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Industriemeister/-in der Fachrichtung Mechatronik

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Ausbildungsart und Abschluss

Weiterbildung Meister

Industriemeister/-in der Fachrichtung Mechatronik ist eine berufliche Weiterbildung nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Die Industriemeisterprüfung ist bundesweit einheitlich geregelt.

Abschluss: Industriemeister der Fachrichtung Mechatronik/ Industriemeisterin der fachrichtung Mechatronik

Einsatzgebiete und Tätigkeitsschwerpunkte

Industriemeister/-innen der Fachrichtung Mechatronik sind an der Schnittstelle zwischen Mechanik, Elektronik und Informatik hauptsächlich in den betrieblichen Funktionsfeldern Maschinen- und Anlagenbau bzw. -betrieb, Montage und Inbetriebnahme sowie Betriebserhaltung und Service tätig. Innerhalb ihres Verantwortungsbereiches sorgen sie dafür, dass die gesetzten Produktionsziele hinsichtlich Menge, Qualität, Termin und Wirtschaftlichkeit erfüllt werden. Sie koordinieren und überwachen die Arbeitsabläufe, planen den rationellen Einsatz der Betriebsmittel sowie des Personals. Hierbei berücksichtigen sie auch betriebswirtschaftliche Zusammenhänge: So achten sie z.B. darauf, dass das zugeteilte Budget eingehalten wird, stellen beispielsweise Kosten- und Kapazitätspläne auf oder erstellen die Betriebsabrechnung und werten diese aus. Um z.B. die Produktivität ihres Betriebes zu erhöhen, werten Industriemeister/-innen der Fachrichtung Mechatronik Arbeitsabläufe aus und leiten Optimierungsprozesse ein.

Darüber hinaus entwerfen, installieren und konfigurieren sie mechatronische Systeme wie z.B. Prozesssteuerungseinrichtungen, elektronische Fahrzeug-Stabilitätsprogramme oder automatisierte Getriebe. Sie testen die Systeme, lösen Schnittstellenprobleme und beraten und schulen Kunden im Umgang mit mechatronischen Systemen. Darüber hinaus führen sie regelmäßige Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten durch bzw. organisieren diese. Sie sorgen dafür, dass Vorschriften und Bestimmungen z.B. zu Arbeitssicherheit, Umwelt- und Gesundheitsschutz im Betrieb eingehalten werden und dokumentieren Funktions- und Sicherheitsprüfungen. Außerdem wirken sie an der Aus- und Weiterbildung sowie Einarbeitung der Mitarbeiter/-innen mit.

Quelle: Berufe.net

Ähnliche Berufe in Deutschland und Polen

Der deutsche Beruf Industriemeister/-in der Fachrichtung Mechatronik hat kein direktes Pendant unter den polnischen Ausbildungsberufen, ist aber teilweise vergleichbar mit dem polnischen Beruf:

  • Techniker – Mechatroniker (poln. technik mechatronik), Ausbildungsniveau – vierjährige technische Sekundarschule (poln. technikum).

Nützliche Informationen zu den Schwerpunkten der Ausbildung sind jeweils unter den Informationskategorien „Ausbildungsinhalte” und „Stundenpensum“ zu finden.

Schulische und sonstige Aufnahmevoraussetzungen

Für die Zulassung zur Industriemeisterprüfung wird vorausgesetzt:

- Im Prüfungsteil fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen:

  • eine Abschlussprüfung als Mechatroniker/-in oder in einem anerkannten Ausbildungsberuf, der den Metall-, Elektro-, fahrzeugtechnischen und informationstechnischen Berufen zugeordnet werden kann,

oder

  • eine abgeschlossene Ausbildung in einem anderen anerkannten Ausbildungsberuf

und

  • mindestens sechs Monate einschlägige Berufspraxis

oder

  • eine insgesamt vierjährige einschlägige Berufstätigkeit.

Ebenfalls nachgewiesen werden muss der Erwerb berufs- und arbeitspädagogischer Qualifikationen gemäß der Ausbilder-Eignungsverordnung nach dem Berufsbildungsgesetz oder auf Grund einer anderen öffentlich-rechtlichen Regelung, wenn die nachgewiesenen Kenntnisse den Anforderungen nach § 3 Abs. 1 der Ausbilder-Eignungsverordnung gleichwertig sind.

- Im Prüfungsteil handlungsspezifische Qualifikationen:

  • erfolgreiches Ablegen des Prüfungsteils "Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen" innerhalb der letzten fünf Jahre

und

  • zusätzlich zu den oben genannten Praxiszeiten mindestens ein weiteres Jahr Berufspraxis.

Beim Nachweis von Kenntnissen, Fertigkeiten und Erfahrungen, die eine Zulassung zur Prüfung rechtfertigen, sind Ausnahmen von den geforderten Zulassungsvoraussetzungen möglich.

Berücksichtigung ausländischer Vorqualifikationen:

Bei der Zulassung zur Prüfung können ausländische Bildungsabschlüsse und Zeiten der Berufstätigkeit im Ausland berücksichtigt werden.

Quelle: Berufe.net

Ausbildungsdauer

Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Ausbildungsinhalte

Handlungsspezifische Qualifikationen:

- Handlungsbereich Technik

  • Systemintegration
  • technische Applikation
  • Kundenunterstützung und Service

 

- Handlungsbereich Organisation

  • betriebliches Kostenwesen
  • Planungs-, Steuerungs- und Kommunikationssysteme
  • Arbeits-, Umwelt- und Gesundheitsschutz

 

- Handlungsbereich Führung und Personal

 

  • Personalführung
  • Personalentwicklung
  • Qualitätsmanagement

Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen:

- Rechtsbewusstes Handeln

  • Bestimmungen des Arbeitsrechts, des Betriebsverfassungsgesetzes, der Sozialversicherung, Entgeltfindung und Arbeitsförderung berücksichtigen
  • arbeitsschutz-, arbeitssicherheitsrechtliche sowie umweltrechtliche Vorschriften beachten
  • wirtschaftsrechtliche Vorschriften und Bestimmungen kennen, z.B. Produkthaftung

- Betriebswirtschaftliches Handeln

  • ökonomische Handlungsprinzipien berücksichtigen
  • Grundsätze betrieblicher Aufbau- und Ablauforganisation beachten, Möglichkeiten der Organisationsentwicklung nutzen
  • Methoden der Entgeltfindung und der kontinuierlichen betrieblichen Verbesserung anwenden
  • Kostenarten-, Kostenstellen- und Kostenträgerzeitrechnungen sowie Kalkulationsverfahren durchführen

- Anwendung von Methoden der Information, Kommunikation und Planung

  • Prozess- und Produktionsdaten mittels EDV erfassen, analysieren und aufbereiten
  • Planungstechniken und Analysemethoden bewerten
  • technische Unterlagen, Entwürfe, Statistiken, Tabellen und Diagramme erstellen
  • Präsentationstechniken, Projektmanagementmethoden, Informations- und Kommunikationsformen sowie -mittel auswählen und anwenden

- Zusammenarbeit im Betrieb

 

  • berufliche Entwicklung Einzelner beurteilen und fördern
  • Einflüsse des Betriebes, der Arbeitsorganisation und des Arbeitsplatzes auf das Sozialverhalten untersuchen
  • Einflüsse der Gruppenstruktur und des Führungsverhaltens auf die Zusammenarbeit im Betrieb beachten

- Berücksichtigung naturwissenschaftlicher und technischer Gesetzmäßigkeiten

 

  • Auswirkungen naturwissenschaftlicher und technischer Gesetzmäßigkeiten auf Materialien, Maschinen, Prozesse, auf Mensch und Umwelt berücksichtigen
  • unterschiedliche Energieformen im Betrieb verwenden und dabei Auswirkungen auf Mensch und Umwelt beachten
  • betriebs- und fertigungstechnische Größen bei Belastungen und Bewegungen berechnen, statistische Verfahren anwenden

Berufs- und arbeitspädagogische Eignung:

  • Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen
  • Ausbildung vorbereiten und bei der Einstellung von Auszubildenden mitwirken
  • Ausbildung durchführen
  • Ausbildung abschließen

Quelle: Berufe.net

Stundenpensum (Theorie)

Vorbereitungslehrgänge/Prüfungsteile

 

·        Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen: ca. 400

·        Handlungsspezifische Qualifikationen: ca. 800

·        Berufs- und arbeitspädagogische Qualifikation (nach AEVO): ca. 120

 

Gesamtstundenanzahl: ca. 1.320

Kosten der Ausbildung

Ausbildungskosten

Für den Besuch der Vorbereitungslehrgänge sind Lehrgangsgebühren zu entrichten, für die Prüfung selbst Prüfungsgebühren. Weitere Kosten entstehen für Arbeitsmaterialien, Fachliteratur und das Meisterprüfungsprojekt. Daneben fallen eventuell Fahrtkosten und ggf. auch Kosten für auswärtige Unterbringung an.

Die Höhe der Lehrgangs- und Prüfungsgebühren kann unterschiedlich sein. Sie betragen ca. 5.000 €.

Quellen:

Berufe.net

http://www.bz.dresden.ihk.de

Ausbildungsvergütung und -förderungen

Für die Teilnahme an Vorbereitungslehrgängen erhält man keine Vergütung.

Die Weiterbildung ist förderfähig gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz mit dem „Meister- BaföG“.

Berufs- und Verdienstaussichten

Verdienst/Einkommen

Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen und einen Eindruck von der Bandbreite der Einkommen vermitteln. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.

Das Einkommen ist wesentlich von den jeweiligen Anforderungen abhängig. Daneben werden in der Regel Berufserfahrung und Verantwortlichkeit berücksichtigt.

Neben einer Grundvergütung werden teilweise Zulagen und Sonderzahlungen wie 13. Monatsgehalt, Urlaubsgeld und vermögenswirksame Leistungen gezahlt. Es treten regionale und branchenabhängige Einkommensunterschiede auf.

Bei dieser Tätigkeit kann die Bruttogrundvergütung beispielsweise 3.050 € brutto betragen.

Quelle:

http://www.industriemeister.info/industriemeister-gehalt.php

Tarifliche Regelungen

Über tarifliche Regelungen informiert die Gewerkschaft IG Metall.

Weiterbildungsmöglichkeiten

Studium:

  • Mechatronik (Bachelor)
  • Automatisierungstechnik (Bachelor)
  • Energietechnik (Bachelor)
  • Industriebetriebswirtschaft (Bachelor)
Interessante Links

Entwicklung, Fertigung und Automatisierung:

http://www.all-electronics.de

Mechatronik-Portal:

http://www.mechatronik-portal.de

Das Fachwissen rund um die Elektrotechnik:

http://www.elektrotechnik-fachwissen.de

Meisterschulen in Deutschland:

http://www.meisterschulen.de

Industriemeister Forum:

http://www.industriemeister-2000.de

Nachschlagewerk Elektrotechnik:

http://www.elektronik-kompendium.de

BERUFENET:

http://berufenet.arbeitsagentur.de
Job- und Bewerberdatenbanken

http://jobboerse.arbeitsagentur.de
JOBBÖRSE der Bundesagentur für Arbeit. Gegliedert nach Berufsfeldern und Regionen.

http://www.jobpilot.de

allgemeine Jobbörse, in Berufsfelder gegliedert

http://www.jobsuche.de
allgemeine Jobbörse, regionale Suchfunktion

http://www.jobrobot.de
Unterteilung in Branchen und Regionen

http://www.stepstone.de

Große Jobbörse für verschiedene Branchen. Die Vielzahl von Angeboten lässt sich durch regionale und branchenbezogene Filterung eingrenzen, außerdem sind Volltextsuche und Zustellung interessierender Stellenausschreibungen per "Jobagent" möglich.

Voraussetzung für die Ausbildungsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für EU- Bürger)
Berufliche Ausbildung in Deutschland
Im Bereich der dualen Ausbildung (die in einem Unternehmen und einer Berufsschule stattfindet) existieren für die Bürger aus der EU, der EWR und EFTA Mitgliedsstaaten keine Einschränkungen. Sie können sich direkt bei einem Unternehmen bewerben.

Für die BürgerInnen aus Bulgarien und Rumänien gelten bis 31.12.2013 andere Regelungen, da der Lehrvertrag einen Arbeitsvertrag darstellt und somit eingeschränkt ist. Falls ein Arbeitgeber in Deutschland einen Lehrling aus den genannten Ländern einstellen möchte, muss dieser sich einer Arbeitsmarktprüfung bei der zuständigen Arbeitsagentur unterziehen.

Alle staatlichen und privaten Schulen (z.B. Fachschulen und Berufsfachschulen) können ohne weiteres von allen EU-27 und EFTA Bürgern besucht werden.

Studium in Deutschland
Personen aus den EU-27 und EWR Staaten haben die gleichen Rechte wie Einheimische in allen Angelegenheiten rund ums Studium und sie müssen insbesondere keine höheren Studiengebühren bezahlen.
Wer den Abschluss eines ordentlichen Studiums anstrebt, muss sich um die Zulassung bei der gewählten Universität oder Hochschule, bei "Hochschulstart" oder auch bei "uni-assist" bewerben. Genaue Informationen und Entscheidungshilfen finden Sie hier.

Hierfür müssen folgende Unterlagen vorgelegt werden:
- gültiges Reisedokument (Reisepass) oder Staatsbürgerschaftsnachweis in Verbindung mit einem amtlichen Lichtbildausweis
- Antragsformular (zu erhalten auf der Homepage der jeweiligen Universität oder Hochschule oder vor Ort im Studierendenbüro)
- Nachweis über die Hochschulzugangsberechtigung, wie beispielsweise ein High School Diploma, Gaokao, Matura, A-Levels, Bachillerato (Original oder beglaubigte Kopie, bei ausländischen Dokumenten versehen mit einer beglaubigten Übersetzung). Ob Ihr Schulbesuch dem deutschen gleichgestellt ist erfahren Sie beim DAAD oder bei ANABIN.
- erforderlichenfalls Nachweis der besonderen Eignung (z.B. Zulassungsprüfung). Dies gilt insbesondere bei einem Studium in den Bereichen Architektur, Zahnmedizin, Medizin, Pharmazie, etc.
- Nachweis darüber, dass Sie über hinreichende Deutschkenntnisse verfügen (bei internationalen Studiengängen auch über die geforderten anderen Sprachen)
- Nachweis über eine Krankenversicherung (ohne Krankenversicherung kein Studium)
- Passfotos für den Studentenausweis.

Aufgrund der Eigenständigkeit der deutschen Universitäten und Hochschulen kann es zu zusätzlichen Aufnahmeanforderungen und Aufnahmeprüfungen kommen (erwähnt seien hier beispielsweise besondere Motivationsschreiben oder Nachweise über besondere künstlerische Begabungen).

Nach der Einreise (ein Visum ist nicht mehr nötig) melden Sie sich bitte beim zuständigen Einwohnermeldeamt und lassen sich registrieren.

Weitere Informationen bezüglich eines Studiums in Deutschland erhalten Sie auf der Homepage des German Academic Exchange Service.
Voraussetzung für die Ausbildungsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für nicht-EU Bürger)
Nicht-EU Staatsangehörige benötigen in aller Regel ein Visum zur Einreise nach Deutschland, für den Aufenthalt in Deutschland eine Aufenthaltserlaubnis zu Studienzwecken und für die Arbeitsaufname eine Arbeitserlaubnis. Ob dies auch für Sie gilt, erfahren Sie hier oder bei den deutschen Botschaften und Konsulaten in Ihrem Land.

Personen aus Drittstaaten oder staatenlose Personen erkundigen sich bitte beim International Office, im Studierendensekretariat der jeweiligen Hochschule oder Universität oder bei uni-assist, der Arbeits- und Servicestelle für internationale Studienbewerbungen, ob ihre Hochschulzugangsberechtigung der deutschen gleichwertig ist. Falls dies nicht der Fall sein sollte, müssen sie eine Feststellungsprüfung ablegen.
Ausländer, die an einer Hochschule (gemeint sind nicht die Universitäten, sondern die ehemaligen Fachhochschulen) in Baden-Württemberg studieren wollen, wenden sich bitte an das ASK zur Klärung ihrer Hochschulberechtigung.

Vor der Einreise kümmern Sie sich bitte um Folgendes:
- erbringen Sie Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel, um sich ein Studium und das Leben in Deutschland auch finanzieren zu können (im Moment sind es 643 Euro für jeden Monat des Ausbildungszeitraumes, die nachgewiesen werden müssen; zusätzliche Informationen erhalten Sie hier)
- kümmern Sie sich um eine Krankenversicherung.

Ansonsten gelten zusätzlich die gleichen Anforderungen wie für Personen der EU-17 oder EWR Staaten.

Weitere Informationen bezüglich eines Studiums in Deutschland erhalten Sie auf der Homepage des German Academic Exchange Service.
Voraussetzung für die Arbeitsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für EU-Bürger)
EU,EWR und Schweiz
Personen aus den EU Staaten, EWR und der Schweiz können in Deutschland grundsätzlich leben und arbeiten. Eventuell ist für die Berufsausübung in Deutschland eine staatliche Zulassung erforderlich. Bitte informieren Sie sich hier über die Anerkennungsverfahren in Brandenburg.

Personen aus Rumänien und Bulgarien unterliegen in Deutschland noch bis zum 31.12.2013 der Arbeitsgenehmigungspflicht. Eine Arbeitsaufnahme ist nur möglich, wenn die zuständige Agentur für Arbeit hierfür eine Genehmigung erteilt.

Weitere Informationen zur Arbeitsmarktzulassung in Deutschland finden Sie auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit und der Europäischen Kommission.
Voraussetzung für die Arbeitsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für nicht-EU Bürger)
Nicht-EU Staatsangehörige benötigen zur Arbeitsaufnahme in Deutschland einen Aufenthaltstitel, der dieses Recht auch gewährt. Denn zu beachten gibt es hier, dass es verschiedene Aufenthaltstitel in Deutschland gibt. Bis auf Australien, Israel, Japan, Kanada, der Republik Korea, Neuseeland und den Vereinigten Staaten von Amerika müssen Bürger aller anderen Drittstaaten vor der Einreise bei der für ihren Wohnort zuständigen deutschen Auslandsvertretung einen entsprechenden Aufenthaltstitel beantragen.

Vereinfachte Aufenthaltsregelungen gelten seit Mai 2012 für Nicht-EU-Staatsbürger mit einem Hochschulabschluss (oder vergleichbarer Qualifikation) durch die sog. „Blaue Karte EU“. (Diesen Aufenthaltstitel erhalten Personen mit einem Arbeitsverhältnis über mindestens 44.800 Euro brutto. Nach 3 Jahren mit Arbeitsverhältnis wird eine unbefristete Niederlassungserlaubnis erteilt.)

Weitere Informationen zum Aufenthalt in Deutschland finden Sie beim Auswärtigen Amt unter Einreisebestimmungen für Deutschland, Visa.
Informationen zur Arbeitsmarktzulassung in Deutschland finden Sie auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit
Arbeitnehmervertreter (Gewerkschaften, Berufsverbände)
IG Metall Ostbrandenburg
Peter Ernsdorf
Zehmeplatz 11
D-15230 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 (0)335-554990
Tel.: +49 (0)335 - 5549734
E-mail: ostbrandenburg@igmetall.de
Homepage
IG Metall Ostbrandenburg

DGB Bezirk Berlin-Brandenburg
Keithstraße 1/3
10787 Berlin
Deutschland
Tel.: +4930 21 240 - 111
Homepage

Arbeitgebervertreter (Kammern, Wirtschaftsverbände)
IHK Ostbrandenburg
Puschkinstraße 12b
15236 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49335 5621-1111
Tel.: +49335 5621-1119
E-mail: info@ihk-ostbrandenburg.de
Homepage
IHK Ostbrandenburg

Arbeitsvermittler
EURES-Beratung
Agentur für Arbeit
Regina Gebhardt-Hille
Bergerstr. 30
16225 Eberswalde
Deutschland
Tel.: +49 3334 374615
E-mail: regina.gebhardt-hille@arbeitsagentur.de
Homepage
EURES-Beratung

Sonstige wichtige Ansprechpartner
IHK -Projektgesellschaft mbH
Internationale Zusammenarbeit
Puschkinstraße 12 b
D-15236 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 (0)335 5621-2310
Tel.: +49 (0)335 5621-2001
E-mail: projekt@ihk-projekt.de
Homepage
IHK -Projektgesellschaft mbH

Ansprechpartner für Anerkennung
IQ Netzwerk Brandenburg
Anerkennungsberatung
Julia Lexow-Kapp
Heinrich-Mann-Allee 103
14473 Potsdam
Deutschland
Tel.: +49331866-5274
E-mail: julia.lexow-kapp[at]masf.brandenburg.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, englisch, russisch
IQ Netzwerk Brandenburg

IQ Netzwerk Brandenburg
Anerkennungsberatung in Ostbrandenburg
Logenstraße 12
15230 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49335 55345922
Tel.: +49335 55345903
E-mail: integra@kowa-ffo.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, polnisch, englisch
IQ Netzwerk Brandenburg

IQ für Arbeitgeber - Beratungsstelle
bbw Bildungszentrum Ostbrandenburg GmbH
Potsdamer Straße 1-2
15234 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 335 5569 322
Tel.: +49 335 5569 403
E-mail: joanna.rynkiewicz@bbw-ostbrandenburg.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, englisch, polnisch
IQ für Arbeitgeber - Beratungsstelle

  • Industriemeister/in - Leit- u. Sicherungstechnik (Eisenbahn)
    Heicon Verkehrstechnik GmbH
    03222 Lübbenau/Spreewald
    Vollzeit
    Datum (ab 01.02.2015)
    Referenznummer
    10000-1103955311-S
    Titel des Stellenangebots
    Industriemeister/in - Leit- u. Sicherungstechnik (Eisenbahn)
    Alternativberufe
    Stellenangebotsart
    Arbeitsplatz (sozialversicherungspflichtig)
    Arbeitgeber
    Heicon Verkehrstechnik GmbH
    Betriebsgröße
    zwischen 6 und 50
    Stellenbeschreibung:
    Wir bieten Ihnen ab sofort eine vielseitige und verantwortungsvolle Tätigkeit mit einer überdurchschnittlichen Vergütung in einem interessanten Arbeitsumfeld, die Ihnen zahlreiche Möglichkeiten eröffnet, Ihr bisher erworbenes technisches Fachwissen zielgerichtet anzuwenden. Sie verstärken die technische Projektleitung innerhalb unseres Fachbereiches LST und entwickeln den Fachbereich in Zusammenarbeit mit Ihrem Fachbereichsleiter kontinuierlich weiter. Sie bauen die Vertriebsaktivitäten aus und sichern die Qualität unserer Leistungen auf bundesweiten Bahn-Baustellen. Sie sorgen für einen wirtschaftlichen Einsatz aller Ressourcen innerhalb der in Ihrem Fachbereich unter Ihrer Leitung zu realisierenden Projekte. Darüber hinaus bieten wir Ihnen die Möglichkeit einer langfristigen Unternehmenszugehörigkeit mit einer überdurchschnittlichen Vergütungsentwicklung.

    Ihre Qualifikation:
    Sie verfügen über eine abgeschlossene Ausbildung als Industriemeister oder Werkmeister für Eisenbahn-Sicherungstechnik, Leit- und Sicherungstechnik, Telekommunikation, Elektrotechnik oder vergleichbar.
    Sie können auf eine möglichst mehrjährige Berufserfahrung bei der erfolgreichen Verwirklichung von Projekten im Bereich der Signal-, Leit- und Sicherungstechnik (oder vergleichbar) zurückblicken und verfügen über ein jederzeit abrufbares Fachwissen entsprechend den gültigen Richtlinien der Deutschen Bahn und deren juristischen Vorgängern. Sie besitzen die Fähigkeit zur fachlichen und terminlichen Koordinierung aller Projektabläufe und verfügen über anwendbare VOB/B-Grundkenntnisse.

    Wir erwarten von Ihnen:
    die Fähigkeit unterstelltes Personal fachlich anzuleiten, Eigeninitiative, Zuverlässigkeit, eine zielstrebige Arbeitsweise, Flexibilität in der Arbeitszeit, die Fähigkeit sich in Ihr Team zu integrieren, um vorgegebene Unternehmensziele gemeinsam zu erreichen, eine überdurchschnittliche Belastbarkeit, den sicheren Umgang mit MS Office Produkten, den Führerschein ab Klasse B (PKW)

    Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen mit Lichtbild, Lebenslauf, ausführlicher Darstellung des beruflichen Werdeganges ggf. mit Referenzprojekten, Qualifikationsnachweisen, Arbeitszeugnissen sowie Ihre Gehaltsvorstellungen senden Sie bitte an den Arbeitgeber.
    Kontaktdaten:
    Rückfragen und Bewerbung an
    Heicon Verkehrstechnik GmbH
    Frau Christina Urbansky
    Sigmund-Bergmann-Str. 8
    03222 Lübbenau/Spreewald
    Deutschland
    Telekommunikation
    Telefon: +49 (3542) 8878103
    E-Mail
    christina.urbansky@heicon.biz
    Gewünschte Bewerbungsarten
    schriftlich, per E-Mail
    Angaben zur Bewerbung
    ++ Anschreiben mit Lichtbild, Lebenslauf, ausführlicher Darstellung des beruflichen Werdeganges ggf. mit Referenzprojekten, Qualifikationsnachweise, Arbeitszeugnisse sowie Ihre Gehaltsvorstellungen ++
    Weitere Informationen
Kofinanziert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung
Operationelles Programm zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit Polen - Wojewodschaft Lubuskie - Brandenburg 2007-2013
IHK Projektgesellschaft mbH
Wojewódzki Zakład Doskonalenia Zawodowego w Gorzowie Wlkp.