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Zahntechniker,-in

Deutschland
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Ausbildungsart und Abschluss

Lehre (Duales System)

Unter der dualen Ausbildung versteht man die parallele Ausbildung in Betrieb und Berufsschule. Voraussetzung für eine Berufsausbildung im dualen System ist in Deutschland ein Berufsausbildungsvertrag und in Österreich, der Schweiz und Südtirol ein Lehrvertrag mit einem Betrieb. Die zu besuchende Berufsschule ist abhängig vom Ort bzw. von der regionalen Zugehörigkeit des Betriebes. Der praktische Teil der Ausbildung wird den Auszubildenden in den Betrieben vermittelt, den theoretischen Teil übernimmt die Berufsschule.

Abschluss: Zahntechniker,-in 

 

Ausbildungsverordnung für diesen Beruf

Einsatzgebiete und Tätigkeitsschwerpunkte

Zahntechniker/innen fertigen, reparieren und reinigen festsitzenden und herausnehmbaren Zahnersatz sowie zahn- und kieferregulierende Geräte.

Gebissabdrücke als Basis

Sie stellen im Auftrag von Zahnärzten und Zahnärztinnen festsitzende Zahnkronen, Brücken und Inlays oder herausnehmbare Teil- und Vollprothesen her. Im zahntechnischen Labor fertigen sie vom Gebissabdruck eines Patienten und ggf. anhand der Ergebnisse von intraoralen Scans zuerst einen sogenannten individuellen Löffel aus Kunststoff zur Abformung des Gebisses. Anhand dieser Gebissschablone legen Zahnärzte und -ärztinnen in der Praxis die exakte Zahn- und Kieferstellung des Gebisses fest, damit der Zahnersatz später auch passgenau ist. Diese Schablone liefert Zahntechnikern bzw. Zahntechnikerinnen die Basis für ein Modell aus Hartgips. Ggf. planen und konstruieren Zahntechniker/innen Zahnersatz auch am Computer mittels spezieller CAD- und CAM-Systeme.

So gut wie echt: Kronen und Brücken

Das angefertigte Modell dient ihnen als Arbeitsgrundlage, um die zu ersetzenden Zahnteile oder Zähne originalgetreu aus Wachs zu modellieren. Bei Zahnersatz, der später fest angebracht wird, sind z.B. Zahnlöcher durch Inlays zu füllen oder einzelne Zähne durch Kronen und Brücken zu ersetzen. Soll der Zahnersatz aus Metall bestehen, gießen sie ihn mithilfe der Wachsvorlagen. Mit Schleifgeräten, Schmelz- und Löteinrichtungen, Schweißgeräten und Poliermaschinen bearbeiten sie das Metall weiter. Titan für die künstlichen Wurzeln von Implantaten fräsen sie mit computergesteuerten Maschinen. Je nach Einsatzzweck beschichten Zahntechniker/innen die Metallgerüste schließlich mit Keramik. Hier ist ihr gestalterisches Geschick gefragt: Sie bauen unterschiedliche Farbschichten aus feuchtem Keramikpulver auf, um die natürlichen Zähne in Form und Farbe täuschend echt zu kopieren. Auch passen sie den Zahnersatz individuell auf das Alter der Patienten an, so benötigen beispielsweise Senioren flachere Zähne, da sich ihr Kauapparat mit den Jahren an die Verschleißerscheinungen des eigenen Gebisses gewöhnt hat. Abschließend brennen die Zahntechniker/innen die Keramik im Ofen.

Prothesen

Zahntechniker/innen stellen auch herausnehmbaren Zahnersatz her. Müssen nur einige Zähne ersetzt werden, fertigen sie Teilprothesen an, die an den noch vorhandenen Zähnen des Patienten verankert werden. Hierfür biegen oder gießen Zahntechniker/innen z.B. Metallklammern und befestigen daran Kunststoffzähne, die aus der industriellen Produktion stammen und die in verschiedenen Formen und Farbabstufungen verfügbar sind. Sie kombinieren die Zähne miteinander und passen sie dem jeweiligen Gebissabdruck präzise an. Um zu überprüfen, ob die künstlichen Zähne ihre Funktion erfüllen, verwenden Zahntechniker/innen Spezialgeräte, sogenannte Artikulatoren, die die Kieferbewegungen beim Sprechen und Kauen nachahmen. Aber auch aufwändigere Teilprothesen entstehen unter ihren Händen, z.B. Teleskopprothesen. Hierfür verarbeiten sie zuerst eine goldhaltige Edelmetalllegierung für die Innenprothese. Diese zementieren Zahnärzte und Zahnärztinnen dann auf die Zähne des Patienten, die die Prothese halten werden. Anschließend bearbeiten Zahntechniker/innen die Außenprothese. Sie besteht aus zahnfarbenem Kunststoff und wird später einfach auf die Innenprothese gesteckt. Für Patienten, die an Unverträglichkeiten und Allergien leiden, fertigen die Zahntechniker/innen auch Zahnersatz aus bioverträglichen Materialien an.

Neben Zahnersatz stellen Zahntechniker/innen auch kiefer- und zahnregulierende Geräte (Spangen) her, reparieren z.B. Sprünge und Brüche an Kronen und reinigen Prothesen mit Ultraschall.

Zahntechniker/innen haben hauptsächlich folgende Aufgaben:

- Zahntechnische Produkte nach zahnärztlichen Abdrücken und Arbeitsvorgaben oder anderen technischen Arbeitsunterlagen herstellen und reparieren:

   · festsitzenden wie herausnehmbaren Zahnersatz herstellen und reparieren,

   · kieferorthopädische Geräte, Kieferbruchschienen, Parodontoseschienen oder Implantate herstellen oder instand setzen,

   · Gussfüllungen herstellen,
   · Gelenke, Geschiebe und Scharniere herstellen und reparieren,

   · feinmechanische Hilfsteile zur Befestigung von Zahnersatz und kieferorthopädischen Geräten in Zahnprothesen einarbeiten und reparieren.

- Abhängig vom jeweiligen zahntechnischen Produkt die einzelnen Arbeitsschritte des Herstellens bzw. Reparierens sowie unterschiedliche Be- und Verarbeitungstechniken ausführen:

      · zahnärztliche Aufträge und technische Unterlagen lesen,

      · unterschiedliche Materialbe- und Verarbeitungstechniken anwenden, z.B. beschleifen, löten, biegen, feilen, gipsen, wachsen, zementieren und formen,

      · Voll- und Teilprothesen und anderen Zahnersatz modellieren, anpassen, verblenden, polieren sowie ausarbeiten und einfräsen,

      · Arbeitsmodelle fertigen und lagerichtig in Artikulatoren eingipsen, um sie den anatomischen Verhältnissen der Patienten anzupassen,

      · künstliche Zähne form- und farbgerecht auswählen und sie nach funktionellen, ästhetischen und phonetischen Gesichtspunkten entsprechend dem ursprünglichen Zustand des betreffenden Gebisses aufstellen,

      · computergestützte Frästechniken anwenden, z.B. künstliche Wurzeln für Implantate aus Titanrohlingen fräsen,

      · Legierungen in Schmelzöfen schmelzen,

      · geschmolzene Legierungen mittels Schleuder- oder Druckguss in Hohlformen gießen,

      · Störstellen an Kronenrändern beseitigen, sorgfältig nachpolieren,

      · sichtbare Flächen von Kronen und Brücken mit Kunststoff oder zahnkeramischen Massen verblenden, dabei feine Farbeffekte herstellen.

- Zahnärzte/-ärztinnen über Werkstoffe sowie über die technischen und statischen Möglichkeiten geplanter Zahnprothetik beraten.

 

Darüber hinaus führen sie auch folgende Tätigkeiten aus:


- Geräte und Werkzeuge pflegen, warten und instand halten,

- Abformungen, Zahnersatz, Instrumente usw. reinigen und ggf. desinfizieren,

- Arbeitsabläufe und Materialfluss organisieren und koordinieren,

- Dokumentationen unter Einsatz der entsprechenden Unterlagen und Software durchführen.

Quelle: Agentur für Arbeit,BERUFE.NET




Ähnliche Berufe in Deutschland und Polen

Der deutsche Beruf Zahntechniker / Zahntechnikerin ist vergleichbar mit dem polnischen Beruf:

  • Zahntechniker (poln. technik dentystyczny), Ausbildungsart – zweijährige postsekundäre berufliche Schule (polnische Bezeichnung: szkoła policealna).

Nützliche Informationen zu den Schwerpunkten der Ausbildung sind jeweils unter den Informationskategorien „Ausbildungsinhalte“ und „Stundenpensum“ zu finden.

Ausbildungsstätten

In der Region bilden unter anderem die aufgelisteten Betriebe und Schulen im Beruf Zahntechniker,-in aus.

Für Ausbildungssuchende empfiehlt sich zudem ein Blick in die Datenbank der Arbeitsagentur.

Oberstufenzentrum Johanna Just Potsdam
Monika Landvoigt
Berliner Straße 114 – 115
14467 Potsdam
Deutschland
Tel.: +49331 - 289 73 00
Tel.: +49331 - 289 73 47
E-mail: info@osz-j-just.de
Homepage
Oberstufenzentrum Johanna Just Potsdam

Schulische und sonstige Aufnahmevoraussetzungen

Grundsätzlich wird - wie bei allen anerkannten, nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung geregelten Ausbildungsberufen - keine bestimmte schulische oder berufliche Vorbildung rechtlich vorgeschrieben.

Die Betriebe stellen überwiegend angehende Zahntechniker/-innen mit mittlerem Bildungsabschluss ein.

Persönliche Voraussetzungen sind:

- technisches Verständnis,

- handwerkliches Geschick und Fingerfertigkeit,

- räumliches Vorstellungsvermögen,

- gutes Form- und Farbgefühl,

- ästhetisches Empfinden,

- Sorgfalt,

- Bereitschaft, sich mit physikalischen und chemischen Vorgängen auseinanderzusetzen.

Ausbildungsdauer

Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre.

Verkürzung der Ausbildungszeit

 

- Die zuständige Stelle hat auf gemeinsamen Antrag von Auszubildenden und Ausbildenden die Ausbildungszeit zu kürzen, wenn zu erwarten ist, dass das Ausbildungsziel in der gekürzten Zeit erreicht wird. Die Verkürzungsdauer ist unterschiedlich und hängt von der Vorbildung ab. Bei berechtigtem Interesse kann sich der Antrag auch auf die Verkürzung der täglichen oder wöchentlichen Ausbildungszeit beziehen (Teilzeitberufsausbildung).

- Die Landesregierungen können über die Anrechnung von Bildungsgängen berufsbildender Schulen oder einer Berufsausbildung in sonstigen Einrichtungen bestimmen. Voraussetzung ist ein gemeinsamer Antrag der Auszubildenden und Ausbildenden an die zuständige Stelle.

- Auszubildende können nach Anhörung der Ausbildenden und der Berufsschule vor Ablauf ihrer Ausbildungszeit zur Gesellenprüfung zugelassen werden, wenn ihre Leistungen dies rechtfertigen. Die Verkürzungsdauer beträgt meist 6 Monate.

Verlängerung der Ausbildungszeit

- In Ausnahmefällen kann die zuständige Stelle die Ausbildungszeit verlängern, wenn dies erforderlich ist.

Ausbildungsinhalte

Im 1. Ausbildungsjahr lernen die Auszubildenden im Ausbildungsbetrieb beispielsweise:

    - was bei der Erstellung von zahntechnischen Planungen zu beachten ist

    - wie man ausgeformte Arbeitsunterlagen zu Spezialmodellen weiterbearbeitet

    - wie man Bissregistrierhilfen anfertigt und in Kieferbewegungssimulatoren umsetzt

    - wie man Verarbeitungsanleitungen liest und anwendet

    - nach welchen Kriterien man Werkzeuge auswählt und wie man sie reinigt, pflegt und instand hält

Im 2. Ausbildungsjahr lernen die Auszubildenden:

    - wie man Zähne nach Funktion und Ästhetik des Ober- und Unterkiefers in Wachs aufstellt

    - wie man vorgesehene Halte- und Stützelemente funktionsorientiert beurteilt

    - wie man festsitzenden Zahnersatz herstellt

    - wie man rotierende Instrumente, Öfen, Gussmaschinen, galvanotechnische Bäder einstellt, programmiert und handhabt

Schließlich erfahren die Auszubildenden im 3. und 4. Ausbildungsjahr:

    - wie man Gerüste für Einstückgussprothesen ausarbeitet und Passungen herstellt

    - was beim Herstellen kieferorthopädischer Geräte zu beachten ist

    - wie man mehrgliedrige Brücken funktionsgerecht herstellt

    - wie Verblendungen anatomisch angepasst und Funktionsflächen selektiv eingeschliffen werden

    - wie man Verblendungen durch Bemalen patientengerecht anpasst

    - wie man Verbindungselemente durch Löten, Angießen und Kleben einarbeitet

    - was man beim Einarbeiten konfektionierter Verbindungselemente beachten muss und wie individuelle Verbindungselemente hergestellt werden

    - welche therapeutischen Geräte es gibt und wie man sie konstruiert

Während der gesamten Ausbildungszeit wird den Auszubildenden vermittelt:

    - die Rechten und Pflichten aus dem Ausbildungsvertrag

    - die Organisation des Ausbildungsbetriebes und seine wirtschaftlichen Beziehungen

    - die Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften

    - die Regelungen des Umweltschutzes und die Möglichkeiten der sparsamen Energie- und Materialverwendung

In der Berufsschule sind folgende Lernfelder Gegenstand des theoretischen Unterrichts:

    - Immediat- und Interimsprothesen planen, herstellen und bewerten

    - zahnfarbene Werkstoffe auswählen, verarbeiten und bewerten

    - einfache kieferorthopädische Apparate konstruieren, Grundlagen der Schienen und Defektprothetik

    - Oberflächengestaltung und biologische Verträglichkeit zahntechnischer Produkte

    - das natürliche Gebiss und seine Erkrankungen

    - Unterkieferbewegungen beschreiben und ihre Nachahmung in Simulatoren bewerten

    - Arbeitsunterlagen erstellen und bewerten

    - die Übertragung von Modellen in Simulatoren durchführen und bewerten

    - Rekonstruktion von Zähnen nach verschiedenen Konzepten durchführen und bewerten

    - Formgebung metallischer Werkstoffe

    - totale Prothesen planen, herstellen und bewerten

    - Füllungen, Kronen und Brücken planen, herstellen und bewerten

    - partielle Prothesen planen, herstellen und bewerten

Quelle: Agentur für Arbeit,BERUFE.NET

Stundenpensum (Theorie)

Der theoretische Unterricht umfasst die folgenden Lernfelder (Zeitrichtwert in Stunden):

- Arbeitsunterlagen erstellen und bewerten (80)

- Unterkieferbewegungen beschreiben und ihre Nachahmung in Simulatoren bewerten (60)

- Die Übertragung von Modellen in Simulatoren durchführen und bewerten (40)

- Das natürliche Gebiss und seine Erkrankungen (60)

- Rekonstruktion von Zähnen nach verschiedenen Konzepten durch führen und bewerten (80)

- Immediat- und Interimsprothesen planen, herstellen und bewerten (80)

- Oberflächengestaltung und biologische Verträglichkeit zahntechnischer Produkte (60)

- Formgebung metallischer Werkstoffe (140)

- Zahnfarbene Werkstoffe auswählen, verarbeiten und bewerten (80)

- Totale Prothesen planen, herstellen und bewerten (80)

- Füllungen, Kronen und Brücken planen, herstellen und bewerten (60)

- Partielle Prothesen planen, herstellen und bewerten (120)

- Einfache kieferorthopädische Apparate konstruieren, Grundlagen der Schienen und Defektprothetik (40)

 

Insgesamt: 980 Stunden

Eine Übersicht über die Inhalte einzelner Lernfelder findet sich im Rahmenlehrplan.

Stundenpensum (Praxis)

Die wöchentliche Arbeitszeit ist abhängig vom Ausbildungsjahr und bewegt sich im Rahmen von 26 bis 32 Wochenarbeitsstunden, neben der Berufsschule.

Kosten der Ausbildung

Die Ausbildung im Betrieb ist für die Auszubildenden kostenfrei. Allerdings können für den Berufsschulunterricht Lernmittelkosten (z.B. für Fachliteratur), Fahrtkosten und ggf. auch Kosten für auswärtige Unterbringung entstehen.

Förderungsmöglichkeiten

Unter bestimmten Bedingungen können Auszubildende Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) erhalten. Informationen hierzu erteilen die örtlichen Agenturen für Arbeit. Über Voraussetzungen und Höhe einer möglichen Beihilfe informieren das entsprechende Merkblatt der Bundesagentur für Arbeit sowie der BAB-Rechner.

Ausbildungsvergütung und -förderungen

Auszubildende, die eine duale Ausbildung durchlaufen, erhalten von den ausbildenden Betrieben eine monatliche Ausbildungsvergütung.
Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.

Die Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:

1. Ausbildungsjahr: 360 €
2. Ausbildungsjahr: 410 €
3. Ausbildungsjahr: 460 €
4. Ausbildungsjahr: 510 €

Quelle: Portal der Bundesagentur für Arbeit PLANET-BERUF

Berufs- und Verdienstaussichten

Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen und einen Eindruck von der Bandbreite der Einkommen vermitteln. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.

Das Einkommen ist wesentlich von den jeweiligen Anforderungen abhängig. Daneben werden in der Regel Berufserfahrung und Verantwortlichkeit berücksichtigt. Neben einer Grundvergütung werden teilweise Zulagen und Sonderzahlungen wie 13. Monatsgehalt, Urlaubsgeld und vermögenswirksame Leistungen gezahlt.

Es treten große regionale und von der jeweiligen Berufserfahrung abhängige Einkommensunterschiede auf.

Bei dieser Tätigkeit kann die Bruttogrundvergütung beispielsweise € 1.200 bis € 2.550 im Monat betragen.

Quelle: Gehalt.de

Siehe auch: LohnSpiegel.de

Tarifliche Regelungen

Im Zahntechniker-Handwerk existiert aktuell kein Tarifvertrag.

Weiterbildungsmöglichkeiten

Perspektiven

Der erfolgreiche Einstieg in den Beruf ist erst der Anfang: Eine Voraussetzung für den beruflichen Erfolg ist es, fachlich auf dem Laufenden zu bleiben und das eigene Fachwissen durch Weiterbildung kontinuierlich zu ergänzen, zu vertiefen und an neue Entwicklungen anzupassen. Andere Perspektiven im Berufsleben können sein, sich zu spezialisieren, beruflich voranzukommen oder sich selbstständig zu machen. Wer internationale Erfahrungen sammeln und im Ausland arbeiten möchte, kann seine Fremdsprachenkenntnisse ausbauen und internationale Qualifikationen erwerben.

Qualifizierung und Spezialisierung

Das Themenspektrum für eine fachliche Anpassungsweiterbildung ist breit und reicht von Angeboten aus dem Bereich Zahntechnik über Qualitätssicherung bis hin zu Arbeitsschutz. Auch wenn sich Zahntechniker/innen auf Einsatzgebiete spezialisieren möchten, finden sie in Bereichen wie Keramik-, Kunststoff-, Modellguss- und Brückentechnik oder Implantatologie entsprechende Angebote.

Aufstieg

Wer sich das Ziel gesetzt hat, beruflich voranzukommen, kann ebenso aus einer Palette an Angeboten zur Aufstiegsweiterbildung auswählen. Naheliegend ist es, die Prüfung zum Zahntechnikermeister/zur Zahntechnikermeisterin abzulegen.

Die Bundesagentur für Arbeit bietet eine Übersicht über Weiterbildungsangebote.

Studium

Zahntechniker/innen mit Hochschulzugangsberechtigung können studieren und beispielsweise einen Hochschulabschluss im Studienfach Zahnmedizin erwerben.

Unter bestimmten Voraussetzungen ist auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung ein Studium möglich.

Weitere Informationen: Zugang zur Hochschule in den einzelnen Bundesländern

Hinweis: Für beruflich besonders talentierte Fachkräfte besteht die Möglichkeit, ein Stipendium zu erhalten. Gefördert werden können Anpassungs- bzw. Aufstiegsweiterbildungen oder ein Erststudium.

Weitere Informationen: Begabtenförderung berufliche Bildung

Existenzgründung

Wer sich selbstständig machen möchte, kann z.B. einen eigenen Betrieb des Zahntechnikerhandwerks eröffnen. Hierfür ist in diesem zulassungspflichtigen Handwerk eine Eintragung in die Handwerksrolle erforderlich.

Interessante Links

Freier Verband Deutscher Zahnärzte e.V.:
www.fvdz.de

Bundeszahnärztekammer Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Zahnärztekammern:
www.bzaek.de

Internetseite rund ums Thema Zahnberufe:
www.zahnjob.de

Berufsinformationsseite des Verbands medizinischer Fachberufe:
www.vmf-online.de

Job- und Bewerberdatenbanken

Stellenanzeigen für Zahnärzte, Medizinisch-technische Assistenten, Zahntechniker. Nach Tätigkeitsfeldern gegliederte Liste mit den notwendigsten Angaben zu den Angeboten:
http://www.dentonline.de/html/jobboerse.html

Stellenmarkt für Ärzte und weitere medizinische Berufe:
www.jobcenter-medizin.de

Jobbörse für zahnärztliches bzw. zahntechnisches Fachpersonal:
www.zahnjob.de

Voraussetzung für die Ausbildungsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für EU- Bürger)
Berufliche Ausbildung in Deutschland
Im Bereich der dualen Ausbildung (die in einem Unternehmen und einer Berufsschule stattfindet) existieren für die Bürger aus der EU, der EWR und EFTA Mitgliedsstaaten keine Einschränkungen. Sie können sich direkt bei einem Unternehmen bewerben.

Für die BürgerInnen aus Bulgarien und Rumänien gelten bis 31.12.2013 andere Regelungen, da der Lehrvertrag einen Arbeitsvertrag darstellt und somit eingeschränkt ist. Falls ein Arbeitgeber in Deutschland einen Lehrling aus den genannten Ländern einstellen möchte, muss dieser sich einer Arbeitsmarktprüfung bei der zuständigen Arbeitsagentur unterziehen.

Alle staatlichen und privaten Schulen (z.B. Fachschulen und Berufsfachschulen) können ohne weiteres von allen EU-27 und EFTA Bürgern besucht werden.

Studium in Deutschland
Personen aus den EU-27 und EWR Staaten haben die gleichen Rechte wie Einheimische in allen Angelegenheiten rund ums Studium und sie müssen insbesondere keine höheren Studiengebühren bezahlen.
Wer den Abschluss eines ordentlichen Studiums anstrebt, muss sich um die Zulassung bei der gewählten Universität oder Hochschule, bei "Hochschulstart" oder auch bei "uni-assist" bewerben. Genaue Informationen und Entscheidungshilfen finden Sie hier.

Hierfür müssen folgende Unterlagen vorgelegt werden:
- gültiges Reisedokument (Reisepass) oder Staatsbürgerschaftsnachweis in Verbindung mit einem amtlichen Lichtbildausweis
- Antragsformular (zu erhalten auf der Homepage der jeweiligen Universität oder Hochschule oder vor Ort im Studierendenbüro)
- Nachweis über die Hochschulzugangsberechtigung, wie beispielsweise ein High School Diploma, Gaokao, Matura, A-Levels, Bachillerato (Original oder beglaubigte Kopie, bei ausländischen Dokumenten versehen mit einer beglaubigten Übersetzung). Ob Ihr Schulbesuch dem deutschen gleichgestellt ist erfahren Sie beim DAAD oder bei ANABIN.
- erforderlichenfalls Nachweis der besonderen Eignung (z.B. Zulassungsprüfung). Dies gilt insbesondere bei einem Studium in den Bereichen Architektur, Zahnmedizin, Medizin, Pharmazie, etc.
- Nachweis darüber, dass Sie über hinreichende Deutschkenntnisse verfügen (bei internationalen Studiengängen auch über die geforderten anderen Sprachen)
- Nachweis über eine Krankenversicherung (ohne Krankenversicherung kein Studium)
- Passfotos für den Studentenausweis.

Aufgrund der Eigenständigkeit der deutschen Universitäten und Hochschulen kann es zu zusätzlichen Aufnahmeanforderungen und Aufnahmeprüfungen kommen (erwähnt seien hier beispielsweise besondere Motivationsschreiben oder Nachweise über besondere künstlerische Begabungen).

Nach der Einreise (ein Visum ist nicht mehr nötig) melden Sie sich bitte beim zuständigen Einwohnermeldeamt und lassen sich registrieren.

Weitere Informationen bezüglich eines Studiums in Deutschland erhalten Sie auf der Homepage des German Academic Exchange Service.
Voraussetzung für die Ausbildungsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für nicht-EU Bürger)
Nicht-EU Staatsangehörige benötigen in aller Regel ein Visum zur Einreise nach Deutschland, für den Aufenthalt in Deutschland eine Aufenthaltserlaubnis zu Studienzwecken und für die Arbeitsaufname eine Arbeitserlaubnis. Ob dies auch für Sie gilt, erfahren Sie hier oder bei den deutschen Botschaften und Konsulaten in Ihrem Land.

Personen aus Drittstaaten oder staatenlose Personen erkundigen sich bitte beim International Office, im Studierendensekretariat der jeweiligen Hochschule oder Universität oder bei uni-assist, der Arbeits- und Servicestelle für internationale Studienbewerbungen, ob ihre Hochschulzugangsberechtigung der deutschen gleichwertig ist. Falls dies nicht der Fall sein sollte, müssen sie eine Feststellungsprüfung ablegen.
Ausländer, die an einer Hochschule (gemeint sind nicht die Universitäten, sondern die ehemaligen Fachhochschulen) in Baden-Württemberg studieren wollen, wenden sich bitte an das ASK zur Klärung ihrer Hochschulberechtigung.

Vor der Einreise kümmern Sie sich bitte um Folgendes:
- erbringen Sie Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel, um sich ein Studium und das Leben in Deutschland auch finanzieren zu können (im Moment sind es 643 Euro für jeden Monat des Ausbildungszeitraumes, die nachgewiesen werden müssen; zusätzliche Informationen erhalten Sie hier)
- kümmern Sie sich um eine Krankenversicherung.

Ansonsten gelten zusätzlich die gleichen Anforderungen wie für Personen der EU-17 oder EWR Staaten.

Weitere Informationen bezüglich eines Studiums in Deutschland erhalten Sie auf der Homepage des German Academic Exchange Service.
Voraussetzung für die Arbeitsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für EU-Bürger)
EU,EWR und Schweiz
Personen aus den EU Staaten, EWR und der Schweiz können in Deutschland grundsätzlich leben und arbeiten. Eventuell ist für die Berufsausübung in Deutschland eine staatliche Zulassung erforderlich. Bitte informieren Sie sich hier über die Anerkennungsverfahren in Brandenburg.

Personen aus Rumänien und Bulgarien unterliegen in Deutschland noch bis zum 31.12.2013 der Arbeitsgenehmigungspflicht. Eine Arbeitsaufnahme ist nur möglich, wenn die zuständige Agentur für Arbeit hierfür eine Genehmigung erteilt.

Weitere Informationen zur Arbeitsmarktzulassung in Deutschland finden Sie auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit und der Europäischen Kommission.
Voraussetzung für die Arbeitsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für nicht-EU Bürger)
Nicht-EU Staatsangehörige benötigen zur Arbeitsaufnahme in Deutschland einen Aufenthaltstitel, der dieses Recht auch gewährt. Denn zu beachten gibt es hier, dass es verschiedene Aufenthaltstitel in Deutschland gibt. Bis auf Australien, Israel, Japan, Kanada, der Republik Korea, Neuseeland und den Vereinigten Staaten von Amerika müssen Bürger aller anderen Drittstaaten vor der Einreise bei der für ihren Wohnort zuständigen deutschen Auslandsvertretung einen entsprechenden Aufenthaltstitel beantragen.

Vereinfachte Aufenthaltsregelungen gelten seit Mai 2012 für Nicht-EU-Staatsbürger mit einem Hochschulabschluss (oder vergleichbarer Qualifikation) durch die sog. „Blaue Karte EU“. (Diesen Aufenthaltstitel erhalten Personen mit einem Arbeitsverhältnis über mindestens 44.800 Euro brutto. Nach 3 Jahren mit Arbeitsverhältnis wird eine unbefristete Niederlassungserlaubnis erteilt.)

Weitere Informationen zum Aufenthalt in Deutschland finden Sie beim Auswärtigen Amt unter Einreisebestimmungen für Deutschland, Visa.
Informationen zur Arbeitsmarktzulassung in Deutschland finden Sie auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit
Arbeitnehmervertreter (Gewerkschaften, Berufsverbände)
IG Metall Ostbrandenburg
Peter Ernsdorf
Zehmeplatz 11
D-15230 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 (0)335-554990
Tel.: +49 (0)335 - 5549734
E-mail: ostbrandenburg@igmetall.de
Homepage
IG Metall Ostbrandenburg

ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
Bezirk Frankfurt/Oder
Frank Ploß
Zehmeplatz 11
15230 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 (0) 0335/60677-0
Tel.: +49 (0) 0335/60677-77
E-mail: BZ.ffo@verdi.de
Homepage
ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

Verband medizinischer Fachberufe e.V.
Bissenkamp 12-16
44135 Dortmund
Deutschland
Tel.: +492 31 55 69 59-0
Tel.: +492 31 55 35 59
E-mail: info@vmf-online.de
Homepage
Verband medizinischer Fachberufe e.V.

DGB Bezirk Berlin-Brandenburg
Keithstraße 1/3
10787 Berlin
Deutschland
Tel.: +4930 21 240 - 111
Homepage

Arbeitgebervertreter (Kammern, Wirtschaftsverbände)
Handwerkskammer Frankfurt (Oder)
Region Ostbrandenburg
Bahnhofstraße 12
15230 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 (3 35) 56 19 0
Tel.: +49 (3 35) 53 50 11
E-mail: info@hwk-ff.de
Homepage
Handwerkskammer Frankfurt (Oder)

Landeszahnärztekammer Brandenburg
Parzellenstraße 94
03046 Cottbus
Deutschland
Tel.: +49 355/3 81 48 12
Tel.: +49 355/3 81 48 48
E-mail: info@lzkb.de
Homepage
Landeszahnärztekammer Brandenburg

Arbeitsvermittler
EURES-Beratung
Agentur für Arbeit
Regina Gebhardt-Hille
Bergerstr. 30
16225 Eberswalde
Deutschland
Tel.: +49 3334 374615
E-mail: regina.gebhardt-hille@arbeitsagentur.de
Homepage
EURES-Beratung

Attraktive Arbeitgeber aus der Region
Pro-Dent Dentallabor GmbH
Am Kleistpark 16
15230 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49335 6801609
Tel.: +49335 6801608
Homepage

Sonstige wichtige Ansprechpartner
Bundesagentur für Arbeit
Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV)
Villemombler Straße 76
D-53107 Bonn
Deutschland
Tel.: +49 (0)228 713 13 13
Tel.: +49 (0)228 713 270 1111
E-mail: zav-auslandsvermittlung@arbeitsagentur.de
Homepage
Bundesagentur für Arbeit

IHK -Projektgesellschaft mbH
Internationale Zusammenarbeit
Puschkinstraße 12 b
D-15236 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 (0)335 5621-2310
Tel.: +49 (0)335 5621-2001
E-mail: projekt@ihk-projekt.de
Homepage
IHK -Projektgesellschaft mbH

Ansprechpartner für Anerkennung
IQ Netzwerk Brandenburg
Anerkennungsberatung
Julia Lexow-Kapp
Heinrich-Mann-Allee 103
14473 Potsdam
Deutschland
Tel.: +49331866-5274
E-mail: julia.lexow-kapp[at]masf.brandenburg.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, englisch, russisch
IQ Netzwerk Brandenburg

IQ Netzwerk Brandenburg
Anerkennungsberatung in Ostbrandenburg
Logenstraße 12
15230 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49335 55345922
Tel.: +49335 55345903
E-mail: integra@kowa-ffo.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, polnisch, englisch
IQ Netzwerk Brandenburg

IQ für Arbeitgeber - Beratungsstelle
bbw Bildungszentrum Ostbrandenburg GmbH
Potsdamer Straße 1-2
15234 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 335 5569 322
Tel.: +49 335 5569 403
E-mail: joanna.rynkiewicz@bbw-ostbrandenburg.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, englisch, polnisch
IQ für Arbeitgeber - Beratungsstelle

  • Zahntechniker/in
    Unternehmensgruppe Groth GmbH
    16321 Bernau bei Berlin
    Vollzeit
    Datum (ab 08.01.2015)
    Referenznummer
    10000-1121400313-S
    Titel des Stellenangebots
    Zahntechniker/in
    Alternativberufe
    Zahntechniker/in für serviceorientiertes Praxislabor
    Stellenangebotsart
    Fachkraft (sozialversicherungspflichtig)
    Arbeitgeber
    Unternehmensgruppe Groth GmbH
    Betriebsgröße
    zwischen 6 und 50
    Stellenbeschreibung:
    Als Praxisverbund mit unseren zahnärztlichen Praxen arbeiten wir mit über 18 Praxen an verschiedenen Standorten in Deutschland nach einem einheitlichen Konzept. Ein striktes Qualitätsmanagement, effiziente Praxisorganisation und individuelle Behandlungen im gesamten Leistungsspektrum der Zahnmedizin sichern hochwertige Zahnmedizin zu günstigen Konditionen für unsere Patienten. Wir expandieren weiter und sind deshalb auch der Suche nach tollen Mitarbeitern.

    Wir suchen ab sofort oder später für unsere Praxen in Hannover, Ingolstadt, Regensburg zur Festanstellung in Vollzeit eine/n ZAHNTECHNIKER/IN für folgende Aufgabenbereiche:

    • Prothetik (Kunststoff)
    • Auf- und Fertigstellungen
    • Kontrolle der externen Arbeiten
    • Löffelbissabnahmen
    • Patientenberatung und Gespräche
    • Reparaturen
    • Terminplanung


    Ihr Profil:

    • abgeschlossene Berufsausbildung zum Zahntechniker/in
    • mehrjährige Berufserfahrung
    • verfügbar innerhalb Mo – Fr

    Wir bieten:

    • Arbeitsvertrag mit 40 h /Woche
    • vielseitiges Behandlungsspektrum
    • regelmäßige Fortbildungen im eigenem Zentrum
    • Gehalt je nach Erfahrung/Qualifikationen/Zusatzausbildungen


    Zu unserer Entlastung steht Ihnen für Rückfragen und nähere Details unser beauftragtes Personalbüro zur Verfügung. Die Vermittlung erfolgt zur Festanstellung direkt in die Praxis, selbstverständlich kostenfrei.

    Senden Sie Ihre Unterlagen bitte vorzugsweise via Mail, unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung, an:

    Bewerbung[at]Medical-Groth.de ([at] bitte mit @ ersetzen)

    Medical & Care Groth
    Frau Groth
    Börnicker Chaussee 1-2
    16321 Bernau

    Berlin: 030 94791515 | Bernau: 03338 750812 | Mobil: 0170 58 988 58
    www.Medical-Groth.de

    Wir bitten Sie, aufgrund von Umwelt- und Kostengründen, um Zusendung Ihrer Bewerbung in elektronischer Form via E-Mail (max. 5MB), Bewerbungen über 5 MB werden vom Server zurückgewiesen und können nicht berücksichtigt werden! Sollten Sie Ihre Bewerbung postalisch senden, dann bitte inkl. eines ausreichend frankierten Rückumschlags; von Bewerbungsmappen und Klarsichtfolien bitten wir Sie, abzusehen. Beachten Sie außerdem, dass wir keine Fahrtkosten erstatten können! Vielen Dank!
    Es entstehen keinerlei Vermittlungsgebühren!!

    * Medical & Care Groth ist ein Unternehmensbereich der Unternehmensgruppe Groth GmbH *
    Kontaktdaten:
    Rückfragen und Bewerbung an
    Unternehmensgruppe Groth GmbH
    Frau Groth
    Börnicker Chaussee 1-2
    16321 Bernau bei Berlin
    Deutschland
    Telekommunikation
    Telefon: +49 (3338) 7095951
    E-Mail
    job@pmgroth.de
    Gewünschte Bewerbungsarten
    telefonisch, per E-Mail, über Internet
    Angaben zur Bewerbung
    Geforderte Anlagen: Lebenslauf, Zeugnisse, keine Kosten für die Vermittlung
    Weitere Informationen
  • Zahntechniker/in
    Unternehmensgruppe Groth GmbH
    16321 Bernau bei Berlin
    Datum (ab 08.01.2015)
    Referenznummer
    10000-1122345435-S
    Titel des Stellenangebots
    Zahntechniker/in
    Alternativberufe
    Zahntechniker/in gelernt oder ungelernt!
    Stellenangebotsart
    Arbeitsplatz (sozialversicherungspflichtig)
    Arbeitgeber
    Unternehmensgruppe Groth GmbH
    Betriebsgröße
    zwischen 6 und 50
    Stellenbeschreibung:
    Mit insgesamt 200 Mitarbeitern stellt unsere Firmengruppe seit vielen Jahren ästhetischen, funktionellen und passgenauen Zahnersatz mit innovativer dentaler Technologie her. Wir versorgen Zahnarztpraxen und Kliniken weit über die Berliner Landesgrenzen hinaus.

    Für unser modernes Labor suchen wir

    1) eine/n fingerfertige/n Mitarbeiter/in mit oder ohne Gesellenbrief (Zahntechnik), gerne auch handwerklicher Grundberuf für den Edelmetallbereich und unsere Reparaturabteilung

    2) eine/n gelernten Zahntechniker/in für die Bereiche Kunststoff, Reparaturen und Modellgusstechnik, erfahren in der konventionellen Fertigung, aber auch CAD/CAM


    Wir bieten:

    + unbefristete Festanstellung innerhalb einer 40 h Woche
    + Arbeitzeit Montag bis Freitag aktuell in einer normalen Schicht, zukünftig im 2-Schichtsystem
    + regelmäßige Weiterbildungen intern/extern, verschiedene Sozialleistungen (Gratifikationen, Sonderzahlungen)
    + Betriebsküche und Mitarbeiterparkplätze
    + einen hochmodernen Arbeitsplatz

    Bewerben Sie sich bei einem der größten Dentallaboratorien in Deutschland. Wir freuen uns darauf.

    Für Rückfragen und nähere Details stehen wir Ihnen als beauftragtes Personalbüro gerne zur Seite. Senden Sie Ihre Unterlagen bitte vorzugsweise via Mail, unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung, an:

    Bewerbung[at]Medical-Groth.de ([at] bitte mit @ ersetzen)

    Medical & Care Groth
    zu Händen Frau Groth
    Börnicker Chaussee 1-2
    16321 Bernau

    Berlin: 030 94791515 | Bernau: 03338 750812 | Mobil: 0170 58 988 58
    www.Medical-Groth.de

    Wir bitten Sie, aufgrund von Umwelt- und Kostengründen, um Zusendung Ihrer Bewerbung in elektronischer Form via E-Mail (max. 5MB), Bewerbungen über 5 MB werden vom Server zurückgewiesen und können nicht berücksichtigt werden! Sollten Sie Ihre Bewerbung postalisch senden, dann bitte inkl. eines ausreichend frankierten Rückumschlags; von Bewerbungsmappen und Klarsichtfolien bitten wir Sie, abzusehen. Beachten Sie außerdem, dass wir keine Fahrtkosten erstatten können! Vielen Dank!
    Es entstehen keinerlei Vermittlungsgebühren!!

    * Medical & Care Groth ist ein Unternehmensbereich der Unternehmensgruppe Groth GmbH *
    Kontaktdaten:
    Rückfragen und Bewerbung an
    Unternehmensgruppe Groth GmbH
    Frau Groth
    Börnicker Chaussee 1-2
    16321 Bernau bei Berlin
    Deutschland
    Telekommunikation
    Telefon: +49 (3338) 7095951
    E-Mail
    job@pmgroth.de
    Gewünschte Bewerbungsarten
    telefonisch, per E-Mail, über Internet
    Angaben zur Bewerbung
    Geforderte Anlagen: Lebenslauf, Zeugnisse
    Weitere Informationen
  • Zahntechniker/in
    Unternehmensgruppe Groth GmbH
    16321 Bernau bei Berlin
    Datum (ab 08.01.2015)
    Referenznummer
    10000-1122128268-S
    Titel des Stellenangebots
    Zahntechniker/in
    Alternativberufe
    Zahntechniker/in für regionales Laborteam
    Stellenangebotsart
    Arbeitsplatz (sozialversicherungspflichtig)
    Arbeitgeber
    Unternehmensgruppe Groth GmbH
    Betriebsgröße
    zwischen 6 und 50
    Stellenbeschreibung:
    +++ gerne aktuell auch Jungtechniker/in - Bereich offen +++

    ZUM UNTERNEHMEN
    Unser Familienbetrieb bietet seit vielen Jahren meisterliche Qualität und kompetenten Full-Service aus einer Hand. Wir verbinden traditionelle, langjährige Erfahrungen und fachliche Qualifikationen mit modernsten Erkenntnissen und Methoden zu einem einzigartigen Leistungsspektrum.
    Unsere zahlreichen Innovationen, Patente und Erfindungen unterscheiden uns von anderen.

    UNSERE SUCHE / SCHWERPUNKTE
    Wir suchen zur Festanstellung für unseren Standort in Bernau bei Berlin eine/n Zahntechniker/in – Allrounder/in in Voll – oder Teilzeit für unterschiedliche Arbeitsbereiche u.a.

    • Kombitechnik
    • Keramik
    • alle Bereiche außer Arbeitsvorbereitung
    • gerne mit Erfahrung CAD/CAM, aber keine Bedingung.


    IHR PROFIL
    Wir freuen uns über Bewerber und Bewerberinnen mit abgeschlossener Ausbildung als Zahntechniker/in und Berufserfahrung mit hohem Anspruch an die eigene Arbeitsqualität und Leistung.
    Sie arbeiten an drei Tagen in der Woche ab 07:30 Uhr und an zwei Tagen im Spätdienst bis 19 Uhr. Freitags haben Sie einen kurzen Tag bis 14,15:30 Uhr. Der Besitz des Führerscheins wäre günstig, kann aber auch noch absolviert werden.

    IHRE CHANCE BEI UNS
    Wir bieten Ihnen die passenden Voraussetzungen für Ihre persönliche und berufliche Entwicklung in unserem innovativen und zukunftsorientierten Labor. Sie erhalten eine sozialversicherungspflichtige Anstellung in Vollzeit oder Teilzeit. Sie arbeiten innerhalb eines großen Teams in modernen Räumlichkeiten mit einem äußerst qualitätsbewussten Team. Wir bieten ein leistungsgerechtes Gehalt und regelmäßige Fortbildungen.

    Möchten Sie sich verbessern und uns unterstützen, dann bewerben Sie sich gerne über unser Personalberatungsbüro unter:

    Bewerbung[at]Medical-Groth.de ([at] bitte mit @ ersetzen)

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    zu Händen Frau Groth
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    16321 Bernau

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    www.Medical-Groth.de

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Kofinanziert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung
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