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Parkettleger/-in

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Ausbildungsart und Abschluss

Lehre (Duales System) 

 

Parkettleger/-in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO)

Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung wird im Handwerk angeboten.

Abschluss: Parkettleger/ Parkettlegerin

Einsatzgebiete und Tätigkeitsschwerpunkte

Ob Stab-, Mosaik-, Intarsien- oder Schiffsbodenparkett – Parkettleger/-innen tragen maßgeblich dazu bei, Innenräume zu verschönern. Zunächst messen sie die Räume aus und berechnen den Materialbedarf. Dann prüfen sie den Untergrund und glätten ihn oder fertigen eine Unterbodenkonstruktion an. Schließlich sägen sie die einzelnen Parkettteile zu Recht und verlegen sie nach dem geplanten Muster. Haben sie alle Holzteile miteinander verbunden, glätten sie den Boden mit Schleifmaschinen und versiegeln ihn abschließend mit einem Kunststoffüberzug, mit Ölen oder Wachs.

Darüber hinaus verhelfen Parkettleger/-innen aber auch restaurierungsbedürftigen Parkettböden zu ihrem ursprünglichen Glanz, führen Holzpflasterarbeiten im Innenwohn- wie im Außenbereich aus oder verlegen Teppichböden, Linoleum, Laminat oder Kork.

Quelle: Berufe.net

Ähnliche Berufe in Deutschland und Polen

Der deutsche Beruf Parkettleger/-in hat kein direktes Pendant unter den polnischen Ausbildungsberufen, ist aber teilweise vergleichbar mit dem polnischen Beruf:

  • Ausbau- und Trockenbaumonteur (poln. monter zabudowy i robót wykończeniowych w budownictwie), Ausbildungsniveau – dreijährige Berufsgrundschule (polnische Bezeichnung: zasadnicza szkoła zawodowa).

Nützliche Informationen zu den Schwerpunkten der Ausbildung sind jeweils unter den Informationskategorien „Ausbildungsinhalte” und „Stundenpensum“ zu finden.

Schulische und sonstige Aufnahmevoraussetzungen

Grundsätzlich wird – wie bei allen anerkannten, nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung geregelten Ausbildungsberufen – keine bestimmte schulische oder berufliche Vorbildung rechtlich vorgeschrieben.

Die Betriebe stellen überwiegend angehende Parkettleger/-innen mit Hauptschulabschluss ein.

Quelle: Berufe.net

Ausbildungsdauer

Die Ausbildung dauert 3 Jahre.

Auszubildende können nach Anhörung der Ausbildenden und der Berufsschule vor Ablauf ihrer Ausbildungszeit zur Abschlussprüfung zugelassen werden, wenn ihre Leistungen dies rechtfertigen. Die Verkürzungsdauer beträgt meist 6 Monate.

Ausbildungsinhalte

Während der ersten 18 Monate lernen Auszubildende im Ausbildungsbetrieb beispielsweise:

  • wie Bau- und Werkzeichnungen zur Konstruktion und Einteilung von Parkett und anderen Holzfußböden und von Bodenbelägen gelesen und angewendet werden
  • wie man Messungen des Raumklimas sowie der Zustände von Estrichen, Holz und Holzwerkstoffen durchführt, Ergebnisse protokolliert und berücksichtigt
  • wie Werkstoffe – insbesondere Holz, Holzwerkstoffe, Kunststoffe und Metalle – auf Fehler und Einsetzbarkeit geprüft und Maße übertragen werden
  • welche Werkzeuge, Geräte, Werk- und Hilfsstoffe und technischen Einrichtungen zur Verfügung stehen und wie sie eingesetzt, gepflegt und vorbereitet werden
  • wie man seinen Arbeitsplatz unter Berücksichtigung ergonomischer Gesichtspunkte einrichtet, sichert, unterhält und auflöst
  • wie man mit Informations- und Kommunikationssystemen umgeht
  • wie man Arbeitsschritte unter Beachtung bestimmter Gesichtspunkte festlegt und vorbereitet
  • wie man Untergründe auf Belegreife prüft
  • welche Gefahren von lösemittelhaltigen Stoffen ausgehen und was beim Verlegen zu beachten ist
  • wie Profile hergestellt und angebracht werden

Während der folgenden 18 Monate lernen die Auszubildenden unter anderem:

  • was bei der Festlegung und Umsetzung von Verlegemustern nach Gestaltungsmerkmalen zu beachten ist
  • wie Parkett und andere Holzfußböden restauriert werden
  • wie Zeitaufwand und personelle Unterstützung abgeschätzt und dokumentiert werden
  • wie man Parkett und andere Holzfußböden gestaltet
  • wie man Treppen bekleidet und Schwellen und Anschlüsse herstellt
  • wie man den Kunden hinsichtlich der Gestaltung berät

Quelle: Berufe.net

Stundenpensum (Theorie)

Unterrichtsstunden bezogen auf die 3-jährige Berufsausbildung:

 

  1. Einrichten einer Baustelle: 40 h
  2. Einbauen eines Dielenbodens: 80 h
  3. Verlegen eines Bodens aus Mehrschichtelementen: 80 h
  4. Prüfen und Vorbereiten eines Baustellenestrichs: 80 h
  5. Verlegen eines Parkettbodens: 80 h
  6. Behandeln der Oberfläche eines Parkettbodens: 60 h
  7. Verlegen eines Holzpflasterbodens: 40 h
  8. Verlegen eines elastischen Bodenbelages: 60 h
  9. Verlegen eines textilen Bodenbelages: 40 h
  10. Einbauen eines Fertigteilestrichs: 80 h
  11. Herstellen einer Sonderkonstruktion: 80 h
  12. Gestalten eines Fußbodens: 60 h
  13. Instandhalten und Instandsetzen eines Fußbodens: 60 h

 

Gesamtstunden: 840 Stunden

 

Den vollständigen Rahmenlehrplan finden Sie unter:

http://www.kmk.org/fileadmin/pdf/Bildung/BeruflicheBildung/rlp/Parkettleger.pdf

Stundenpensum (Praxis)

Während einer dualen Ausbildung werden angehende Parketleger/-innen im Ausbildungsbetrieb praktisch und in der Berufsschule theoretisch ausgebildet.

Der praktische Teil der Ausbildung macht in der Regel ca. 80% der Gesamtausbildungszeit aus.

Kosten der Ausbildung

Die Ausbildung im Betrieb ist für die Auszubildenden kostenfrei. Allerdings können für den Berufsschulunterricht Lernmittelkosten (z.B. für Fachliteratur), Fahrtkosten und ggf. auch Kosten für auswärtige Unterbringung entstehen.

Ausbildungsvergütung und -förderungen

Ausbildungsvergütung

Auszubildende, die eine duale Ausbildung durchlaufen, erhalten eine Ausbildungsvergütung. Sie richtet sich überwiegend nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Die Höhe der Ausbildungsvergütung ist abhängig vom Ausbildungsbereich (z.B. Industrie und Handel, Handwerk) und von der Branche, in der die Ausbildung stattfindet. Auch der räumliche Geltungsbereich des entsprechenden Tarifvertrages kann Einfluss auf die Höhe der Ausbildungsvergütung haben. Frei vereinbarte Ausbildungsvergütungen sind möglich, wenn z.B. der Ausbildungsbetrieb nicht tarifgebunden ist.

Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.

Die Auszubildenden können monatlich z.B. folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:

  • 1. Ausbildungsjahr: 415,00 €
  • 2. Ausbildungsjahr: 495,00 €
  • 3. Ausbildungsjahr: 560,00 €

Quelle:

http://www.tarifregister.nrw.de/material/parkett.pdf

Berufs- und Verdienstaussichten

Verdienst/Einkommen

Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen und einen Eindruck von der Bandbreite der Einkommen vermitteln. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.

Das Einkommen ist wesentlich von den jeweiligen Anforderungen abhängig. Daneben werden in der Regel Berufserfahrung und Verantwortlichkeit berücksichtigt.

Neben einer Grundvergütung werden teilweise Zulagen und Sonderzahlungen wie 13. Monatsgehalt, Urlaubsgeld und vermögenswirksame Leistungen gezahlt. Es treten regionale und branchenabhängige Einkommensunterschiede auf.

Nach dem „Parkettlegerhandwerk und Bodenlegergewerbe“ - Tarifvertrag können Bodenleger zwischen 1.862,00 € (Einstiegsgehalt nach der Ausbildung) und 3.172,00 € (höchste Gehaltsgruppe für Angestellte).

Quelle:

http://www.tarifregister.nrw.de/material/parkett.pdf
Tarifliche Regelungen

Über tarifliche Regelungen informiert die Gewerkschaft für Kunststoffgewerbe und Holzverarbeitung im CGB - GKH e.V..

Weiterbildungsmöglichkeiten

Weiterbildung kann dazu dienen, fachlich auf dem Laufenden zu bleiben, sich zu spezialisieren, beruflich voranzukommen oder sich selbstständig zu machen.

Qualifizierungslehrgänge:

  • Estrich-, Bodenlegerei
  • Holzbe- und -verarbeitung
  • Holzkunde, Holzwerkstoffe
  • Klebstoffe, Klebtechniken
  • Ausbau, Trockenbau
  • Isolierung, Wärme-, Kälte-, Feuchte-, Schall- und Brandschutz
  • Teppich-, Bodenbelagsreinigung
  • Raumausstattung
  • EDV-Anwendungen im Bauwesen und Handwerk
  • Arbeitssicherheit und Arbeitsschutz

Aufstiegsweiterbildungen:

 

- Meister/-innen:

  • Parkettlegermeister/Parkettlegermeisterin

- Techniker/-innen:

  • Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Holztechnik (ohne Schwerpunkt)
  • Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Baudenkmalpflege und Altbauerneuerung
  • Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Bautechnik Schwerpunkt Ausbau

- Fach- und Betriebswirte/-wirtinnen, Fachkaufleute:

  • Fachkaufmann/Fachkauffrau in der Handwerkswirtschaft

- Sonstige Aufstiegsweiterbildungen:

  • Parkettleger/Parkettlegerin für Restaurierungsarbeiten
  • Betriebsassistent/Betriebsassistentin im Handwerk
  • Ausbilder/Ausbilderin für anerkannte Ausbildungsberufe

Studienfächer:

  • Holztechnik (Bachelor)
  • Innenarchitektur (Bachelor)

Diverse Aufstiegsfortbildungen und Seminare: IHK-Projektgesellschaft mbH www.ihk-projekt.de.

Interessante Links

http://www.boden-wand-decke.de/

„boden wand decke“

 

http://www.planet-beruf.de/Tagesablauf-Bodenleg.11788.0.html

Der Tagesablauf eines Bodenlegers

http://www.einrichtungsforum.de/bodenbelag-f20.html

Forum u.a. zum Thema Bodenbeläge

http://haus-und-garten.expertenportal.de/bauen-und-renovieren/boeden/

Expertenportal Bodenbeläge

http://www.zv-parkett.de/

Zentralverband Parkett und Fußbodentechnik

Job- und Bewerberdatenbanken

http://www.handwerkerstellen.de

Deutschlands Stellenmarkt für Handwerk und Technik

http://jobboerse.arbeitsagentur.de
JOBBÖRSE der Bundesagentur für Arbeit. Gegliedert nach Berufsfeldern und Regionen.

http://www.jobpilot.de
allgemeine Jobbörse, in Berufsfelder gegliedert


http://www.jobsuche.de
allgemeine Jobbörse, regionale Suchfunktion


http://www.jobrobot.de
Unterteilung in Branchen und Regionen


http://www.stepstone.de
Große Jobbörse für Industrie und Gewerbe. Die Vielzahl von Angeboten lässt sich durch regionale und branchenbezogene Filterung eingrenzen, außerdem sind Volltextsuche und Zustellung interessierender Stellenausschreibungen per "Jobagent" möglich

Voraussetzung für die Ausbildungsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für EU- Bürger)
Berufliche Ausbildung in Deutschland
Im Bereich der dualen Ausbildung (die in einem Unternehmen und einer Berufsschule stattfindet) existieren für die Bürger aus der EU, der EWR und EFTA Mitgliedsstaaten keine Einschränkungen. Sie können sich direkt bei einem Unternehmen bewerben.

Für die BürgerInnen aus Bulgarien und Rumänien gelten bis 31.12.2013 andere Regelungen, da der Lehrvertrag einen Arbeitsvertrag darstellt und somit eingeschränkt ist. Falls ein Arbeitgeber in Deutschland einen Lehrling aus den genannten Ländern einstellen möchte, muss dieser sich einer Arbeitsmarktprüfung bei der zuständigen Arbeitsagentur unterziehen.

Alle staatlichen und privaten Schulen (z.B. Fachschulen und Berufsfachschulen) können ohne weiteres von allen EU-27 und EFTA Bürgern besucht werden.

Studium in Deutschland
Personen aus den EU-27 und EWR Staaten haben die gleichen Rechte wie Einheimische in allen Angelegenheiten rund ums Studium und sie müssen insbesondere keine höheren Studiengebühren bezahlen.
Wer den Abschluss eines ordentlichen Studiums anstrebt, muss sich um die Zulassung bei der gewählten Universität oder Hochschule, bei "Hochschulstart" oder auch bei "uni-assist" bewerben. Genaue Informationen und Entscheidungshilfen finden Sie hier.

Hierfür müssen folgende Unterlagen vorgelegt werden:
- gültiges Reisedokument (Reisepass) oder Staatsbürgerschaftsnachweis in Verbindung mit einem amtlichen Lichtbildausweis
- Antragsformular (zu erhalten auf der Homepage der jeweiligen Universität oder Hochschule oder vor Ort im Studierendenbüro)
- Nachweis über die Hochschulzugangsberechtigung, wie beispielsweise ein High School Diploma, Gaokao, Matura, A-Levels, Bachillerato (Original oder beglaubigte Kopie, bei ausländischen Dokumenten versehen mit einer beglaubigten Übersetzung). Ob Ihr Schulbesuch dem deutschen gleichgestellt ist erfahren Sie beim DAAD oder bei ANABIN.
- erforderlichenfalls Nachweis der besonderen Eignung (z.B. Zulassungsprüfung). Dies gilt insbesondere bei einem Studium in den Bereichen Architektur, Zahnmedizin, Medizin, Pharmazie, etc.
- Nachweis darüber, dass Sie über hinreichende Deutschkenntnisse verfügen (bei internationalen Studiengängen auch über die geforderten anderen Sprachen)
- Nachweis über eine Krankenversicherung (ohne Krankenversicherung kein Studium)
- Passfotos für den Studentenausweis.

Aufgrund der Eigenständigkeit der deutschen Universitäten und Hochschulen kann es zu zusätzlichen Aufnahmeanforderungen und Aufnahmeprüfungen kommen (erwähnt seien hier beispielsweise besondere Motivationsschreiben oder Nachweise über besondere künstlerische Begabungen).

Nach der Einreise (ein Visum ist nicht mehr nötig) melden Sie sich bitte beim zuständigen Einwohnermeldeamt und lassen sich registrieren.

Weitere Informationen bezüglich eines Studiums in Deutschland erhalten Sie auf der Homepage des German Academic Exchange Service.
Voraussetzung für die Ausbildungsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für nicht-EU Bürger)
Nicht-EU Staatsangehörige benötigen in aller Regel ein Visum zur Einreise nach Deutschland, für den Aufenthalt in Deutschland eine Aufenthaltserlaubnis zu Studienzwecken und für die Arbeitsaufname eine Arbeitserlaubnis. Ob dies auch für Sie gilt, erfahren Sie hier oder bei den deutschen Botschaften und Konsulaten in Ihrem Land.

Personen aus Drittstaaten oder staatenlose Personen erkundigen sich bitte beim International Office, im Studierendensekretariat der jeweiligen Hochschule oder Universität oder bei uni-assist, der Arbeits- und Servicestelle für internationale Studienbewerbungen, ob ihre Hochschulzugangsberechtigung der deutschen gleichwertig ist. Falls dies nicht der Fall sein sollte, müssen sie eine Feststellungsprüfung ablegen.
Ausländer, die an einer Hochschule (gemeint sind nicht die Universitäten, sondern die ehemaligen Fachhochschulen) in Baden-Württemberg studieren wollen, wenden sich bitte an das ASK zur Klärung ihrer Hochschulberechtigung.

Vor der Einreise kümmern Sie sich bitte um Folgendes:
- erbringen Sie Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel, um sich ein Studium und das Leben in Deutschland auch finanzieren zu können (im Moment sind es 643 Euro für jeden Monat des Ausbildungszeitraumes, die nachgewiesen werden müssen; zusätzliche Informationen erhalten Sie hier)
- kümmern Sie sich um eine Krankenversicherung.

Ansonsten gelten zusätzlich die gleichen Anforderungen wie für Personen der EU-17 oder EWR Staaten.

Weitere Informationen bezüglich eines Studiums in Deutschland erhalten Sie auf der Homepage des German Academic Exchange Service.
Voraussetzung für die Arbeitsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für EU-Bürger)
EU,EWR und Schweiz
Personen aus den EU Staaten, EWR und der Schweiz können in Deutschland grundsätzlich leben und arbeiten. Eventuell ist für die Berufsausübung in Deutschland eine staatliche Zulassung erforderlich. Bitte informieren Sie sich hier über die Anerkennungsverfahren in Brandenburg.

Personen aus Rumänien und Bulgarien unterliegen in Deutschland noch bis zum 31.12.2013 der Arbeitsgenehmigungspflicht. Eine Arbeitsaufnahme ist nur möglich, wenn die zuständige Agentur für Arbeit hierfür eine Genehmigung erteilt.

Weitere Informationen zur Arbeitsmarktzulassung in Deutschland finden Sie auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit und der Europäischen Kommission.
Voraussetzung für die Arbeitsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für nicht-EU Bürger)
Nicht-EU Staatsangehörige benötigen zur Arbeitsaufnahme in Deutschland einen Aufenthaltstitel, der dieses Recht auch gewährt. Denn zu beachten gibt es hier, dass es verschiedene Aufenthaltstitel in Deutschland gibt. Bis auf Australien, Israel, Japan, Kanada, der Republik Korea, Neuseeland und den Vereinigten Staaten von Amerika müssen Bürger aller anderen Drittstaaten vor der Einreise bei der für ihren Wohnort zuständigen deutschen Auslandsvertretung einen entsprechenden Aufenthaltstitel beantragen.

Vereinfachte Aufenthaltsregelungen gelten seit Mai 2012 für Nicht-EU-Staatsbürger mit einem Hochschulabschluss (oder vergleichbarer Qualifikation) durch die sog. „Blaue Karte EU“. (Diesen Aufenthaltstitel erhalten Personen mit einem Arbeitsverhältnis über mindestens 44.800 Euro brutto. Nach 3 Jahren mit Arbeitsverhältnis wird eine unbefristete Niederlassungserlaubnis erteilt.)

Weitere Informationen zum Aufenthalt in Deutschland finden Sie beim Auswärtigen Amt unter Einreisebestimmungen für Deutschland, Visa.
Informationen zur Arbeitsmarktzulassung in Deutschland finden Sie auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit
Arbeitnehmervertreter (Gewerkschaften, Berufsverbände)
IG Bauen-Agrar-Umwelt
Bezirksverband Oderland
Zehmeplatz 11
15230 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49335 54 97 25
Tel.: +49335 54 42 28
E-mail: eberswalde@igbau.de
Homepage

DGB Bezirk Berlin-Brandenburg
Keithstraße 1/3
10787 Berlin
Deutschland
Tel.: +4930 21 240 - 111
Homepage

Arbeitsvermittler
EURES-Beratung
Agentur für Arbeit
Regina Gebhardt-Hille
Bergerstr. 30
16225 Eberswalde
Deutschland
Tel.: +49 3334 374615
E-mail: regina.gebhardt-hille@arbeitsagentur.de
Homepage
EURES-Beratung

Sonstige wichtige Ansprechpartner
IHK -Projektgesellschaft mbH
Internationale Zusammenarbeit
Puschkinstraße 12 b
D-15236 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 (0)335 5621-2310
Tel.: +49 (0)335 5621-2001
E-mail: projekt@ihk-projekt.de
Homepage
IHK -Projektgesellschaft mbH

Ansprechpartner für Anerkennung
IQ Netzwerk Brandenburg
Anerkennungsberatung
Julia Lexow-Kapp
Heinrich-Mann-Allee 103
14473 Potsdam
Deutschland
Tel.: +49331866-5274
E-mail: julia.lexow-kapp[at]masf.brandenburg.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, englisch, russisch
IQ Netzwerk Brandenburg

IQ Netzwerk Brandenburg
Anerkennungsberatung in Ostbrandenburg
Logenstraße 12
15230 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49335 55345922
Tel.: +49335 55345903
E-mail: integra@kowa-ffo.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, polnisch, englisch
IQ Netzwerk Brandenburg

IQ für Arbeitgeber - Beratungsstelle
bbw Bildungszentrum Ostbrandenburg GmbH
Potsdamer Straße 1-2
15234 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 335 5569 322
Tel.: +49 335 5569 403
E-mail: joanna.rynkiewicz@bbw-ostbrandenburg.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, englisch, polnisch
IQ für Arbeitgeber - Beratungsstelle

  • Parkettleger/in
    Personalvermittlung Fietze
    03046 Cottbus
    Vollzeit
    Datum (ab 26.01.2015)
    Referenznummer
    10000-1122392025-S
    Titel des Stellenangebots
    Parkettleger/in
    Alternativberufe
    ***Parkettleger/in***
    Stellenangebotsart
    Arbeitsplatz (sozialversicherungspflichtig)
    Arbeitgeber
    Personalvermittlung Fietze
    Betriebsgröße
    zwischen 6 und 50
    Stellenbeschreibung:
    Für einen regionalen Handwerksbetrieb suchen wir eine/n erfahrene/n Parkettleger/in. Der Einsatz erfolgt regional im Tagespendelbereich im Raum Cottbus. Ein Führerschein und PKW ist zum Erreichen des Arbeitgebersitzes erforderlich. Der Arbeitgeber zahlt übertariflich und stellt Sie bei Eignung kurzfristig sein.
    Kontaktdaten:
    Rückfragen und Bewerbung an
    Personalvermittlung Fietze
    Frau Petra Fietze-Jank
    Am Turm 14
    03046 Cottbus
    Deutschland
    Telekommunikation
    Telefon: +49 (355) 38000090
    Fax: +49 (355) 38000091
    E-Mail
    info@joblotse.com
    Gewünschte Bewerbungsarten
    über www.arbeitsagentur.de, telefonisch, schriftlich, per E-Mail, persönlich, über Internet
    Angaben zur Bewerbung
    Geforderte Anlagen: Lebenslauf, Zeugnisse, soweit vorhanden: Kopie des aktuellen Aktivierungs- und Vermittlungsgutscheins.
    Weitere Informationen
  • Parkettleger/in
    Holzböden und Montagen Matthias Reim
    16321 Bernau bei Berlin
    Vollzeit
    Datum (ab 08.01.2015)
    Referenznummer
    10000-1114237184-S
    Titel des Stellenangebots
    Parkettleger/in
    Alternativberufe
    Stellenangebotsart
    Arbeitsplatz (sozialversicherungspflichtig)
    Arbeitgeber
    Holzböden und Montagen Matthias Reim
    Betriebsgröße
    weniger als 6
    Stellenbeschreibung:
    Die Firma Holzböden und Montagen Matthias Reim aus 16321 Bernau sucht zum nächstmöglichen Eintrittstermin eine/n Parkettleger/in/Bodenleger/in mit Tischlerkenntnissen (gern auch Berufseinsteiger).

    Ihr Einsatz erfolgt überwiegend in Privathaushalten.
    Sie bereiten Untergründe vor, entfernen Altbeläge, grundieren, spachteln und schleifen.
    Das Verlegen von massiven Stab- und Mosaikparketten, massiven Dielen, Fertigparkett in Großelementen sowie Einzelstäben, gehören ebenso zu Ihren Aufgaben wie das Schleifen, Versiegeln und Ölen von neuen oder alten Parkettböden und Treppenstufen.
    Kenntnisse und Erfahrungen in der Verlegung von Laminat und der Montage von Fußleisten sind wünschenswert.
    Neben einer abgeschlossenen Berufsausbildung als Bodenleger/in oder Tischler/in wird eine gute körperliche Belastbarkeit vorausgesetzt.
    Die Fahrerlaubnis Klasse B ist erforderlich, die Firmenwagennutzung ist möglich.

    Geboten wird ein unbefristetes Arbeitsverhältnis mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 40 Stunden.
    Arbeits-/Einsatzgebiet befinden sich überwiegend in Berlin und Umland.

    Interessierte Bewerberinnen und Bewerber setzen sich bitte schnellstmöglich mit dem Arbeitgeber unter den angegebenen Kontaktdaten und unter Angabe der Gehaltsvorstellung in Verbindung.
    Kontaktdaten:
    Rückfragen und Bewerbung an
    Holzböden und Montagen Matthias Reim
    Herr Matthias Reim
    Börnicker Str. 4
    16321 Bernau bei Berlin
    Deutschland
    Telekommunikation
    Telefon: +49 (173) 9460955
    Gewünschte Bewerbungsarten
    per E-Mail
    Angaben zur Bewerbung
    Lebenslauf, Zeugnisse, Gesellenprüfung
    Weitere Informationen
Kofinanziert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung
Operationelles Programm zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit Polen - Wojewodschaft Lubuskie - Brandenburg 2007-2013
IHK Projektgesellschaft mbH
Wojewódzki Zakład Doskonalenia Zawodowego w Gorzowie Wlkp.