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Techn. Systemplaner/in der Fachrichtung Elektrotechnische Systeme

Deutschland
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Ausbildungsart und Abschluss

Lehre (Duales System)

Unter der dualen Ausbildung versteht man die parallele Ausbildung in Betrieb und Berufsschule. Voraussetzung für eine Berufsausbildung im dualen System ist in Deutschland ein Berufsausbildungsvertrag und in Österreich, der Schweiz und Südtirol ein Lehrvertrag mit einem Betrieb.

Ausbildungsordnung für diesen Beruf

Einsatzgebiete und Tätigkeitsschwerpunkte

Technische Systemplaner/innen der Fachrichtung Elektrotechnische Systeme erstellen nach Vorgaben Unterlagen für die Herstellung, Montage und den Betrieb von energie- und informationstechnischen Systemen und Anlagen.

Technische Systemplaner/innen der Fachrichtung Elektrotechnische Systeme arbeiten hauptsächlich in Ingenieur- und Planungsbüros zur Herstellung, Montage und zum Betrieb von gebäude- und anlagentechnischen Einrichtungen. Auch in Konstruktionsbüros von Betrieben der Energieversorgung, Informations- und Kommunikationstechnik und des Maschinen- und Anlagenbaus sind sie beschäftigt. Darüber hinaus können sie auch in Unternehmen des Motoren- und Fahrzeugbaus und der Automatisierungstechnik tätig sein.

Ausbildungsstätten

Kontaktdaten der Arbeitgeber für die praktische Ausbildung sind u. a. hier zu finden.

Schulische und sonstige Aufnahmevoraussetzungen

Grundsätzlich wird – wie bei allen anerkannten, nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung geregelten Ausbildungsberufen – keine bestimmte schulische oder berufliche Vorbildung rechtlich vorgeschrieben. Die Betriebe stellen überwiegend angehende technische Systemplaner/innen mit mittlerer Reife oder Hochschulreife ein.

Ausbildungsdauer

Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre. Die zuständige Stelle hat auf gemeinsamen Antrag von Auszubildenden und Ausbildenden die Ausbildungszeit zu kürzen, wenn zu erwarten ist, dass das Ausbildungsziel in der gekürzten Zeit erreicht wird. Die Verkürzungsdauer ist unterschiedlich und hängt von der Vorbildung ab. Bei berechtigtem Interesse kann sich der Antrag auch auf die Verkürzung der täglichen oder wöchentlichen Ausbildungszeit beziehen (Teilzeitberufsausbildung).

Ausbildungsinhalte

Während der Ausbildung werden den Auszubildenden folgende Inhalte vermittelt:

- in der Fachrichtung Elektrotechnische Systeme:

  • Planen, Erstellen und Anwenden technischer Dokumente, 
  • Anfertigen technischer Zeichnungen elektrotechnischer Systeme, 
  • Unterscheiden von Werk- und Hilfsstoffen und Anwenden branchenspezifischer Werkstoffnormen, 
  • Beurteilen der Fertigungs- und Fügeverfahren sowie Montagetechniken, insbesondere bei der elektrotechnischen Ausrüstung von Gebäuden und Anlagen,
  • Durchführen fachspezifischer Berechnungen, 
  • konstruktives Arbeiten mit Hilfe von CAD-Programmen, 
  • Planen des Montageablaufs und Organisieren der Montageschritte, 
  • Berücksichtigen nachhaltiger Energie- und Ressourcenplanung,
  • Koordinieren von Planungsabläufen unter wirtschaftlichen und qualitätssichernden Aspekten,
  • Unterstützen bei der Information, Beratung und Betreuung von Kunden,
  • Anwenden von Informations- und Kommunikationstechniken unter Beachtung der Datensicherheit, 
  • team-, prozess- und projektorientiertes Arbeiten, dabei Einsetzen von Methoden der Projektplanung, -durchführung und -kontrolle.
Stundenpensum (Theorie)

Unterrichtsstunden bezogen auf die 3,5-jährige Berufsausbildung:

Im 1. Ausbildungsjahr lernen die Auszubildenden:

  • Technische Systeme analysieren und erfassen (60)
  • Bauteile und Baugruppen nach Vorgabe computerunterstützt erstellen (80)
  • Auswirkungen ausgewählter Fertigungsverfahren und Werkstoffe auf die Bauteilkonstruktion berücksichtigen (80)
  • Aufträge kundenorientiert ausführen (60)

Im 2., 3. und 4. Ausbildungsjahr lernen die Auszubildenden in der Fachrichtung Elektrotechnische Systeme (ETS):

 

  • Elektrotechnische Systeme analysieren (80)
  • Elektrische Installationen planen (80)
  • Steuerungen analysieren und anpassen (60)
  • Energietechnische Anlagen planen und darstellen (60)
  • Gebäudetechnische Anlagen planen (100)
  • Antriebssysteme auswählen und bei der Planung berücksichtigen (80)
  • Steuerungen für Anlagen der Gebäude- und Automatisierungstechnik planen (100)
  • Kommunikationssysteme für Wohn- und Zweckbauten planen (80)
  • Kundenaufträge für technische Systeme der Gebäudetechnik abwickeln (60)

Insgesamt: 980 Stunden

Eine Übersicht über die Inhalte einzelner Lernfelder findet sich im Rahmenlehrplan.

Stundenpensum (Praxis)

Während einer dualen Ausbildung werden technische Systemplaner und -planerinen im Ausbildungsbetrieb praktisch und in der Berufsschule theoretisch ausgebildet. Der praktische Teil der Ausbildung macht in der Regel ca. 80% der Gesamtausbildungszeit aus.

Kosten der Ausbildung

Die Ausbildung im Betrieb ist für die Auszubildenden kostenfrei. Allerdings können für den Berufsschulunterricht Lernmittelkosten (z.B. für Fachliteratur), Fahrtkosten und ggf. auch Kosten für auswärtige Unterbringung entstehen.

Ausbildungsvergütung und -förderungen

Auszubildende, die eine duale Ausbildung durchlaufen, erhalten eine Ausbildungsvergütung. Sie richtet sich überwiegend nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Ihre Höhe ist abhängig vom Ausbildungsbereich (Industrie und Handel, Handwerk u.a.) und von der Branche, in der die Ausbildung stattfindet, sowie vom räumlichen Geltungsbereich des einschlägigen Tarifvertrages. Unter bestimmten Bedingungen, beispielsweise wenn der Ausbildungsbetrieb nicht tarifgebunden ist, sind auch frei vereinbarte Ausbildungsvergütungen möglich.

Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.

Die Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:

Im 1. Lehrjahr: 735 Euro

Im 2. Lehrjahr: 798 Euro

Im 3. Lehrjahr: 867 Euro

Im 4. Lehrjahr: 936 Euro


Quelle: Datenbank Ausbildungsvergütungen (DAV) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB)

Berufs- und Verdienstaussichten

Gebaut wird nur, wenn Geld vorhanden ist, weshalb der Beruf des techn. Systemplaners sehr an konjunkturelle Entwicklungen geknüpft ist. Geht es der Wirtschaft im Land gut, dann profitiert auch der Beruf von der Entwicklung.

Viele techn. Zeichner steigen aus dem Erwerbsleben aus und schaffen gute Perspektiven für junge Nachfolger in den neuen Berufen techn. Systemplaner/-in und techn. Produktdesigner/-in.

Das Einstiegsgehalt liegt bei ca. 1.900 € brutto.

Siehe auch: www.gehaltsvergleich.com

Tarifliche Regelungen

Für technische Systemplaner gelten die Tariflöhne im Metall- und Elektrohandwerk, die von den Metallarbeitgebern und der IG Metall ausgehandelt werden.

Aktuelle Tarifinformationen für die Region Ostbrandenburg finden Sie hier.

Weiterbildungsmöglichkeiten

Staatlich geprüfter Techniker

Zulassungsvoraussetzung für die Prüfung zum staatlich geprüften Techniker sind mindestens fünf Jahre Berufserfahrung im Berufsfeld der Fachrichtung, in dem auch der Techniker erworben werden soll.

Der Lehrgang lässt sich nebenberuflich in 8 Semestern bzw. 4 Jahren oder in Vollzeit und 4 Semestern bzw. 2 Jahren absolvieren. Unter Umständen besteht die Möglichkeit Einstiegssemester zu überspringen und so die Lehrgangsdauer zu verkürzen.

Technischer Betriebswirt

Im Anschluss an den erfolgreich absolvierten Techniker, kann der Abschluss des technischen Betriebswirtes innerhalb eines Jahres in Teilzeit oder in ca. 1/2 Jahr Vollzeit erlangt werden.

Maschinenbaustudium an der Fachhochschule

Voraussetzung für ein Maschinenbaustudium an einer Fachhochschule ist mindestens die Fachhochschulreife. Diese kann an einer Fachoberschule bzw. nach einer Ausbildung an der Berufsoberschule oder aber auch mit dem Techniker erworben werden.

Das Studium des Maschinenbau erstreckt sich meist über 8 Semester und endete früher mit dem Diplom (Diplom Ingenieur (FH)). Die Abschlüsse Bachelor und Master lösen das Diplom als Studienabschluss zunehmend ab.

Maschinenbaustudium an der Universität

Zulassungsvoraussetzung für ein Maschinenbaustudium an der Universität ist das Abitur, ein abgeschlossenes Studium bzw. ein erworbenes Vordiplom bzw. Bachelor oder Master im Studiengang Maschinenbau an einer Fachhochschule.
Ein Universitätsstudium im Maschinenbau dauert mindestens 5 Jahre bzw. 10 Semester und endete früher mit dem Diplom (Diplomingenieur). Heute wird in der Regel der Abschluss als Bachelor oder Master of Science verliehen. Darüber hinaus ist eine Promotion mit dem Erhalt eines Doktortitels möglich. (Dr. Dipl. Ing.)

Quelle: http://www.tzinfo.de

Interessante Links

Weiterbildungen in der Region Ostbrandenburg:

http://www.ihk-projekt.de

 


Planet-Berufe.de – Informationen zum Start in die Ausbildung mit Bewerbungstraining:

http://www.planet-beruf.de

 


Kurzbeschreibungen und Informationen von der Arbeitsagentur zu allen Berufen:

http://berufenet.Arbeitsagentur.de

Job- und Bewerberdatenbanken

JOBBÖRSE der Bundesagentur für Arbeit. Gegliedert nach Berufsfeldern und Regionen:

http://jobboerse.arbeitsagentur.de


Allgemeine Jobbörse, in Berufsfelder gegliedert:

http://www.jobpilot.de

Allgemeine Jobbörse, regionale Suchfunktion:

http://www.jobsuche.de

Jobbörse mit Unterteilung in Branchen und Regionen:

http://www.jobrobot.de

Große Jobbörse für Industrie und Gewerbe. Die Vielzahl von Angeboten lässt sich durch regionale und branchenbezogene Filterung eingrenzen, außerdem sind Volltextsuche und Zustellung interessierender Stellenausschreibungen per "Jobagent" möglich:

http://www.stepstone.de

Voraussetzung für die Ausbildungsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für EU- Bürger)
Berufliche Ausbildung in Deutschland
Im Bereich der dualen Ausbildung (die in einem Unternehmen und einer Berufsschule stattfindet) existieren für die Bürger aus der EU, der EWR und EFTA Mitgliedsstaaten keine Einschränkungen. Sie können sich direkt bei einem Unternehmen bewerben.

Für die BürgerInnen aus Bulgarien und Rumänien gelten bis 31.12.2013 andere Regelungen, da der Lehrvertrag einen Arbeitsvertrag darstellt und somit eingeschränkt ist. Falls ein Arbeitgeber in Deutschland einen Lehrling aus den genannten Ländern einstellen möchte, muss dieser sich einer Arbeitsmarktprüfung bei der zuständigen Arbeitsagentur unterziehen.

Alle staatlichen und privaten Schulen (z.B. Fachschulen und Berufsfachschulen) können ohne weiteres von allen EU-27 und EFTA Bürgern besucht werden.

Studium in Deutschland
Personen aus den EU-27 und EWR Staaten haben die gleichen Rechte wie Einheimische in allen Angelegenheiten rund ums Studium und sie müssen insbesondere keine höheren Studiengebühren bezahlen.
Wer den Abschluss eines ordentlichen Studiums anstrebt, muss sich um die Zulassung bei der gewählten Universität oder Hochschule, bei "Hochschulstart" oder auch bei "uni-assist" bewerben. Genaue Informationen und Entscheidungshilfen finden Sie hier.

Hierfür müssen folgende Unterlagen vorgelegt werden:
- gültiges Reisedokument (Reisepass) oder Staatsbürgerschaftsnachweis in Verbindung mit einem amtlichen Lichtbildausweis
- Antragsformular (zu erhalten auf der Homepage der jeweiligen Universität oder Hochschule oder vor Ort im Studierendenbüro)
- Nachweis über die Hochschulzugangsberechtigung, wie beispielsweise ein High School Diploma, Gaokao, Matura, A-Levels, Bachillerato (Original oder beglaubigte Kopie, bei ausländischen Dokumenten versehen mit einer beglaubigten Übersetzung). Ob Ihr Schulbesuch dem deutschen gleichgestellt ist erfahren Sie beim DAAD oder bei ANABIN.
- erforderlichenfalls Nachweis der besonderen Eignung (z.B. Zulassungsprüfung). Dies gilt insbesondere bei einem Studium in den Bereichen Architektur, Zahnmedizin, Medizin, Pharmazie, etc.
- Nachweis darüber, dass Sie über hinreichende Deutschkenntnisse verfügen (bei internationalen Studiengängen auch über die geforderten anderen Sprachen)
- Nachweis über eine Krankenversicherung (ohne Krankenversicherung kein Studium)
- Passfotos für den Studentenausweis.

Aufgrund der Eigenständigkeit der deutschen Universitäten und Hochschulen kann es zu zusätzlichen Aufnahmeanforderungen und Aufnahmeprüfungen kommen (erwähnt seien hier beispielsweise besondere Motivationsschreiben oder Nachweise über besondere künstlerische Begabungen).

Nach der Einreise (ein Visum ist nicht mehr nötig) melden Sie sich bitte beim zuständigen Einwohnermeldeamt und lassen sich registrieren.

Weitere Informationen bezüglich eines Studiums in Deutschland erhalten Sie auf der Homepage des German Academic Exchange Service.
Voraussetzung für die Ausbildungsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für nicht-EU Bürger)
Nicht-EU Staatsangehörige benötigen in aller Regel ein Visum zur Einreise nach Deutschland, für den Aufenthalt in Deutschland eine Aufenthaltserlaubnis zu Studienzwecken und für die Arbeitsaufname eine Arbeitserlaubnis. Ob dies auch für Sie gilt, erfahren Sie hier oder bei den deutschen Botschaften und Konsulaten in Ihrem Land.

Personen aus Drittstaaten oder staatenlose Personen erkundigen sich bitte beim International Office, im Studierendensekretariat der jeweiligen Hochschule oder Universität oder bei uni-assist, der Arbeits- und Servicestelle für internationale Studienbewerbungen, ob ihre Hochschulzugangsberechtigung der deutschen gleichwertig ist. Falls dies nicht der Fall sein sollte, müssen sie eine Feststellungsprüfung ablegen.
Ausländer, die an einer Hochschule (gemeint sind nicht die Universitäten, sondern die ehemaligen Fachhochschulen) in Baden-Württemberg studieren wollen, wenden sich bitte an das ASK zur Klärung ihrer Hochschulberechtigung.

Vor der Einreise kümmern Sie sich bitte um Folgendes:
- erbringen Sie Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel, um sich ein Studium und das Leben in Deutschland auch finanzieren zu können (im Moment sind es 643 Euro für jeden Monat des Ausbildungszeitraumes, die nachgewiesen werden müssen; zusätzliche Informationen erhalten Sie hier)
- kümmern Sie sich um eine Krankenversicherung.

Ansonsten gelten zusätzlich die gleichen Anforderungen wie für Personen der EU-17 oder EWR Staaten.

Weitere Informationen bezüglich eines Studiums in Deutschland erhalten Sie auf der Homepage des German Academic Exchange Service.
Voraussetzung für die Arbeitsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für EU-Bürger)
EU,EWR und Schweiz
Personen aus den EU Staaten, EWR und der Schweiz können in Deutschland grundsätzlich leben und arbeiten. Eventuell ist für die Berufsausübung in Deutschland eine staatliche Zulassung erforderlich. Bitte informieren Sie sich hier über die Anerkennungsverfahren in Brandenburg.

Personen aus Rumänien und Bulgarien unterliegen in Deutschland noch bis zum 31.12.2013 der Arbeitsgenehmigungspflicht. Eine Arbeitsaufnahme ist nur möglich, wenn die zuständige Agentur für Arbeit hierfür eine Genehmigung erteilt.

Weitere Informationen zur Arbeitsmarktzulassung in Deutschland finden Sie auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit und der Europäischen Kommission.
Voraussetzung für die Arbeitsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für nicht-EU Bürger)
Nicht-EU Staatsangehörige benötigen zur Arbeitsaufnahme in Deutschland einen Aufenthaltstitel, der dieses Recht auch gewährt. Denn zu beachten gibt es hier, dass es verschiedene Aufenthaltstitel in Deutschland gibt. Bis auf Australien, Israel, Japan, Kanada, der Republik Korea, Neuseeland und den Vereinigten Staaten von Amerika müssen Bürger aller anderen Drittstaaten vor der Einreise bei der für ihren Wohnort zuständigen deutschen Auslandsvertretung einen entsprechenden Aufenthaltstitel beantragen.

Vereinfachte Aufenthaltsregelungen gelten seit Mai 2012 für Nicht-EU-Staatsbürger mit einem Hochschulabschluss (oder vergleichbarer Qualifikation) durch die sog. „Blaue Karte EU“. (Diesen Aufenthaltstitel erhalten Personen mit einem Arbeitsverhältnis über mindestens 44.800 Euro brutto. Nach 3 Jahren mit Arbeitsverhältnis wird eine unbefristete Niederlassungserlaubnis erteilt.)

Weitere Informationen zum Aufenthalt in Deutschland finden Sie beim Auswärtigen Amt unter Einreisebestimmungen für Deutschland, Visa.
Informationen zur Arbeitsmarktzulassung in Deutschland finden Sie auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit
Arbeitnehmervertreter (Gewerkschaften, Berufsverbände)
IG Metall Ostbrandenburg
Peter Ernsdorf
Zehmeplatz 11
D-15230 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 (0)335-554990
Tel.: +49 (0)335 - 5549734
E-mail: ostbrandenburg@igmetall.de
Homepage
IG Metall Ostbrandenburg

DGB Bezirk Berlin-Brandenburg
Keithstraße 1/3
10787 Berlin
Deutschland
Tel.: +4930 21 240 - 111
Homepage

Arbeitgebervertreter (Kammern, Wirtschaftsverbände)
IHK Ostbrandenburg
Puschkinstraße 12b
15236 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49335 5621-1111
Tel.: +49335 5621-1119
E-mail: info@ihk-ostbrandenburg.de
Homepage
IHK Ostbrandenburg

Arbeitsvermittler
EURES-Beratung
Agentur für Arbeit
Regina Gebhardt-Hille
Bergerstr. 30
16225 Eberswalde
Deutschland
Tel.: +49 3334 374615
E-mail: regina.gebhardt-hille@arbeitsagentur.de
Homepage
EURES-Beratung

Ansprechpartner in Ausbildungsfragen
Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg
Aus- und Weiterbildung
Holger Müller
Puschkinstraße 12 b
15236 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 335 5621-1524
Tel.: +49 335 5621-1196
E-mail: mueller@ihk-ostbrandenburg.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, englisch
Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg

Sonstige wichtige Ansprechpartner
IHK -Projektgesellschaft mbH
Internationale Zusammenarbeit
Puschkinstraße 12 b
D-15236 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 (0)335 5621-2310
Tel.: +49 (0)335 5621-2001
E-mail: projekt@ihk-projekt.de
Homepage
IHK -Projektgesellschaft mbH

Ansprechpartner für Anerkennung
IQ Netzwerk Brandenburg
Anerkennungsberatung
Julia Lexow-Kapp
Heinrich-Mann-Allee 103
14473 Potsdam
Deutschland
Tel.: +49331866-5274
E-mail: julia.lexow-kapp[at]masf.brandenburg.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, englisch, russisch
IQ Netzwerk Brandenburg

IQ Netzwerk Brandenburg
Anerkennungsberatung in Ostbrandenburg
Logenstraße 12
15230 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49335 55345922
Tel.: +49335 55345903
E-mail: integra@kowa-ffo.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, polnisch, englisch
IQ Netzwerk Brandenburg

IQ für Arbeitgeber - Beratungsstelle
bbw Bildungszentrum Ostbrandenburg GmbH
Potsdamer Straße 1-2
15234 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 335 5569 322
Tel.: +49 335 5569 403
E-mail: joanna.rynkiewicz@bbw-ostbrandenburg.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, englisch, polnisch
IQ für Arbeitgeber - Beratungsstelle

  • Elektroniker/in - Geräte und Systeme
    Zertifizierte Private ArbeitsvermittlungTK-Werneuchen
    16356 Werneuchen
    Vollzeit
    Datum (ab 05.01.2015)
    Referenznummer
    10000-1122186258-S
    Titel des Stellenangebots
    Elektroniker/in - Geräte und Systeme
    Alternativberufe
    Elektroniker m/w 01904
    Stellenangebotsart
    Arbeitsplatz (sozialversicherungspflichtig)
    Arbeitgeber
    Zertifizierte Private ArbeitsvermittlungTK-Werneuchen
    Betriebsgröße
    weniger als 6
    Stellenbeschreibung:
    Wir suchen im Auftrag eines Personalleasingunternehmens:

    Elektroniker (m/w) - Geräte und Systeme für den Fertigungsbereich in Teltow
    Ihre Aufgaben:

    Sorgfältige Montage und Justage von elektronischen Komponenten für medizinische Geräte nach vorgegebener Arbeitsanweisung
    Dokumentation aller relevanten Parameter

    Ihr Profil:

    Abgeschlossene Berufsausbildung als Elektroniker (m/w) für Geräte und Systeme oder eine vergleichbare Fachrichtung
    Gute Kenntnisse der englischen Sprache in Wort und Schrift
    Sicherer Umgang mit den gängigen MS-Office Programmen
    Selbstständige, gewissenhafte und systematische Arbeitsweise
    Qualitätsbewusstsein, Team- und Kommunikationsfähigkeit

    sowie

    Elektroniker (m/w) in Teltow
    Ihre Aufgaben:

    Installation, Wartung und Reparatur von elektrischen Anlagen und Komponenten
    Prüfung von elektrischen Schutzmaßnahmen
    Analyse von Störungen und Behebung von Fehlern
    Verdrahtung von Schaltschränken
    Wartung und Instandsetzung von Anlagen und Bauteilen
    Lesen von Schaltplänen

    Ihr Profil:

    Abgeschlossene Berufsausbildung zum Elektroniker (m/w) Fachrichtung Automatisierungstechnik oder Energie- und Gebäudetechnik
    Berufserfahrung wünschenswert
    Bereitschaft zur Schichtarbeit
    Zuverlässigkeit, Engagement und Teamfähigkeit

    Ihre Vorteile auf einen Blick:

    Professionelle Beratung und individuelle Auswahl passgenauer Positionen
    Netzwerkerweiterung mit interessanten Unternehmen
    Beste Jobchancen
    Neue Herausforderungen und anspruchsvolle Projekte
    Dauerhafte Einsätze, langfristige Perspektiven, unbefristetes Arbeitsverhältnis
    Attraktive Vergütungsmodelle und betriebliche Altersvorsorge

    Verdienst nach Absprache mit dem AG

    Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass es uns aus organisatorischen Gründen leider nicht möglich ist, eingereichte Bewerbungsunterlagen zurück zu senden,
    es sei denn, Sie senden einen frankierten und adressierten Rückumschlag Ihrer Bewerbung mit!


    Dieses Stellenangebot ist von einer zertifizierten Arbeitsvermittlung (zugelassenem Träger) gemäß §2 der Rechtsverordnung zum SGB III (AZAV) im Bereich Vermittlung!

    Bitte senden Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen zu.
    Bei Kontaktaufnahme geben Sie bitte Chiffre R182 01904/0020/15 (Elektroniker m/w 01904) an.

    Nutzen Sie die Möglichkeit zur Onlinebewerbung über den Link im Bereich Kontakt.
    Kontaktdaten:
    Rückfragen und Bewerbung an
    Zertifizierte Private ArbeitsvermittlungTK-Werneuchen
    Herr Thomas Kühne
    Rosenring 15
    16356 Werneuchen
    Deutschland
    Telekommunikation
    Telefon: +49 (33398) 918821
    Fax: +49 (33398) 918821
    E-Mail
    info@av-tk.de
    Gewünschte Bewerbungsarten
    über www.arbeitsagentur.de, telefonisch, schriftlich, per E-Mail, persönlich, über Internet
    Angaben zur Bewerbung
    Geforderte Anlagen: Lebenslauf, Zeugnisse
    Weitere Informationen
  • Techn. Assistent/in - Elektronik und Datentechnik
    Agentur ampuls
    16547 Birkenwerder
    Datum (ab 02.02.2015)
    Referenznummer
    10000-1118490976-S
    Titel des Stellenangebots
    Techn. Assistent/in - Elektronik und Datentechnik
    Alternativberufe
    Techniker m/w **Auftrags-ID: 2985**
    Stellenangebotsart
    Arbeitsplatz (sozialversicherungspflichtig)
    Arbeitgeber
    Agentur ampuls
    Betriebsgröße
    weniger als 6
    Stellenbeschreibung:
    Sie suchen nach neuen Herausforderungen, haben Lust, Ihre Fähigkeiten in ein hoch motiviertes Team einzubringen und Ihre Erfahrungen gewinnbringend einzusetzen? Dann freuen wir uns auf Ihre ausführlichen Bewerbungsunterlagen mit der Angabe Ihres Gehaltswunsches und des Eintrittstermins.


    Aufgaben:

    - Reparatur von Handys, Tablets, etc.
    - Erfahrung mit Elektronik
    - technische Affinität
    - handwerkliches Geschick

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    Toll! Dann ganz schnell bewerben!

    Wenn Sie die gestellten Anforderungen erfüllen und neben dieser verantwortungsvollen Aufgabe einen sicheren Arbeitsplatz suchen, dann sollten wir uns kennenlernen!

    Übersenden Sie uns Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen via Mail an

    Bewerbung@am-puls.com

    sowie unserer

    Auftrags-ID: 2985


    Wir bitten um Verständnis, dass eine Rücksendung der Unterlagen nur erfolgen kann,
    sofern der Bewerbung ein frankierter Rückumschlag beigelegt wurde.
    Kontaktdaten:
    Rückfragen und Bewerbung an
    Agentur ampuls
    Frau Gutsche
    Triftweg 1 - 2
    16547 Birkenwerder
    Birkenwerder
    Deutschland
    Telekommunikation
    Telefon: +49 (3303) 5412687
    Fax: +49 (3303) 5208965
    E-Mail
    n.gutsche@am-puls.com
    Gewünschte Bewerbungsarten
    telefonisch, schriftlich, per E-Mail, persönlich, über Internet
    Angaben zur Bewerbung
    Geforderte Anlagen: Lebenslauf, Zeugnisse, Qualifikationen.
    Weitere Informationen
Kofinanziert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung
Operationelles Programm zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit Polen - Wojewodschaft Lubuskie - Brandenburg 2007-2013
IHK Projektgesellschaft mbH
Wojewódzki Zakład Doskonalenia Zawodowego w Gorzowie Wlkp.