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Medizintechnik (B. Eng.)

Deutschland
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Ausbildungsart und Abschluss

Bachelor-Studiengang

Das grundständige Studienfach Medizintechnik vermittelt wissenschaftliches Grundlagenwissen in Mathematik, Physik, Elektrotechnik und Medizin.

Medizintechnik kann man auch im Rahmen von dualen Studiengängen oder Fernstudiengängen studieren.

Bereits im grundständigen Studienfach Medizinische Technik kann – je nach Hochschule und Studiengang – eine Spezialisierung erfolgen, z.B. in Medizingerätekonstruktion, Biomedizinischer Technik oder Informationsverarbeitung.

Mit dem Abschluss des Bachelorstudiums werden die Studierenden, ausgehend von medizinischen und technischen Grundkenntnissen, befähigt, wissenschaftliche Erkenntnisse und ingenieurmäßige Methoden anzuwenden, um praxisgerechte Problemlösungen auf dem Gebiet der Medizin- und Rehabilitationstechnik zu erarbeiten bzw. im Anwendungsbereich umzusetzen oder beratend tätig zu sein.

Alternative Studiengangsbezeichnungen:

  • Assistive Technologien (Bachelor)
  • Biomedical Engineering (Bachelor)
  • Biomedizinische Technik (Bachelor)
  • Biomedizinische Technologie (Bachelor)
  • Industrial MedTec (Bachelor)
  • Krankenhaushygiene (Bachelor)
  • Medical Engineering (Bachelor)
  • Medizintechnik (Klinische Informations- und Netzwerktechnik) (Diplom)
  • Sportmedizinische Technik (Bachelor)
  • Technik (Medizintechnik) (Bachelor)

Abschluss: Bachelor of Engineering (B. Eng.) Medizintechnik

Quellen:

http://berufenet.arbeitsagentur.de

www.b-tu.de

Einsatzgebiete und Tätigkeitsschwerpunkte

Mit dem Abschluss des Studienganges wird ein berufsqualifizierender Ingenieurabschluss erreicht, der zum Einsatz in kleinen, mittleren und großen Medizintechnikfirmen und Ingenieurbüros, Krankenhäusern, Privatpraxen, Behörden und anderen Einrichtungen befähigt. Absolventen der Medizintechnik können fachliche Aufgabenstellungen aus der Entwicklung und Fertigung von Medizintechnikgeräten sowie des Tests, des Einsatzes, der Instandhaltung und des Vertriebs solcher Geräte und Anlagen selbstständig bzw. in der Gruppe planen und bearbeiten und sind in der Lage, auf Veränderungen zu reagieren.

Die gelungene Verbindung zwischen Medizin und Technik ermöglicht es den Studierenden, in einem breiten Betätigungsfeld Einsatzmöglichkeiten zu finden:

  • Entwicklung und Konstruktion von medizintechnischen Produkten, Rehabilitationsmitteln und anderen Feingeräten
  • Entwicklung und Umsetzung von Konzepten für die technische Ausstattung von Patienten- und Therapieräumen
  • Tätigkeiten in anwendungsorientierten Einrichtungen, z.B. Kliniken, Rehabilitations- und Trainingszentren
  • Planung und Einrichtung von Behindertenarbeitsplätzen- und -werkstätten
  • Beratung und Vertrieb
  • Qualitätssicherung

und möglicherweise die Gründung eines innovativen Unternehmens.

Für den Medizintechnik-Ingenieur B. Eng. sind Branchenorientierung bzw. fachliche Tätigkeitsschwerpunkte in der Bachelorausbildung nicht ausschließlich ausgeprägt. Damit sind die Einsatzmöglichkeiten mit dem Studienabschluss sehr vielfältig.

Quellen:

http://berufenet.arbeitsagentur.de

www.b-tu.de

Ähnliche Berufe in Deutschland und Polen

Der deutsche Abschluss Bachelor of Engineering (B. Eng.) Medizintechnik ist z.B. teilweise vergleichbar mit folgenden polnischen Abschlüssen:

  • Ingenieur im Bereich der Medizintechnik (poln. inżynier w dziedzinie inżynierii medycznej), Ausbildungsniveau – grundständiger Studiengang (7 Semester).
  • Ingenieur im Bereich der biomedizinischen Technik (poln. inżynier w dziedzinie inżynierii biomedycznej), Ausbildungsniveau – grundständiger Studiengang (7 Semester).

Nützliche Informationen zu den Schwerpunkten der Ausbildung sind jeweils unter den Informationskategorien „Ausbildungsinhalte” und „Stundenpensum“ zu finden.

Schulische und sonstige Aufnahmevoraussetzungen

Grundsätzlich wird als Voraussetzung für das Studium

  • an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife;
  • an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreife;
  • oder ein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis benötigt.

Zulassungsvoraussetzungen an der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus - Senftenberg:

Voraussetzung für ein Bachelorstudium ist die Fachhochschulreife oder Allgemeine Hochschulreife (Abitur). Ein Vorpraktikum ist nicht erforderlich. (Dennoch sind vor dem Studienbeginn erworbene praktische Erfahrungen durchaus sinnvoll und für den Studienerfolg sowie den späteren Berufseinstieg förderlich.)

Mehr dazu finden Sie hier.

Quellen:

www.b-tu.de

www.berufenet.arbeitsagentur.de  

Ausbildungsdauer

Regelstudiendauer: 6-8 Semester.

Durchschnittliche tatsächliche Studiendauer: 7,7 Semester.

Die Regelstudienzeit an der BTU Cottbus - Senftenberg beträgt sieben Semester.

Quellen:

www.b-tu.de

www.berufenet.arbeitsagentur.de

Ausbildungsinhalte

Inhalte des Studiums:

- Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Anatomie/Physiologie
  • Bioinformatik
  • Biophysik
  • Biomedizinische Technik: Verfahren Diagnostik
  • Chemie
  • Elektronische Schaltungstechnik
  • Grundlagen Medizinische Messtechnik
  • Labor/Analysen/Messtechnik
  • Medizin-Elektronik
  • Medizinische Gerätetechnik
  • Medizinische Informationssysteme
  • Qualitätssicherung
  • Signal- und Systemanalyse
  • Technische Sicherheit/Medizinprodukterecht

- Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Biomaterialien
  • Biomedizinische Technik: Verfahren Therapie
  • Biostatistische Verfahren
  • CAD
  • Digitale Bildverarbeitung
  • Ionisierende Strahlung
  • Medizinische Mikrobiologie
  • Soft Skills/Technisches Management

Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in Einrichtungen der stationären, teilstationären und ambulanten Pflege, im Krankenhaus- und Rehabilitationswesen, in Einrichtungen der Altenhilfe und des öffentlichen Gesundheitswesens).

An der BTU Cottbus - Senftenberg kombiniert die anwendungsorientierte Bachelorausbildung die Vermittlung der theoretischen Inhalte mit praktischen Anwendungen in den medizintechnischen Laboren. Im Rahmen verschiedener Entwicklungsprojekte bearbeiten die Studierenden aktuelle Themenstellungen. Im praktischen Studienabschnitt des 7. Semesters können die Studierenden durch Mitarbeit in medizintechnischen Firmen, Forschungseinrichtungen und Kliniken ihre im bisherigen Studium erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten anwenden und vertiefen.

Quellen:

www.b-tu.de

www.berufenet.arbeitsagentur.de

Stundenpensum (Theorie)

Im Studium werden naturwissenschaftliche und technische Grundlagen vermittelt, so u.a. in den Fächern Anatomie, Physiologie, Mathematik, Physik, Informatik, Werkstofftechnik, Technische Mechanik, Fertigungstechnik, Elektrotechnik und Konstruktionslehre.

Darauf aufbauend erfolgt die Ausbildung in den Fächern Medizinische Mikrosystemtechnik, Regelungs- und Steuerungstechnik, Leichtbau, Biokompatible Werkstoffe, Biomechanik, Ergonomie, Vertiefung Medizin sowie Medizin- und Reha- Gerätetechnik.

Stundenpensum (Praxis)

Neben der theoretischen Ausbildung finden unterrichtsbegleitende Praktika in verschiedenen Laboren, so z.B. im Werkstoffprüflabor, im CAD-Labor sowie im Labor für Rehabilitationstechnik, statt. Im Rahmen verschiedener Projekte können die Studierenden aktuelle Themenstellungen bearbeiten.

Im 7. Semester wird ein mehrwöchiges Praktikum absolviert. Durch konkrete Aufgabenstellungen und praktische Mitarbeit in Betrieben , Rehabilitationszentren, Kliniken, Behindertenwerkstätten und anderen Einrichtungen können die Studierenden ihre im bisherigen Studium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten anwenden und vertiefen.

Ebenfalls im 7. Semester erfolgt die Anfertigung der Bachelorarbeit. In ihr soll der Studierende zeigen, dass er das erworbene Wissen selbständig und ingenieurmäßig anwenden kann.

Quelle:

www.b-tu.de

Kosten der Ausbildung

Studienkosten:

  • Einschreib- und Verwaltungsgebühren sowie Semesterbeiträge (z.B. für das Studentenwerk, die verfasste Studentenschaft, ein Semesterticket des öffentlichen Nahverkehrs)
  • ggf. Studiengebühren
  • Gebühren für "Langzeit-Studierende", für ein Zweitstudium oder nach Verbrauch eines festgesetzten Studienguthabens
  • Aufwendungen für Lernmittel und Studienbedarf, z.B. für Bücher, Kopien, Exkursionen
  • Beiträge für eine studentische Krankenversicherung (i.d.R. bei Überschreiten der Altersgrenze von 25 Jahren oder bestimmter Einkommensgrenzen)

Quelle:

http://berufenet.arbeitsagentur.de

Ausbildungsvergütung und -förderungen

Ausbildungsvergütung:

 

Während des Studiums erhält man allgemein keine Vergütung. Für Praxisphasen – beispielsweise während eines Praktikums in einem Unternehmen – kann eine Entlohnung vereinbart werden.

Die Vergütung während eines dualen Studiums variiert je nach Ausbildungsmodell und Unternehmen.

 

Förderungsmöglichkeiten:

 

Quelle:

http://berufenet.arbeitsagentur.de

Berufs- und Verdienstaussichten

Das Einkommen ist wesentlich von den jeweiligen Anforderungen abhängig. Daneben werden in der Regel Berufserfahrung und Verantwortlichkeit berücksichtigt.

Neben einer Grundvergütung werden teilweise Zulagen und Sonderzahlungen wie 13. Monatsgehalt und Urlaubsgeld gezahlt. Es treten regionale und branchenabhängige Einkommensunterschiede auf.

Einstieg ins Berufsleben, z.B.:

  • in den Tätigkeitsfeldern Vertrieb, Verkauf oder Wartung, Instandhaltung, Kundendienst
  • als freiberufliche/-r Vertriebsingenieur/in oder Serviceingenieur/-in

Mögliche Tätigkeitsfelder:

  • Einkauf, Beschaffung
  • Gutachter-, Sachverständigentätigkeit
  • Lager-, Materialwirtschaft, Logistik
  • Management, Unternehmensführung
  • Medizin-, Orthopädie- und Rehatechnik
  • Produktionsplanung, -steuerung
  • Qualitätssicherung, -management
  • Technisches Zeichnen, Konstruktion
  • Verfahrens-, Produktentwicklung
  • Vertrieb, Verkauf
  • Wartung, Instandhaltung, Kundendienst

Quellen:

Tarifregister Berlin/ Brandenburg

http://berufenet.arbeitsagentur.de

Tarifliche Regelungen

Über tarifliche Regelungen informiert die Gewerkschaft Verdi  (http://www.verdi.de).

Weiterbildungsmöglichkeiten

Weiterbildung kann dazu dienen, fachlich auf dem Laufenden zu bleiben, sich zu spezialisieren, beruflich voranzukommen oder sich selbstständig zu machen.

Master of Engineering ist ein weiterer berufsqualifizierender Abschluss. Ein Master-Studium dient der fachlichen Vertiefung und Spezialisierung oder dem Erwerb einer breiten Zusatzqualifikation. Studiengänge mit Master-Abschluss dauern in der Regel 4 Semester.

Nach dem Bachelor-Abschluss in Medizintechnik ist eine Spezialisierung zum Master in Elektrotechnik (M. Eng.), Maschinenbau (M. Eng), Wirtschaftsingenieurwesen (M.  Eng.) der BTU Cottbus-Senftenberg möglich.

Zu den möglichen weiterführende Studienfächer gehören auch:

  • Augenoptik, Optometrie (weiterführend)
  • Biomechanik (weiterführend)
  • Hörtechnik, Audiologie (weiterführend)
  • Medizinische Physik (weiterführend)
  • Medizinische Technik (weiterführend)
  • Orthopädie-, Rehatechnik (weiterführend)
  • Sporttechnik (weiterführend)

Diverse Aufstiegsfortbildungen und Seminare: IHK-Projektgesellschaft mbH www.ihk-projekt.de.

Interessante Links

http://www.hs-lausitz.de/medizintechnik.html  

Studiengangsseite der BTU Cottbus-Senftenberg

www.connecticum.de

hier bieten Unternehmen Themen für praxisorientierte Abschlussarbeiten an

Branchenbericht Medizintechnologien

Bundesverband Medizintechnologie (BVMed)

http://www.bvmed.de/de/bvmed/publikationen/medinsight-germany

Monatlicher Hintergrunddienst in englischer Sprache zum deutschen Medizintechnologiemarkt

http://www.medizin-und-technik.de/home

medizin & technik: Portal mit gleichnamiger Fachzeitschrift

https://www.medizintechnologie.de

Eine Information des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)

http://statistik.arbeitsagentur.de/Statischer-Content/Arbeitsmarktberichte/Akademiker/generische-Publikationen/Broschuere-Ingenieure-2012.pdf

Der Arbeitsmarkt für Akademikerinnen und Akademiker. Arbeitsmarktberichterstattung Ingenieurwissenschaften 11/2013

Job- und Bewerberdatenbanken

http://www.absolventa.de

Die Jobbörse für Studenten, Absolventen und Young Professionals

http://jobboerse.arbeitsagentur.de
JOBBÖRSE der Bundesagentur für Arbeit. Gegliedert nach Berufsfeldern und Regionen.

e-experts.de

All@Net Recruiting

eine Stellenbörse für Angebote aus dem Bereich der erneuerbaren Energien

http://www.giz.de/de/html/jobs.html#

Jobs und Karriere bei der Deutschen Gesellschaft  für Internationale Zusammenarbeit GmbH

http://www.unep.org/vacancies/

Jobs bei United Nations Environment Programme

http://www.jobpilot.de

allgemeine Jobbörse, in Berufsfelder gegliedert

http://www.jobsuche.de
allgemeine Jobbörse, regionale Suchfunktion

http://www.jobrobot.de
Unterteilung in Branchen und Regionen

http://www.stepstone.de

Große Jobbörse. Die Vielzahl von Angeboten lässt sich durch regionale und branchenbezogene Filterung eingrenzen, außerdem sind Volltextsuche und Zustellung interessierender Stellenausschreibungen per "Jobagent" möglich.

Voraussetzung für die Ausbildungsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für EU- Bürger)
Berufliche Ausbildung in Deutschland
Im Bereich der dualen Ausbildung (die in einem Unternehmen und einer Berufsschule stattfindet) existieren für die Bürger aus der EU, der EWR und EFTA Mitgliedsstaaten keine Einschränkungen. Sie können sich direkt bei einem Unternehmen bewerben.

Für die BürgerInnen aus Bulgarien und Rumänien gelten bis 31.12.2013 andere Regelungen, da der Lehrvertrag einen Arbeitsvertrag darstellt und somit eingeschränkt ist. Falls ein Arbeitgeber in Deutschland einen Lehrling aus den genannten Ländern einstellen möchte, muss dieser sich einer Arbeitsmarktprüfung bei der zuständigen Arbeitsagentur unterziehen.

Alle staatlichen und privaten Schulen (z.B. Fachschulen und Berufsfachschulen) können ohne weiteres von allen EU-27 und EFTA Bürgern besucht werden.

Studium in Deutschland
Personen aus den EU-27 und EWR Staaten haben die gleichen Rechte wie Einheimische in allen Angelegenheiten rund ums Studium und sie müssen insbesondere keine höheren Studiengebühren bezahlen.
Wer den Abschluss eines ordentlichen Studiums anstrebt, muss sich um die Zulassung bei der gewählten Universität oder Hochschule, bei "Hochschulstart" oder auch bei "uni-assist" bewerben. Genaue Informationen und Entscheidungshilfen finden Sie hier.

Hierfür müssen folgende Unterlagen vorgelegt werden:
- gültiges Reisedokument (Reisepass) oder Staatsbürgerschaftsnachweis in Verbindung mit einem amtlichen Lichtbildausweis
- Antragsformular (zu erhalten auf der Homepage der jeweiligen Universität oder Hochschule oder vor Ort im Studierendenbüro)
- Nachweis über die Hochschulzugangsberechtigung, wie beispielsweise ein High School Diploma, Gaokao, Matura, A-Levels, Bachillerato (Original oder beglaubigte Kopie, bei ausländischen Dokumenten versehen mit einer beglaubigten Übersetzung). Ob Ihr Schulbesuch dem deutschen gleichgestellt ist erfahren Sie beim DAAD oder bei ANABIN.
- erforderlichenfalls Nachweis der besonderen Eignung (z.B. Zulassungsprüfung). Dies gilt insbesondere bei einem Studium in den Bereichen Architektur, Zahnmedizin, Medizin, Pharmazie, etc.
- Nachweis darüber, dass Sie über hinreichende Deutschkenntnisse verfügen (bei internationalen Studiengängen auch über die geforderten anderen Sprachen)
- Nachweis über eine Krankenversicherung (ohne Krankenversicherung kein Studium)
- Passfotos für den Studentenausweis.

Aufgrund der Eigenständigkeit der deutschen Universitäten und Hochschulen kann es zu zusätzlichen Aufnahmeanforderungen und Aufnahmeprüfungen kommen (erwähnt seien hier beispielsweise besondere Motivationsschreiben oder Nachweise über besondere künstlerische Begabungen).

Nach der Einreise (ein Visum ist nicht mehr nötig) melden Sie sich bitte beim zuständigen Einwohnermeldeamt und lassen sich registrieren.

Weitere Informationen bezüglich eines Studiums in Deutschland erhalten Sie auf der Homepage des German Academic Exchange Service.
Voraussetzung für die Ausbildungsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für nicht-EU Bürger)
Nicht-EU Staatsangehörige benötigen in aller Regel ein Visum zur Einreise nach Deutschland, für den Aufenthalt in Deutschland eine Aufenthaltserlaubnis zu Studienzwecken und für die Arbeitsaufname eine Arbeitserlaubnis. Ob dies auch für Sie gilt, erfahren Sie hier oder bei den deutschen Botschaften und Konsulaten in Ihrem Land.

Personen aus Drittstaaten oder staatenlose Personen erkundigen sich bitte beim International Office, im Studierendensekretariat der jeweiligen Hochschule oder Universität oder bei uni-assist, der Arbeits- und Servicestelle für internationale Studienbewerbungen, ob ihre Hochschulzugangsberechtigung der deutschen gleichwertig ist. Falls dies nicht der Fall sein sollte, müssen sie eine Feststellungsprüfung ablegen.
Ausländer, die an einer Hochschule (gemeint sind nicht die Universitäten, sondern die ehemaligen Fachhochschulen) in Baden-Württemberg studieren wollen, wenden sich bitte an das ASK zur Klärung ihrer Hochschulberechtigung.

Vor der Einreise kümmern Sie sich bitte um Folgendes:
- erbringen Sie Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel, um sich ein Studium und das Leben in Deutschland auch finanzieren zu können (im Moment sind es 643 Euro für jeden Monat des Ausbildungszeitraumes, die nachgewiesen werden müssen; zusätzliche Informationen erhalten Sie hier)
- kümmern Sie sich um eine Krankenversicherung.

Ansonsten gelten zusätzlich die gleichen Anforderungen wie für Personen der EU-17 oder EWR Staaten.

Weitere Informationen bezüglich eines Studiums in Deutschland erhalten Sie auf der Homepage des German Academic Exchange Service.
Voraussetzung für die Arbeitsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für EU-Bürger)
EU,EWR und Schweiz
Personen aus den EU Staaten, EWR und der Schweiz können in Deutschland grundsätzlich leben und arbeiten. Eventuell ist für die Berufsausübung in Deutschland eine staatliche Zulassung erforderlich. Bitte informieren Sie sich hier über die Anerkennungsverfahren in Brandenburg.

Personen aus Rumänien und Bulgarien unterliegen in Deutschland noch bis zum 31.12.2013 der Arbeitsgenehmigungspflicht. Eine Arbeitsaufnahme ist nur möglich, wenn die zuständige Agentur für Arbeit hierfür eine Genehmigung erteilt.

Weitere Informationen zur Arbeitsmarktzulassung in Deutschland finden Sie auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit und der Europäischen Kommission.
Voraussetzung für die Arbeitsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für nicht-EU Bürger)
Nicht-EU Staatsangehörige benötigen zur Arbeitsaufnahme in Deutschland einen Aufenthaltstitel, der dieses Recht auch gewährt. Denn zu beachten gibt es hier, dass es verschiedene Aufenthaltstitel in Deutschland gibt. Bis auf Australien, Israel, Japan, Kanada, der Republik Korea, Neuseeland und den Vereinigten Staaten von Amerika müssen Bürger aller anderen Drittstaaten vor der Einreise bei der für ihren Wohnort zuständigen deutschen Auslandsvertretung einen entsprechenden Aufenthaltstitel beantragen.

Vereinfachte Aufenthaltsregelungen gelten seit Mai 2012 für Nicht-EU-Staatsbürger mit einem Hochschulabschluss (oder vergleichbarer Qualifikation) durch die sog. „Blaue Karte EU“. (Diesen Aufenthaltstitel erhalten Personen mit einem Arbeitsverhältnis über mindestens 44.800 Euro brutto. Nach 3 Jahren mit Arbeitsverhältnis wird eine unbefristete Niederlassungserlaubnis erteilt.)

Weitere Informationen zum Aufenthalt in Deutschland finden Sie beim Auswärtigen Amt unter Einreisebestimmungen für Deutschland, Visa.
Informationen zur Arbeitsmarktzulassung in Deutschland finden Sie auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit
Arbeitsvermittler
EURES-Beratung
Agentur für Arbeit
Regina Gebhardt-Hille
Bergerstr. 30
16225 Eberswalde
Deutschland
Tel.: +49 3334 374615
E-mail: regina.gebhardt-hille@arbeitsagentur.de
Homepage
EURES-Beratung

  • Ingenieur/in - Medizintechnik
    JHH Consulting
    16727 Oberkrämer
    Vollzeit
    Datum (ab 01.04.2015)
    Referenznummer
    10000-1122349455-S
    Titel des Stellenangebots
    Ingenieur/in - Medizintechnik
    Alternativberufe
    Projektleiter / Projektleiterin - Labor- und Medizintechnik
    Stellenangebotsart
    Führungskraft (sozialversicherungspflichtig)
    Arbeitgeber
    JHH Consulting
    Betriebsgröße
    weniger als 6
    Stellenbeschreibung:
    Aufgabenstellung

    » Sie arbeiten in allen LPH der labor- und medizintechnischen Einrichtungsplanung
    » Sie steuern und leiten fachlich das Projektteam
    » Sie tragen Budget-, Qualitäts- und Terminverantwortung
    » Sie sind projektverantwortlicher Ansprechpartner vor Ort beim Kunden unserer Mandantin

    Anforderungsprofil

    Für diese hochinteressante Aufgabe stellt unsere Mandantin im Großraum Tübingen Bewerber m/w ein, die folgende Qualifikation mitbringen:
    » Sie haben Ihr Studium der Medizintechnik, Innenarchitektur oder Versorgungstechnik erfolgreich abgeschlossen; alternativ als Techniker
    » Sie verfügen über Berufserfahrung in der Einrichtungsplanung von Labor- und Medizintechnik
    » Sie sind gerne zeitweise für die Kunden unserer Mandantin unterwegs
    Kontaktdaten:
    Rückfragen und Bewerbung an
    JHH Consulting
    Herr Joachim Harthun
    Bärenklauer Straße 11
    16727 Oberkrämer
    Deutschland
    Telekommunikation
    Telefon: +49 (3304) 254338
    Fax: +49 (3304) 254339
    E-Mail
    joachim.harthun@jhh-consulting.de
    Gewünschte Bewerbungsarten
    per E-Mail
    Angaben zur Bewerbung
    Geforderte Anlagen: Lebenslauf, Lichtbild, Zeugnisse
    Weitere Informationen
Kofinanziert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung
Operationelles Programm zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit Polen - Wojewodschaft Lubuskie - Brandenburg 2007-2013
IHK Projektgesellschaft mbH
Wojewódzki Zakład Doskonalenia Zawodowego w Gorzowie Wlkp.