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Masseur/-in und med. Bademeister/-in

Deutschland
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Ausbildungsart und Abschluss

Masseur und medizinischer Bademeister bzw. Masseurin und medizinische Bademeisterin ist eine bundesweit einheitlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen.

Einsatzgebiete und Tätigkeitsschwerpunkte

Masseure und medizinische Bademeister bzw. Masseurinnen und medizinische Bademeisterinnen arbeiten hauptsächlich in Krankenhäusern, Massagepraxen, Gesundheitszentren oder Rehabilitationskliniken. Auch in Altenheimen, bei Pflegediensten sowie in Bädern und Saunas sind sie beschäftigt. Darüber hinaus können sie unter anderem in Wellnesshotels tätig sein oder für Unternehmen, die Privatkunden und Firmen Massagebehandlungen zu Hause oder am Arbeitsplatz anbieten.

Branchen im Einzelnen:

- Gesundheitswesen:

  • Krankenhäuser (ohne Hochschulkliniken, Vorsorge- und Rehabilitationskliniken)
  • Hochschulkliniken
  • Massagepraxen, Krankengymnastikpraxen, Praxen von medizinischen Bademeisterinnen und Bademeistern, Hebammen und Entbindungspflegern sowie von verwandten Berufen
  • Vorsorge- und Rehabilitationskliniken, insbesondere mit integrierten Spezial- und Kurbädern
  • Sonstige selbstständige Tätigkeiten im Gesundheitswesen, z.B. Gesundheitszentren, Anbieter von mobiler Massage

- Sozialwesen:

  • Altenheime; Alten- und Behindertenwohnheime
  • Pflegeheime
  • Ambulante soziale Dienste, z.B. Pflegedienste

- Sport, Fitness, Wellness:

  • Saunas, Solarien, Bäder u. Ä.
  • Fitnesszentren

Darüber hinaus bieten sich Beschäftigungsmöglichkeiten in folgenden Arbeitsbereichen/Branchen:

- Hotellerie:

  • Hotels z.B. Wellnesshotels

Massagen führen sie vorwiegend in Behandlungsräumen durch. In Krankenhäusern betreuen sie die Patienten auch in den Krankenzimmern. Je nach Therapieart sind sie manchmal in Baderäumen und Bädern oder in Dampfbädern und Saunen tätig. Zur ambulanten Pflege bzw. mobilen Massage suchen Masseure und medizinische Bademeister bzw. Masseurinnen und medizinische Bademeisterinnen die Patienten oder Klienten in deren Privatwohnungen oder an ihrem Arbeitsplatz auf. Abrechnungen über erbrachte Leistungen erstellen sie am Computer in Büroräumen.

Quelle: berufe.net

Ähnliche Berufe in Deutschland und Polen

Der deutsche Beruf Masseur und medizinischer Bademeister bzw. Masseurin und medizinische Bademeisterin ist vergleichbar mit dem polnischen Beruf:

- Techniker – Messeur (poln. technik masażysta), Ausbildungsniveau –postsekundäre berufliche Schule (poln. szkoła policealna).

Nützliche Informationen zu den Schwerpunkten der Ausbildung sind jeweils unter den Informationskategorien „Ausbildungsinhalte“ und „Stundenpensum“ zu finden.

Ausbildungsstätten
SOWI Altenpflegeschule und Schule für Physiotherapeuten, Masseure und med. Bademeister
Gregor Weiß
Arthur-Becker-Straße
15344 Strausberg
Deutschland
Tel.: +49 (0) 3341 335 350
Tel.: +49 (0) 3341 335 351
E-mail: sowi-strausberg@gmx.de
Homepage
SOWI Altenpflegeschule und Schule für Physiotherapeuten, Masseure und med. Bademeister

Akademie der Gesundheit
Campus Bad Saarow
Pieskower Straße 33
15526 Bad Saarow
Deutschland
Tel.: 033631-433995
Tel.: 033631-648600
E-mail: badsaarow@gesundheit-akademie.de
Homepage

Schulische und sonstige Aufnahmevoraussetzungen

Vorausgesetzt wird der Hauptschulabschluss oder ein gleichwertiger Schulabschluss. Auch Personen ohne Hauptschulabschluss können aufgenommen werden, sofern sie eine mindestens einjährige Berufsausbildung nachweisen. Vor Ausbildungsbeginn muss die gesundheitliche Eignung für den Beruf durch ein ärztliches Attest nachgewiesen werden.

Ausbildungsdauer

Die Ausbildung dauert 2,5 Jahre.

Verkürzung der Ausbildungszeit

Die zuständige Stelle kann auf Antrag eine andere Ausbildung im Umfang ihrer Gleichwertigkeit anrechnen. Die Verkürzungsdauer ist unterschiedlich und hängt von der Vorbildung ab.

Eine praktische Tätigkeit in der Massage, die außerhalb des Geltungsbereichs des Masseur- und Physiotherapeutengesetzes abgeleistet wurde, kann auf die Dauer des Anerkennungspraktikums im Umfang ihrer Gleichwertigkeit ganz oder teilweise angerechnet werden. Die Verkürzungsdauer beträgt bis zu 6 Monate.

Verlängerung der Ausbildungszeit

Die praktische Tätigkeit wird verlängert, wenn sie über eine bestimmte Zeit hinaus (länger als vier Wochen, bei verkürzter praktischer Tätigkeit länger als zwei Wochen) unterbrochen wurde. Sie muss nicht direkt im Anschluss an den Lehrgang abgeleistet, aber innerhalb eines Jahres nach der Abschlussprüfung begonnen werden.

Ausbildungsinhalte

Während des theoretischen und praktischen Unterrichts an der Berufsfachschule lernt man beispielsweise:

  • Wie man physikalisch-therapeutische Befunde erhebt (sichtbarer, tastbarer, messbarer Befund) und dokumentiert, wie man    Behandlungsdauer, -intervalle und -intensität festlegt
  • Welche Techniken der Massagetherapie es gibt (z.B. klassische, Bindegewebs-, Segment- sowie Periostmassage, d.h.  Druckanwendungen auf die Knochenhaut), wie sie wirken, wie und bei welchen Krankheitsbildern sie anzuwenden sind
  • Wie Reflexzonen in Haut, Bindegewebe und Muskulatur entstehen und wodurch sie gestört werden können, welche Techniken der Reflexzonentherapie in bestimmten Fällen zum Einsatz kommen
  • Welche Sonderformen der Massagetherapie es gibt, beispielsweise manuelle Lymphdrainage, komplexe physikalische Entstauungstherapie, Unterwasserdruckstrahlmassage, Sportmassage
  • Welches die Grundlagen und Anwendungsgebiete der Elektro-, Licht- und Strahlentherapie sind
  • Wie Wärme-, Kälte- und Inhalationsbehandlungen sowie hydrotherapeutische Verfahren, insbesondere Kneipp-Anwendungen und medizinische Bäder, durchgeführt werden
  • Wie der Bewegungsapparat eines Menschen aufgebaut ist und funktioniert (z.B. Muskelaufbau und -funktionsweise,  Skelettaufbau und Aufbau der Gelenke, Funktionsweise der Wirbelsäule, des Schultergürtels und der Arme, des Beckens und der  Beine)
  • Wie Blut, innere Organe, Sinnesorgane, das Herz-Kreislauf-System sowie das Nervensystem aufgebaut sind und funktionieren
  • Wie Krankheiten entstehen und ablaufen und wie man sie feststellt, unter anderem in den Bereichen innere Medizin,  Orthopädie/Traumatologie, Chirurgie, Neurologie, Pädiatrie, Geriatrie, Arbeits- und Sportmedizin
  • Wie man Grundformen der Bewegung mit und ohne Gerät ausführt
  • Was die Grundlagen der Prävention und Rehabilitation sind
  • Welche psychologischen, pädagogischen und soziologischen Aspekte im Umgang mit kranken Menschen und Menschen mit Behinderung wichtig sind
  • Welche Hygienemaßnahmen in der Massage zu ergreifen sind
  • Wie man in Notfällen erste Hilfe leistet
  • Welche Gesetze und Regelungen im Gesundheitswesen bzw. speziell für die Berufsausübung von Bedeutung sind
  • Wie man sprachlich korrekte Berichte verfasst oder einen Vortrag hält; wie man Fachliteratur auswertet
Stundenpensum (Theorie)

Der theoretisch-praktische Unterricht in der Schule umfasst 2230 Stunden:

  1. Berufs-, Gesetzes- und Staatskunde (40 h)
  2. Anatomie (240 h) 
  3. Physiologie (90 h)
  4. Allgemeine Krankheitslehre (30 h)
  5. Spezielle Krankheitslehre (360 h)
  6. Allgemeine Hygiene und Umweltschutz (30 h)
  7. Erste Hilfe und Verbandtechnik (30 h)
  8. Angewandte Physik und Biomechanik (20 h)
  9. Sprache und Schrifttum (20 h)
  10. Psychologie/Pädagogik/Soziologie (60 h)
  11. Prävention und Rehabilitation (20 h)
  12. Bewegungserziehung (30 h)
  13. Physikalisch-therapeutische Befundtechniken (60 h)
  14. Klassische Massagetherapie (300 h)
  15. Reflexzonentherapie (150 h)
  16. Sonderformen der Massagetherapie (200 h)
  17. Übungsbehandlung im Rahmen der Massage und anderer physikalischtherapeutischer Verfahren (150 h)
  18. Elektro-, Licht- und Strahlentherapie (150 h)
  19. Zur Verteilung auf die Fächer (100 h)
Stundenpensum (Praxis)

Die praktische Ausbildung findet in Krankenhäusern oder anderen geeigneten medizinischen Einrichtungen statt, sie beläuft sich auf 800 Stunden.

Kosten der Ausbildung

Für die Ausbildung können Kosten anfallen, insbesondere Lehrgangsgebühren bzw. Schulgeld (v. a. an privaten Bildungseinrichtungen) sowie Aufnahme- und Prüfungsgebühren. Für den theoretischen Unterricht entstehen Lernmittelkosten (z.B. für Fachliteratur). Für die praktische Ausbildung wird Berufskleidung benötigt. Auch Fahrtkosten und Kosten für auswärtige Unterbringung können entstehen. Bei den privaten Einrichtungen kann mit einem Betrag von 300-400 Euro pro Monat gerechnet werden.

Ausbildungsvergütung und -förderungen

Der schulische Teil der Ausbildung wird nicht vergütet. Für die staatliche Anerkennung als Masseur/in und medizinische/r Bademeister/in muss im Anschluss an die schulische Ausbildung ein fachpraktischer Abschnitt absolviert werden. Dafür erhalten die Praktikanten und Praktikantinnen in der Regel ein Praktikumsentgelt. Im öffentlichen Dienst liegt dieses Praktikumsentgelt bei ca. 1200 Euro.

Quelle: Tarifvertrag über die vorläufige Weitergeltung der Regelungen für Praktikanten/Praktikantinnen im öffentlichen Dienst.

Berufs- und Verdienstaussichten

Nach ihrer Ausbildung müssen sich die Fachkräfte entscheiden, welche Einsatzgebiete für sie in Frage kommen und worauf sie sich spezialisieren möchten. Das Spektrum reicht von Bewegungstherapie über Elektrotherapie bis hin zur Lymphdrainage.

Das Einkommen der Beschäftigten von Bund und Kommunen richtet sich nach der Eingruppierung in die Entgeltgruppen und Stufen des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst (TVöD), der am 1. Oktober 2005 in Kraft getreten ist. Manche Einrichtungen und Arbeitgeber lehnen ihre Vergütungen an die Vereinbarungen im öffentlichen Dienst an. Auch in der privaten Wirtschaft haben Tarifverträge einen maßgeblichen Einfluss auf den Verdienst. Einkommen werden aber auch unabhängig von Tarifverträgen vereinbart.

Bei einer Eingruppierung in die Entgeltgruppe 6, Stufe 3 bis Stufe 6, erhalten Beschäftigte in medizinischen Hilfsberufen und medizintechnischen Berufen bei den Kommunen ein Monatsbruttoentgelt von € 2.401 bis € 2.657. Das Erreichen der jeweils nächsten Stufe ist von den Zeiten ununterbrochener Tätigkeit in der Entgeltgruppe und der Leistung abhängig.

Quelle: Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD)

Tarifliche Regelungen

Für Masseure und medizinische Bademeister bzw. Masseurinnen und medizinische Bademeisterinnen kommt überwiegend der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) in Frage.

Weiterbildungsmöglichkeiten

Weiterbildungsmöglichkeiten in Form von Qualifizierungslehrgängen gibt es folgende:

  • Massage
  • Bäderwesen – Fachfortbildung
  • Thermo-, Kryo-, Hydro- und Balneotherapie
  • Bewegungstherapie im Wasser
  • Fußpflege
  • Ausbildung als Gesundheits-/Wellnesstrainer/in
  • Gesundheitserziehung
  • Kommunikation, Gesprächsführung im Gesundheitswesen 
  • Beratungsgespräche
  • Personale Kompetenzen im Sozial- und Gesundheitswesen
  • Persönliche Arbeitstechniken, Arbeitsorganisation im Sozial- und Gesundheitswesen
  • Existenzgründung/Praxisgründung – Gesundheitswesen
  • Betriebswirtschaftliche Fachfortbildung - Sozial- und Gesundheitswesen
  • EDV-Anwendungen im Gesundheitswesen und in der Pharmazie

Zum beruflichen Aufstieg dienen dagegen folgende Aufstiegsfortbildungen:

  • Fitnessfachwirt/Fitnessfachwirtin
  • Fachwirt/Fachwirtin im Sozial- und Gesundheitswesen
  • Betriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Sozialwesen
  • Betriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Management im Gesundheitswesen

Studienfächer:

  • Physiotherapie (Bachelor)
  • Sportwissenschaft (Bachelor)
  • Medizin-, Pflegepädagogik (Bachelor)
  • Gesundheits-, Rehabilitationspsychologie (Bachelor)
  • Komplementärmedizin (Bachelor)
Interessante Links

www.wellness-massage-portal.de 
Auf dieser Seite finden Sie ausführliche Informationen zum dem Beruf Masseur oder der Masseurin

http://www.vpt.de/

Verband physikalische Therapie 

www.gesetze-im-internet.de

Das Gesetz über Berufe in der Physiotherapie

http://www.zeit.de/karriere/beruf/2012-10/beruf-masseur

Ein Job für Kontaktfreudige

http://www.planet-beruf.de/Tagesablauf-Masseur.9208.0.html

Der Tagesablauf eines Masseurs und medizinischen Bademeisters

Job- und Bewerberdatenbanken

Arbeiten bei der Caritas, dem größten Wohlfahrtsverband Deutschlands

www.caritas-soziale-berufe.de

Vermittlung von Fachkräften im Gesundheitswesen

http://www.medizinjob-agentur.de/

Jobbörse für das gesamte Gesundheitswesen. Angeboten werden Stellen für Ärzte, Kranken- und Altenpflegepersonal, Physiotherapeuten, Sozialpädagogen und andere.

sanojobs

Stellenangebote im Gesundheitswesen

medi-jobs

Jobportal für den Medizin-Arbeitsmarkt

Krankenhaus-Stellen.de

Die Stellenbörse der Caritas

Caritas

Das Tourismusportal hogastjob.com

Das Tourismusportal

Die medizinische Online- Jobbörse

http://www.jobmedicus.de

Der Channel für Fachpersonal in Medizin und Gesundheit

Jobs in der Physiotherapie bei Stepstone.de

Privates Online-Karriereportal:

www.monster.de

Stellen- und Ausbildungsvermittlung der Bundesagentur für Arbeit

www.joboerse.arbeitsagentur.de

Stellenangebote für qualifizierte Fach- und Führungskräfte:

www.jobscout24.de

Außer zu den medizinischen Disziplinen bietet jobMEDICUS u. a. Stellen im Pflegedienst, im Rettungsdienst und in der Pharmakologie an:

http://www.jobmedicus.de/stellenangebote/jobstart.asp

Voraussetzung für die Ausbildungsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für EU- Bürger)
Berufliche Ausbildung in Deutschland
Im Bereich der dualen Ausbildung (die in einem Unternehmen und einer Berufsschule stattfindet) existieren für die Bürger aus der EU, der EWR und EFTA Mitgliedsstaaten keine Einschränkungen. Sie können sich direkt bei einem Unternehmen bewerben.

Für die BürgerInnen aus Bulgarien und Rumänien gelten bis 31.12.2013 andere Regelungen, da der Lehrvertrag einen Arbeitsvertrag darstellt und somit eingeschränkt ist. Falls ein Arbeitgeber in Deutschland einen Lehrling aus den genannten Ländern einstellen möchte, muss dieser sich einer Arbeitsmarktprüfung bei der zuständigen Arbeitsagentur unterziehen.

Alle staatlichen und privaten Schulen (z.B. Fachschulen und Berufsfachschulen) können ohne weiteres von allen EU-27 und EFTA Bürgern besucht werden.

Studium in Deutschland
Personen aus den EU-27 und EWR Staaten haben die gleichen Rechte wie Einheimische in allen Angelegenheiten rund ums Studium und sie müssen insbesondere keine höheren Studiengebühren bezahlen.
Wer den Abschluss eines ordentlichen Studiums anstrebt, muss sich um die Zulassung bei der gewählten Universität oder Hochschule, bei "Hochschulstart" oder auch bei "uni-assist" bewerben. Genaue Informationen und Entscheidungshilfen finden Sie hier.

Hierfür müssen folgende Unterlagen vorgelegt werden:
- gültiges Reisedokument (Reisepass) oder Staatsbürgerschaftsnachweis in Verbindung mit einem amtlichen Lichtbildausweis
- Antragsformular (zu erhalten auf der Homepage der jeweiligen Universität oder Hochschule oder vor Ort im Studierendenbüro)
- Nachweis über die Hochschulzugangsberechtigung, wie beispielsweise ein High School Diploma, Gaokao, Matura, A-Levels, Bachillerato (Original oder beglaubigte Kopie, bei ausländischen Dokumenten versehen mit einer beglaubigten Übersetzung). Ob Ihr Schulbesuch dem deutschen gleichgestellt ist erfahren Sie beim DAAD oder bei ANABIN.
- erforderlichenfalls Nachweis der besonderen Eignung (z.B. Zulassungsprüfung). Dies gilt insbesondere bei einem Studium in den Bereichen Architektur, Zahnmedizin, Medizin, Pharmazie, etc.
- Nachweis darüber, dass Sie über hinreichende Deutschkenntnisse verfügen (bei internationalen Studiengängen auch über die geforderten anderen Sprachen)
- Nachweis über eine Krankenversicherung (ohne Krankenversicherung kein Studium)
- Passfotos für den Studentenausweis.

Aufgrund der Eigenständigkeit der deutschen Universitäten und Hochschulen kann es zu zusätzlichen Aufnahmeanforderungen und Aufnahmeprüfungen kommen (erwähnt seien hier beispielsweise besondere Motivationsschreiben oder Nachweise über besondere künstlerische Begabungen).

Nach der Einreise (ein Visum ist nicht mehr nötig) melden Sie sich bitte beim zuständigen Einwohnermeldeamt und lassen sich registrieren.

Weitere Informationen bezüglich eines Studiums in Deutschland erhalten Sie auf der Homepage des German Academic Exchange Service.
Voraussetzung für die Ausbildungsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für nicht-EU Bürger)
Nicht-EU Staatsangehörige benötigen in aller Regel ein Visum zur Einreise nach Deutschland, für den Aufenthalt in Deutschland eine Aufenthaltserlaubnis zu Studienzwecken und für die Arbeitsaufname eine Arbeitserlaubnis. Ob dies auch für Sie gilt, erfahren Sie hier oder bei den deutschen Botschaften und Konsulaten in Ihrem Land.

Personen aus Drittstaaten oder staatenlose Personen erkundigen sich bitte beim International Office, im Studierendensekretariat der jeweiligen Hochschule oder Universität oder bei uni-assist, der Arbeits- und Servicestelle für internationale Studienbewerbungen, ob ihre Hochschulzugangsberechtigung der deutschen gleichwertig ist. Falls dies nicht der Fall sein sollte, müssen sie eine Feststellungsprüfung ablegen.
Ausländer, die an einer Hochschule (gemeint sind nicht die Universitäten, sondern die ehemaligen Fachhochschulen) in Baden-Württemberg studieren wollen, wenden sich bitte an das ASK zur Klärung ihrer Hochschulberechtigung.

Vor der Einreise kümmern Sie sich bitte um Folgendes:
- erbringen Sie Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel, um sich ein Studium und das Leben in Deutschland auch finanzieren zu können (im Moment sind es 643 Euro für jeden Monat des Ausbildungszeitraumes, die nachgewiesen werden müssen; zusätzliche Informationen erhalten Sie hier)
- kümmern Sie sich um eine Krankenversicherung.

Ansonsten gelten zusätzlich die gleichen Anforderungen wie für Personen der EU-17 oder EWR Staaten.

Weitere Informationen bezüglich eines Studiums in Deutschland erhalten Sie auf der Homepage des German Academic Exchange Service.
Voraussetzung für die Arbeitsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für EU-Bürger)
EU,EWR und Schweiz
Personen aus den EU Staaten, EWR und der Schweiz können in Deutschland grundsätzlich leben und arbeiten. Eventuell ist für die Berufsausübung in Deutschland eine staatliche Zulassung erforderlich. Bitte informieren Sie sich hier über die Anerkennungsverfahren in Brandenburg.

Personen aus Rumänien und Bulgarien unterliegen in Deutschland noch bis zum 31.12.2013 der Arbeitsgenehmigungspflicht. Eine Arbeitsaufnahme ist nur möglich, wenn die zuständige Agentur für Arbeit hierfür eine Genehmigung erteilt.

Weitere Informationen zur Arbeitsmarktzulassung in Deutschland finden Sie auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit und der Europäischen Kommission.
Voraussetzung für die Arbeitsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für nicht-EU Bürger)
Nicht-EU Staatsangehörige benötigen zur Arbeitsaufnahme in Deutschland einen Aufenthaltstitel, der dieses Recht auch gewährt. Denn zu beachten gibt es hier, dass es verschiedene Aufenthaltstitel in Deutschland gibt. Bis auf Australien, Israel, Japan, Kanada, der Republik Korea, Neuseeland und den Vereinigten Staaten von Amerika müssen Bürger aller anderen Drittstaaten vor der Einreise bei der für ihren Wohnort zuständigen deutschen Auslandsvertretung einen entsprechenden Aufenthaltstitel beantragen.

Vereinfachte Aufenthaltsregelungen gelten seit Mai 2012 für Nicht-EU-Staatsbürger mit einem Hochschulabschluss (oder vergleichbarer Qualifikation) durch die sog. „Blaue Karte EU“. (Diesen Aufenthaltstitel erhalten Personen mit einem Arbeitsverhältnis über mindestens 44.800 Euro brutto. Nach 3 Jahren mit Arbeitsverhältnis wird eine unbefristete Niederlassungserlaubnis erteilt.)

Weitere Informationen zum Aufenthalt in Deutschland finden Sie beim Auswärtigen Amt unter Einreisebestimmungen für Deutschland, Visa.
Informationen zur Arbeitsmarktzulassung in Deutschland finden Sie auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit
Arbeitnehmervertreter (Gewerkschaften, Berufsverbände)
ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
Bezirk Frankfurt/Oder
Frank Ploß
Zehmeplatz 11
15230 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 (0) 0335/60677-0
Tel.: +49 (0) 0335/60677-77
E-mail: BZ.ffo@verdi.de
Homepage
ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

DGB Bezirk Berlin-Brandenburg
Keithstraße 1/3
10787 Berlin
Deutschland
Tel.: +4930 21 240 - 111
Homepage

Arbeitgebervertreter (Kammern, Wirtschaftsverbände)
Deutsche Krankenhausgesellschaft e.V.
Zusammenschluss von Spitzen- und Landesverbänden der Krankenhausträger.
Wegelystraße 3
10623 Berlin
Deutschland
Tel.: +49 (0)30 39801-0
Tel.: +49 (0)30 39801-3000
E-mail: dkgmail@dkgev.de
Homepage
Deutsche Krankenhausgesellschaft e.V.

IHK Ostbrandenburg
Puschkinstraße 12b
15236 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49335 5621-1111
Tel.: +49335 5621-1119
E-mail: info@ihk-ostbrandenburg.de
Homepage
IHK Ostbrandenburg

Arbeitsvermittler
EURES-Beratung
Agentur für Arbeit
Regina Gebhardt-Hille
Bergerstr. 30
16225 Eberswalde
Deutschland
Tel.: +49 3334 374615
E-mail: regina.gebhardt-hille@arbeitsagentur.de
Homepage
EURES-Beratung

Attraktive Arbeitgeber aus der Region
Saarow Therme
Am Kurpark 1
15526 Bad Saarow
Deutschland
Tel.: +49 33631 868-0
Tel.: +49 33631 868-120
E-mail: info@bad-saarow.de
Homepage

Inselbad Eisenhüttenstadt
Insel 4
15890 Eisenhüttenstadt
Deutschland
Tel.: +493364280672
Tel.: +493364280668
Homepage

Spreewaldtherme Burg
Ringchaussee 152
03096 Burg
Deutschland
Tel.: +4935603 18850
E-mail: info@spreewald-therme.de
Homepage

Ansprechpartner in Ausbildungsfragen
Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg
Aus- und Weiterbildung
Holger Müller
Puschkinstraße 12 b
15236 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 335 5621-1524
Tel.: +49 335 5621-1196
E-mail: mueller@ihk-ostbrandenburg.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, englisch
Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg

Sonstige wichtige Ansprechpartner
Bundesagentur für Arbeit
Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV)
Villemombler Straße 76
D-53107 Bonn
Deutschland
Tel.: +49 (0)228 713 13 13
Tel.: +49 (0)228 713 270 1111
E-mail: zav-auslandsvermittlung@arbeitsagentur.de
Homepage
Bundesagentur für Arbeit

IHK -Projektgesellschaft mbH
Internationale Zusammenarbeit
Puschkinstraße 12 b
D-15236 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 (0)335 5621-2310
Tel.: +49 (0)335 5621-2001
E-mail: projekt@ihk-projekt.de
Homepage
IHK -Projektgesellschaft mbH

Ansprechpartner für Anerkennung
IQ Netzwerk Brandenburg
Anerkennungsberatung
Julia Lexow-Kapp
Heinrich-Mann-Allee 103
14473 Potsdam
Deutschland
Tel.: +49331866-5274
E-mail: julia.lexow-kapp[at]masf.brandenburg.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, englisch, russisch
IQ Netzwerk Brandenburg

IQ Netzwerk Brandenburg
Anerkennungsberatung in Ostbrandenburg
Logenstraße 12
15230 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49335 55345922
Tel.: +49335 55345903
E-mail: integra@kowa-ffo.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, polnisch, englisch
IQ Netzwerk Brandenburg

IQ für Arbeitgeber - Beratungsstelle
bbw Bildungszentrum Ostbrandenburg GmbH
Potsdamer Straße 1-2
15234 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 335 5569 322
Tel.: +49 335 5569 403
E-mail: joanna.rynkiewicz@bbw-ostbrandenburg.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, englisch, polnisch
IQ für Arbeitgeber - Beratungsstelle

  • Masseur/in und medizinische/r Bademeister/in
    ARWA Personaldienstleistungen GmbH
    17489 Greifswald, Hansestadt
    Vollzeit
    Datum (ab 19.01.2015)
    Referenznummer
    10000-1120526604-S
    Titel des Stellenangebots
    Masseur/in und medizinische/r Bademeister/in
    Alternativberufe
    Masseur/in
    Stellenangebotsart
    Arbeitsplatz (sozialversicherungspflichtig)
    Arbeitgeber
    ARWA Personaldienstleistungen GmbH
    Betriebsgröße
    zwischen 6 und 50
    Stellenbeschreibung:
    ARWA Personaldienstleistungen zählt mit 87 Niederlassungen bundesweit zu den führenden Dienstleistern für Personalvermittlung und Arbeitnehmerüberlassung. Mit unserer mehr als 30-jährigen Berufserfahrung auf dem Gebiet professioneller Personallösungen sind wir ein zuverlässiger Arbeitgeber für über 5.000 zufriedener Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

    Im Rahmen der Personalvermittlung suchen wir für unseren neuen Kunden auf der Insel Usedom aktuell Masseure (m/w).

    Ihr Aufgabengebiet:
    - Durchführung von Massagen, Ayurvedaanwendung sowie Wellness- und Körperanwendungen
    - Beratung und Betreuung unserer Gäste zu Anwendungen & Produkten
    - Aktiver Verkauf

    Ihr Profil:
    - abgeschlossene Berufsausbildung zum medizinischen Bademeister (m/w)
    - Berufserfahrung von Vorteil
    - Freude am Umgang mit Kunden
    - gepflegtes Erscheinungsbild

    Wir haben Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung!

    Ihr ARWA-Team.
    Kontaktdaten:
    Rückfragen und Bewerbung an
    ARWA Personaldienstleistungen GmbH
    Frau Pölck
    Fischstr. 19
    17489 Greifswald, Hansestadt
    Innenstadt
    Deutschland
    Telekommunikation
    Telefon: +49 (3834) 855210
    E-Mail
    greifswald@arwa.de
    Gewünschte Bewerbungsarten
    über www.arbeitsagentur.de, telefonisch, schriftlich, persönlich
    Angaben zur Bewerbung
    Geforderte Anlagen: Lebenslauf, Zeugnisse
    Weitere Informationen
Kofinanziert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung
Operationelles Programm zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit Polen - Wojewodschaft Lubuskie - Brandenburg 2007-2013
IHK Projektgesellschaft mbH
Wojewódzki Zakład Doskonalenia Zawodowego w Gorzowie Wlkp.