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Regionalmanagement (B. A.)

Deutschland
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Ausbildungsart und Abschluss

Bachelor-Studiengang

Das grundständige Studienfach Regionalmanagement vermittelt wissenschaftliches und praktisches Grundlagenwissen in Regionalplanung, Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Sport-, Event- und Kulturmanagement. Das Studienfach wird teilweise als duales Studium angeboten.

Nahezu alle Zukunft bestimmenden Prozesse stützen sich heute auf die Regionen. Unternehmen, Behörden und Vereinigungen orientieren sich entsprechend um. Die dabei zu lösenden Aufgaben erfordern Kompetenzen wie:

  • Aktivierung endogener Prozesse,
  • Management vernetzter Prozesse,
  • Schnittstellenmanagement,
  • Kommunikation und Moderation,
  • Sozialkompetenz.

Der Studiengang Regionalmanagement an der HNE in Eberswalde vermittelt diese Kompetenzen für die regionale Wirtschaft und die regionalen Einrichtungen.

Beispiele für alternative Studiengangbezeichnungen:

  • Naturraum- und Regionalmanagement (Bachelor)
  • Regionalmanagement (Bachelor)
  • Stadt- und Regionalmanagement (Bachelor)

Abschluss: Bachelor of Arts (B. A.) Regionalmanagement

Quellen:

http://berufenet.arbeitsagentur.de

www.hnee.de

Einsatzgebiete und Tätigkeitsschwerpunkte
  • Koordination und Verwaltung eines Gebietes
  • Beratung der Wirtschaftsakteure durch Fachwissen
  • Vermittlung zwischen den Wirtschaftsakteuren
  • Analyse der Umwelt und der eigenen Region
  • Erarbeitung von Leitbildern und Entwicklungskonzepten
  • Betreuung bei der Umsetzung von Vorhaben in einem gesetzten Zeitrahmen
  • Koordination der Abläufe

Quellen:

http://berufenet.arbeitsagentur.de

www.hnee.de

Ähnliche Berufe in Deutschland und Polen

Der deutsche Abschluss Bachelor of Arts (B. A.) Regionalmanagement ist teilweise vergleichbar z.B. mit folgenden polnischen Abschlüssen:

  • Bachelor für Betriebswirtschaft (poln. licencjat w dziedzinie zarządzania), Ausbildungsniveau – grundständiger Studiengang (6 Semester).
  • Bachelor für Regionalstudien (poln. licencjat w dziedzinie studiów regionalnych), Ausbildungsniveau – grundständiger Studiengang (6 Semester).

Nützliche Informationen zu den Schwerpunkten der Ausbildung sind jeweils unter den Informationskategorien „Ausbildungsinhalte” und „Stundenpensum“ zu finden.

Ausbildungsstätten
Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde
Schicklerstraße 5
16225 Eberswalde
Deutschland
Tel.: 033 34/ 657-0
Tel.: 033 34/ 657-300
E-mail: studieren@hnee.de
Homepage

Schulische und sonstige Aufnahmevoraussetzungen

Grundsätzlich wird als Voraussetzung für das Studium

  • an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife;
  • an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreife;
  • oder ein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis benötigt.

Je nach Hochschule kann ein hochschulinternes Auswahlverfahren erfolgen.

An der Hochschule für nachhaltige Entwicklung (HNE) Eberswalde (FH) gibt es für den Studiengang eine örtliche Zulassungsbeschränkung. Die Zahl der zu immatrikulierenden Bewerber ist auf 30 Personen pro Studienjahr festlegt. Die Einschreibung für Studienanfänger ist nur zum Wintersemester möglich. Bewerbungszeitraum ist der 01. Juni bis 15. Juli jedes Jahres

Zulassungsvoraussetzungen an der HNE:

Abitur, Fachabitur, Fachhochschulreife oder einschlägiger Berufsabschluss mit 2 Jahren Berufserfahrung. Praxiserfahrung ist erwünscht, aber nicht zwingend. Sehr gute bis gute Englischkenntnisse

Quellen:

http://berufenet.arbeitsagentur.de

www.hnee.de

Ausbildungsdauer

Die Regelstudienzeit beträgt sechs Semester (180 ECTs) und besteht aus:

  • Grundlagenstudium: 1.-3. Semester,
  • Fachstudium: 4.-5. Semester, einschließlich der Bachelorarbeit im 6. Semester
  • Praxissemester und Abschlussarbeit im 6. Semester

Durchschnittliche tatsächliche Studiendauer, laut Statistischem Bundesamt: 7,0 Semester

Quellen:

www.hnee.de

http://berufenet.arbeitsagentur.de

Ausbildungsinhalte

Inhalte des Studiums:

Module (beispielhaft):

  • Betriebswirtschaftslehre
  • EDV bzw. Datenmanagement
  • Finanzierung, Controlling und Investitionsrechnung
  • Ökologische Grundlagen
  • Projektmanagement
  • Quantitative Methoden
  • Regionale Wirtschaftsentwicklung
  • Regionalplanung und -marketing
  • Steuerlehre
  • Volkswirtschaftslehre
  • Wirtschaftsinformatik

Mehr zum Inhalt und Aufbau des Studiengangs an der HNE finden Sie hier.

Quellen:

http://berufenet.arbeitsagentur.de

www.hnee.de

Stundenpensum (Theorie)

Das Studiumprogramm ist in Module gegliedert, die sowohl Pflicht- als auch Wahlpflichtveranstaltungen umfassen. Die Lehrveranstaltungen werden in Form von Vorlesungen, Übungen, Seminaren, Praktika und Projektarbeiten abgehalten.

1. bis 3. Semester ist den Basics gewidmet, dazu gehören:

betriebswirtschaftliche und regionalökonomische Grundlagen: BWL, VWL, Wirtschaftsrecht, Rechnungswesen, Steuerlehre, Kosten- und Leistungsrechnung, Wirtschaftsmathematik, -statistik und -informatik, sowie  die Grundlagen nachhaltiger regionaler Entwicklung, alternativer (sozialer, ökologischer) Zielsetzungen von Wirtschaftsakteuren und Einführung in das Umweltmanagement. Von Anfang an sind Sie unterwegs! Wann immer es geht, sind Sie in den Regionen unterwegs und wenden von Studienbeginn an erlerntes Wissen praktisch an.

Im 4. und 5. Semester erfolgt die Spezialisierung, das heißt konkret:

Regionalmanagement und -marketing, Kommunalwirtschaft und -finanzierung, regionales Qualitätsmanagement (mit zusätzlichem Abschluss des TÜV Süd) und ganzheitliches Demografiemanagement. Darüber hinaus bietet HNE Eberswalde Spezialisierungsmöglichkeiten in folgende Richtungen an: Personalwirtschaft, GIS+, Landschafts- und Raumplanung, Kommunikation, Moderation und Mediation speziell für Regionalmanager, regionales Projektmanagement, eine weiterführende statistische und fremdsprachliche Ausbildung. In der Spezialisierung nehmen die praktischen Aktivitäten in den Regionen weiter zu. Parallel zur Wissensvermittlung finden themenbezogene Exkursionen in unterschiedliche Regionen (In-/Ausland) statt.

Quelle:

www.hnee.de

Stundenpensum (Praxis)

Das Studiumprogramm ist in Module gegliedert, die sowohl Pflicht- als auch Wahlpflichtveranstaltungen umfassen. Die Lehrveranstaltungen werden in Form von Vorlesungen, Übungen, Seminaren, Praktika und Projektarbeiten abgehalten.

Auf der HNE in Eberswalde, obwohl man von Anfang an schon viele praktische Aktivitäten absolvieren konnte, ist der 6. Semester der Praxissemester und ist gleichzeitig der Abschlussarbeit gewidmet.

Das Dozententeam des Studiengangs Regionalmanagement an der HNEE verantwortet die Praktikumskoordination des Fachbereichs Nachhaltige Wirtschaft, so dass die zukünftige Regionalmanager sehr gezielt bei der Vorbereitung und Durchführung des Praktikums unterstützt werden.

Die Anfertigung der Abschlussarbeiten unterstützt die Hochschule auch sehr engagiert und bindet diese auch sehr gern in vielfältige Forschungsprojekte an der HNEE ein.

Quelle:

www.hnee.de

Kosten der Ausbildung

Studienkosten

  • Einschreib- und Verwaltungsgebühren sowie Semesterbeiträge (z.B. für das Studentenwerk, die verfasste Studentenschaft, ein Semesterticket des öffentlichen Nahverkehrs)
  • ggf. Studiengebühren
  • Gebühren für "Langzeit-Studierende", für ein Zweitstudium oder nach Verbrauch eines festgesetzten Studienguthabens
  • Aufwendungen für Lernmittel und Studienbedarf, z.B. für Bücher, Kopien, Exkursionen
  • Beiträge für eine studentische Krankenversicherung (i.d.R. bei Überschreiten der Altersgrenze von 25 Jahren oder bestimmter Einkommensgrenzen)

Quellen:

http://berufenet.arbeitsagentur.de

www.hnee.de

Ausbildungsvergütung und -förderungen

Ausbildungsvergütung:

 

Während des Studiums erhält man keine Vergütung.

Für Praxisphasen – beispielsweise während eines Praktikums in einem Unternehmen – kann eine Entlohnung vereinbart werden.

 

Förderungsmöglichkeiten:

 

Quelle:

http://berufenet.arbeitsagentur.de

Berufs- und Verdienstaussichten

Berufsaussichten:

  • Wirtschaftsförderungsgesellschaften
  • Regionalverbände
  • LEADER + Regionen
  • Internationale Unternehmen und Organisationen
  • Tourismusverbände
  • Einrichtungen für Naturschutz
  • Mitarbeit in Verbänden, Kammern und NGOs
  • Marketing- und PR-Agenturen
  • Regionalberatungen
  • Kommunale Ämter
  • Forschungseinrichtungen (Regionalentwicklung z.B. Leibnitz - Institute) und Journalismus (einige Studenten führen eine HS Zeitung)
  • Wellness- und Gesundheitseinrichtungen

Das Einkommen ist wesentlich von den jeweiligen Anforderungen abhängig. Daneben werden in der Regel Berufserfahrung und Verantwortlichkeit berücksichtigt.

Neben einer Grundvergütung werden teilweise Zulagen und Sonderzahlungen wie 13. Monatsgehalt und Urlaubsgeld gezahlt. Es treten regionale und branchenabhängige Einkommensunterschiede auf.

Quellen:

Tarifregister Berlin/ Brandenburg

www.hnee.de

Tarifliche Regelungen

Über tarifliche Regelungen informiert die Gewerkschaft IG Bauen-Agrar-Umwelt (http://www.igbau.de) sowie Tarifregister Berlin/ Brandenburg.

Weiterbildungsmöglichkeiten

Weiterbildung kann dazu dienen, fachlich auf dem Laufenden zu bleiben, sich zu spezialisieren, beruflich voranzukommen oder sich selbstständig zu machen.

Master of Science ist ein weiterer berufsqualifizierender Abschluss. Ein Master-Studium dient der fachlichen Vertiefung und Spezialisierung oder dem Erwerb einer breiten Zusatzqualifikation. Studiengänge mit Master-Abschluss dauern in der Regel 4 Semester.

Es gibt passende Masterstudiengänge, auf die das Studium des Regionalmanagements vorbereitet:

  • Kommunalwirtschaft (M. A., berufsbegleitend)
  • Nachhaltige Unternehmensführung (M. A.)
  • Nachhaltiges Tourismusmanagement (M. A.)
  • Regionalentwicklung und Naturschutz (M. Sc.)

Diverse Aufstiegsfortbildungen und Seminare: IHK-Projektgesellschaft mbH www.ihk-projekt.de.

Interessante Links

Flyer vom Bachelor Studiengang Regionalmanagement an der HNE Eberswalde ist zu finden unter:

http://hnee.de/_obj/6961FFB9-2AE3-47F2-8E5F-90981E920947/inline/Flyer-RM-2014-final.pdf

Berufsfilm Regionalmanagement an der HNEE:

https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=OSrSqvUMuFk

D'fakto – Magazin für Wirtschaftsförderung und Standortmarketing:

http://www.dfakto.de

Online-Zeitschrift für Agrarpolitik und Landwirtschaft; hrsg. v. Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft:

http://buel.bmel.de//index.php/buel/issue/current

Bildungsserver Agrar:

https://www.bildungsserveragrar.de

German Journal of Agricultural Economics (GJAE):

http://www.gjae-online.de

Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e.V. (BCSD):

http://www.bcsd.de

Job- und Bewerberdatenbanken

http://jobboerse.arbeitsagentur.de
JOBBÖRSE der Bundesagentur für Arbeit. Gegliedert nach Berufsfeldern und Regionen.

http://gruenejobs.de

Der grüne Stellenmarkt

http://www.gruener-stellenmarkt.de

Das Jobportal für die grüne Branche

http://www.giz.de/de/html/jobs.html#

Jobs und Karriere bei der Deutschen Gesellschaft  für Internationale Zusammenarbeit GmbH

http://www.unep.org/vacancies

Jobs bei United Nations Environment Programme

http://www.jobpilot.de

allgemeine Jobbörse, in Berufsfelder gegliedert

http://www.jobsuche.de
allgemeine Jobbörse, regionale Suchfunktion

http://www.jobrobot.de
Unterteilung in Branchen und Regionen

http://www.stepstone.de

Große Jobbörse. Die Vielzahl von Angeboten lässt sich durch regionale und branchenbezogene Filterung eingrenzen, außerdem sind Volltextsuche und Zustellung interessierender Stellenausschreibungen per "Jobagent" möglich.

Voraussetzung für die Ausbildungsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für EU- Bürger)
Berufliche Ausbildung in Deutschland
Im Bereich der dualen Ausbildung (die in einem Unternehmen und einer Berufsschule stattfindet) existieren für die Bürger aus der EU, der EWR und EFTA Mitgliedsstaaten keine Einschränkungen. Sie können sich direkt bei einem Unternehmen bewerben.

Für die BürgerInnen aus Bulgarien und Rumänien gelten bis 31.12.2013 andere Regelungen, da der Lehrvertrag einen Arbeitsvertrag darstellt und somit eingeschränkt ist. Falls ein Arbeitgeber in Deutschland einen Lehrling aus den genannten Ländern einstellen möchte, muss dieser sich einer Arbeitsmarktprüfung bei der zuständigen Arbeitsagentur unterziehen.

Alle staatlichen und privaten Schulen (z.B. Fachschulen und Berufsfachschulen) können ohne weiteres von allen EU-27 und EFTA Bürgern besucht werden.

Studium in Deutschland
Personen aus den EU-27 und EWR Staaten haben die gleichen Rechte wie Einheimische in allen Angelegenheiten rund ums Studium und sie müssen insbesondere keine höheren Studiengebühren bezahlen.
Wer den Abschluss eines ordentlichen Studiums anstrebt, muss sich um die Zulassung bei der gewählten Universität oder Hochschule, bei "Hochschulstart" oder auch bei "uni-assist" bewerben. Genaue Informationen und Entscheidungshilfen finden Sie hier.

Hierfür müssen folgende Unterlagen vorgelegt werden:
- gültiges Reisedokument (Reisepass) oder Staatsbürgerschaftsnachweis in Verbindung mit einem amtlichen Lichtbildausweis
- Antragsformular (zu erhalten auf der Homepage der jeweiligen Universität oder Hochschule oder vor Ort im Studierendenbüro)
- Nachweis über die Hochschulzugangsberechtigung, wie beispielsweise ein High School Diploma, Gaokao, Matura, A-Levels, Bachillerato (Original oder beglaubigte Kopie, bei ausländischen Dokumenten versehen mit einer beglaubigten Übersetzung). Ob Ihr Schulbesuch dem deutschen gleichgestellt ist erfahren Sie beim DAAD oder bei ANABIN.
- erforderlichenfalls Nachweis der besonderen Eignung (z.B. Zulassungsprüfung). Dies gilt insbesondere bei einem Studium in den Bereichen Architektur, Zahnmedizin, Medizin, Pharmazie, etc.
- Nachweis darüber, dass Sie über hinreichende Deutschkenntnisse verfügen (bei internationalen Studiengängen auch über die geforderten anderen Sprachen)
- Nachweis über eine Krankenversicherung (ohne Krankenversicherung kein Studium)
- Passfotos für den Studentenausweis.

Aufgrund der Eigenständigkeit der deutschen Universitäten und Hochschulen kann es zu zusätzlichen Aufnahmeanforderungen und Aufnahmeprüfungen kommen (erwähnt seien hier beispielsweise besondere Motivationsschreiben oder Nachweise über besondere künstlerische Begabungen).

Nach der Einreise (ein Visum ist nicht mehr nötig) melden Sie sich bitte beim zuständigen Einwohnermeldeamt und lassen sich registrieren.

Weitere Informationen bezüglich eines Studiums in Deutschland erhalten Sie auf der Homepage des German Academic Exchange Service.
Voraussetzung für die Ausbildungsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für nicht-EU Bürger)
Nicht-EU Staatsangehörige benötigen in aller Regel ein Visum zur Einreise nach Deutschland, für den Aufenthalt in Deutschland eine Aufenthaltserlaubnis zu Studienzwecken und für die Arbeitsaufname eine Arbeitserlaubnis. Ob dies auch für Sie gilt, erfahren Sie hier oder bei den deutschen Botschaften und Konsulaten in Ihrem Land.

Personen aus Drittstaaten oder staatenlose Personen erkundigen sich bitte beim International Office, im Studierendensekretariat der jeweiligen Hochschule oder Universität oder bei uni-assist, der Arbeits- und Servicestelle für internationale Studienbewerbungen, ob ihre Hochschulzugangsberechtigung der deutschen gleichwertig ist. Falls dies nicht der Fall sein sollte, müssen sie eine Feststellungsprüfung ablegen.
Ausländer, die an einer Hochschule (gemeint sind nicht die Universitäten, sondern die ehemaligen Fachhochschulen) in Baden-Württemberg studieren wollen, wenden sich bitte an das ASK zur Klärung ihrer Hochschulberechtigung.

Vor der Einreise kümmern Sie sich bitte um Folgendes:
- erbringen Sie Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel, um sich ein Studium und das Leben in Deutschland auch finanzieren zu können (im Moment sind es 643 Euro für jeden Monat des Ausbildungszeitraumes, die nachgewiesen werden müssen; zusätzliche Informationen erhalten Sie hier)
- kümmern Sie sich um eine Krankenversicherung.

Ansonsten gelten zusätzlich die gleichen Anforderungen wie für Personen der EU-17 oder EWR Staaten.

Weitere Informationen bezüglich eines Studiums in Deutschland erhalten Sie auf der Homepage des German Academic Exchange Service.
Voraussetzung für die Arbeitsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für EU-Bürger)
EU,EWR und Schweiz
Personen aus den EU Staaten, EWR und der Schweiz können in Deutschland grundsätzlich leben und arbeiten. Eventuell ist für die Berufsausübung in Deutschland eine staatliche Zulassung erforderlich. Bitte informieren Sie sich hier über die Anerkennungsverfahren in Brandenburg.

Personen aus Rumänien und Bulgarien unterliegen in Deutschland noch bis zum 31.12.2013 der Arbeitsgenehmigungspflicht. Eine Arbeitsaufnahme ist nur möglich, wenn die zuständige Agentur für Arbeit hierfür eine Genehmigung erteilt.

Weitere Informationen zur Arbeitsmarktzulassung in Deutschland finden Sie auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit und der Europäischen Kommission.
Voraussetzung für die Arbeitsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für nicht-EU Bürger)
Nicht-EU Staatsangehörige benötigen zur Arbeitsaufnahme in Deutschland einen Aufenthaltstitel, der dieses Recht auch gewährt. Denn zu beachten gibt es hier, dass es verschiedene Aufenthaltstitel in Deutschland gibt. Bis auf Australien, Israel, Japan, Kanada, der Republik Korea, Neuseeland und den Vereinigten Staaten von Amerika müssen Bürger aller anderen Drittstaaten vor der Einreise bei der für ihren Wohnort zuständigen deutschen Auslandsvertretung einen entsprechenden Aufenthaltstitel beantragen.

Vereinfachte Aufenthaltsregelungen gelten seit Mai 2012 für Nicht-EU-Staatsbürger mit einem Hochschulabschluss (oder vergleichbarer Qualifikation) durch die sog. „Blaue Karte EU“. (Diesen Aufenthaltstitel erhalten Personen mit einem Arbeitsverhältnis über mindestens 44.800 Euro brutto. Nach 3 Jahren mit Arbeitsverhältnis wird eine unbefristete Niederlassungserlaubnis erteilt.)

Weitere Informationen zum Aufenthalt in Deutschland finden Sie beim Auswärtigen Amt unter Einreisebestimmungen für Deutschland, Visa.
Informationen zur Arbeitsmarktzulassung in Deutschland finden Sie auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit
Arbeitsvermittler
EURES-Beratung
Agentur für Arbeit
Regina Gebhardt-Hille
Bergerstr. 30
16225 Eberswalde
Deutschland
Tel.: +49 3334 374615
E-mail: regina.gebhardt-hille@arbeitsagentur.de
Homepage
EURES-Beratung

Sonstige wichtige Ansprechpartner
IHK -Projektgesellschaft mbH
Internationale Zusammenarbeit
Puschkinstraße 12 b
D-15236 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 (0)335 5621-2310
Tel.: +49 (0)335 5621-2001
E-mail: projekt@ihk-projekt.de
Homepage
IHK -Projektgesellschaft mbH

Ansprechpartner für Anerkennung
IQ Netzwerk Brandenburg
Anerkennungsberatung
Julia Lexow-Kapp
Heinrich-Mann-Allee 103
14473 Potsdam
Deutschland
Tel.: +49331866-5274
E-mail: julia.lexow-kapp[at]masf.brandenburg.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, englisch, russisch
IQ Netzwerk Brandenburg

IQ für Arbeitgeber - Beratungsstelle
bbw Bildungszentrum Ostbrandenburg GmbH
Potsdamer Straße 1-2
15234 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 335 5569 322
Tel.: +49 335 5569 403
E-mail: joanna.rynkiewicz@bbw-ostbrandenburg.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, englisch, polnisch
IQ für Arbeitgeber - Beratungsstelle

Kofinanziert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung
Operationelles Programm zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit Polen - Wojewodschaft Lubuskie - Brandenburg 2007-2013
IHK Projektgesellschaft mbH
Wojewódzki Zakład Doskonalenia Zawodowego w Gorzowie Wlkp.