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Rechtsanwaltsfachangestellte/-r

Deutschland
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Ausbildungsart und Abschluss

Lehre (Duales System)

 

Rechtsanwaltfachangestellte/-r ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

Unter der dualen Ausbildung versteht man die parallele Ausbildung in Betrieb und Berufsschule. Voraussetzung für eine Berufsausbildung im dualen System ist in Deutschland ein Berufsausbildungsvertrag mit einem Betrieb.

Abschluss: Rechtsanwaltfachangestellter/ Rechtsanwaltfachangestellte

Einsatzgebiete und Tätigkeitsschwerpunkte

Sie unterstützen Rechtsanwälte und -anwältinnen in Kanzleien dabei, Beratungs- und Vertretungsaufträge zu erledigen. Rechtsanwaltsfachangestellte vereinbaren beispielsweise Besprechungstermine mit Mandanten und führen Akten und Register sowie Termin-, Fristen- und Wiedervorlagekalender. Weiterhin fertigen sie Schriftsätze an, beispielsweise für Zivil- und Strafprozesse oder Miet- und Arbeitsgerichtsstreitigkeiten. Zudem berechnen sie Forderungen und bereiten Schriftstücke für Mahnverfahren und Zwangsvollstreckungen vor. Daneben überwachen und verbuchen sie Zahlungseingänge und bearbeiten die gesamte Korrespondenz.

Quelle: Berufe.net

Ähnliche Berufe in Deutschland und Polen

Der deutsche Beruf Rechtsanwaltfachangestellte/-r hat kein direktes Pendant unter den polnischen Ausbildungsberufen, ist aber teilweise vergleichbar mit den polnischen Berufen:

  • Techniker – Kaufmann für Büroarbeiten (poln. technik prac biurowych), Ausbildungsart – vierjährige technische Sekundarschule (poln. technikum) oder zweijährige postsekundäre berufliche Schule (poln. szkoła policealna).
  • Techniker – Kaufmann für Rechnungswesen (poln. technik rachunkowości), Ausbildungsart – zweijährige postsekundäre berufliche Schule (poln. szkoła policealna).

Nützliche Informationen zu den Schwerpunkten der Ausbildung sind jeweils unter den Informationskategorien „Ausbildungsinhalte“ und „Stundenpensum“ zu finden.

Ausbildungsstätten
Oberstufenzentrum 2 des Landkreises Spree-Neiße
Makarenkostr. 8/9
03050 Cottbus
Deutschland
Tel.: +49355 86694-0
Tel.: +49355 86694-34090
Homepage

Schulische und sonstige Aufnahmevoraussetzungen

Grundsätzlich wird – wie bei allen anerkannten, nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung geregelten Ausbildungsberufen – keine bestimmte schulische oder berufliche Vorbildung rechtlich vorgeschrieben.

Die Unternehmen stellen überwiegend angehende Rechtsanwaltfachangestellte mit mittleren Bildungsabschluss oder Hochschulreife ein.

Ausbildungsdauer

Die Ausbildung dauert 3 Jahre.

Die zuständige Stelle hat auf gemeinsamen Antrag von Auszubildenden und Ausbildenden die Ausbildungszeit zu kürzen, wenn zu erwarten ist, dass das Ausbildungsziel in der gekürzten Zeit erreicht wird. Die Verkürzungsdauer ist unterschiedlich und hängt von der Vorbildung ab.

Bei berechtigtem Interesse kann sich der Antrag auch auf die Verkürzung der täglichen oder wöchentlichen Ausbildungszeit beziehen (Teilzeitberufsausbildung).

Ausbildungsinhalte

Im 1. Ausbildungsjahr lernen die Auszubildenden im Ausbildungsbetrieb beispielsweise:

  • wie ein Rechtsanwaltsbüro organisiert ist
  • welche Aufgaben z.B. Anwälte und Richter haben
  • wie Gerichte aufgebaut sind
  • welche Zweige der Gerichtsbarkeit man unterscheiden kann
  • wie Termine und Fristen kontrolliert und überwacht werden
  • wie der Schriftverkehr zu führen ist
  • wie man Gesetze, Literatur und Fachzeitschriften bezeichnet, unterscheidet und zuordnet

Während des 2. Ausbildungsjahres wird den Auszubildenden u.a. vermittelt:

  • Regelungen des BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) und des HGB (Handelsgesetzbuch) sowie Regelungen weiterer gesetzlicher Vorschriften, die bei der Tätigkeit des Rechtsanwalts vorkommen
  • Regelungen der Zivil- und der Strafprozessordnung (ZPO, StPO)
  • wie einfache Klageschriften, Anträge, Einsprüche oder Beschwerden entworfen werden
  • was man beim Erstellen von Vergütungs- und Kostenrechnungen beachten muss
  • welche Tätigkeiten im Zusammenhang mit Zwangsvollstreckungs- oder Insolvenzverfahren anfallen
  • welche Tätigkeiten im Zusammenhang mit Mahnverfahren anfallen

Während des 3. Ausbildungsjahres vertiefen die Auszubildenden ihre erworbenen Kenntnisse und arbeiten zunehmend selbstständig.

Quelle: Berufe.net

Stundenpensum (Theorie)

Unterrichtsstunden bezogen auf die 3-jährige Berufsausbildung:

  1. Rechtspflege: 20 h
  2. Bürgerliches Recht: 140 h
  3. Strafrecht, Strafprozessrecht, Recht der Ordnungswidrigkeiten: 20 h
  4. Wirtschaftslehre und Wirtschaftsrecht: 160 h
  5. Rechnungswesen: 120 h
  6. Fachbezogene Informationsverarbeitung: 160 h
  7. Verfahrens- und Vollstreckungsrecht: 180 h
  8. Kosten und Gebühren des Rechtsanwalts: 160 h

Gesamt: 960 h

Eine Übersicht über die Inhalte einzelner Lernfelder befindet sich in der Verordnung über die Berufsausbildung:

http://www.kmk.org/fileadmin/pdf/Bildung/BeruflicheBildung/rlp/ReNoPat95-01-20.pdf

Stundenpensum (Praxis)

Während einer dualen Ausbildung werden Rechtsanwaltfachangestellte im Ausbildungsbetrieb praktisch und in der Berufsschule theoretisch ausgebildet.

Der praktische Teil der Ausbildung macht in der Regel ca. 80% der Gesamtausbildungszeit aus.

Kosten der Ausbildung

Die Ausbildung im Betrieb ist für die Auszubildenden kostenfrei. Allerdings können für den Berufsschulunterricht Lernmittelkosten (z.B. für Fachliteratur), Fahrtkosten und ggf. auch Kosten für auswärtige Unterbringung entstehen.

Ausbildungsvergütung und -förderungen

Ausbildungsvergütung

Die Auszubildenden erhalten eine monatliche Ausbildungsvergütung, deren Höhe sich nach Empfehlungen der regionalen Rechtsanwaltskammern bzw. des Deutschen Anwaltvereins e.V. (DAV) richtet. In Ballungsgebieten und strukturschwachen Gebieten sind z.T. erheblich darüber- bzw. darunterliegende Vergütungen üblich.

Der Deutsche Anwaltverein e.V. (DAV) empfiehlt derzeit folgende monatliche Bruttomindestvergütungssätze:

  • 1. Ausbildungsjahr: € 450
  • 2. Ausbildungsjahr: € 520
  • 3. Ausbildungsjahr: € 600

Quelle: Berufe.net

Berufs- und Verdienstaussichten

Konkrete Angaben sind nicht möglich.

Tarifliche Regelungen

Weiterbildungsmöglichkeiten

Qualifizierungslehrgänge:

  • Büro, Sekretariat, Verwaltung
  • Betriebliche Organisation
  • Recht - allgemein
  • Rechtsgebiete
  • Weitere Lehrgänge im Rechtswesen
    • Spezielle Rechtslehrgänge für Juristen/Juristinnen, Notare/Notarinnen, Rechtsanwalts- und Notariatsfachangestellte
    • Sonstige Rechtslehrgänge – branchen- und funktionsbezogen
  • PDF-Dokumentenmanagement
  • EDV-Anwendungen im kaufmännisch-betriebswirtschaftlichen Bereich
  • Persönliche Arbeitstechniken, Arbeitsorganisation in Büro, Sekretariat und Verwaltung
  • Personale Kompetenzen in Büro, Sekretariat und Verwaltung
  • Kommunikation, Gesprächsführung – Recht, Anwalts- und Notariatswesen

Aufstiegsweiterbildungen (Auswahl):

- Fach- und Betriebswirte/-wirtinnen, Fachkaufleute:

  • Geprüfter Rechtsfachwirt/Geprüfte Rechtsfachwirtin
  • Betriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Recht
  • Geprüfter Fachkaufmann/Geprüfte Fachkauffrau für Büro- und Projektorganisation
  • Bürofachwirt/Bürofachwirtin
  • Geprüfter Sekretär/Geprüfte Sekretärin

 

Studienfächer:

  • Rechtswissenschaft (Bachelor)
  • Rechtswissenschaft (Erste juristische Prüfung)
  • Wirtschaftsrecht (Bachelor)
  • Betriebswirtschaftslehre, Business Administration (Bachelor)

Diverse Aufstiegsfortbildungen und Seminare: IHK-Projektgesellschaft mbH www.ihk-projekt.de.

Interessante Links

Kurzbeschreibungen und Informationen von der Arbeitsagentur zu allen Berufen:

http://berufenet.Arbeitsagentur.de

Rechtsanwaltskammer Brandenburg:

http://www.rak-brb.de/data

Forum und Portal für Rechtsanwaltsfachangestellte und Notarfachangestellte:

http://www.foreno.de

Virtuelle Fachbibliothek Recht:

http://www.vifa-recht.de

Das juristische Nützwerk:

http://www.marktplatz-recht.de/index.php?&cc=1

Job- und Bewerberdatenbanken

http://www.betriebs-berater-jobs.de

Die Fachstellenbörse für Recht, Wirtschaft, Steuern

http://jobboerse.arbeitsagentur.de
JOBBÖRSE der Bundesagentur für Arbeit. Gegliedert nach Berufsfeldern und Regionen.

http://www.jobpilot.de
allgemeine Jobbörse, in Berufsfelder gegliedert


http://www.jobsuche.de
allgemeine Jobbörse, regionale Suchfunktion


http://www.jobrobot.de
Unterteilung in Branchen und Regionen


http://www.stepstone.de
Große Jobbörse für Industrie und Gewerbe. Die Vielzahl von Angeboten lässt sich durch regionale und branchenbezogene Filterung eingrenzen, außerdem sind Volltextsuche und Zustellung interessierender Stellenausschreibungen per "Jobagent" möglich

Voraussetzung für die Ausbildungsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für EU- Bürger)
Berufliche Ausbildung in Deutschland
Im Bereich der dualen Ausbildung (die in einem Unternehmen und einer Berufsschule stattfindet) existieren für die Bürger aus der EU, der EWR und EFTA Mitgliedsstaaten keine Einschränkungen. Sie können sich direkt bei einem Unternehmen bewerben.

Für die BürgerInnen aus Bulgarien und Rumänien gelten bis 31.12.2013 andere Regelungen, da der Lehrvertrag einen Arbeitsvertrag darstellt und somit eingeschränkt ist. Falls ein Arbeitgeber in Deutschland einen Lehrling aus den genannten Ländern einstellen möchte, muss dieser sich einer Arbeitsmarktprüfung bei der zuständigen Arbeitsagentur unterziehen.

Alle staatlichen und privaten Schulen (z.B. Fachschulen und Berufsfachschulen) können ohne weiteres von allen EU-27 und EFTA Bürgern besucht werden.

Studium in Deutschland
Personen aus den EU-27 und EWR Staaten haben die gleichen Rechte wie Einheimische in allen Angelegenheiten rund ums Studium und sie müssen insbesondere keine höheren Studiengebühren bezahlen.
Wer den Abschluss eines ordentlichen Studiums anstrebt, muss sich um die Zulassung bei der gewählten Universität oder Hochschule, bei "Hochschulstart" oder auch bei "uni-assist" bewerben. Genaue Informationen und Entscheidungshilfen finden Sie hier.

Hierfür müssen folgende Unterlagen vorgelegt werden:
- gültiges Reisedokument (Reisepass) oder Staatsbürgerschaftsnachweis in Verbindung mit einem amtlichen Lichtbildausweis
- Antragsformular (zu erhalten auf der Homepage der jeweiligen Universität oder Hochschule oder vor Ort im Studierendenbüro)
- Nachweis über die Hochschulzugangsberechtigung, wie beispielsweise ein High School Diploma, Gaokao, Matura, A-Levels, Bachillerato (Original oder beglaubigte Kopie, bei ausländischen Dokumenten versehen mit einer beglaubigten Übersetzung). Ob Ihr Schulbesuch dem deutschen gleichgestellt ist erfahren Sie beim DAAD oder bei ANABIN.
- erforderlichenfalls Nachweis der besonderen Eignung (z.B. Zulassungsprüfung). Dies gilt insbesondere bei einem Studium in den Bereichen Architektur, Zahnmedizin, Medizin, Pharmazie, etc.
- Nachweis darüber, dass Sie über hinreichende Deutschkenntnisse verfügen (bei internationalen Studiengängen auch über die geforderten anderen Sprachen)
- Nachweis über eine Krankenversicherung (ohne Krankenversicherung kein Studium)
- Passfotos für den Studentenausweis.

Aufgrund der Eigenständigkeit der deutschen Universitäten und Hochschulen kann es zu zusätzlichen Aufnahmeanforderungen und Aufnahmeprüfungen kommen (erwähnt seien hier beispielsweise besondere Motivationsschreiben oder Nachweise über besondere künstlerische Begabungen).

Nach der Einreise (ein Visum ist nicht mehr nötig) melden Sie sich bitte beim zuständigen Einwohnermeldeamt und lassen sich registrieren.

Weitere Informationen bezüglich eines Studiums in Deutschland erhalten Sie auf der Homepage des German Academic Exchange Service.
Voraussetzung für die Ausbildungsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für nicht-EU Bürger)
Nicht-EU Staatsangehörige benötigen in aller Regel ein Visum zur Einreise nach Deutschland, für den Aufenthalt in Deutschland eine Aufenthaltserlaubnis zu Studienzwecken und für die Arbeitsaufname eine Arbeitserlaubnis. Ob dies auch für Sie gilt, erfahren Sie hier oder bei den deutschen Botschaften und Konsulaten in Ihrem Land.

Personen aus Drittstaaten oder staatenlose Personen erkundigen sich bitte beim International Office, im Studierendensekretariat der jeweiligen Hochschule oder Universität oder bei uni-assist, der Arbeits- und Servicestelle für internationale Studienbewerbungen, ob ihre Hochschulzugangsberechtigung der deutschen gleichwertig ist. Falls dies nicht der Fall sein sollte, müssen sie eine Feststellungsprüfung ablegen.
Ausländer, die an einer Hochschule (gemeint sind nicht die Universitäten, sondern die ehemaligen Fachhochschulen) in Baden-Württemberg studieren wollen, wenden sich bitte an das ASK zur Klärung ihrer Hochschulberechtigung.

Vor der Einreise kümmern Sie sich bitte um Folgendes:
- erbringen Sie Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel, um sich ein Studium und das Leben in Deutschland auch finanzieren zu können (im Moment sind es 643 Euro für jeden Monat des Ausbildungszeitraumes, die nachgewiesen werden müssen; zusätzliche Informationen erhalten Sie hier)
- kümmern Sie sich um eine Krankenversicherung.

Ansonsten gelten zusätzlich die gleichen Anforderungen wie für Personen der EU-17 oder EWR Staaten.

Weitere Informationen bezüglich eines Studiums in Deutschland erhalten Sie auf der Homepage des German Academic Exchange Service.
Voraussetzung für die Arbeitsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für EU-Bürger)
EU,EWR und Schweiz
Personen aus den EU Staaten, EWR und der Schweiz können in Deutschland grundsätzlich leben und arbeiten. Eventuell ist für die Berufsausübung in Deutschland eine staatliche Zulassung erforderlich. Bitte informieren Sie sich hier über die Anerkennungsverfahren in Brandenburg.

Personen aus Rumänien und Bulgarien unterliegen in Deutschland noch bis zum 31.12.2013 der Arbeitsgenehmigungspflicht. Eine Arbeitsaufnahme ist nur möglich, wenn die zuständige Agentur für Arbeit hierfür eine Genehmigung erteilt.

Weitere Informationen zur Arbeitsmarktzulassung in Deutschland finden Sie auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit und der Europäischen Kommission.
Voraussetzung für die Arbeitsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für nicht-EU Bürger)
Nicht-EU Staatsangehörige benötigen zur Arbeitsaufnahme in Deutschland einen Aufenthaltstitel, der dieses Recht auch gewährt. Denn zu beachten gibt es hier, dass es verschiedene Aufenthaltstitel in Deutschland gibt. Bis auf Australien, Israel, Japan, Kanada, der Republik Korea, Neuseeland und den Vereinigten Staaten von Amerika müssen Bürger aller anderen Drittstaaten vor der Einreise bei der für ihren Wohnort zuständigen deutschen Auslandsvertretung einen entsprechenden Aufenthaltstitel beantragen.

Vereinfachte Aufenthaltsregelungen gelten seit Mai 2012 für Nicht-EU-Staatsbürger mit einem Hochschulabschluss (oder vergleichbarer Qualifikation) durch die sog. „Blaue Karte EU“. (Diesen Aufenthaltstitel erhalten Personen mit einem Arbeitsverhältnis über mindestens 44.800 Euro brutto. Nach 3 Jahren mit Arbeitsverhältnis wird eine unbefristete Niederlassungserlaubnis erteilt.)

Weitere Informationen zum Aufenthalt in Deutschland finden Sie beim Auswärtigen Amt unter Einreisebestimmungen für Deutschland, Visa.
Informationen zur Arbeitsmarktzulassung in Deutschland finden Sie auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit
Arbeitnehmervertreter (Gewerkschaften, Berufsverbände)
ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
Bezirk Frankfurt/Oder
Frank Ploß
Zehmeplatz 11
15230 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 (0) 0335/60677-0
Tel.: +49 (0) 0335/60677-77
E-mail: BZ.ffo@verdi.de
Homepage
ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

DGB Bezirk Berlin-Brandenburg
Keithstraße 1/3
10787 Berlin
Deutschland
Tel.: +4930 21 240 - 111
Homepage

Arbeitgebervertreter (Kammern, Wirtschaftsverbände)
IHK Ostbrandenburg
Puschkinstraße 12b
15236 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49335 5621-1111
Tel.: +49335 5621-1119
E-mail: info@ihk-ostbrandenburg.de
Homepage
IHK Ostbrandenburg

Arbeitsvermittler
EURES-Beratung
Agentur für Arbeit
Regina Gebhardt-Hille
Bergerstr. 30
16225 Eberswalde
Deutschland
Tel.: +49 3334 374615
E-mail: regina.gebhardt-hille@arbeitsagentur.de
Homepage
EURES-Beratung

Attraktive Arbeitgeber aus der Region
Kbz 24
Heilbronner Straße 19
15230 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49335 401 505-0
Tel.: +49335 401 505-29
E-mail: buero-ffo@kbz24.com
Homepage

Sonstige wichtige Ansprechpartner
IHK -Projektgesellschaft mbH
Internationale Zusammenarbeit
Puschkinstraße 12 b
D-15236 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 (0)335 5621-2310
Tel.: +49 (0)335 5621-2001
E-mail: projekt@ihk-projekt.de
Homepage
IHK -Projektgesellschaft mbH

Ansprechpartner für Anerkennung
IQ Netzwerk Brandenburg
Anerkennungsberatung
Julia Lexow-Kapp
Heinrich-Mann-Allee 103
14473 Potsdam
Deutschland
Tel.: +49331866-5274
E-mail: julia.lexow-kapp[at]masf.brandenburg.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, englisch, russisch
IQ Netzwerk Brandenburg

IQ Netzwerk Brandenburg
Anerkennungsberatung in Ostbrandenburg
Logenstraße 12
15230 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49335 55345922
Tel.: +49335 55345903
E-mail: integra@kowa-ffo.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, polnisch, englisch
IQ Netzwerk Brandenburg

IQ für Arbeitgeber - Beratungsstelle
bbw Bildungszentrum Ostbrandenburg GmbH
Potsdamer Straße 1-2
15234 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 335 5569 322
Tel.: +49 335 5569 403
E-mail: joanna.rynkiewicz@bbw-ostbrandenburg.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, englisch, polnisch
IQ für Arbeitgeber - Beratungsstelle

  • Rechtsanwaltsfachangestellte/r
    Randstad Deutschland GmbH & Co. KG
    17033 Neubrandenburg, Mecklenburg
    Teilzeit - flexibel
    Datum (ab 12.12.2014)
    Referenznummer
    10000-1121643058-S
    Titel des Stellenangebots
    Rechtsanwaltsfachangestellte/r
    Alternativberufe
    Rechtsanwaltfachangestellte/r
    Stellenangebotsart
    Arbeitsplatz (sozialversicherungspflichtig)
    Arbeitgeber
    Randstad Deutschland GmbH & Co. KG
    Betriebsgröße
    zwischen 51 und 500
    Stellenbeschreibung:
    Für unseren Mandanten in Neustrelitz suchen wir eine/n Rechtsanwaltfachangestellte/n.

    Ihre Aufgaben:

    - Bedienung der Telefonzentrale
    - Postbearbeitung
    - Terminierung
    - Fristenverwaltung
    - Schreibarbeiten
    - Verwaltung von Mandantenakten
    - Allgemeine Büro-/ Verwaltungstätigkeiten

    Ihr Profil:

    - Abgeschlossene Ausbildung als Rechtsanwaltsfachangestellter oder Bürokaufmann (m/w) mit Kenntnissen des Rechtsgebietes
    - Gute Kenntnisse in MS-Office
    - Freundliches, sicheres und verbindliches Auftreten

    Wir bieten Ihnen: / Unser Kunde bietet Ihnen:

    - Bezahlung nach Tarifvertrag (BZA/DGB)
    - Vertretung durch einen flächendeckenden Betriebsrat
    - Gute Sozialleistungen, inklusive Weihnachts- und Urlaubsgeld
    - Einen unbefristeten Arbeitsvertrag
    - Interessante Einsätze bei anerkannten Unternehmen
    - Weiterbildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten
    - Chance auf Übernahme beim Kunden
    - Persönliche Betreuung und Beratung durch Ihre Niederlassung
    - Einen namhaften, leistungsstarken Arbeitgeber
    Kontaktdaten:
    Rückfragen und Bewerbung an
    Randstad Deutschland GmbH & Co. KG
    Herr Peter Hempel-Idziak
    Waagestr. 1
    17033 Neubrandenburg, Mecklenburg
    Deutschland
    Telekommunikation
    Telefon: +49 (395) 5584911
    Fax: +49 (395) 5584919
    E-Mail
    peter.hempel@de.randstad.com
    Gewünschte Bewerbungsarten
    über www.arbeitsagentur.de, telefonisch, schriftlich, per E-Mail, persönlich, über Internet
    Angaben zur Bewerbung
    Geforderte Anlagen: Lebenslauf, Zeugnisse
    Weitere Informationen
  • Rechtsanwaltsfachangestellte/r
    Kanzlei Voigt Rechtsanwalts GmbH
    17033 Neubrandenburg, Mecklenburg
    Teilzeit - Nachmittag
    Datum (ab 01.02.2015)
    Referenznummer
    10000-1120364061-S
    Titel des Stellenangebots
    Rechtsanwaltsfachangestellte/r
    Alternativberufe
    Stellenangebotsart
    Arbeitsplatz (sozialversicherungspflichtig)
    Arbeitgeber
    Kanzlei Voigt Rechtsanwalts GmbH
    Betriebsgröße
    weniger als 6
    Stellenbeschreibung:
    Unsere Kanzlei ist Teil der international agierenden ETL-Gruppe, die unter ihrem Dach Steuerberater, Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer, Unternehmensberater und Finanzdienstleister vereint. Mit mehr als 6.200 hochqualifizierten Beschäftigten an über 700 Standorten ist die ETL-Gruppe die größte und erfolgreichste Steuerberatungsgesellschaft Deutschlands sowie eines der führenden Beraternetzwerke Europas.

    Ab Januar 2015 suchen wir eine/n Rechtsanwaltsfachangestellte/n in Teilzeit.

    Ihre Aufgaben:
    - Schriftsätze ausfertigen
    - Postein- und ausgang
    - Mandantenkontakt
    - vorbereitende Finanzbuchhaltung

    Anforderungen:
    - abgeschlossene Ausbildung zum/zur Rechtsanwaltsfachangestellten
    - Kenntnisse in RA-Micro wünschenswert
    - gute bis sehr gute PC-Kenntnisse

    Bewerben Sie sich bitte per E-Mail!
    Kontaktdaten:
    Rückfragen und Bewerbung an
    Kanzlei Voigt Rechtsanwalts GmbH
    Herr Silvio Groth
    Friedrich-Engels-Ring 52
    17033 Neubrandenburg, Mecklenburg
    Deutschland
    Gewünschte Bewerbungsarten
    per E-Mail
    Angaben zur Bewerbung
    Lebenslauf, Zeugnisse
    Weitere Informationen
Kofinanziert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung
Operationelles Programm zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit Polen - Wojewodschaft Lubuskie - Brandenburg 2007-2013
IHK Projektgesellschaft mbH
Wojewódzki Zakład Doskonalenia Zawodowego w Gorzowie Wlkp.