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Pflegewissenschaft (B. Sc.)

Deutschland
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Ausbildungsart und Abschluss

Bachelor-Studiengang

Das grundständige Studienfach Pflegewissenschaft vermittelt wissenschaftliches Grundlagenwissen in Pflegewissenschaft und Gesundheit, Betriebswirtschaft, Management und in Pflege- und Sozialrecht.

Pflegewissenschaft kann man auch im Rahmen von Teilzeit- und von dualen Studiengängen studieren.

Der Studiengang Pflegewissenschaft mit integrativer Berufsausbildung an der BTU Cottbus - Senftenberg bietet die Möglichkeit, gleichzeitig den ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss und einen Berufsabschluss zu erwerben. Die Studierenden, die zugleich Auszubildende sind, absolvieren eine parallel zum Studium verlaufende Praxisausbildung bei Kooperationspartnern im Umfang von 2.500 Stunden, davon sind 700 Stunden Teil des Bachelor-Studiums. Das Studium wird nach acht Semestern mit der Bachelor-Arbeit abgeschlossen. Zugleich endet die Berufsausbildung mit der staatlichen Prüfung (Berufsabschlussprüfung), die in die Modulprüfungen integriert ist.

Alternative Studiengangsbezeichnungen:

  • Pflegemanagement (Bachelor)
  • Advanced Nursing Practice (Bachelor)
  • Altenpflege-Management (Bachelor)
  • Gesundheits- und Pflegemanagement (Bachelor)
  • Gesundheits- und Pflegewissenschaft (Bachelor)
  • Gesundheit und Pflege (Bachelor)
  • Health: Angewandte Pflegewissenschaften (Bachelor)
  • Medizinalfachberufe (Bachelor)
  • Pflegemanagement und Organisationswissen (Bachelor)

Abschluss: Bachelor of Science (B. Sc.) Pflegewissenschaft

Quellen:

http://berufenet.arbeitsagentur.de

www.b-tu.de

Einsatzgebiete und Tätigkeitsschwerpunkte

Pflegewissenschaftler/-innen nehmen komplexe Management- und Expertenaufgaben in Krankenhäusern und anderen pflegerischen Versorgungsbereichen wahr. Zudem sind sie in der Pflegeforschung oder im Gutachterwesen tätig.

  • Sie sind zuständig für die professionelle Erhebung des Pflegebedarfs, die Planung und Durchführung der Pflege bei Patienten/Klienten in hochkomplexen Krankheitssituationen.
  • Sie beraten Patienten/Klienten und Angehörige, damit diese mit den Folgen der Erkrankung, mit den Einschränkungen des Alters zurechtkommen oder Gesundheitsgefahren frühzeitig erkennen.
  • Sie verfügen über Methoden, um Erkenntnisse aus der Pflegewissenschaft in die berufliche Praxis einzubringen.
  • Sie übernehmen Verantwortung für Aufgaben in der pflegerischen Arbeitsorganisation.
  • Sie sind zuständig für die Vor- und Nachbereitung sowie Begleitung der Begutachtungssituationen durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK).
  • Sie wirken mit an der Entwicklung von Konzepten zur pflegerischen/ gesundheitlichen Versorgung der Bevölkerung.
  • Sie sind Teil eines multiprofessionellen Teams, in dem verschiedene Berufe an der Aufrechterhaltung oder Wiederherstellung von Gesundheit zusammenwirken.

Pflegewissenschaftler/-innen finden Beschäftigung z.B.:

  • in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens, z.B. in Alten- und Pflegeheimen oder Rehabilitationskliniken,
  • bei Sozial- und Wohlfahrtsverbänden,
  • in der öffentlichen Verwaltung im Pflegebereich,
  • bei Verbänden der Sozialversicherungsträger,
  • an Hochschulen,
  • an berufsbildenden weiterführenden Schulen.

Quellen:

http://berufenet.arbeitsagentur.de

www.b-tu.de

Ähnliche Berufe in Deutschland und Polen

Der deutsche Abschluss Bachelor of Science (B. Sc.) Pflegewissenschaft ist z.B. teilweise vergleichbar mit folgenden polnischen Abschlüssen:

  • Bachelor im Bereich Public Health (poln. licencjat w dziedzinie zdrowia publicznego), Ausbildungsniveau – grundständiger Studiengang (6 Semester).
  • Bachelor im Bereich der Gesundheits- und Krankenpflege (poln. licencjat w dziedzinie pielęgniarstwa), Ausbildungsniveau – grundständiger Studiengang (6 Semester).

Nützliche Informationen zu den Schwerpunkten der Ausbildung sind jeweils unter den Informationskategorien „Ausbildungsinhalte” und „Stundenpensum“ zu finden.

Ausbildungsstätten
BTU Cottbus
Platz der Deutschen Einheit 1
03046 Cottbus
Deutschland
E-mail: studium@b-tu.de
Homepage

Schulische und sonstige Aufnahmevoraussetzungen

Grundsätzlich wird als Voraussetzung für das Studium

  • an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen: die allgemeine oder ggf. die fachgebundene Hochschulreife;
  • an Fachhochschulen: mindestens die Fachhochschulreife;
  • oder ein von der zuständigen Stelle des Bundeslandes (z.B. Kultusministerium) als gleichwertig anerkanntes Zeugnis benötigt.

Zulassungsvoraussetzungen an der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus - Senftenberg:

  • Allgemeine Hochschulreife oder
  • Fachgebundene Hochschulreife oder
  • Fachhochschulreife oder
  • Eine gleichwertig anerkannte Vorbildung sowie
  • Ein rechtsgültiger Ausbildungsvertrag mit einer Kooperationsklinik/ Kooperationseinrichtung.

Mehr dazu finden Sie hier.

Quellen:

www.b-tu.de

www.berufenet.arbeitsagentur.de  

 

Ausbildungsdauer

Regelstudiendauer: 6-8 Semester

Durchschnittliche tatsächliche Studiendauer: 6,6 Semester

Die Regelstudienzeit an der BTU Cottbus - Senftenberg beträgt acht Semester (180 Kreditpunkte). Es hegt um das Vollzeitstudium mit einer integrativen Berufsausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege oder Altenpflege.

Quellen:

www.b-tu.de

www.berufenet.arbeitsagentur.de

Ausbildungsinhalte

Inhalte des Studiums:

- Pflichtmodule (beispielhaft):

  • Allgemeine Pflegewissenschaft
  • Beratungskonzepte in der Pflege
  • Einführung in das Recht
  • Einführung ins wissenschaftliche Arbeiten
  • Empirische Sozialforschung
  • Fachenglisch
  • Finanzmanagement und Controlling
  • Gesundheitssystem und Gesundheitspolitik
  • Gesundheitspsychologie und Prävention in der Pflege
  • Marketing und Human Resource Management
  • Pädagogik
  • Pflegequalität
  • Professionalisierung der Pflege
  • Public Health und Epidemiologie
  • Systematik der pflegerischen Praxis
  • Wirtschaftswissenschaften
  • Zielgruppen und Settings pflegerischer Versorgung

- Wahlpflichtmodule (beispielhaft):

  • Dementia Care
  • Forensic Nursing
  • Krankenhaushygiene/Umweltmanagement
  • Mental Health
  • Palliativ Care

Je nach Hochschule Praktika, Praxismodule, Praxissemester (z.B. in Einrichtungen der stationären, teilstationären und ambulanten Pflege, im Krankenhaus- und Rehabilitationswesen, in Einrichtungen der Altenhilfe und des öffentlichen Gesundheitswesens).

Quellen:

www.b-tu.de

www.berufenet.arbeitsagentur.de

Stundenpensum (Theorie)

Der Studiengang Pflegewissenschaft bietet die Möglichkeit, innerhalb von vier Jahren zwei Abschlüsse zu erwerben. Er besteht aus einem integrativen Teilzeitstudium und einer integrativen Teilzeitausbildung.

Die praktische Ausbildung erfolgt in 2500 Stunden in einer kooperierenden Praxiseinrichtung. Die Studierenden führen zugleich den Status von Studierenden und Auszubildenden und erhalten deshalb eine Ausbildungsvergütung.

Die berufliche Ausbildung endet nach vier Jahren mit der staatlichen Prüfung in der Gesundheits- und Krankenpflege/Altenpflege. Die hochschulische Ausbildung endet gleichfalls nach vier Jahren und schließt mit der Bachelor-Thesis ab.

Stundenpensum (Praxis)

Die praktische Ausbildung erfolgt in 2500 Stunden in einer kooperierenden Praxiseinrichtung. Die Studierenden führen zugleich den Status von Studierenden und Auszubildenden und erhalten deshalb eine Ausbildungsvergütung.

Kosten der Ausbildung

Studienkosten:

  • Einschreib- und Verwaltungsgebühren sowie Semesterbeiträge (z.B. für das Studentenwerk, die verfasste Studentenschaft, ein Semesterticket des öffentlichen Nahverkehrs)
  • ggf. Studiengebühren
  • Gebühren für "Langzeit-Studierende", für ein Zweitstudium oder nach Verbrauch eines festgesetzten Studienguthabens
  • Aufwendungen für Lernmittel und Studienbedarf, z.B. für Bücher, Kopien, Exkursionen
  • Beiträge für eine studentische Krankenversicherung (i.d.R. bei Überschreiten der Altersgrenze von 25 Jahren oder bestimmter Einkommensgrenzen)

Quelle:

http://berufenet.arbeitsagentur.de

Ausbildungsvergütung und -förderungen

Ausbildungsvergütung:

 

Während des Studiums erhält man allgemein keine Vergütung. An der BTU Cottbus - Senftenberg führen die Studierenden zugleich den Status von Studierenden und Auszubildenden und erhalten deshalb eine Ausbildungsvergütung.

 

Förderungsmöglichkeiten:

 

Quellen:

www.b-tu.de 

www.berufenet.arbeitsagentur.de

Berufs- und Verdienstaussichten

Das Einkommen ist wesentlich von den jeweiligen Anforderungen abhängig. Daneben werden in der Regel Berufserfahrung und Verantwortlichkeit berücksichtigt.

Neben einer Grundvergütung werden teilweise Zulagen und Sonderzahlungen wie 13. Monatsgehalt und Urlaubsgeld gezahlt. Es treten regionale und branchenabhängige Einkommensunterschiede auf.

Quelle: 

Tarifregister Berlin/ Brandenburg

Tarifliche Regelungen

Über tarifliche Regelungen informiert die Gewerkschaft Verdi  (http://www.verdi.de).

Weiterbildungsmöglichkeiten

Weiterbildung kann dazu dienen, fachlich auf dem Laufenden zu bleiben, sich zu spezialisieren, beruflich voranzukommen oder sich selbstständig zu machen.

Master of Science ist ein weiterer berufsqualifizierender Abschluss. Ein Master-Studium dient der fachlichen Vertiefung und Spezialisierung oder dem Erwerb einer breiten Zusatzqualifikation. Studiengänge mit Master-Abschluss dauern in der Regel 4 Semester.

Nach dem Bachelor-Abschluss als Pflegewissenschaftler ist eine Spezialisierung zum Master in Berufspädagogik Pflege und Gesundheit, Gesundheitsmanagement / Gesundheitsökonomie, Gesundheitswissenschaften an der BTU Cottbus - Senftenberg möglich.

Zu den möglichen weiterführende Studienfächergehören:

  • Gerontologie (weiterführend)
  • Gesundheitsmanagement, -ökonomie (weiterführend)
  • Gesundheitswissenschaft, Public Health (weiterführend)
  • Medizin-, Pflegepädagogik (weiterführend)
  • Pflegemanagement, -wissenschaft (weiterführend)
  • Sozialmanagement (weiterführend)

Diverse Aufstiegsfortbildungen und Seminare: IHK-Projektgesellschaft mbH www.ihk-projekt.de.

Interessante Links

http://www.b-tu.de/studium/studienangebot/detail/19-pflegewissenschaft

Studiengangsseite der BTU Cottbus – Senftenberg

http://www.pflegewiki.de

Informationsportal zum Thema Pflege

http://www.krankenschwester.de

Deutschlands größte Online Community für Pflegeberufe

http://www.pflege-studium.de

Informationen zum Studium im Bereich Pflege

http://www.krankenpflege-journal.de

Online Magazin zum Thema Krankenpflege

http://www.dg-pflegewissenschaft.de

Online Fachzeitschrift für den Berufsalltag in der stationären und ambulanten Pflege

Job- und Bewerberdatenbanken

http://www.absolventa.de

Die Jobbörse für Studenten, Absolventen und Young Professionals

http://jobboerse.arbeitsagentur.de
JOBBÖRSE der Bundesagentur für Arbeit. Gegliedert nach Berufsfeldern und Regionen.

http://www.giz.de/de/html/jobs.html#

Jobs und Karriere bei der Deutschen Gesellschaft  für Internationale Zusammenarbeit GmbH

http://www.unep.org/vacancies/

Jobs bei United Nations Environment Programme

http://www.jobpilot.de

allgemeine Jobbörse, in Berufsfelder gegliedert

http://www.jobsuche.de
allgemeine Jobbörse, regionale Suchfunktion

http://www.jobrobot.de
Unterteilung in Branchen und Regionen

http://www.stepstone.de

Große Jobbörse. Die Vielzahl von Angeboten lässt sich durch regionale und branchenbezogene Filterung eingrenzen, außerdem sind Volltextsuche und Zustellung interessierender Stellenausschreibungen per "Jobagent" möglich.

Voraussetzung für die Ausbildungsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für EU- Bürger)
Berufliche Ausbildung in Deutschland
Im Bereich der dualen Ausbildung (die in einem Unternehmen und einer Berufsschule stattfindet) existieren für die Bürger aus der EU, der EWR und EFTA Mitgliedsstaaten keine Einschränkungen. Sie können sich direkt bei einem Unternehmen bewerben.

Für die BürgerInnen aus Bulgarien und Rumänien gelten bis 31.12.2013 andere Regelungen, da der Lehrvertrag einen Arbeitsvertrag darstellt und somit eingeschränkt ist. Falls ein Arbeitgeber in Deutschland einen Lehrling aus den genannten Ländern einstellen möchte, muss dieser sich einer Arbeitsmarktprüfung bei der zuständigen Arbeitsagentur unterziehen.

Alle staatlichen und privaten Schulen (z.B. Fachschulen und Berufsfachschulen) können ohne weiteres von allen EU-27 und EFTA Bürgern besucht werden.

Studium in Deutschland
Personen aus den EU-27 und EWR Staaten haben die gleichen Rechte wie Einheimische in allen Angelegenheiten rund ums Studium und sie müssen insbesondere keine höheren Studiengebühren bezahlen.
Wer den Abschluss eines ordentlichen Studiums anstrebt, muss sich um die Zulassung bei der gewählten Universität oder Hochschule, bei "Hochschulstart" oder auch bei "uni-assist" bewerben. Genaue Informationen und Entscheidungshilfen finden Sie hier.

Hierfür müssen folgende Unterlagen vorgelegt werden:
- gültiges Reisedokument (Reisepass) oder Staatsbürgerschaftsnachweis in Verbindung mit einem amtlichen Lichtbildausweis
- Antragsformular (zu erhalten auf der Homepage der jeweiligen Universität oder Hochschule oder vor Ort im Studierendenbüro)
- Nachweis über die Hochschulzugangsberechtigung, wie beispielsweise ein High School Diploma, Gaokao, Matura, A-Levels, Bachillerato (Original oder beglaubigte Kopie, bei ausländischen Dokumenten versehen mit einer beglaubigten Übersetzung). Ob Ihr Schulbesuch dem deutschen gleichgestellt ist erfahren Sie beim DAAD oder bei ANABIN.
- erforderlichenfalls Nachweis der besonderen Eignung (z.B. Zulassungsprüfung). Dies gilt insbesondere bei einem Studium in den Bereichen Architektur, Zahnmedizin, Medizin, Pharmazie, etc.
- Nachweis darüber, dass Sie über hinreichende Deutschkenntnisse verfügen (bei internationalen Studiengängen auch über die geforderten anderen Sprachen)
- Nachweis über eine Krankenversicherung (ohne Krankenversicherung kein Studium)
- Passfotos für den Studentenausweis.

Aufgrund der Eigenständigkeit der deutschen Universitäten und Hochschulen kann es zu zusätzlichen Aufnahmeanforderungen und Aufnahmeprüfungen kommen (erwähnt seien hier beispielsweise besondere Motivationsschreiben oder Nachweise über besondere künstlerische Begabungen).

Nach der Einreise (ein Visum ist nicht mehr nötig) melden Sie sich bitte beim zuständigen Einwohnermeldeamt und lassen sich registrieren.

Weitere Informationen bezüglich eines Studiums in Deutschland erhalten Sie auf der Homepage des German Academic Exchange Service.
Voraussetzung für die Ausbildungsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für nicht-EU Bürger)
Nicht-EU Staatsangehörige benötigen in aller Regel ein Visum zur Einreise nach Deutschland, für den Aufenthalt in Deutschland eine Aufenthaltserlaubnis zu Studienzwecken und für die Arbeitsaufname eine Arbeitserlaubnis. Ob dies auch für Sie gilt, erfahren Sie hier oder bei den deutschen Botschaften und Konsulaten in Ihrem Land.

Personen aus Drittstaaten oder staatenlose Personen erkundigen sich bitte beim International Office, im Studierendensekretariat der jeweiligen Hochschule oder Universität oder bei uni-assist, der Arbeits- und Servicestelle für internationale Studienbewerbungen, ob ihre Hochschulzugangsberechtigung der deutschen gleichwertig ist. Falls dies nicht der Fall sein sollte, müssen sie eine Feststellungsprüfung ablegen.
Ausländer, die an einer Hochschule (gemeint sind nicht die Universitäten, sondern die ehemaligen Fachhochschulen) in Baden-Württemberg studieren wollen, wenden sich bitte an das ASK zur Klärung ihrer Hochschulberechtigung.

Vor der Einreise kümmern Sie sich bitte um Folgendes:
- erbringen Sie Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel, um sich ein Studium und das Leben in Deutschland auch finanzieren zu können (im Moment sind es 643 Euro für jeden Monat des Ausbildungszeitraumes, die nachgewiesen werden müssen; zusätzliche Informationen erhalten Sie hier)
- kümmern Sie sich um eine Krankenversicherung.

Ansonsten gelten zusätzlich die gleichen Anforderungen wie für Personen der EU-17 oder EWR Staaten.

Weitere Informationen bezüglich eines Studiums in Deutschland erhalten Sie auf der Homepage des German Academic Exchange Service.
Voraussetzung für die Arbeitsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für EU-Bürger)
EU,EWR und Schweiz
Personen aus den EU Staaten, EWR und der Schweiz können in Deutschland grundsätzlich leben und arbeiten. Eventuell ist für die Berufsausübung in Deutschland eine staatliche Zulassung erforderlich. Bitte informieren Sie sich hier über die Anerkennungsverfahren in Brandenburg.

Personen aus Rumänien und Bulgarien unterliegen in Deutschland noch bis zum 31.12.2013 der Arbeitsgenehmigungspflicht. Eine Arbeitsaufnahme ist nur möglich, wenn die zuständige Agentur für Arbeit hierfür eine Genehmigung erteilt.

Weitere Informationen zur Arbeitsmarktzulassung in Deutschland finden Sie auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit und der Europäischen Kommission.
Voraussetzung für die Arbeitsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für nicht-EU Bürger)
Nicht-EU Staatsangehörige benötigen zur Arbeitsaufnahme in Deutschland einen Aufenthaltstitel, der dieses Recht auch gewährt. Denn zu beachten gibt es hier, dass es verschiedene Aufenthaltstitel in Deutschland gibt. Bis auf Australien, Israel, Japan, Kanada, der Republik Korea, Neuseeland und den Vereinigten Staaten von Amerika müssen Bürger aller anderen Drittstaaten vor der Einreise bei der für ihren Wohnort zuständigen deutschen Auslandsvertretung einen entsprechenden Aufenthaltstitel beantragen.

Vereinfachte Aufenthaltsregelungen gelten seit Mai 2012 für Nicht-EU-Staatsbürger mit einem Hochschulabschluss (oder vergleichbarer Qualifikation) durch die sog. „Blaue Karte EU“. (Diesen Aufenthaltstitel erhalten Personen mit einem Arbeitsverhältnis über mindestens 44.800 Euro brutto. Nach 3 Jahren mit Arbeitsverhältnis wird eine unbefristete Niederlassungserlaubnis erteilt.)

Weitere Informationen zum Aufenthalt in Deutschland finden Sie beim Auswärtigen Amt unter Einreisebestimmungen für Deutschland, Visa.
Informationen zur Arbeitsmarktzulassung in Deutschland finden Sie auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit
Arbeitsvermittler
EURES-Beratung
Agentur für Arbeit
Regina Gebhardt-Hille
Bergerstr. 30
16225 Eberswalde
Deutschland
Tel.: +49 3334 374615
E-mail: regina.gebhardt-hille@arbeitsagentur.de
Homepage
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