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Fassadenmonteur/-in

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Ausbildungsart und Abschluss

Lehre (Duales System) 

 

Fassadenmonteur/-in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

Abschluss: Fassadenmonteur/ Fassadenmonteurin

Einsatzgebiete und Tätigkeitsschwerpunkte

Fassadenmonteure und -monteurinnen bringen Bauelemente an der sichtbaren Hülle bzw. Außenhaut eines Gebäudes an. Zunächst übertragen sie die Maße aus den Ausführungs- und Detailzeichnungen auf das Bauwerk. Danach stellen sie Schutz- und Trennschichten her, bringen Wärmedämmungen an, montieren Unterkonstruktionen für die Fassadenelemente oder z.B. für Fassadenbegrünungen und bauen Verankerungs-, Verbindungs- und Befestigungselemente ein. Sie befestigen Fassadenelemente aus Naturstein, Metall oder Glas, bringen Sonnenkollektoren, Fotovoltaikelemente oder Blitzschutzanlagen an. Neben Neubau- führen sie auch Modernisierungs-, Sanierungs- und Reparaturarbeiten an Gebäudefassaden durch.

Quelle: Berufe.net

Ähnliche Berufe in Deutschland und Polen

Der deutsche Beruf Fassadenmonteur/-in hat kein direktes Pendant unter polnischen Ausbildungsberufen, ist aber teilweise vergleichbar mit dem polnischen Beruf:

  • Ausbau- und Trockenbaumonteur (poln. monter zabudowy i robót wykończeniowych w budownictwie), Ausbildungsniveau – dreijährige Berufsgrundschule (polnische Bezeichnung: zasadnicza szkoła zawodowa).

Nützliche Informationen zu den Schwerpunkten der Ausbildung sind jeweils unter den Informationskategorien „Ausbildungsinhalte” und „Stundenpensum“ zu finden.

Schulische und sonstige Aufnahmevoraussetzungen

Grundsätzlich wird – wie bei allen anerkannten, nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung geregelten Ausbildungsberufen – keine bestimmte schulische oder berufliche Vorbildung rechtlich vorgeschrieben.

Die Betriebe stellen überwiegend angehende Fassadenmonteur/-innen mit Hauptschulabschluss ein.

Quelle: Berufe.net

Ausbildungsdauer

Die Ausbildung dauert 3 Jahre.

Auszubildende können nach Anhörung der Ausbildenden und der Berufsschule vor Ablauf ihrer Ausbildungszeit zur Abschlussprüfung zugelassen werden, wenn ihre Leistungen dies rechtfertigen. Die Verkürzungsdauer beträgt meist 6 Monate.

Ausbildungsinhalte

Im 1. und 2. Ausbildungsjahr lernen die Auszubildenden im Ausbildungsbetrieb beispielsweise:

  • womit und wie die zu bearbeitenden Teile korrekt ausgemessen werden, wie technische Zeichnungen maßstabsgerecht angefertigt und beschriftet werden
  • wie Bauteile aus Beton und Stahlbeton hergestellt werden, wie Holz bearbeitet und Mauerwerk aus Steinen errichtet wird
  • welche Verankerungs-, Verbindungs- und Befestigungselemente es zur Befestigung und Verbindung von Fassadenelementen gibt und wie sie eingebaut werden
  • woran beim Einrichten einer Baustelle gedacht werden muss und wie die benötigten Maschinen und Geräte bedient und gewartet werden
  • wie die Bauteile für den Fassadenbau bearbeitet und behandelt werden
  • wie viele Informationen in einem Arbeitsauftrag stecken und wie die Arbeit dementsprechend geplant und vorbereitet wird
  • warum Unterkonstruktionen notwendig sind und wie sie hergestellt und zusammenmontiert werden
  • wie Fassadenelemente aus Holz, Metall oder anderen Werkstoffen befestigt werden

Schließlich erfahren die Auszubildenden im 3. Ausbildungsjahr:

  • welche Maßnahmen durchgeführt werden müssen, um Bauteile vor Korrosion zu schützen
  • wie Einbauteile, zum Beispiel Sonnenkollektoren oder Reklametafeln, montiert werden
  • was beim Errichten von Blitzschutzanlagen beachtet werden muss
  • wie Schäden ausgebessert werden, ohne den Gesamteindruck des Gebäudes zu beeinträchtigen
  • wie die Arbeitsergebnisse überprüft und dokumentiert sowie die erbrachten Leistungen berechnet werden
  • wodurch Häuserfassaden angegriffen werden und durch welche Maßnahmen sie geschützt werden können
  • was eine Gebäudefassade auch hinsichtlich des Naturschutzes empfehlenswert macht

Quelle: Berufe.net

Stundenpensum (Theorie)

Unterrichtsstunden bezogen auf die 3-jährige Berufsausbildung:

  1. Einrichten einer Baustelle: 20 h
  2. Erschließen und Gründen eines Bauwerkes: 60 h
  3. Mauern eines einschaligen Baukörpers: 60 h
  4. Herstellen eines Stahlbetonbauteiles: 60 h
  5. Herstellen einer Holzkonstruktion: 60 h
  6. Beschichten und Bekleiden eines Bauteiles: 60 h
  7. Einrichten einer Baustelle für den Fassadenbau: 40 h
  8. Bekleiden von Bauteilen mit Holzwerkstoff: 40 h
  9. Bekleiden von Bauteilen mit Faserzement: 60 h
  10. Herstellen einer Fassade aus Metall: 80 h
  11. Herstellen einer Fassade aus Keramik: 60 h
  12. Herstellen einer Fassade aus Naturwerkstein: 80 h
  13. Befestigen von Fassadenelementen aus Glas: 60 h
  14. Gestalten einer Fassade aus Verbundelementen: 60 h
  15. Sanieren einer Fassadenfläche: 80 h

 

Gesamtstunden: 880 Stunden

 

Den vollständigen Rahmenlehrplan finden Sie unter:

http://www.kmk.org/fileadmin/pdf/Bildung/BeruflicheBildung/rlp/fassadenmonteur.pdf

Stundenpensum (Praxis)

Während einer dualen Ausbildung werden angehende Fassadenmonteur/-innen im Ausbildungsbetrieb praktisch und in der Berufsschule theoretisch ausgebildet.

Der praktische Teil der Ausbildung macht in der Regel ca. 80% der Gesamtausbildungszeit aus.

Kosten der Ausbildung

Die Ausbildung im Betrieb ist für die Auszubildenden kostenfrei. Allerdings können für den Berufsschulunterricht Lernmittelkosten (z.B. für Fachliteratur), Fahrtkosten und ggf. auch Kosten für auswärtige Unterbringung entstehen.

Ausbildungsvergütung und -förderungen

Ausbildungsvergütung

Auszubildende, die eine duale Ausbildung durchlaufen, erhalten eine Ausbildungsvergütung. Sie richtet sich überwiegend nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Die Höhe der Ausbildungsvergütung ist abhängig vom Ausbildungsbereich (z.B. Industrie und Handel, Handwerk) und von der Branche, in der die Ausbildung stattfindet. Auch der räumliche Geltungsbereich des entsprechenden Tarifvertrages kann Einfluss auf die Höhe der Ausbildungsvergütung haben. Frei vereinbarte Ausbildungsvergütungen sind möglich, wenn z.B. der Ausbildungsbetrieb nicht tarifgebunden ist.

Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.

Die Auszubildenden im Bauhauptgewerbe können monatlich z.B. folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:

  • Ausbildungsjahr: € 587 bis € 669
  • Ausbildungsjahr: € 805 bis € 1.028
  • Ausbildungsjahr: € 1.017 bis € 1.299

Quelle:

Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Tarifauswertung - Tarifvertragliche Ausbildungsvergütungen – Stand: Oktober 2013

Berufs- und Verdienstaussichten

Verdienst/Einkommen

Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen und einen Eindruck von der Bandbreite der Einkommen vermitteln. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.

Das Einkommen ist wesentlich von den jeweiligen Anforderungen abhängig. Daneben werden in der Regel Berufserfahrung und Verantwortlichkeit berücksichtigt.

Neben einer Grundvergütung werden teilweise Zulagen und Sonderzahlungen wie 13. Monatsgehalt, Urlaubsgeld und vermögenswirksame Leistungen gezahlt. Es treten regionale und branchenabhängige Einkommensunterschiede auf.

Bei dieser Tätigkeit kann die tarifliche Bruttogrundvergütung beispielsweise € 18,16 in der Stunde betragen.

Quelle:

WSI-Tarifarchiv

Tarifliche Regelungen

Über tarifliche Regelungen informiert die Gewerkschaft IG Bauen-Agrar-Umwelt.

Weiterbildungsmöglichkeiten

Weiterbildung kann dazu dienen, fachlich auf dem Laufenden zu bleiben, sich zu spezialisieren, beruflich voranzukommen oder sich selbstständig zu machen.

Qualifizierungslehrgänge (Auswahl):

  • Fassadenbau
  • Isolierung, Wärme-, Kälte-, Feuchte-, Schall- und Brandschutz
  • Bauwerksabdichtung
  • Blechbe- und -verarbeitung
  • Hoch- und Ingenieurbau – Fachfortbildung
  • Baumaschinen
  • Bau-/Altbausanierung, -modernisierung
  • Blitzschutzanlagenbau und -prüfung
  • Fachpersonal zur Baustellenleitung
  • Arbeitssicherheit, Arbeitsschutz – Bauwesen
  • EDV-Anwendungen im Bauwesen und Handwerk

Aufstiegsweiterbildungen:

- Meister/-innen:

  • Geprüfter Polier/Geprüfte Polierin – Hochbau
  • Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Isolierung
  • Industriemeister/Industriemeisterin Fachrichtung Akustik- und Trockenbau

- Techniker/-innen:

  • Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Bautechnik (ohne Schwerpunkt)
  • Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Bautechnik Schwerpunkt Hochbau
  • Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Bautechnik Schwerpunkt Baubetrieb

- Fach- und Betriebswirte/-wirtinnen, Fachkaufleute:

  • Staatlich geprüfter Betriebsmanager/Staatlich geprüfte Betriebsmanagerin Fachrichtung Bau- und Holztechnik
  • Technischer Fachwirt/Technische Fachwirtin

- Sonstige Aufstiegsweiterbildungen:

  • Ausbilder/Ausbilderin für anerkannte Ausbildungsberufe (Weiterbildung)

Studienfächer:

  • Architektur (Bachelor)
  • Bauingenieurwesen (Bachelor)

Diverse Aufstiegsfortbildungen und Seminare: IHK-Projektgesellschaft mbH www.ihk-projekt.de.

Interessante Links

http://www.baunetzwissen.de

Baunetzwissen

http://www.die-fassade.de

Technik und Architektur

http://www.bauexpertenforum.de

Bauexpertenforum

http://www.bauberufe.net

Das  deutsche Baugewerbe

http://www.handwerk-kompakt.de

Das deutsche Handwerk kompakt

http://www.baulinks.de

Das unabhängige Bauportal

Job- und Bewerberdatenbanken

http://www.handwerkerstellen.de

Deutschlands Stellenmarkt für Handwerk und Technik

http://jobboerse.arbeitsagentur.de
JOBBÖRSE der Bundesagentur für Arbeit. Gegliedert nach Berufsfeldern und Regionen.

http://www.jobpilot.de
allgemeine Jobbörse, in Berufsfelder gegliedert


http://www.jobsuche.de
allgemeine Jobbörse, regionale Suchfunktion


http://www.jobrobot.de
Unterteilung in Branchen und Regionen


http://www.stepstone.de
Große Jobbörse für Industrie und Gewerbe. Die Vielzahl von Angeboten lässt sich durch regionale und branchenbezogene Filterung eingrenzen, außerdem sind Volltextsuche und Zustellung interessierender Stellenausschreibungen per "Jobagent" möglich

Voraussetzung für die Ausbildungsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für EU- Bürger)
Berufliche Ausbildung in Deutschland
Im Bereich der dualen Ausbildung (die in einem Unternehmen und einer Berufsschule stattfindet) existieren für die Bürger aus der EU, der EWR und EFTA Mitgliedsstaaten keine Einschränkungen. Sie können sich direkt bei einem Unternehmen bewerben.

Für die BürgerInnen aus Bulgarien und Rumänien gelten bis 31.12.2013 andere Regelungen, da der Lehrvertrag einen Arbeitsvertrag darstellt und somit eingeschränkt ist. Falls ein Arbeitgeber in Deutschland einen Lehrling aus den genannten Ländern einstellen möchte, muss dieser sich einer Arbeitsmarktprüfung bei der zuständigen Arbeitsagentur unterziehen.

Alle staatlichen und privaten Schulen (z.B. Fachschulen und Berufsfachschulen) können ohne weiteres von allen EU-27 und EFTA Bürgern besucht werden.

Studium in Deutschland
Personen aus den EU-27 und EWR Staaten haben die gleichen Rechte wie Einheimische in allen Angelegenheiten rund ums Studium und sie müssen insbesondere keine höheren Studiengebühren bezahlen.
Wer den Abschluss eines ordentlichen Studiums anstrebt, muss sich um die Zulassung bei der gewählten Universität oder Hochschule, bei "Hochschulstart" oder auch bei "uni-assist" bewerben. Genaue Informationen und Entscheidungshilfen finden Sie hier.

Hierfür müssen folgende Unterlagen vorgelegt werden:
- gültiges Reisedokument (Reisepass) oder Staatsbürgerschaftsnachweis in Verbindung mit einem amtlichen Lichtbildausweis
- Antragsformular (zu erhalten auf der Homepage der jeweiligen Universität oder Hochschule oder vor Ort im Studierendenbüro)
- Nachweis über die Hochschulzugangsberechtigung, wie beispielsweise ein High School Diploma, Gaokao, Matura, A-Levels, Bachillerato (Original oder beglaubigte Kopie, bei ausländischen Dokumenten versehen mit einer beglaubigten Übersetzung). Ob Ihr Schulbesuch dem deutschen gleichgestellt ist erfahren Sie beim DAAD oder bei ANABIN.
- erforderlichenfalls Nachweis der besonderen Eignung (z.B. Zulassungsprüfung). Dies gilt insbesondere bei einem Studium in den Bereichen Architektur, Zahnmedizin, Medizin, Pharmazie, etc.
- Nachweis darüber, dass Sie über hinreichende Deutschkenntnisse verfügen (bei internationalen Studiengängen auch über die geforderten anderen Sprachen)
- Nachweis über eine Krankenversicherung (ohne Krankenversicherung kein Studium)
- Passfotos für den Studentenausweis.

Aufgrund der Eigenständigkeit der deutschen Universitäten und Hochschulen kann es zu zusätzlichen Aufnahmeanforderungen und Aufnahmeprüfungen kommen (erwähnt seien hier beispielsweise besondere Motivationsschreiben oder Nachweise über besondere künstlerische Begabungen).

Nach der Einreise (ein Visum ist nicht mehr nötig) melden Sie sich bitte beim zuständigen Einwohnermeldeamt und lassen sich registrieren.

Weitere Informationen bezüglich eines Studiums in Deutschland erhalten Sie auf der Homepage des German Academic Exchange Service.
Voraussetzung für die Ausbildungsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für nicht-EU Bürger)
Nicht-EU Staatsangehörige benötigen in aller Regel ein Visum zur Einreise nach Deutschland, für den Aufenthalt in Deutschland eine Aufenthaltserlaubnis zu Studienzwecken und für die Arbeitsaufname eine Arbeitserlaubnis. Ob dies auch für Sie gilt, erfahren Sie hier oder bei den deutschen Botschaften und Konsulaten in Ihrem Land.

Personen aus Drittstaaten oder staatenlose Personen erkundigen sich bitte beim International Office, im Studierendensekretariat der jeweiligen Hochschule oder Universität oder bei uni-assist, der Arbeits- und Servicestelle für internationale Studienbewerbungen, ob ihre Hochschulzugangsberechtigung der deutschen gleichwertig ist. Falls dies nicht der Fall sein sollte, müssen sie eine Feststellungsprüfung ablegen.
Ausländer, die an einer Hochschule (gemeint sind nicht die Universitäten, sondern die ehemaligen Fachhochschulen) in Baden-Württemberg studieren wollen, wenden sich bitte an das ASK zur Klärung ihrer Hochschulberechtigung.

Vor der Einreise kümmern Sie sich bitte um Folgendes:
- erbringen Sie Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel, um sich ein Studium und das Leben in Deutschland auch finanzieren zu können (im Moment sind es 643 Euro für jeden Monat des Ausbildungszeitraumes, die nachgewiesen werden müssen; zusätzliche Informationen erhalten Sie hier)
- kümmern Sie sich um eine Krankenversicherung.

Ansonsten gelten zusätzlich die gleichen Anforderungen wie für Personen der EU-17 oder EWR Staaten.

Weitere Informationen bezüglich eines Studiums in Deutschland erhalten Sie auf der Homepage des German Academic Exchange Service.
Voraussetzung für die Arbeitsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für EU-Bürger)
EU,EWR und Schweiz
Personen aus den EU Staaten, EWR und der Schweiz können in Deutschland grundsätzlich leben und arbeiten. Eventuell ist für die Berufsausübung in Deutschland eine staatliche Zulassung erforderlich. Bitte informieren Sie sich hier über die Anerkennungsverfahren in Brandenburg.

Personen aus Rumänien und Bulgarien unterliegen in Deutschland noch bis zum 31.12.2013 der Arbeitsgenehmigungspflicht. Eine Arbeitsaufnahme ist nur möglich, wenn die zuständige Agentur für Arbeit hierfür eine Genehmigung erteilt.

Weitere Informationen zur Arbeitsmarktzulassung in Deutschland finden Sie auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit und der Europäischen Kommission.
Voraussetzung für die Arbeitsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für nicht-EU Bürger)
Nicht-EU Staatsangehörige benötigen zur Arbeitsaufnahme in Deutschland einen Aufenthaltstitel, der dieses Recht auch gewährt. Denn zu beachten gibt es hier, dass es verschiedene Aufenthaltstitel in Deutschland gibt. Bis auf Australien, Israel, Japan, Kanada, der Republik Korea, Neuseeland und den Vereinigten Staaten von Amerika müssen Bürger aller anderen Drittstaaten vor der Einreise bei der für ihren Wohnort zuständigen deutschen Auslandsvertretung einen entsprechenden Aufenthaltstitel beantragen.

Vereinfachte Aufenthaltsregelungen gelten seit Mai 2012 für Nicht-EU-Staatsbürger mit einem Hochschulabschluss (oder vergleichbarer Qualifikation) durch die sog. „Blaue Karte EU“. (Diesen Aufenthaltstitel erhalten Personen mit einem Arbeitsverhältnis über mindestens 44.800 Euro brutto. Nach 3 Jahren mit Arbeitsverhältnis wird eine unbefristete Niederlassungserlaubnis erteilt.)

Weitere Informationen zum Aufenthalt in Deutschland finden Sie beim Auswärtigen Amt unter Einreisebestimmungen für Deutschland, Visa.
Informationen zur Arbeitsmarktzulassung in Deutschland finden Sie auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit
Arbeitnehmervertreter (Gewerkschaften, Berufsverbände)
DGB Bezirk Berlin-Brandenburg
Keithstraße 1/3
10787 Berlin
Deutschland
Tel.: +4930 21 240 - 111
Homepage

Arbeitsvermittler
EURES-Beratung
Agentur für Arbeit
Regina Gebhardt-Hille
Bergerstr. 30
16225 Eberswalde
Deutschland
Tel.: +49 3334 374615
E-mail: regina.gebhardt-hille@arbeitsagentur.de
Homepage
EURES-Beratung

Sonstige wichtige Ansprechpartner
IHK -Projektgesellschaft mbH
Internationale Zusammenarbeit
Puschkinstraße 12 b
D-15236 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 (0)335 5621-2310
Tel.: +49 (0)335 5621-2001
E-mail: projekt@ihk-projekt.de
Homepage
IHK -Projektgesellschaft mbH

Ansprechpartner für Anerkennung
IQ Netzwerk Brandenburg
Anerkennungsberatung
Julia Lexow-Kapp
Heinrich-Mann-Allee 103
14473 Potsdam
Deutschland
Tel.: +49331866-5274
E-mail: julia.lexow-kapp[at]masf.brandenburg.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, englisch, russisch
IQ Netzwerk Brandenburg

IQ Netzwerk Brandenburg
Anerkennungsberatung in Ostbrandenburg
Logenstraße 12
15230 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49335 55345922
Tel.: +49335 55345903
E-mail: integra@kowa-ffo.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, polnisch, englisch
IQ Netzwerk Brandenburg

IQ für Arbeitgeber - Beratungsstelle
bbw Bildungszentrum Ostbrandenburg GmbH
Potsdamer Straße 1-2
15234 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 335 5569 322
Tel.: +49 335 5569 403
E-mail: joanna.rynkiewicz@bbw-ostbrandenburg.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, englisch, polnisch
IQ für Arbeitgeber - Beratungsstelle

  • Fassadenmonteur/in
    REGIO Personalagentur GmbH NL Cottbus
    03044 Cottbus
    Datum (ab 19.12.2014)
    Referenznummer
    10000-1119602364-S
    Titel des Stellenangebots
    Fassadenmonteur/in
    Alternativberufe
    Schaffen Sie Räume, unterstützen Sie ein Top-Team!
    Stellenangebotsart
    Arbeitsplatz (sozialversicherungspflichtig)
    Arbeitgeber
    REGIO Personalagentur GmbH NL Cottbus
    Betriebsgröße
    zwischen 51 und 500
    Stellenbeschreibung:
    Die REGIO Personalagentur gehört zu den erfolgreichsten privaten Arbeitsvermittlungen und
    gestaltet die Zukunft vieler Menschen und Unternehmen in Ihrer Region erheblich mit.

    Wir suchen im Raum Bersteland / Freiwalde mehrere Mitarbeiter (m/w) Fassaden- und Ausbau!

    Ihre Tätigkeiten:
    - Herstellen und Montieren von Unterkonstruktionen zur Fassadenverkleidung
    - Dämmen und Verkleiden von Fassaden
    - Ausbauen von Fertighauselementen

    Unsere Anforderungen:
    - abgeschlossene Ausbildung als Fassadenmonteur oder berufsnahe Qualifikation
    - Höhentauglichkeit
    - zuverlässiges und sorgfältiges Arbeiten

    Wir bieten:
    - unbefristete Vollzeitstelle
    - bis zu 30 Tage Jahresurlaub
    - sehr guter Verdienst mit Möglichkeit auf Zulagen und Auslösen
    So bewerben Sie sich auf diese Stelle:
    - Bitte NICHT per E-Mail bewerben!
    - Nutzen Sie unser übersichtliches Bewerberportal unter: www.regio-personalagentur.de
    - Ihr Ansprechpartner, Herr Torsten Schade, setzt sich nach Eingang ihrer Bewerbung umgehend mit Ihnen in Verbindung

    Hinweise:
    Wir weisen Sie darauf hin, dass wir auf Grundlage des Aktivierungs- und Vermittlungsgutscheines arbeiten! Diesen können Sie bei Ihrer Agentur für Arbeit bzw. dem Jobcenter beantragen.
    Sofern Sie keinen Anspruch auf einen AVGS haben sollten, wurde mit ausgewählten Arbeitgebern vereinbart, dass diese die Kosten im Falle einer Vermittlung übernehmen.

    Bitte entschuldigen Sie, dass wir aufgrund der hohen Anzahl an Bewerbungen leider nur Unterlagen mit frankiertem Rückumschlag zurücksenden können.
    Kontaktdaten:
    Rückfragen und Bewerbung an
    REGIO Personalagentur GmbH NL Cottbus
    Herr Torsten Schade
    Nordparkstrasse 30
    03044 Cottbus
    Deutschland
    Telekommunikation
    Telefon: +49 (355) 38377813
    Fax: +49 (355) 38377814
    E-Mail
    zentrale@regio-personalagentur.de
    Gewünschte Bewerbungsarten
    über Internet
    Angaben zur Bewerbung
    www.regio-personalagentur.de
    Weitere Informationen
Kofinanziert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung
Operationelles Programm zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit Polen - Wojewodschaft Lubuskie - Brandenburg 2007-2013
IHK Projektgesellschaft mbH
Wojewódzki Zakład Doskonalenia Zawodowego w Gorzowie Wlkp.