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Steinmetz/-in und Steinbildhauer/-in

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Ausbildungsart und Abschluss

Lehre (Duales System)

 

Steinmetz/-in und Steinbildhauer/-in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO).

 

Diese bundesweit geregelte 3-jährige Ausbildung im Handwerk wird in den folgenden Fachrichtungen angeboten:

  • Steinmetzarbeiten
  • Steinbildhauerarbeiten

Abschluss: Steinmetz/-in und Steinbildhauer/-in

Einsatzgebiete und Tätigkeitsschwerpunkte

Nachdem sie das geeignete Material ausgewählt haben, spalten, behauen, schleifen und polieren sie den Naturstein, z.B. Marmor, Schiefer oder Granit, und künstliche Steine wie Terrazzo. Außerdem fertigen und verlegen Steinmetze und Steinbildhauer bzw. Steinmetzinnen und Steinbildhauerinnen der Fachrichtung Steinmetzarbeiten nach Kundenvorgaben Bodenplatten und Fliesen im Innen- und Außenbereich von Gebäuden, installieren Arbeitsplatten und montieren Fassadenelemente. Sollen Treppen oder Fenster- und Türumrahmungen eingebaut bzw. versetzt werden, sind sie ebenfalls zuständig. Sie stellen auch steinerne Denkmäler her, insbesondere Grabmäler und Grabsteine. Darüber hinaus restaurieren sie Baudenkmäler und historische Kunst- und Bauwerke.

Quelle: Berufe.net

Ähnliche Berufe in Deutschland und Polen

Der deutsche Beruf Steinmetz/-in und Steinbildhauer/-in ist teilweise vergleichbar mit dem polnischen Beruf:

  • Steinmetz (poln. kamieniarz), Ausbildungsniveau – dreijährige Berufsgrundschule (polnische Bezeichnung: zasadnicza szkoła zawodowa).
Nützliche Informationen zu den Schwerpunkten der Ausbildung sind jeweils unter den Informationskategorien „Ausbildungsinhalte” und „Stundenpensum“ zu finden.
Schulische und sonstige Aufnahmevoraussetzungen

Grundsätzlich wird – wie bei allen anerkannten, nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung geregelten Ausbildungsberufen – keine bestimmte schulische oder berufliche Vorbildung rechtlich vorgeschrieben.

Die Betriebe stellen überwiegend angehende Steinmetze/-innen und Steinbildhauer/-innen mit Hauptschulabschluss oder mittleren Bildungsabschluss ein.

Quelle: Berufe.net

Ausbildungsdauer

Die Ausbildung dauert 3 Jahre.

Auszubildende können nach Anhörung der Ausbildenden und der Berufsschule vor Ablauf ihrer Ausbildungszeit zur Abschlussprüfung zugelassen werden, wenn ihre Leistungen dies rechtfertigen. Die Verkürzungsdauer beträgt meist 6 Monate.

Ausbildungsinhalte

In den ersten 18 Monaten lernen die Auszubildenden im Ausbildungsbetrieb beispielsweise:

  • wie man Metalle, Kunst- und Hilfsstoffe be- und verarbeitet, insbesondere Trennen, Umformen, Bohren und Feilen
  • was bei der Bearbeitung von natürlichen und künstlichen Steinen und Platten zu beachten ist
  • wie Profile, Schriften und Symbole sowie Bauteile aus mineralisch- und kunststoffgebundenen Materialien bzw. natürlichen und künstlichen Steinen hergestellt werden
  • wie man Informations- und Kommunikationstechniken nutzt
  • was beim Anfertigen und Anwenden von Skizzen, Bau- und Werkzeichnungen sowie beim Einrichten, Sichern und Auflösen eines Arbeitsplatzes zu beachten ist

In den folgenden 18 Monaten wird den Auszubildenden u.a. vermittelt:

  • wie man Aufgaben im Team plant, umsetzt und die Ergebnisse der Zusammenarbeit auswertet
  • wie man Maschinensteuerungen und Regelungsanlagen einstellt und bedient
  • wie Mauerwerk aus natürlichen und künstlichen Steinen hergestellt wird
  • wie man Kunden berät, insbesondere Gebrauchs- und Pflegeanleitungen erläutert

Im fachspezifischen 3. Ausbildungsjahr lernen die Auszubildenden z.B.:

  • wie Bodenplatten nach Gestaltungsmerkmalen in unterschiedlichen Verlegetechniken verlegt werden
  • wie man Bauteile versetzt, insbesondere Wandbekleidungen, Pfeiler-, Brüstungs- und Sturzplatten
  • wie Denkmale gestaltet, hergestellt und versetzt werden
  • wie man Bauwerke und Denkmale restauriert, insbesondere wie Vierungen und Antragungen hergestellt werden unter Beachtung der Konstruktion, des Baustils und der Gestaltungsmerkmale

Quelle: Berufe.net

Stundenpensum (Theorie)

Unterrichtsstunden bezogen auf die 3-jährige Berufsausbildung:

 

  1. Herstellen eines Postaments für ein Denkmal: 80 h
  2. Herstellen und Versetzen einer Einfriedungsmauer: 60 h
  3. Herstellen und Versetzen einer geraden einläufigen Massivtreppe:60 h
  4. Gestalten und Ausführen eines profilierten Bauteils: 80 h
  5. Herstellen und Versetzen einer Umrahmung für eine Maueröffnung: 80 h
  6. Herstellen und Verlegen eines Bodenbelages: 80 h
  7. Gestalten und Ausführen eines Gedenksteins: 80 h
  8. Gestalten und Ausführen einer halbplastischen Arbeit: 40 h
  9. Herstellen und Versetzen einer Wandbekleidung: 80 h
  10. Herstellen und Versetzen einer gewendelten Treppe: 80 h
  11. Restaurierung eines Denkmals: 80 h
  12. Gestalten und Ausführen einer vollplastischen Arbeit: 60 h

Gesamtstunden: 840 Stunden

 

Den vollständigen Rahmenlehrplan finden Sie unter:

http://www.kmk.org/fileadmin/pdf/Bildung/BeruflicheBildung/rlp/steinmetz.pdf

Stundenpensum (Praxis)

Während einer dualen Ausbildung werden angehende Steinmetze/-innen und Steinbildhauer/-innen im Ausbildungsbetrieb praktisch und in der Berufsschule theoretisch ausgebildet.

Der praktische Teil der Ausbildung macht in der Regel ca. 80% der Gesamtausbildungszeit aus.

Kosten der Ausbildung

Die Ausbildung im Betrieb ist für die Auszubildenden kostenfrei. Allerdings können für den Berufsschulunterricht Lernmittelkosten (z.B. für Fachliteratur), Fahrtkosten und ggf. auch Kosten für auswärtige Unterbringung entstehen.

Ausbildungsvergütung und -förderungen

Ausbildungsvergütung

Auszubildende, die eine duale Ausbildung durchlaufen, erhalten eine Ausbildungsvergütung. Sie richtet sich überwiegend nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Die Höhe der Ausbildungsvergütung ist abhängig vom Ausbildungsbereich (z.B. Industrie und Handel, Handwerk) und von der Branche, in der die Ausbildung stattfindet. Auch der räumliche Geltungsbereich des entsprechenden Tarifvertrages kann Einfluss auf die Höhe der Ausbildungsvergütung haben. Frei vereinbarte Ausbildungsvergütungen sind möglich, wenn z.B. der Ausbildungsbetrieb nicht tarifgebunden ist.

Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.

Die Auszubildenden können monatlich z.B. folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:

  • 1. Ausbildungsjahr: € 430 bis € 455
  • 2. Ausbildungsjahr: € 530 bis € 555
  • 3. Ausbildungsjahr: € 600 bis € 675

Quelle:

Die Angaben orientieren sich an den Informationen der Datenbank Ausbildungsvergütungen (DAV) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) – Stand: Oktober 2013

Berufs- und Verdienstaussichten

Verdienst/Einkommen

Das Einkommen ist wesentlich von den jeweiligen Anforderungen abhängig. Daneben werden in der Regel Berufserfahrung und Verantwortlichkeit berücksichtigt.

Neben einer Grundvergütung werden teilweise Zulagen und Sonderzahlungen wie 13. Monatsgehalt, Urlaubsgeld und vermögenswirksame Leistungen gezahlt. Es treten regionale und branchenabhängige Einkommensunterschiede auf.

Bei dieser Tätigkeit mit abgeschlossener 3-jähriger Ausbildung kann die tarifliche Bruttogrundvergütung beispielsweise 11,77 € bis 13,08 € pro Stunde betragen.

Quelle: Tarifregister Berlin-Brandenburg

Tarifliche Regelungen

Über tarifliche Regelungen informiert die Gewerkschaft IG Bauen-Agrar-Umwelt, Regionalbüro Berlin-Brandenburg.

Weiterbildungsmöglichkeiten

Weiterbildung kann dazu dienen, fachlich auf dem Laufenden zu bleiben, sich zu spezialisieren, beruflich voranzukommen oder sich selbstständig zu machen.

Qualifizierungslehrgänge:

  • Natur- und Kunststeinbe- und -verarbeitung
  • Fliesen-, Platten- und Mosaiklegerei
  • Fassadenbau
  • Pflasterbau
  • Treppenbau
  • Bildende Kunst
  • Grafik, Schriftgestaltung
  • Restaurierung, Historische Materialkunde und historische Handwerkstechniken
  • Bautechnik
  • EDV-Anwendungen im Bauwesen und Handwerk
  • Arbeitssicherheit, Arbeitsschutz – Bauwesen

Aufstiegsweiterbildungen:

- Meister/-innen:

  • Steinmetz- und Steinbildhauermeister/Steinmetz- und Steinbildhauermeisterin

- Techniker/-innen:

  • Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Steintechnik
  • Staatlich geprüfter Techniker/Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Baudenkmalpflege und Altbauerneuerung

- Fach- und Betriebswirte/-wirtinnen, Fachkaufleute:

  • Fachkaufmann/Fachkauffrau in der Handwerkswirtschaft

- Sonstige Aufstiegsweiterbildungen:

  • Staatlich geprüfter Gestalter/Staatlich geprüfte Gestalterin Fachrichtung Stein
  • Steinmetz und Steinbildhauer/Steinmetzin und Steinbildhauerin für Denkmalpflege
  • Betriebsassistent/Betriebsassistentin im Handwerk
  • Ausbilder/Ausbilderin für anerkannte Ausbildungsberufe (Weiterbildung)

Studienfächer:

  • Architektur (Bachelor)
  • Bauingenieurwesen (Bachelor)
  • Konservierung, Restaurierung (Bachelor)
  • Bildende Künste (Bachelor)

Diverse Aufstiegsfortbildungen und Seminare: IHK-Projektgesellschaft mbH www.ihk-projekt.de.

Interessante Links

http://www.planet-beruf.de/Tagesablauf-Steinmet.16271.0.html

Der Tagesablauf eines Steinmetz und Steinbildhauers

http://www.handwerk-kompakt.de

Das Handwerk kompakt

http://www.zeit.de/karriere/beruf/2012-02/beruf-steinmetz

Ein steiniges Handwerk

http://www.bivsteinmetz.de

Bundesinnungsverband Deutscher Steinmetze

Job- und Bewerberdatenbanken

http://www.handwerkerstellen.de

Deutschlands Stellenmarkt für Handwerk und Technik

http://jobboerse.arbeitsagentur.de
JOBBÖRSE der Bundesagentur für Arbeit. Gegliedert nach Berufsfeldern und Regionen.

http://www.jobpilot.de
allgemeine Jobbörse, in Berufsfelder gegliedert


http://www.jobsuche.de
allgemeine Jobbörse, regionale Suchfunktion


http://www.jobrobot.de
Unterteilung in Branchen und Regionen


http://www.stepstone.de
Große Jobbörse für Industrie und Gewerbe. Die Vielzahl von Angeboten lässt sich durch regionale und branchenbezogene Filterung eingrenzen, außerdem sind Volltextsuche und Zustellung interessierender Stellenausschreibungen per "Jobagent" möglich

Voraussetzung für die Ausbildungsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für EU- Bürger)
Berufliche Ausbildung in Deutschland
Im Bereich der dualen Ausbildung (die in einem Unternehmen und einer Berufsschule stattfindet) existieren für die Bürger aus der EU, der EWR und EFTA Mitgliedsstaaten keine Einschränkungen. Sie können sich direkt bei einem Unternehmen bewerben.

Für die BürgerInnen aus Bulgarien und Rumänien gelten bis 31.12.2013 andere Regelungen, da der Lehrvertrag einen Arbeitsvertrag darstellt und somit eingeschränkt ist. Falls ein Arbeitgeber in Deutschland einen Lehrling aus den genannten Ländern einstellen möchte, muss dieser sich einer Arbeitsmarktprüfung bei der zuständigen Arbeitsagentur unterziehen.

Alle staatlichen und privaten Schulen (z.B. Fachschulen und Berufsfachschulen) können ohne weiteres von allen EU-27 und EFTA Bürgern besucht werden.

Studium in Deutschland
Personen aus den EU-27 und EWR Staaten haben die gleichen Rechte wie Einheimische in allen Angelegenheiten rund ums Studium und sie müssen insbesondere keine höheren Studiengebühren bezahlen.
Wer den Abschluss eines ordentlichen Studiums anstrebt, muss sich um die Zulassung bei der gewählten Universität oder Hochschule, bei "Hochschulstart" oder auch bei "uni-assist" bewerben. Genaue Informationen und Entscheidungshilfen finden Sie hier.

Hierfür müssen folgende Unterlagen vorgelegt werden:
- gültiges Reisedokument (Reisepass) oder Staatsbürgerschaftsnachweis in Verbindung mit einem amtlichen Lichtbildausweis
- Antragsformular (zu erhalten auf der Homepage der jeweiligen Universität oder Hochschule oder vor Ort im Studierendenbüro)
- Nachweis über die Hochschulzugangsberechtigung, wie beispielsweise ein High School Diploma, Gaokao, Matura, A-Levels, Bachillerato (Original oder beglaubigte Kopie, bei ausländischen Dokumenten versehen mit einer beglaubigten Übersetzung). Ob Ihr Schulbesuch dem deutschen gleichgestellt ist erfahren Sie beim DAAD oder bei ANABIN.
- erforderlichenfalls Nachweis der besonderen Eignung (z.B. Zulassungsprüfung). Dies gilt insbesondere bei einem Studium in den Bereichen Architektur, Zahnmedizin, Medizin, Pharmazie, etc.
- Nachweis darüber, dass Sie über hinreichende Deutschkenntnisse verfügen (bei internationalen Studiengängen auch über die geforderten anderen Sprachen)
- Nachweis über eine Krankenversicherung (ohne Krankenversicherung kein Studium)
- Passfotos für den Studentenausweis.

Aufgrund der Eigenständigkeit der deutschen Universitäten und Hochschulen kann es zu zusätzlichen Aufnahmeanforderungen und Aufnahmeprüfungen kommen (erwähnt seien hier beispielsweise besondere Motivationsschreiben oder Nachweise über besondere künstlerische Begabungen).

Nach der Einreise (ein Visum ist nicht mehr nötig) melden Sie sich bitte beim zuständigen Einwohnermeldeamt und lassen sich registrieren.

Weitere Informationen bezüglich eines Studiums in Deutschland erhalten Sie auf der Homepage des German Academic Exchange Service.
Voraussetzung für die Ausbildungsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für nicht-EU Bürger)
Nicht-EU Staatsangehörige benötigen in aller Regel ein Visum zur Einreise nach Deutschland, für den Aufenthalt in Deutschland eine Aufenthaltserlaubnis zu Studienzwecken und für die Arbeitsaufname eine Arbeitserlaubnis. Ob dies auch für Sie gilt, erfahren Sie hier oder bei den deutschen Botschaften und Konsulaten in Ihrem Land.

Personen aus Drittstaaten oder staatenlose Personen erkundigen sich bitte beim International Office, im Studierendensekretariat der jeweiligen Hochschule oder Universität oder bei uni-assist, der Arbeits- und Servicestelle für internationale Studienbewerbungen, ob ihre Hochschulzugangsberechtigung der deutschen gleichwertig ist. Falls dies nicht der Fall sein sollte, müssen sie eine Feststellungsprüfung ablegen.
Ausländer, die an einer Hochschule (gemeint sind nicht die Universitäten, sondern die ehemaligen Fachhochschulen) in Baden-Württemberg studieren wollen, wenden sich bitte an das ASK zur Klärung ihrer Hochschulberechtigung.

Vor der Einreise kümmern Sie sich bitte um Folgendes:
- erbringen Sie Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel, um sich ein Studium und das Leben in Deutschland auch finanzieren zu können (im Moment sind es 643 Euro für jeden Monat des Ausbildungszeitraumes, die nachgewiesen werden müssen; zusätzliche Informationen erhalten Sie hier)
- kümmern Sie sich um eine Krankenversicherung.

Ansonsten gelten zusätzlich die gleichen Anforderungen wie für Personen der EU-17 oder EWR Staaten.

Weitere Informationen bezüglich eines Studiums in Deutschland erhalten Sie auf der Homepage des German Academic Exchange Service.
Voraussetzung für die Arbeitsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für EU-Bürger)
EU,EWR und Schweiz
Personen aus den EU Staaten, EWR und der Schweiz können in Deutschland grundsätzlich leben und arbeiten. Eventuell ist für die Berufsausübung in Deutschland eine staatliche Zulassung erforderlich. Bitte informieren Sie sich hier über die Anerkennungsverfahren in Brandenburg.

Personen aus Rumänien und Bulgarien unterliegen in Deutschland noch bis zum 31.12.2013 der Arbeitsgenehmigungspflicht. Eine Arbeitsaufnahme ist nur möglich, wenn die zuständige Agentur für Arbeit hierfür eine Genehmigung erteilt.

Weitere Informationen zur Arbeitsmarktzulassung in Deutschland finden Sie auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit und der Europäischen Kommission.
Voraussetzung für die Arbeitsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für nicht-EU Bürger)
Nicht-EU Staatsangehörige benötigen zur Arbeitsaufnahme in Deutschland einen Aufenthaltstitel, der dieses Recht auch gewährt. Denn zu beachten gibt es hier, dass es verschiedene Aufenthaltstitel in Deutschland gibt. Bis auf Australien, Israel, Japan, Kanada, der Republik Korea, Neuseeland und den Vereinigten Staaten von Amerika müssen Bürger aller anderen Drittstaaten vor der Einreise bei der für ihren Wohnort zuständigen deutschen Auslandsvertretung einen entsprechenden Aufenthaltstitel beantragen.

Vereinfachte Aufenthaltsregelungen gelten seit Mai 2012 für Nicht-EU-Staatsbürger mit einem Hochschulabschluss (oder vergleichbarer Qualifikation) durch die sog. „Blaue Karte EU“. (Diesen Aufenthaltstitel erhalten Personen mit einem Arbeitsverhältnis über mindestens 44.800 Euro brutto. Nach 3 Jahren mit Arbeitsverhältnis wird eine unbefristete Niederlassungserlaubnis erteilt.)

Weitere Informationen zum Aufenthalt in Deutschland finden Sie beim Auswärtigen Amt unter Einreisebestimmungen für Deutschland, Visa.
Informationen zur Arbeitsmarktzulassung in Deutschland finden Sie auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit
Arbeitnehmervertreter (Gewerkschaften, Berufsverbände)
DGB Bezirk Berlin-Brandenburg
Keithstraße 1/3
10787 Berlin
Deutschland
Tel.: +4930 21 240 - 111
Homepage

Arbeitsvermittler
EURES-Beratung
Agentur für Arbeit
Regina Gebhardt-Hille
Bergerstr. 30
16225 Eberswalde
Deutschland
Tel.: +49 3334 374615
E-mail: regina.gebhardt-hille@arbeitsagentur.de
Homepage
EURES-Beratung

Sonstige wichtige Ansprechpartner
IHK -Projektgesellschaft mbH
Internationale Zusammenarbeit
Puschkinstraße 12 b
D-15236 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 (0)335 5621-2310
Tel.: +49 (0)335 5621-2001
E-mail: projekt@ihk-projekt.de
Homepage
IHK -Projektgesellschaft mbH

Ansprechpartner für Anerkennung
IQ Netzwerk Brandenburg
Anerkennungsberatung
Julia Lexow-Kapp
Heinrich-Mann-Allee 103
14473 Potsdam
Deutschland
Tel.: +49331866-5274
E-mail: julia.lexow-kapp[at]masf.brandenburg.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, englisch, russisch
IQ Netzwerk Brandenburg

IQ Netzwerk Brandenburg
Anerkennungsberatung in Ostbrandenburg
Logenstraße 12
15230 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49335 55345922
Tel.: +49335 55345903
E-mail: integra@kowa-ffo.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, polnisch, englisch
IQ Netzwerk Brandenburg

IQ für Arbeitgeber - Beratungsstelle
bbw Bildungszentrum Ostbrandenburg GmbH
Potsdamer Straße 1-2
15234 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 335 5569 322
Tel.: +49 335 5569 403
E-mail: joanna.rynkiewicz@bbw-ostbrandenburg.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, englisch, polnisch
IQ für Arbeitgeber - Beratungsstelle

  • Steinmetz/in und Steinbildhauer/in - Steinmetzarbeiten
    Private Arbeitsvermittlung Langebach
    16767 Leegebruch
    Vollzeit
    Datum (ab 26.12.2014)
    Referenznummer
    10000-1121982509-S
    Titel des Stellenangebots
    Steinmetz/in und Steinbildhauer/in - Steinmetzarbeiten
    Alternativberufe
    Steinmetz/in für Österreich Vorarlberg!
    Stellenangebotsart
    Fachkraft (sozialversicherungspflichtig)
    Arbeitgeber
    Private Arbeitsvermittlung Langebach
    Betriebsgröße
    weniger als 6
    Stellenbeschreibung:
    Wir suchen ab sofort für unseren Kunden in Österreich Vorarlberg eine/n Steinmetz/in!

    Ihre Aufgaben:
    - zeichnen und gravieren von Inschriften im Werk und auf dem Friedhof
    - Montage von Grabanlagen

    Ihr Profil:
    - abgeschlossene Ausbildung als Steinmetz/in oder als Maurer/in
    - Erfahrungen in der Restaurierung wünschenswert

    Wir haben Ihr Interesse geweckt? Dann bewerben Sie sich jetzt! Bei Beantragung eines AVGS (falls noch nicht vorhanden) bitten wir sie wie folgt vorzugehen: Gehen Sie auf www.pav-langebach.de - für Arbeitnehmer - Antrag Vermittlungsgutschein - Download. Laden Sie den Vermittlungsgutschein herunter, füllen diesen aus und senden ihn zu Ihrem Arbeitsamt bzw. Jobcenter.

    Ich freu mich auf ihre Bewerbung.
    Kontaktdaten:
    Rückfragen und Bewerbung an
    Private Arbeitsvermittlung Langebach
    Herr Norbert Langebach
    Birkenhof 44
    16767 Leegebruch
    Deutschland
    Telekommunikation
    Telefon: +49 (3304) 2547933
    Fax: +49 (3222) 4072794
    E-Mail
    info@pav-langebach.de
    Gewünschte Bewerbungsarten
    über www.arbeitsagentur.de, telefonisch, schriftlich, per E-Mail
    Angaben zur Bewerbung
    Geforderte Anlagen: Lebenslauf, Zeugnisse und Kopie Vermittlungsgutschein (wünschenswert)
    Weitere Informationen
Kofinanziert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung
Operationelles Programm zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit Polen - Wojewodschaft Lubuskie - Brandenburg 2007-2013
IHK Projektgesellschaft mbH
Wojewódzki Zakład Doskonalenia Zawodowego w Gorzowie Wlkp.