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Florist/-in

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Ausbildungsart und Abschluss

Lehre (Duales System)

Unter der dualen Ausbildung versteht man die parallele Ausbildung in Betrieb und Berufsschule. Voraussetzung für eine Berufsausbildung im dualen System ist in Deutschland ein Berufsausbildungsvertrag mit einem Betrieb.

Abschluss: Florist/ Floristin

Einsatzgebiete und Tätigkeitsschwerpunkte

Nach eigenen Ideen oder nach den Wünschen ihrer Kunden binden Floristen und Floristinnen Sträuße und fertigen Kränze, Brautschmuck oder Trockengestecke. Außerdem dekorieren sie Schaufenster und Verkaufsräume und pflegen und versorgen die Pflanzen im Laden. Floristen und Floristinnen beraten ihre Kunden bei der Auswahl von Schnittblumen und Topfpflanzen und geben Hinweise zu deren Pflege. Sie ermitteln den Warenbedarf, holen Angebote ein, erledigen den Einkauf neuer Ware, berechnen Preise und bedienen die Kasse. Da viele Blumenläden mit Blumenversandhäusern und Onlineshops kooperieren, sind Floristen und Floristinnen neben dem Tagesgeschäft im Blumenladen häufig auch für die Auslieferung von Blumen verantwortlich. Sie nehmen Aufträge an, setzen die Wünsche der Kunden um und versenden die Ware.




Ähnliche Berufe in Deutschland und Polen

Der deutsche Beruf Florist / Floristin ist vergleichbar mit dem polnischen Beruf:

  • Florist (poln. florysta), Ausbildungsniveau – einjährige postsekundäre berufliche Schule (polnische Bezeichnung: szkoła policealna)

Nützliche Informationen zu den Schwerpunkten der Ausbildung sind jeweils unter den Informationskategorien „Ausbildungsinhalte” und „Stundenpensum“ zu finden.

Ausbildungsstätten
Oberstufenzentrum Märkisch-Oderland
Wriezener Straße 28
15344 Strausberg
Deutschland
Tel.: +49 (0)3341 34550
Tel.: +49 (0)3341 345544
E-mail: info@oberstufenzentrum-mol.de
Homepage
Oberstufenzentrum Märkisch-Oderland

Oberstufenzentrum II Barnim
Alexander-von-Humboldt-Straße 40
16225 Eberswalde
Deutschland
Tel.: +49 (0) 33 34 63 97 0
Tel.: +49 (0) 33 34 63 97 19
E-mail: osz2-sekretariat(at)barnim.de
Homepage
Oberstufenzentrum II Barnim

Schulische und sonstige Aufnahmevoraussetzungen

Duale Ausbildung

Grundsätzlich wird - wie bei allen anerkannten, nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung geregelten Ausbildungsberufen - keine bestimmte schulische oder berufliche Vorbildung rechtlich vorgeschrieben.

Die Betriebe stellen überwiegend angehende Floristen und Floristinnen mit Hauptschulabschluss oder mittlerer Reife ein.

Ausbildungsdauer

Die Ausbildung dauert 3 Jahre.

Verkürzung der Ausbildung:

Auszubildende können nach Anhörung der Ausbildenden und der Berufsschule vor Ablauf ihrer Ausbildungszeit zur Abschlussprüfung zugelassen werden, wenn ihre Leistungen dies rechtfertigen. Die Verkürzungsdauer beträgt meist 6 Monate.

Ausbildungsinhalte

Im 1. Ausbildungsjahr lernen die Auszubildenden im Ausbildungsbetrieb beispielsweise:

  • was man bei der Versorgung und Pflege handelsüblicher Pflanzen und Pflanzenteile beachten muss
  • wie Sträuße und Gestecke nach den Grundregeln der Gestaltung angefertigt werden
  • wie man Bedarfsermittlungen durchführt und Angebote einholt
  • welche betrieblichen Serviceleistungen es gibt und wie man sie den Kunden anbieten kann
  • wie man die Werkzeuge (z.B. Scheren, Zangen, Messer) handhabt, pflegt und aufbewahrt

Während des 2. Ausbildungsjahres wird den Auszubildenden unter anderem vermittelt:

  • wie Kränze und Girlanden in verschiedenen Arbeitstechniken hergestellt werden
  • wie man Tische für verschiedene Anlässe schmückt
  • wie die handwerkliche und gestalterische Vorgehensweise im Hinblick auf ökologische und wirtschaftliche Gesichtspunkte geplant wird
  • wie Verkaufspreise nach dem betrieblichen Kalkulationsschema ermittelt werden
  • wie man Kunden unter Berücksichtigung ihrer Kaufmotive berät

Im 3. Ausbildungsjahr lernen die Auszubildenden:

  • was man bei der Anfertigung von Hochzeitsfloristik beachten muss und wie man Brautschmuck anfertigt
  • wie man Trauerfloristik unter Berücksichtigung der regionalen Friedhofsordnungen herstellt
  • wie man Werbemaßnahmen, Sonderaktionen und Erfolgskontrollen durchführt
  • wie Qualitäts- und Preisunterschiede begründet werden können
  • wie man bei vorbereitenden Arbeiten für die Buchführung mitwirkt
  • wie man Reklamationen entgegennimmt und Lösungen anbietet
Stundenpensum (Theorie)

Der Unterricht in der Berufsschule findet ein- bis zweimal pro Woche statt.

Wobei sich der Unterricht in folgende Lernfelder gliedert:

  1. Organisation betrieblicher Abläufe (80 h)
  2. Pflanzen und ihre umweltschonende Behandlung (200 h)
  3. Pflanzliche und nicht-pflanzliche Werkstoffe und ihre gestalterische Verwendung (340 h)
  4. Einkauf, Vermarktung, Betriebserfolg (260 h)

Gesamtstunden: 880 Stunden

Stundenpensum (Praxis)

Auszug aus dem Ausbildungsrahmenplan:

  • Planen von Arbeitsabläufen, Einsetzen und Pflegen von Werkzeugen, Geräten und Maschinen
  • Bestimmen, Einordnen, Versorgen und Pflegen von Pflanzen und Pflanzenteilen
  • Gestalten von Pflanzen- und Blumenschmuck
  • Beschaffen und Lagern von Waren
  • Beratung und Verkauf
  • kaufmännische Steuerung und Kontrolle
  • Vertiefen der Kenntnisse aus dem 1. und 2. Ausbildungsjahr
  • Anwenden berufsbezogener rechtlicher Vorschriften; Abgabe von Pflanzenschutzmitteln im Fachhandel
Kosten der Ausbildung

Duale Ausbildung

Die Ausbildung im Betrieb ist für die Auszubildenden kostenfrei. Allerdings können für den Berufsschulunterricht Lernmittelkosten (z.B. für Fachliteratur), Fahrtkosten und ggf. auch Kosten für auswärtige Unterbringung entstehen.

Unter bestimmten Bedingungen können Auszubildende Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) erhalten.

Ausbildungsvergütung und -förderungen

Die Auszubildenden können monatlich z.B. folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:

  • 1. Ausbildungsjahr: € 237 bis € 410
  • 2. Ausbildungsjahr: € 332 bis € 455
  • 3. Ausbildungsjahr: € 368 bis € 515

Quelle:

Die Angaben orientieren sich an den Informationen der Datenbank Ausbildungsvergütungen (DAV) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) - Stand: Oktober 2012

Berufs- und Verdienstaussichten

Das Einkommen ist wesentlich von den jeweiligen Anforderungen abhängig. Daneben werden in der Regel Berufserfahrung und Verantwortlichkeit berücksichtigt.

Neben einer Grundvergütung werden teilweise Zulagen und Sonderzahlungen wie 13. Monatsgehalt und Urlaubsgeld gezahlt. Es treten regionale und branchenabhängige Einkommensunterschiede auf.

Bei dieser Tätigkeit kann die tarifliche Bruttogrundvergütung beispielsweise € 815 bis € 1.449 im Monat betragen.

Quelle: Tarifregister Berlin/ Brandenburg

Tarifliche Regelungen

Über tarifliche Regulierungen im Floristenhandwerk informiert die IG Bauen-Agrar-Umwelt sowie der Fachverband Deutscher Floristen e. V./ Landesverband Brandenburg e. V..

Da der Tarifvertrag keine Allgemeinverbindlichkeit besitzt, kann der Tarifvertrag angewendet werden, jedoch besteht keine Verpflichtung auf Einhaltung der Tarifstandards, wenn der Betrieb nicht tarifgebunden ist. Des Weiteren bestehen große regionale und standortbezogene Unterschiede.

Weiterbildungsmöglichkeiten

Weiterbildung kann dazu dienen, fachlich auf dem Laufenden zu bleiben, sich zu spezialisieren, beruflich voranzukommen oder sich selbstständig zu machen.

Qualifizierungslehrgänge:

  • Floristik
  • Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau
  • Botanik/Pflanzenkunde
  • Pflanzenschutz
  • Dekoration, Warenpräsentation
  • Waren-, Produkt- und Verkaufskunde – Land- und Fortwirtschaft, Gartenbau, Floristik
  • Werbung, Verkaufsförderung – sonstige Branchen
  • Kundenorientierter Service, Kundenbindung
  • Arbeitssicherheit, Arbeitsschutz – Land- und Forstwirtschaft, Gartenbau

Aufstiegsweiterbildungen:

- Meister/-innen:

  • Floristmeister / Floristmeisterin

- Techniker/innen:

  • Staatlich geprüfter Techniker / Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Gartenbau Schwerpunkt Produktion und Vermarktung

- Fach- und Betriebswirte/-wirtinnen, Fachkaufleute:

  • Geprüfter Handelsfachwirt / Geprüfte Handelsfachwirtin
  • Geprüfter Fachkaufmann / Geprüfte Fachkauffrau für Einkauf und Logistik

- Sonstige Aufstiegsweiterbildungen:

  • Staatlich geprüfter Witschafter / Staatlich geprüfte Wirtschafterin Fachrichtung Floristik
  • Staatlich geprüfter Florist / Staatlich geprüfte Floristin
  • Ausbilder / Ausbilderin für anerkannte Ausbildungsberufe (Weiterbildung)

Studienfächer:

  • Garten-, Landschaftsbau (Bachelor)
  • Biologie (Bachelor)
Interessante Links

http://www.fdf.de

Fachverband Deutscher Floristen e.V.

http://www.fdf-berlin.de/

Fachverband Deutscher Floristen Landesverband Berlin / Brandenburg e. V.

http://www.planet-beruf.de/Tagesablauf-Florist.9882.0.html

Tagesablauf einer Floristin

http://florist.de

Alles rund um das Floristikhandwerk
Job- und Bewerberdatenbanken

http://gruenejobs.de/

Der grüne Stellenmarkt

http://www.gruener-stellenmarkt.de/

Das Jobportal für die grüne Branche

http://jobboerse.arbeitsagentur.de
JOBBÖRSE der Bundesagentur für Arbeit. Gegliedert nach Berufsfeldern und Regionen.

http://www.jobpilot.de

allgemeine Jobbörse, in Berufsfelder gegliedert

http://www.jobsuche.de
allgemeine Jobbörse, regionale Suchfunktion

http://www.jobrobot.de
Unterteilung in Branchen und Regionen

http://www.stepstone.de

Große Jobbörse. Die Vielzahl von Angeboten lässt sich durch regionale und branchenbezogene Filterung eingrenzen, außerdem sind Volltextsuche und Zustellung interessierender Stellenausschreibungen per "Jobagent" möglich.
Voraussetzung für die Ausbildungsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für EU- Bürger)
Berufliche Ausbildung in Deutschland
Im Bereich der dualen Ausbildung (die in einem Unternehmen und einer Berufsschule stattfindet) existieren für die Bürger aus der EU, der EWR und EFTA Mitgliedsstaaten keine Einschränkungen. Sie können sich direkt bei einem Unternehmen bewerben.

Für die BürgerInnen aus Bulgarien und Rumänien gelten bis 31.12.2013 andere Regelungen, da der Lehrvertrag einen Arbeitsvertrag darstellt und somit eingeschränkt ist. Falls ein Arbeitgeber in Deutschland einen Lehrling aus den genannten Ländern einstellen möchte, muss dieser sich einer Arbeitsmarktprüfung bei der zuständigen Arbeitsagentur unterziehen.

Alle staatlichen und privaten Schulen (z.B. Fachschulen und Berufsfachschulen) können ohne weiteres von allen EU-27 und EFTA Bürgern besucht werden.

Studium in Deutschland
Personen aus den EU-27 und EWR Staaten haben die gleichen Rechte wie Einheimische in allen Angelegenheiten rund ums Studium und sie müssen insbesondere keine höheren Studiengebühren bezahlen.
Wer den Abschluss eines ordentlichen Studiums anstrebt, muss sich um die Zulassung bei der gewählten Universität oder Hochschule, bei "Hochschulstart" oder auch bei "uni-assist" bewerben. Genaue Informationen und Entscheidungshilfen finden Sie hier.

Hierfür müssen folgende Unterlagen vorgelegt werden:
- gültiges Reisedokument (Reisepass) oder Staatsbürgerschaftsnachweis in Verbindung mit einem amtlichen Lichtbildausweis
- Antragsformular (zu erhalten auf der Homepage der jeweiligen Universität oder Hochschule oder vor Ort im Studierendenbüro)
- Nachweis über die Hochschulzugangsberechtigung, wie beispielsweise ein High School Diploma, Gaokao, Matura, A-Levels, Bachillerato (Original oder beglaubigte Kopie, bei ausländischen Dokumenten versehen mit einer beglaubigten Übersetzung). Ob Ihr Schulbesuch dem deutschen gleichgestellt ist erfahren Sie beim DAAD oder bei ANABIN.
- erforderlichenfalls Nachweis der besonderen Eignung (z.B. Zulassungsprüfung). Dies gilt insbesondere bei einem Studium in den Bereichen Architektur, Zahnmedizin, Medizin, Pharmazie, etc.
- Nachweis darüber, dass Sie über hinreichende Deutschkenntnisse verfügen (bei internationalen Studiengängen auch über die geforderten anderen Sprachen)
- Nachweis über eine Krankenversicherung (ohne Krankenversicherung kein Studium)
- Passfotos für den Studentenausweis.

Aufgrund der Eigenständigkeit der deutschen Universitäten und Hochschulen kann es zu zusätzlichen Aufnahmeanforderungen und Aufnahmeprüfungen kommen (erwähnt seien hier beispielsweise besondere Motivationsschreiben oder Nachweise über besondere künstlerische Begabungen).

Nach der Einreise (ein Visum ist nicht mehr nötig) melden Sie sich bitte beim zuständigen Einwohnermeldeamt und lassen sich registrieren.

Weitere Informationen bezüglich eines Studiums in Deutschland erhalten Sie auf der Homepage des German Academic Exchange Service.
Voraussetzung für die Ausbildungsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für nicht-EU Bürger)
Nicht-EU Staatsangehörige benötigen in aller Regel ein Visum zur Einreise nach Deutschland, für den Aufenthalt in Deutschland eine Aufenthaltserlaubnis zu Studienzwecken und für die Arbeitsaufname eine Arbeitserlaubnis. Ob dies auch für Sie gilt, erfahren Sie hier oder bei den deutschen Botschaften und Konsulaten in Ihrem Land.

Personen aus Drittstaaten oder staatenlose Personen erkundigen sich bitte beim International Office, im Studierendensekretariat der jeweiligen Hochschule oder Universität oder bei uni-assist, der Arbeits- und Servicestelle für internationale Studienbewerbungen, ob ihre Hochschulzugangsberechtigung der deutschen gleichwertig ist. Falls dies nicht der Fall sein sollte, müssen sie eine Feststellungsprüfung ablegen.
Ausländer, die an einer Hochschule (gemeint sind nicht die Universitäten, sondern die ehemaligen Fachhochschulen) in Baden-Württemberg studieren wollen, wenden sich bitte an das ASK zur Klärung ihrer Hochschulberechtigung.

Vor der Einreise kümmern Sie sich bitte um Folgendes:
- erbringen Sie Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel, um sich ein Studium und das Leben in Deutschland auch finanzieren zu können (im Moment sind es 643 Euro für jeden Monat des Ausbildungszeitraumes, die nachgewiesen werden müssen; zusätzliche Informationen erhalten Sie hier)
- kümmern Sie sich um eine Krankenversicherung.

Ansonsten gelten zusätzlich die gleichen Anforderungen wie für Personen der EU-17 oder EWR Staaten.

Weitere Informationen bezüglich eines Studiums in Deutschland erhalten Sie auf der Homepage des German Academic Exchange Service.
Voraussetzung für die Arbeitsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für EU-Bürger)
EU,EWR und Schweiz
Personen aus den EU Staaten, EWR und der Schweiz können in Deutschland grundsätzlich leben und arbeiten. Eventuell ist für die Berufsausübung in Deutschland eine staatliche Zulassung erforderlich. Bitte informieren Sie sich hier über die Anerkennungsverfahren in Brandenburg.

Personen aus Rumänien und Bulgarien unterliegen in Deutschland noch bis zum 31.12.2013 der Arbeitsgenehmigungspflicht. Eine Arbeitsaufnahme ist nur möglich, wenn die zuständige Agentur für Arbeit hierfür eine Genehmigung erteilt.

Weitere Informationen zur Arbeitsmarktzulassung in Deutschland finden Sie auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit und der Europäischen Kommission.
Voraussetzung für die Arbeitsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für nicht-EU Bürger)
Nicht-EU Staatsangehörige benötigen zur Arbeitsaufnahme in Deutschland einen Aufenthaltstitel, der dieses Recht auch gewährt. Denn zu beachten gibt es hier, dass es verschiedene Aufenthaltstitel in Deutschland gibt. Bis auf Australien, Israel, Japan, Kanada, der Republik Korea, Neuseeland und den Vereinigten Staaten von Amerika müssen Bürger aller anderen Drittstaaten vor der Einreise bei der für ihren Wohnort zuständigen deutschen Auslandsvertretung einen entsprechenden Aufenthaltstitel beantragen.

Vereinfachte Aufenthaltsregelungen gelten seit Mai 2012 für Nicht-EU-Staatsbürger mit einem Hochschulabschluss (oder vergleichbarer Qualifikation) durch die sog. „Blaue Karte EU“. (Diesen Aufenthaltstitel erhalten Personen mit einem Arbeitsverhältnis über mindestens 44.800 Euro brutto. Nach 3 Jahren mit Arbeitsverhältnis wird eine unbefristete Niederlassungserlaubnis erteilt.)

Weitere Informationen zum Aufenthalt in Deutschland finden Sie beim Auswärtigen Amt unter Einreisebestimmungen für Deutschland, Visa.
Informationen zur Arbeitsmarktzulassung in Deutschland finden Sie auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit
Arbeitnehmervertreter (Gewerkschaften, Berufsverbände)
IG Bauen-Agrar-Umwelt
Bezirksverband Oderland
Zehmeplatz 11
15230 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49335 54 97 25
Tel.: +49335 54 42 28
E-mail: eberswalde@igbau.de
Homepage

DGB Bezirk Berlin-Brandenburg
Keithstraße 1/3
10787 Berlin
Deutschland
Tel.: +4930 21 240 - 111
Homepage

Arbeitgebervertreter (Kammern, Wirtschaftsverbände)
Handwerkskammer Frankfurt (Oder)
Region Ostbrandenburg
Bahnhofstraße 12
15230 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 (3 35) 56 19 0
Tel.: +49 (3 35) 53 50 11
E-mail: info@hwk-ff.de
Homepage
Handwerkskammer Frankfurt (Oder)

Arbeitsvermittler
EURES-Beratung
Agentur für Arbeit
Regina Gebhardt-Hille
Bergerstr. 30
16225 Eberswalde
Deutschland
Tel.: +49 3334 374615
E-mail: regina.gebhardt-hille@arbeitsagentur.de
Homepage
EURES-Beratung

Attraktive Arbeitgeber aus der Region
Gärtnerei & Baumschule Irrling
Fürstenwalder Poststraße 2
15234 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49335 4 00 22 06
Tel.: +49335 8 69 91 54
E-mail: info@baumschule-irrling.de
Homepage

Sonstige wichtige Ansprechpartner
IHK -Projektgesellschaft mbH
Internationale Zusammenarbeit
Puschkinstraße 12 b
D-15236 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 (0)335 5621-2310
Tel.: +49 (0)335 5621-2001
E-mail: projekt@ihk-projekt.de
Homepage
IHK -Projektgesellschaft mbH

Ansprechpartner für Anerkennung
IQ Netzwerk Brandenburg
Anerkennungsberatung
Julia Lexow-Kapp
Heinrich-Mann-Allee 103
14473 Potsdam
Deutschland
Tel.: +49331866-5274
E-mail: julia.lexow-kapp[at]masf.brandenburg.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, englisch, russisch
IQ Netzwerk Brandenburg

IQ Netzwerk Brandenburg
Anerkennungsberatung in Ostbrandenburg
Logenstraße 12
15230 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49335 55345922
Tel.: +49335 55345903
E-mail: integra@kowa-ffo.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, polnisch, englisch
IQ Netzwerk Brandenburg

IQ für Arbeitgeber - Beratungsstelle
bbw Bildungszentrum Ostbrandenburg GmbH
Potsdamer Straße 1-2
15234 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 335 5569 322
Tel.: +49 335 5569 403
E-mail: joanna.rynkiewicz@bbw-ostbrandenburg.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, englisch, polnisch
IQ für Arbeitgeber - Beratungsstelle

  • Florist/in
    ARWA Personaldienstleistungen GmbH
    17489 Greifswald, Hansestadt
    Vollzeit
    Datum (ab 19.01.2015)
    Referenznummer
    10000-1119597118-S
    Titel des Stellenangebots
    Florist/in
    Alternativberufe
    Florist (m/w)
    Stellenangebotsart
    Arbeitsplatz (sozialversicherungspflichtig)
    Arbeitgeber
    ARWA Personaldienstleistungen GmbH
    Betriebsgröße
    zwischen 6 und 50
    Stellenbeschreibung:
    ARWA Personaldienstleistungen zählt mit 87 Niederlassungen bundesweit zu den führenden Dienstleistern für Personalvermittlung und Arbeitnehmerüberlassung. Mit unserer mehr als
    30-jährigen Berufserfahrung auf dem Gebiet professioneller Personallösungen sind wir ein zuverlässiger Arbeitgeber für über 5.000 zufriedener Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

    Für unseren neuen Kunden in Greifswald suchen wir aktuell Floristen (m/w).

    Ihr Aufgabengebiet:
    - Kundenberatung
    - nach Kundenwunsch Sträuße binden
    - Warenannahme
    - Kassentätigkeit

    Ihr Profil:
    - Berufserfahrung von Vorteil

    Sie fühlen sich angesprochen? Dann freuen wir uns über Ihre Bewerbung.

    Ihr ARWA-Team.
    Kontaktdaten:
    Rückfragen und Bewerbung an
    ARWA Personaldienstleistungen GmbH
    Frau Pölck
    Fischstr. 19
    17489 Greifswald, Hansestadt
    Innenstadt
    Deutschland
    Telekommunikation
    Telefon: +49 (3834) 855210
    E-Mail
    greifswald@arwa.de
    Gewünschte Bewerbungsarten
    über www.arbeitsagentur.de, telefonisch, schriftlich, persönlich
    Angaben zur Bewerbung
    Geforderte Anlagen: Lebenslauf, Zeugnisse
    Weitere Informationen
  • Florist/in
    Agentur ampuls
    16547 Birkenwerder
    Vollzeit
    Datum (ab 02.02.2015)
    Referenznummer
    10000-1117524881-S
    Titel des Stellenangebots
    Florist/in
    Alternativberufe
    Florist m/w gesucht **Auftrags-ID: 2940 **
    Stellenangebotsart
    Fachkraft (sozialversicherungspflichtig)
    Arbeitgeber
    Agentur ampuls
    Betriebsgröße
    weniger als 6
    Stellenbeschreibung:
    An alle lieben Arbeitssuchenden m/w !!!!

    Sie suchen einen neuen Wirkungskreis bzw. eine neue berufliche Herausforderung?

    Prima!

    Wir suchen Sie zur Verstärkung !


    <<<Ihre Aufgaben>>>

    - dekorative Gestaltung öffentlicher Bereiche (Empfangsbereiche, Zimmer etc)
    - Pflanzenpflege in allen Hotelbereichen
    - Konzepte für eine kraetive Raum- und Tischdekoration sowie für die florale Gestaltung von Veranstaltungen
    - Sträuße binden und Gästezimmer zu besonderen Anlässen herrichten
    - Wareneinkauf in Absprache mit der Floristikleitung

    <<<Ihre Kompetenzen>>>

    - Ausbildung zum / zur Florist/in ODER einschlägige Berufserfahrungen
    - kreative Arbeitsweise
    - körperliche Belastbarkeit

    Wenn Sie die gestellten Anforderungen erfüllen und neben dieser verantwortungsvollen Aufgabe einen sicheren Arbeitsplatz suchen, dann sollten wir uns kennenlernen!

    Übersenden Sie uns Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen via Mail an

    Bewerbung@am-puls.com

    sowie unserer

    Auftrags-ID: 2940


    Wir bitten um Verständnis, dass eine Rücksendung der Unterlagen nur erfolgen kann,
    sofern der Bewerbung ein frankierter Rückumschlag beigelegt wurde.
    Kontaktdaten:
    Rückfragen und Bewerbung an
    Agentur ampuls
    Frau Gutsche
    Triftweg 1 - 2
    16547 Birkenwerder
    Birkenwerder
    Deutschland
    Telekommunikation
    Telefon: +49 (3303) 5412687
    Fax: +49 (3303) 5208965
    E-Mail
    n.gutsche@am-puls.com
    Gewünschte Bewerbungsarten
    telefonisch, schriftlich, per E-Mail, persönlich, über Internet
    Angaben zur Bewerbung
    Geforderte Anlagen: Lebenslauf, Zeugnisse, Lichtbild
    Weitere Informationen
Kofinanziert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung
Operationelles Programm zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit Polen - Wojewodschaft Lubuskie - Brandenburg 2007-2013
IHK Projektgesellschaft mbH
Wojewódzki Zakład Doskonalenia Zawodowego w Gorzowie Wlkp.