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Diätassistent,-in

Deutschland
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Ausbildungsart und Abschluss

Diätassistent/in ist eine bundesweit einheitlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen und Berufskollegs.

Das erfolgreiche Bestehen der Ausbildung berechtigt zum Führen des gesetzlich geschützten Titels:

Abschluss: "Diätassistentin / Diätassistent"

Einsatzgebiete und Tätigkeitsschwerpunkte

Diätassistenten und -assistentinnen erarbeiten eine Ernährung und Verpflegung für Personen, die sich gesund ernähren wollen oder die eine bestimmte Diät einhalten müssen. Sie setzen ärztliche Diätverordnungen um, erarbeiten individuelle Diättherapien, bereiten spezielle Diätkostformen zu und beraten bzw. schulen in Ernährungsfragen z.B. bei Diabetes (individuell und in Gruppen).

Diätassistenten und -assistentinnen arbeiten vor allem in Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken, Kur- und Bädereinrichtungen, medizinischen Forschungszentren, Großküchenbetrieben mit Diätverpflegung, Lehrküchen und in ambulanten Schwerpunktpraxen oder in einer selbstständigen Praxis.

Weitere Einsatzmöglichkeiten bestehen in Senioreneinrichtungen, vereinzelt in Apotheken, im Bereich Wellness oder bei Herstellern diätetischer Lebensmittel.




Ähnliche Berufe in Deutschland und Polen

Der deutsche Beruf Diätassistent,-in ist vergleichbar mit dem polnischen Beruf:

- Diätetiker (poln. dietetyk), Ausbildungsniveau – technische Sekundarschule (poln. technikum) oder postsekundäre berufliche Schule (poln. szkoła policealna).

Nützliche Informationen zu den Schwerpunkten der Ausbildung sind jeweils unter den Informationskategorien „Ausbildungsinhalte“ und „Stundenpensum“ zu finden.

Ausbildungsstätten

Folgende Ausbildungststätten bilden Diätassistent(-inn)en aus:

Charité - Universitätsmedizin Berlin
Campus Charité Mitte / Prodekanat für Studium und Lehre
Dr. Claudia Spies
Charitéplatz 1
10117 Berlin
Deutschland
Tel.: +49 (0)30 450 576 102
Tel.: +49 (0)30 450 576 931
E-mail: prodek-l@charite.de
Homepage
Charité - Universitätsmedizin Berlin

Medizinische Berufsfachschule am Universitätsklinikum Leipzig (AöR)
Richterstraße 9-11
04105 Leipzig
Deutschland
Tel.: +49 (0) 341/97 25 105
Tel.: +49 (0) 341/97 25 100
E-mail: mbfs@medizin.uni-leipzig.de
Homepage

Charité Gesundheitsakademie
Oudenarder Str. 16
13347 Berlin
Deutschland
Tel.: +49 30 450 576 251
Tel.: +49 30 450 576 929
Homepage

Schulische und sonstige Aufnahmevoraussetzungen

Vorausgesetzt wird ein mittlerer Bildungsabschluss (Realschulsabschluss) oder eine andere abgeschlossene zehnjährige Schulbildung, die den Hauptschulabschluss erweitert. Auch Personen mit Hauptschulabschluss können aufgenommen werden, wenn sie eine mindestens zweijährige Berufsausbildung nachweisen. Weiterhin ist eine gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufs (ärztliches Zeugnis) notwendig. Auswahlverfahren und Wartelisten sind üblich.

Ausbildungsdauer

Die Ausbildung dauert 3 Jahre (Vollzeit).

Ausbildungsinhalte

Während des theoretischen und praktischen Unterrichts erwirbt man beispielsweise Kenntnisse in folgenden Gebieten:

  • Einfluss der Ernährung auf Gesundheit und Krankheit, Nährstoffe und Funktionsweise des Stoffwechsels
  • Ernährungsbedürfnisse in verschiedenen Altersgruppen, bei Schwangeren und stillenden Frauen, bei Sportlern sowie Angehörigen verschiedener Religionsgemeinschaften
  • Aufbau des menschlichen Körpers, Ablauf von Körperfunktionen und Auswirkungen krankhafter Prozesse auf diese
  • Auswirkung spezieller Krankheiten, Therapiemöglichkeiten
  • Anwendung wissenschaftlich anerkannter Ernährungsformen bei speziellen Krankheiten
  • Hygienevorschriften und deren Einhaltung
  • Gesellschaftliche, ökonomische und ökologische Rahmenbedingungen für das Tätigkeitsgebiet von Diätassistent(-inn)en
  • Auswahl, Planung und rezeptur- und diätgerechte Zubereitung von Speisen und Gerichten
  • Relevante Aspekte der Ernährungspsychologie und Ernährungssoziologie
  • Erste Hilfe Leistung
  • Interpretation und Erstellung von Dokumentationen und Statistiken
  • Für den Beruf relevante Aspekte der Berufs-, Gesetzes- und Staatskunde
Stundenpensum (Theorie)

Unterrichtsstunden bezogen auf die 3 jährige Berufsfachschule:

  • Berufs- und Staatskunde (40)
  • Deutsch (60)
  • Datenverarbeitung, Dokumentation und Statistik (20)
  • Fachenglisch (40)
  • Ernährungspsychologie und Ernährungssoziologie (80)
  • Krankenhausbetriebslehre (20)
  • Ernährungswirtschaft (40)
  • Allgemeine Krankheitslehre (40)
  • Hygiene und Toxikologie (80)
  • Anatomie und Physiologie (120)
  • Biochemie der Ernährung (160)
  • Ernährungslehre (160)
  • Lebensmittelkunde und Konservierung (200)
  • Spezielle Krankheitslehre und Ernährungsmedizin (120)
  • Diätetik (320)
  • Koch- und Küchentechnik (80)
  • Organisation des Küchenbetriebs (140)
  • Diät- und Ernährungsberatung (220)
  • Übungen zur Datenverarbeitung, Dokumentation und Statistik (60)
  • Übungen zur Diätetik (680)
  • Übungen zur Koch- und Küchentechnik (300)
  • Übungen zur Diät- und Ernährungsberatung (40)
  • Übungen zur Ersten Hilfe (20)
  • Zur Verteilung auf obige Fächer (10)
Stundenpensum (Praxis)

Übersicht über die Lernfelder für die Ausbildung zum/zur Diätassistent/ Diätassistentin:

  • Diätetik einschließlich Organisation des Küchenbetriebs (700)
  • Koch- und Küchentechnik (200)
  • Diät- und Ernährungsberatung (150)
  • Zur Verteilung auf obige Fächer (120)
  • Krankenhauspraktikum (230)
Kosten der Ausbildung

Ausbildungskosten
Für die Ausbildung können Kosten anfallen, insbesondere Lehrgangsgebühren bzw. Schulgeld (v. a. an privaten Bildungseinrichtungen) sowie Aufnahme- und Prüfungsgebühren. Für den theoretischen Unterricht entstehen Lernmittelkosten (z.B. für Fachliteratur). Für die praktische Ausbildung wird Berufskleidung benötigt. Auch Fahrtkosten und Kosten für auswärtige Unterbringung können anfallen.

Ausbildungsvergütung und -förderungen

Eine Vergütung wird nicht gezahlt.

Förderungsmöglichkeiten
Schüler/innen, die an einer berufsbildenden Ausbildung teilnehmen, können unter bestimmten Voraussetzungen eine Förderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) in Anspruch nehmen.

Berufs- und Verdienstaussichten

Ein Beruf - viele Möglichkeiten
Diätassistenten und -assistentinnen bieten sich vielfältige Arbeitsmöglichkeiten und nach ihrer Ausbildung müssen sich die Fachkräfte meist entscheiden, welche Einsatzgebiete für sie infrage kommen und worauf sie sich spezialisieren möchten. Das Spektrum reicht von der Erstellung von Speiseplänen in Krankenhäusern oder Senioreneinrichtungen bis zur Diätberatung bei bestimmten Krankheiten wie z.B. Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Verdienst/Einkommen
Die Zuordnung zu den tariflichen Vergütungsgruppen hängt beispielsweise davon ab, welche Ausbildung vorliegt, ob Weiterbildungen absolviert wurden, wie komplex die Aufgaben sind, wie groß die Verantwortung ist und welche beruflichen Erfahrungen vorliegen. Auch regionale und branchenspezifische Faktoren spielen eine Rolle bei der Einkommenshöhe.

Die hier genannten beispielhaften Grundvergütungen sollen der Orientierung dienen und einen Eindruck von der Bandbreite der Einkommen vermitteln. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Bei einer Eingruppierung in die Entgeltgruppe 6, Stufe 3 bis Stufe 6, erhalten Beschäftigte in medizinischen Hilfsberufen und medizintechnischen Berufen bei den Kommunen ein Monatsbruttoentgelt von € 2.263 bis € 2.504.

Quelle: Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD)

Tarifliche Regelungen

Für Beschäftigte in medizinischen Hilfsberufen und medizintechnischen Berufen bei den Kommunen oder dem Bund gilt der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD).

Weiterbildungsmöglichkeiten

Neue Empirien in der Lebensmittelforschung und im Bereich der Medizin erfordern vom Diätassistenten ständige Bereitschaft, sein Wissen zu aktualisieren. Neue Perspektiven ergeben sich beispielsweise durch Weiterbildungen in folgenden Gebieten:

  • Staatlich geprüfter Techniker / Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Hauswirtschaft und Ernährung
  • Fach- oder Betriebswirt im Sozial- und Gesundheitswesen
  • Ausbildungen zur Sonderfachkraft im Bereich Verpflegungsmanagement,
  • Diätberatung
  • Bachelorabschluss als Gesundheitswirt oder Ökotrophologe
  • Chemiker/Chemikerin für Lebensmittelchemie
  • Ingenieur/Ingenieurin für Lebensmitteltechnologie
  • Selbstständigkeit als freier Ernährungs- oder Gesundheitsberater
Interessante Links
Diät.com - das Diätportal
http://www.diaet.com

Das Ratgeber-Portal zu den Themen Fitness, Ernährung, Gesundheit und Sport
http://www.feel-fit.com

Deutsche Gesellschaft für Ernährung
http://www.dge.de 

Verband der Diätassistenten
http://www.vdd.de
Job- und Bewerberdatenbanken
Voraussetzung für die Ausbildungsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für EU- Bürger)
Berufliche Ausbildung in Deutschland
Im Bereich der dualen Ausbildung (die in einem Unternehmen und einer Berufsschule stattfindet) existieren für die Bürger aus der EU, der EWR und EFTA Mitgliedsstaaten keine Einschränkungen. Sie können sich direkt bei einem Unternehmen bewerben.

Für die BürgerInnen aus Bulgarien und Rumänien gelten bis 31.12.2013 andere Regelungen, da der Lehrvertrag einen Arbeitsvertrag darstellt und somit eingeschränkt ist. Falls ein Arbeitgeber in Deutschland einen Lehrling aus den genannten Ländern einstellen möchte, muss dieser sich einer Arbeitsmarktprüfung bei der zuständigen Arbeitsagentur unterziehen.

Alle staatlichen und privaten Schulen (z.B. Fachschulen und Berufsfachschulen) können ohne weiteres von allen EU-27 und EFTA Bürgern besucht werden.

Studium in Deutschland
Personen aus den EU-27 und EWR Staaten haben die gleichen Rechte wie Einheimische in allen Angelegenheiten rund ums Studium und sie müssen insbesondere keine höheren Studiengebühren bezahlen.
Wer den Abschluss eines ordentlichen Studiums anstrebt, muss sich um die Zulassung bei der gewählten Universität oder Hochschule, bei "Hochschulstart" oder auch bei "uni-assist" bewerben. Genaue Informationen und Entscheidungshilfen finden Sie hier.

Hierfür müssen folgende Unterlagen vorgelegt werden:
- gültiges Reisedokument (Reisepass) oder Staatsbürgerschaftsnachweis in Verbindung mit einem amtlichen Lichtbildausweis
- Antragsformular (zu erhalten auf der Homepage der jeweiligen Universität oder Hochschule oder vor Ort im Studierendenbüro)
- Nachweis über die Hochschulzugangsberechtigung, wie beispielsweise ein High School Diploma, Gaokao, Matura, A-Levels, Bachillerato (Original oder beglaubigte Kopie, bei ausländischen Dokumenten versehen mit einer beglaubigten Übersetzung). Ob Ihr Schulbesuch dem deutschen gleichgestellt ist erfahren Sie beim DAAD oder bei ANABIN.
- erforderlichenfalls Nachweis der besonderen Eignung (z.B. Zulassungsprüfung). Dies gilt insbesondere bei einem Studium in den Bereichen Architektur, Zahnmedizin, Medizin, Pharmazie, etc.
- Nachweis darüber, dass Sie über hinreichende Deutschkenntnisse verfügen (bei internationalen Studiengängen auch über die geforderten anderen Sprachen)
- Nachweis über eine Krankenversicherung (ohne Krankenversicherung kein Studium)
- Passfotos für den Studentenausweis.

Aufgrund der Eigenständigkeit der deutschen Universitäten und Hochschulen kann es zu zusätzlichen Aufnahmeanforderungen und Aufnahmeprüfungen kommen (erwähnt seien hier beispielsweise besondere Motivationsschreiben oder Nachweise über besondere künstlerische Begabungen).

Nach der Einreise (ein Visum ist nicht mehr nötig) melden Sie sich bitte beim zuständigen Einwohnermeldeamt und lassen sich registrieren.

Weitere Informationen bezüglich eines Studiums in Deutschland erhalten Sie auf der Homepage des German Academic Exchange Service.
Voraussetzung für die Ausbildungsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für nicht-EU Bürger)
Nicht-EU Staatsangehörige benötigen in aller Regel ein Visum zur Einreise nach Deutschland, für den Aufenthalt in Deutschland eine Aufenthaltserlaubnis zu Studienzwecken und für die Arbeitsaufname eine Arbeitserlaubnis. Ob dies auch für Sie gilt, erfahren Sie hier oder bei den deutschen Botschaften und Konsulaten in Ihrem Land.

Personen aus Drittstaaten oder staatenlose Personen erkundigen sich bitte beim International Office, im Studierendensekretariat der jeweiligen Hochschule oder Universität oder bei uni-assist, der Arbeits- und Servicestelle für internationale Studienbewerbungen, ob ihre Hochschulzugangsberechtigung der deutschen gleichwertig ist. Falls dies nicht der Fall sein sollte, müssen sie eine Feststellungsprüfung ablegen.
Ausländer, die an einer Hochschule (gemeint sind nicht die Universitäten, sondern die ehemaligen Fachhochschulen) in Baden-Württemberg studieren wollen, wenden sich bitte an das ASK zur Klärung ihrer Hochschulberechtigung.

Vor der Einreise kümmern Sie sich bitte um Folgendes:
- erbringen Sie Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel, um sich ein Studium und das Leben in Deutschland auch finanzieren zu können (im Moment sind es 643 Euro für jeden Monat des Ausbildungszeitraumes, die nachgewiesen werden müssen; zusätzliche Informationen erhalten Sie hier)
- kümmern Sie sich um eine Krankenversicherung.

Ansonsten gelten zusätzlich die gleichen Anforderungen wie für Personen der EU-17 oder EWR Staaten.

Weitere Informationen bezüglich eines Studiums in Deutschland erhalten Sie auf der Homepage des German Academic Exchange Service.
Voraussetzung für die Arbeitsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für EU-Bürger)
EU,EWR und Schweiz
Personen aus den EU Staaten, EWR und der Schweiz können in Deutschland grundsätzlich leben und arbeiten. Eventuell ist für die Berufsausübung in Deutschland eine staatliche Zulassung erforderlich. Bitte informieren Sie sich hier über die Anerkennungsverfahren in Brandenburg.

Personen aus Rumänien und Bulgarien unterliegen in Deutschland noch bis zum 31.12.2013 der Arbeitsgenehmigungspflicht. Eine Arbeitsaufnahme ist nur möglich, wenn die zuständige Agentur für Arbeit hierfür eine Genehmigung erteilt.

Weitere Informationen zur Arbeitsmarktzulassung in Deutschland finden Sie auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit und der Europäischen Kommission.
Voraussetzung für die Arbeitsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für nicht-EU Bürger)
Nicht-EU Staatsangehörige benötigen zur Arbeitsaufnahme in Deutschland einen Aufenthaltstitel, der dieses Recht auch gewährt. Denn zu beachten gibt es hier, dass es verschiedene Aufenthaltstitel in Deutschland gibt. Bis auf Australien, Israel, Japan, Kanada, der Republik Korea, Neuseeland und den Vereinigten Staaten von Amerika müssen Bürger aller anderen Drittstaaten vor der Einreise bei der für ihren Wohnort zuständigen deutschen Auslandsvertretung einen entsprechenden Aufenthaltstitel beantragen.

Vereinfachte Aufenthaltsregelungen gelten seit Mai 2012 für Nicht-EU-Staatsbürger mit einem Hochschulabschluss (oder vergleichbarer Qualifikation) durch die sog. „Blaue Karte EU“. (Diesen Aufenthaltstitel erhalten Personen mit einem Arbeitsverhältnis über mindestens 44.800 Euro brutto. Nach 3 Jahren mit Arbeitsverhältnis wird eine unbefristete Niederlassungserlaubnis erteilt.)

Weitere Informationen zum Aufenthalt in Deutschland finden Sie beim Auswärtigen Amt unter Einreisebestimmungen für Deutschland, Visa.
Informationen zur Arbeitsmarktzulassung in Deutschland finden Sie auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit
Arbeitnehmervertreter (Gewerkschaften, Berufsverbände)
ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
Bezirk Frankfurt/Oder
Frank Ploß
Zehmeplatz 11
15230 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 (0) 0335/60677-0
Tel.: +49 (0) 0335/60677-77
E-mail: BZ.ffo@verdi.de
Homepage
ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

Verband der Diätassistenten - Deutscher Bundesverband e.V
Susannastr. 13
45136 Essen
Deutschland
Tel.: +49201 94 68 53 70
Tel.: +49201 94 68 53 80
E-mail: vdd@vdd.de
Homepage
Verband der Diätassistenten - Deutscher Bundesverband e.V

DGB Bezirk Berlin-Brandenburg
Keithstraße 1/3
10787 Berlin
Deutschland
Tel.: +4930 21 240 - 111
Homepage

Arbeitsvermittler
EURES-Beratung
Agentur für Arbeit
Regina Gebhardt-Hille
Bergerstr. 30
16225 Eberswalde
Deutschland
Tel.: +49 3334 374615
E-mail: regina.gebhardt-hille@arbeitsagentur.de
Homepage
EURES-Beratung

Attraktive Arbeitgeber aus der Region
Klinikum Frankfurt (Oder) GmbH
Müllroser Chaussee 7
15236 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 335 548- 0
Tel.: +49 335 548-2003
E-mail: gf@klinikumffo.de
Homepage

Carl-Thiem-Klinikum
Thiemstr. 111
03048 Cottbus
Deutschland
Tel.: +49355-460
E-mail: ctk@ctk.de
Homepage
Carl-Thiem-Klinikum

Sonstige wichtige Ansprechpartner
Bundesagentur für Arbeit
Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV)
Villemombler Straße 76
D-53107 Bonn
Deutschland
Tel.: +49 (0)228 713 13 13
Tel.: +49 (0)228 713 270 1111
E-mail: zav-auslandsvermittlung@arbeitsagentur.de
Homepage
Bundesagentur für Arbeit

IHK -Projektgesellschaft mbH
Internationale Zusammenarbeit
Puschkinstraße 12 b
D-15236 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 (0)335 5621-2310
Tel.: +49 (0)335 5621-2001
E-mail: projekt@ihk-projekt.de
Homepage
IHK -Projektgesellschaft mbH

Ansprechpartner für Anerkennung
IQ Netzwerk Brandenburg
Anerkennungsberatung
Julia Lexow-Kapp
Heinrich-Mann-Allee 103
14473 Potsdam
Deutschland
Tel.: +49331866-5274
E-mail: julia.lexow-kapp[at]masf.brandenburg.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, englisch, russisch
IQ Netzwerk Brandenburg

IQ Netzwerk Brandenburg
Anerkennungsberatung in Ostbrandenburg
Logenstraße 12
15230 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49335 55345922
Tel.: +49335 55345903
E-mail: integra@kowa-ffo.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, polnisch, englisch
IQ Netzwerk Brandenburg

IQ für Arbeitgeber - Beratungsstelle
bbw Bildungszentrum Ostbrandenburg GmbH
Potsdamer Straße 1-2
15234 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 335 5569 322
Tel.: +49 335 5569 403
E-mail: joanna.rynkiewicz@bbw-ostbrandenburg.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, englisch, polnisch
IQ für Arbeitgeber - Beratungsstelle

Kofinanziert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung
Operationelles Programm zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit Polen - Wojewodschaft Lubuskie - Brandenburg 2007-2013
IHK Projektgesellschaft mbH
Wojewódzki Zakład Doskonalenia Zawodowego w Gorzowie Wlkp.