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Techniker für Feuerwehrtechnik

Polen
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Ausbildungsart und Abschluss

Eine Ausbildungsart:

Postsekundäre berufliche Schule (polnische Bezeichnung: szkoła policealna)

 

Im polnischen Berufsbildungssystem eine für Absolventen mit dem mittleren Bildungsabschluss (in Polen z.B. Lyzeen) bestimmte Schulart. Das Reifezeugnis (bestandene Abiturprüfung) wird von den Bewerbern nicht verlangt.

Berufsabschluss: Techniker für Feuerwehrtechnik (poln. technik pożarnictwa)

Einsatzgebiete und Tätigkeitsschwerpunkte

Absolventen mit diesem Berufsabschluss arbeiten:

  • in Einheiten der Staatlichen Feuerwehr (Państwowa Straż Pożarna),
  • in betrieblichen Werksfeuerwehren,
  • bei Herstellern der Feuerwehrtechnik,
  • in Unternehmen verschiedener Wirtschaftszweige als Brandschutzbeauftragte.

Wichtigste berufliche Aufgaben im Beruf Techniker für Feuerwehrtechnik:

  • Gefahren, die innerhalb des Einsatzgebietes der Feuerwehreinheit auftreten, zu erkunden,
  • Rettungs- und Löschtechnik, die zur Verfügung der Feuerwehreinheit steht, bereit zu halten und zu bedienen,
  • Einsatzstelle zu erkunden,
  • Rettungsmaßnahmen in Anlehnung an Taktik, Dienstvorschriften und Regeln bezüglich der Vorgehensweise bei Brandbekämpfung, Natur-, Verkehrs- und Baukatastrophen, Unfällen, Havarien sowie Kontaminierung mit toxischen und radioaktiven Stoffen durchzuführen, 
  • Methoden der Rettung von Menschen, Tieren und Sachwerten anzuwenden,
  • Einsatzstelle abzusichern,
  • Computer- sowie Funk- und Fernmeldetechnik anzuwenden,
  • vorärztliche medizinische Hilfe und psychologische Betreuung für Opfer zu leisten,
  • Dienstablauf innerhalb der Feuerwehreinheit zu organisieren,
  • notwendige Dokumentation im Bereich operativer, administrativer und bildungsbezogener Tätigkeiten zu führen,
  • Berufsausbildung, Schulungen und Fortbildungen zu organisieren,
  • Rettungskräfte und -mittel zu disponieren sowie Gefahren, die während der Rettungseinsätze auftreten, zu analysieren,
  • Informationsarbeit und Bildungsmaßnahmen zu realisieren, um die Bevölkerung über ein angemessenes Verhalten in Gefahrsituationen zu unterrichten,
  • Rettungsmaßnahmen zu leiten,
  • Zusammenarbeit mit Brandschutzeinheiten, Diensten des Nationalen Rettungs- und Brandschutzsystems sowie anderen Rettungsdiensten aufzunehmen,
  • Einhaltung von Arbeitsschutz- und Arbeitssicherheitsvorschriften zu überwachen,
  • Befolgung von Dienstvorschriften und Dienstinstruktionen zu kontrollieren,
  • Bereitschaft der Feuerwehreinheiten zur Durchführung von Rettungsaufgaben zu kontrollieren.
Ähnliche Berufe in Deutschland und Polen

Polski zawód technik pożarnictwa jest częściowo porównywalny z następującymi zawodami niemieckimi:

  • Pracownik państwowych służb pożarniczych średniego szczebla (niem. Beamter/Beamtin im mittleren feuerwehrtechnischen Dienst), poziom kształcenia – kształcenie regulowane rozporządzeniami na poziomie federalnym lub poszczególnych krajów związkowych. Trwający od roku do 2 lat staż przygotowujący jest oferowany służby krajów związkowych i Bundeswehrę. Warunkiem dopuszczenia do służby na stażu przygotowującym jest z reguły wcześniejsze ukończenie nauki zawodu.
  • Strażak zakładowych straży pożarnych (niem. Werkfeuerwehrmann/-frau), poziom kształcenia – trzyletnia nauka zawodu w systemie dualnym wg zasad ujednoliconych na terenie całych Niemiec przepisami Ustawy o kształceniu zawodowym (niem. Berufsbildungsgesetz).
  • Wykwalifikowany pracownik ochrony przeciwpożarowej (niem. Brandschutzfachkraft), poziom kształcenia – zawodowe kształcenie ustawiczne regulowane przepisami izb przemysłowo-handlowych. Ponadto oferowane są formy kształcenia regulowane wewnętrznymi przepisami jednostek realizujących kursy. Czas trwania kursu może być różny w zależności od jednostki realizującej. Uczestnictwo w kursach nie jest jednak warunkiem koniecznym dopuszczenia do egzaminu końcowego.
  • Technik ze specjalnością technika zakładowych straży pożarnych z egzaminem wewnętrznym (niem. geprüfte/-r Werkfeuerwehrtechniker/-in), poziom kształcenia – zawodowe kształcenie ustawiczne regulowane przepisami izb przemysłowo-handlowych na podstawie Ustawy o kształceniu zawodowym (niem. Berufsbildungsgesetz). Kursy przygotowujące do egzaminu końcowego w systemie zajęć zblokowanych trwają z reguły 1 rok.

Użyteczne informacje na temat priorytetów w nauce porównywanych zawodów można znaleźć w kategoriach informacji „Treść programu nauczania“ oraz „Wymiar godzin”.

Ausbildungsstätten

Im polnischen Teil der Euroregionen Pro Europa Viadrina und Spree-Neiße-Bober gibt es zurzeit keine Ausbildungsstätten, die Ausbildungsmöglichkeiten im Beruf Techniker für Feuerwehrtechnik anbieten.

Entsprechende Angebote gibt es z.B. in den Wojewodschaften Wielkopolskie und Śląskie:

  1. Szkoła Aspirantów Państwowej Straży Pożarnej, ul. Czechosłowacka 27, 61-459 Poznań, www.sapsp.edu.pl
  2. Centralna Szkoła Państwowej Straży Pożarnej, ul. Sabinowska 62/64, 42-200 Częstochowa, www.cspsp.pl
Schulische und sonstige Aufnahmevoraussetzungen

Personen, die Ausbildung zum Techniker für Feuerwehrtechnik in einer postsekundären beruflichen Schule aufnehmen möchten, müssen den mittleren Schulabschluss (nach polnischem System) besitzen. Abitur ist nicht notwendig.

Erforderliche Unterlagen:

  • Bewerbungsschreiben und/oder Bewerbungsfragebogen (in Schulsekretariaten oder auf den Internetseiten erhältlich).
  • Schulabschlusszeugnis,
  • ärztliches Attest mit Bescheinigung, dass keine Gegenindikationen für die Ausbildung in dem gegebenen Beruf vorliegen,
  • 3 oder 4 Lichtbilder (45x35 mm).
Ausbildungsdauer
Postsekundäre berufliche Schule (poln. szkoła policealna) – Ausbildungsdauer: 2 Jahre
Ausbildungsinhalte

Mindestpensum an Stunden der Berufsausbildung*:

Das minimale Stundenpensum der Berufsausbildung wurde in der Lehrprogrammgrundlage für den Beruf Techniker für Feuerwehrtechnik festgelegt und beträgt für einzelne Ausbildungseffekte bzw. -inhalte:

  1. Ausbildungseffekte, die eine Grundlage für die Ausbildung im gegebenen Beruf oder in der gegebenen Berufsgruppe darstellen (berufsübergreifende Ausbildungseffekte und Ausbildungseffekte, die für Berufe aus dem Ausbildungsbereich Medizin und Soziales gemeinsam sind) – 310 Stunden
  2. Rettungsmaßnahmen durchführen – 450 Stunden
  3. Rettungsmaßnahmen leiten – 650 Stunden

Prüfung zum Abschluss der ersten Qualifikation „Rettungsmaßnahmen durchführen” findet gegen Ende des ersten Ausbildungsjahres statt.

Prüfung zum Abschluss der zweiten Qualifikation „Rettungsmaßnahmen leiten” findet gegen Ende des zweiten Ausbildungsjahres statt.

*) Das Stundenpensum der Berufsausbildung wird in der gegebenen Schule an das in den Vorschriften über Rahmenlehrpläne in den öffentlichen Schulen bestimmte Stundenpensum unter Beibehaltung der in den Tabellen festgelegten, für alle Berufe und für Berufe des gegebenen Ausbildungsbereiches gemeinsamen Ausbildungseffekte, die eine Ausbildungsgrundlage in dem gegebenen Beruf darstellen, entsprechend zu den für den gegebenen Beruf erforderlichen Qualifikationen angepasst. 

Stundenpensum (Theorie)

Gemäß der Verordnung des Bildungsministers vom 7. Februar 2012 über Rahmenlehrpläne in öffentlichen Schulen beträgt das minimale Stundenpensum für die Berufsausbildung in postsekundären beruflichen Schulen mit zweijähriger Ausbildungsdauer 1600 Stunden, wovon 800 Stunden für die theoretische Berufsausbildung vorgesehen sind.

Fächer in der theoretischen Berufsausbildung:

  1. Grundlagen der wirtschaftlichen Tätigkeit im Brandschutzbereich – 16 h
  2. Fachbezogene Fremdsprache im Brandschutzbereich – 64 h
  3. Dienst bei der Staatlichen Feuerwehr – 240 h
  4. Physikalische Chemie der Verbrennung und Löschmittel – 96 h
  5. Brandsicherheit von Gebäuden – 208 h
  6. Vorbeugung im Brandschutz – 96 h
  7. Medizinisches Rettungswesen – 80 h

Theoriestunden insgesamt: 800

Stundenpensum (Praxis)

Gemäß der Verordnung des Bildungsministers vom 7. Februar 2012 über Rahmenlehrpläne in öffentlichen Schulen beträgt das minimale Stundenpensum für die Berufsausbildung in postsekundären beruflichen Schulen mit zweijähriger Ausbildungsdauer 1600 Stunden, wovon mindestens 800 Stunden für die praktische Berufsausbildung vorgesehen sind.

Fächer in der praktischen Berufsausbildung*:

  1. Technische Mittel für Rettungs- und Löscheinsätze – 368 h
  2. Taktik der Brandbekämpfung – 208 h
  3. Taktik der Rettungsmaßnahmen – 224 h

Praxisstunden insgesamt: 800

*) Praktische Berufsausbildung findet in schulischen Fachunterrichtsräumen, in Einrichtungen der praktischen Bildung und bei Unternehmen, die als potentielle Arbeitgeber für den jeweiligen Beruf in Frage kommen, statt.

Kosten der Ausbildung

Öffentliche Schulen – kostenfrei

Privatschulen – Informationen sind telefonisch in Schulsekretariaten zu erfragen oder auf Internetseiten zu finden.

Ausbildungsvergütung und -förderungen

Im Gegensatz zu dem in Deutschland am meisten verbreiteten dualen System, erhalten Schüler der Berufsschulen in Polen keine gesetzlich geregelte Ausbildungsvergütung.

Informationen über eventuelle Vergütungen für die Berufspraktika in Arbeitsbetrieben und Stipendienmöglichkeiten sind direkt bei den Arbeitgebern bzw. Schulen zu erfragen.

Berufs- und Verdienstaussichten

Eine auf Basis der auf Internet-Jobportalen ausgeschriebenen Stellenangebote durchgeführte Analyse hat gezeigt, dass der Bedarf des Arbeitsmarktes für Fachkräfte mit diesem Abschluss aktuell als gering zu bezeichnen ist.

Das Einkommen der Techniker für Feuerwehrtechnik beträgt durchschnittlich ca. 1.680 – 2.800 Zloty brutto im Monat.

Genaue Informationen über Verdienstmöglichkeiten sind direkt bei den Arbeitgebern zu erfragen.

Tarifliche Regelungen

Genauere Informationen über eventuell geltende betriebliche oder überbetriebliche Tarifverträge sind bei den Gewerkschaftsorganisationen einzelner Betriebe zu erfragen.

Weiterbildungsmöglichkeiten

Techniker für Feuerwehrtechnik, Absolventen einer zweijährigen postsekundären beruflichen Schule mit bestandener Reifeprüfung (Hochschulzugangsberechtigung) haben die Möglichkeit, ihre Ausbildung in Hochschulen und Universitäten fortzusetzen. Naheliegend ist es dabei, sich für einen der verwandten Studiengänge, z.B. Sicherheitsingenieurwesen mit dem Schwerpunkt Brandschutzingenieurwesen, zu entscheiden.

Im polnischen Teil der Euroregionen Pro Europa Viadrina und Spree-Neiße-Bober gibt es keine Hochschulen, die verwandte Studiengänge anbieten.

Entsprechende Möglichkeiten gibt es in:

1. Szkoła Główna Służby Pożarniczej, Wydział Inżynierii Bezpieczeństwa Pożarowego [Haupthochschule für Feuerwehrdienst, Fakultät für Sicherheitsingenieurwesen], ul. Słowackiego 52/54, 01-629 Warszawa, www.sgsp.edu.pl

Studiengang: Sicherheitsingenieurwesen

Schwerpunkt: Brandschutzingenieurwesen

Interessante Links

In Polnisch:

Lehrprogrammgrundlage für den Beruf Techniker für Feuerwehrtechnik:

http://www.koweziu.edu.pl/pp_zawod.php?nr_zawodu=311919

Lehrprogramm für den Beruf Techniker für Feuerwehrtechnik:

http://www.koweziu.edu.pl/programy_nauczania/pliki/311919_P.doc

Beschreibung des Berufs Techniker für Feuerwehrtechnik:

http://zielonalinia.gov.pl/default.aspx?docId=2071&dictword=1012

Internetseite mit Informationen über verwandte Studiengänge:

http://www.perspektywy.pl/portal/index.php?option=com_content&view=article&id=2&Itemid=113#top-wyszukiwarka

Voraussetzung für die Ausbildungsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für EU- Bürger)

Voraussetzungen für die Ausbildungsaufnahme für Personen aus dem Ausland regelt in Polen die Verordnung des Ministers für Bildung vom 1. April 2010 über Aufnahme Staatsangehöriger anderer Länder in öffentliche Kindergärten, Schulen, Lehrerausbildungsstätten sowie über Einrichtungen und Organisationsmethoden des zusätzlichen Unterrichts in Polnisch, des zusätzlichen Ausgleichunterrichts und des Unterrichts in Kultur und Sprache des Ursprungslandes (poln. GBl. Nr. 57/2010 Pos. 361).


Genauere Informationen finden Sie hier.

Voraussetzung für die Ausbildungsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für nicht-EU Bürger)

Voraussetzungen für die Ausbildungsaufnahme für Personen aus dem Ausland regelt in Polen die Verordnung des Ministers für Bildung vom 1. April 2010 über Aufnahme Staatsangehöriger anderer Länder in öffentliche Kindergärten, Schulen, Lehrerausbildungsstätten sowie über Einrichtungen und Organisationsmethoden des zusätzlichen Unterrichts in Polnisch, des zusätzlichen Ausgleichunterrichts und des Unterrichts in Kultur und Sprache des Ursprungslandes (poln. GBl. Nr. 57/2010 Pos. 361).


Genauere Informationen finden Sie hier.

Voraussetzung für die Arbeitsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für EU-Bürger)

Voraussetzungen für die Arbeitsaufnahme im Gebiet der Republik Polen werden in einer Reihe von Vorschriften geregelt.

Genauere Informationen finden Sie hier.

Voraussetzung für die Arbeitsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für nicht-EU Bürger)

Voraussetzungen für die Arbeitsaufnahme im Gebiet der Republik Polen werden in einer Reihe von Vorschriften geregelt.

Genauere Informationen finden Sie hier.

Arbeitnehmervertreter (Gewerkschaften, Berufsverbände)

Eine Liste von Gewerkschaftsorganisationen in Polen ist hier zu finden. Darunter einige Kontaktadressen aus der Region:

NSZZ „Solidarność” ZR Gorzów Wlkp.
[związek zawodowy / Gewerkschaft]
ul. E. Borowskiego 31
66-400 Gorzów Wlkp.
Polska / Polen
Tel.: +48 95 722 49 08
Tel.: +48 95 722 48 97
E-mail: solidarnosc.gorzow@op.pl
Homepage

NSZZ „Solidarność” ZR Zielona Góra
[związek zawodowy / Gewerkschaft]
ul. Lisowskiego 5
65-072 Zielona Góra
Polska / Polen
Tel.: +48 68 327 13 80
Tel.: +48 68 327 13 80
E-mail: region@solidarnosc.zgora.pl
Homepage

OPZZ Rada Województwa Lubuskiego
[centrala związkowa / Gewerkschaftszentrale]
ul. Wyspiańskiego 13
65-036 Zielona Góra
Polska / Polen
Tel.: +48 68 325 46 96
Tel.: +48 68 325 46 96
E-mail: zielonagora@opzz.org.pl
Homepage

Arbeitgebervertreter (Kammern, Wirtschaftsverbände)
Lubuscy Pracodawcy
[organizacja pracodawców / Arbeitgeberorganisation]
ul. Jagiellończyka 17/1
66-400 Gorzów Wlkp.
Polska / Polen
Tel.: +48 95 722 75 30
Tel.: +48 95 722 75 30
E-mail: lopgorzow@wp.pl
Homepage

Organizacja Pracodawców Ziemi Lubuskiej
[organizacja pracodawców / Arbeitgeberorganisation]
ul. Reja 6
65-076 Zielona Góra
Polska / Polen
Tel.: +48 68 327 18 81
Tel.: +48 68 327 18 81
E-mail: biuro@opzl.pl
Homepage

Zachodnia Izba Przemysłowo-Handlowa
[regionale Industrie- und Handelskammer]
ul. Nowa 5
66-400 Gorzów Wlkp.
Polska / Polen
Tel.: +48 95 739 03 11
Tel.: +48 95 739 03 10
E-mail: sekretariat@ziph.pl
Homepage

Izba Rzemiosła i Przedsiębiorców w Gorzowie Wlkp.
[regionale Handwerks- und Unternehmerskammer]
ul. Obotrycka 8
66-400 Gorzów Wlkp.
Polska / Polen
Tel.: +48 95 720 60 77
Tel.: +48 95 722 36 68
E-mail: izba@irgorzow.pl
Homepage

Izba Rzemieślnicza i Przedsiębiorczości w Zielonej Górze
[regionale Handwerks- und Unternehmerskammer]
ul. Reja 9
65-076 Zielona Góra
Polska / Polen
Tel.: +48 68 327 24 61
Tel.: +48 68 327 17 33
E-mail: biuro@izba.zgora.pl
Homepage

Arbeitsvermittler
Adecco Poland Gorzów Wielkopolski
[agencja zatrudnienia / privater Arbeitsvermittler]
ul. Mostowa 12
66-400 Gorzów Wlkp.
Polska / Polen
Tel.: +48 95 720 02 70
Tel.: +48 95 720 02 75
E-mail: gorzow@adecco.com
Homepage

Powiatowy Urząd Pracy w Gorzowie Wlkp.
[powiatowy urząd pracy / Kreisarbeitsamt]
ul. Walczaka 110
66-400 Gorzów Wlkp
Polska / Polen
Tel.: +48 95 736 06 40
Tel.: +48 95 736 06 69
E-mail: zigo@praca.gov.pl
Homepage

Powiatowy Urząd Pracy w Międzyrzeczu
[powiatowy urząd pracy / Kreisarbeitsamt]
Pl. Powstańców Wlkp. 1
66-300 Międzyrzecz
Polska / Polen
Tel.: +48 95 741 20 66
Tel.: +48 95 741 26 25
E-mail: zimi@praca.gov.pl
Homepage

Powiatowy Urząd Pracy w Słubicach
[powiatowy urząd pracy / Kreisarbeitsamt]
ul. Piłsudskiego 19
69-100 Słubice
Polska / Polen
Tel.: +48 95 758 36 08
Tel.: +48 95 758 36 09
Homepage

Powiatowy Urząd Pracy w Strzelcach Kraj.
[powiatowy urząd pracy / Kreisarbeitsamt]
Al. Wolności 39
66-500 Strzelce Krajeńskie
Polska / Polen
Tel.: +48 95 763 11 40
Tel.: +48 95 763 72 16
E-mail: zist@praca.gov.pl
Homepage

Powiatowy Urząd Pracy w Sulęcinie
[powiatowy urząd pracy / Kreisarbeitsamt]
ul. Lipowa 18 b
69-200 Sulęcin
Polska / Polen
Tel.: +48 95 755 23 36
E-mail: sekretariat@pupsulecin.pl
Homepage

Powiatowy Urząd Pracy w Krośnie Odrzańskim
[powiatowy urząd pracy / Kreisarbeitsamt]
ul. Piastów 10 B
66-600 Krosno Odrzańskie
Polska / Polen
Tel.: +48 68 383 03 13
Tel.: +48 68 383 03 20
E-mail: zikr@praca.gov.pl
Homepage

Powiatowy Urząd Pracy w Nowej Soli
[powiatowy urząd pracy / Kreisarbeitsamt]
ul. Staszica 1 C
67-100 Nowa Sól
Polska / Polen
Tel.: +48 68 387 32 42
Tel.: +48 68 388 03 01
E-mail: zino@praca.gov.pl
Homepage

Powiatowy Urząd Pracy w Świebodzinie
[powiatowy urząd pracy / Kreisarbeitsamt]
ul. Studencka 8
66-200 Świebodzin
Polska / Polen
Tel.: +48 68 38 210 66
Tel.: +48 68 38 210 67
E-mail: zisw@praca.gov.pl
Homepage

Powiatowy Urząd Pracy w Zielonej Górze
[powiatowy urząd pracy / Kreisarbeitsamt]
ul. Sienkiewicza 9
65-443 Zielona Góra
Polska / Polen
Tel.: +48 68 456 56 50
Tel.: +48 68452 06 66
E-mail: zizi@praca.gov.pl
Homepage

Powiatowy Urząd Pracy w Żaganiu
[powiatowy urząd pracy / Kreisarbeitsamt]
ul. Dworcowa 9
68-100 Żagań
Polska / Polen
Tel.: +48 68 477 78 39
Tel.: +48 68 377 32 75
E-mail: ziza@praca.gov.pl
Homepage

Powiatowy Urząd Pracy w Żarach
[powiatowy urząd pracy / Kreisarbeitsamt]
ul. Mieszka I 15
68-200 Żary
Polska / Polen
Tel.: +48 68 479 13 56
Tel.: +48 68 479 13 66
E-mail: zizr@praca.gov.pl
Homepage

Manpower Spółka z o. o.
[agencja zatrudnienia / privater Arbeitsvermittler]
ul. Władysława Łokietka 4/2
66-400 Gorzów Wlkp.
Polska / Polen
Tel.: +48 95 720 80 18
Tel.: +48 95 729 31 08
E-mail: gorzow.lokietka@manpower.pl
Homepage

Ansprechpartner für Anerkennung
Biuro Uznawalności Wykształcenia i Wymiany Międzynarodowej
[Büro für Anerkennung der Ausbildung und Internationale Zusammenarbeit]
ul. Ogrodowa 28/30
00-896 Warszawa
Polska / Polen
Tel.: +48 22 826 74 34
Tel.: +48 22 826 28 23
E-mail: biuro@buwiwm.edu.pl
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: polnisch

Departament Współpracy Międzynarodowej, Min. Nauki i Szkolnictwa Wyższego
[Abteilung für Internationale Zusammenarbeit im Ministerium für Wissenschaft und Hochschulwesen]
ul. Wspólna 1/3
00-529 Warszawa
Polska / Polen
E-mail: enic-naric@nauka.gov.pl
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: polnisch, englisch

Attraktive Arbeitgeber aus der Region

Als potentiell wichtige Arbeitgeber innerhalb und außerhalb der beiden Euroregionen kommen vor allem Einheiten der Staatlichen Feuerwehr, betriebliche Werksfeuerwehren sowie große Produktionsbetriebe in Frage.

Ausbildungsstätten

Im polnischen Teil der Euroregionen Pro Europa Viadrina und Spree-Neiße-Bober gibt es zurzeit keine Ausbildungsstätten, die Ausbildungsmöglichkeiten im Beruf Techniker für Feuerwehrtechnik anbieten.

Entsprechende Angebote gibt es z.B. in den Wojewodschaften Wielkopolskie und Śląskie:

  1. Szkoła Aspirantów Państwowej Straży Pożarnej, ul. Czechosłowacka 27, 61-459 Poznań, www.sapsp.edu.pl
  2. Centralna Szkoła Państwowej Straży Pożarnej, ul. Sabinowska 62/64, 42-200 Częstochowa, www.cspsp.pl
Ansprechpartner in Ausbildungsfragen
Wojewódzki Zakład Doskonalenia Zawodowego w Gorzowie Wlkp.
[regionales Berufsbildungszentrum]
ul. Sikorskiego 95
66-400 Gorzów Wlkp.
Polska / Polen
Tel.: +48 95 720 73 25
Tel.: +48 95 720 73 25
E-mail: zdz.bwe@zdz.gorzow.pl
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: polnisch
Wojewódzki Zakład Doskonalenia Zawodowego w Gorzowie Wlkp.

Krajowy Ośrodek Wspierania Edukacji Zawodowej i Ustawicznej
[Landeszentrum für Förderung der Berufs- und Weiterbildung]
ul. Spartańska 1b
02-637 Warszawa
Polska / Polen
Tel.: +48 22 844 07 40
Tel.: +48 22 646 52 51
E-mail: sekretariat@koweziu.edu.pl
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: polnisch

Kuratorium Oświaty w Gorzowie Wlkp.
[Schulkuratorium in Gorzów Wlkp.]
ul. Jagiellończyka 10
66-400 Gorzów Wlkp.
Polska / Polen
Tel.: +48 95 720 84 12
Tel.: +48 95 722 37 26
E-mail: kuratorium@ko-gorzow.edu.pl
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: polnisch

Zakład Doskonalenia Zawodowego w Zielonej Górze
[regionales Berufsbildungszentrum]
ul. Stary Rynek 17
65-067 Zielona Góra
Polska / Polen
Tel.: +48 68 329 59 00
Tel.: +48 68 329 59 14
E-mail: sekr@zdz.zgora.pl
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: polnisch

Kofinanziert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung
Operationelles Programm zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit Polen - Wojewodschaft Lubuskie - Brandenburg 2007-2013
IHK Projektgesellschaft mbH
Wojewódzki Zakład Doskonalenia Zawodowego w Gorzowie Wlkp.