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Werkzeugmechaniker,-in

Deutschland
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Ausbildungsart und Abschluss
Lehre (Duales System)

Unter der dualen Ausbildung versteht man die parallele Ausbildung in Betrieb und Berufsschule. Voraussetzung für eine Berufsausbildung im dualen System ist in Deutschland ein Berufsausbildungsvertrag und in Österreich, der Schweiz und Südtirol ein Lehrvertrag mit einem Betrieb.
Einsatzgebiete und Tätigkeitsschwerpunkte
Sie fertigen Stanzwerkzeuge, Biegevorrichtungen oder Gieß- und Spritzgussformen für die industrielle Serienproduktion an. Werkzeugmechaniker/innen stellen außerdem Metall- oder Kunststoffteile sowie chirurgische Instrumente her. Metalle bearbeiten sie z.B. durch Bohren, Fräsen, Drehen, Schleifen, Feilen und Hämmern und halten dabei die durch technische Zeichnungen vorgegebenen Maße exakt ein. Mit Mess- und Prüfgeräten kontrollieren sie die Maßhaltigkeit von Werkstücken bis in den Bereich von wenigen tausendstel Millimetern. Neben manuellen Bearbeitungsmethoden setzen sie CNC-Werkzeugmaschinen ein, die sie ggf. selbst programmieren. Einzelteile montieren sie zu fertigen Werkzeugen und prüfen diese auf ihre korrekte Funktion. Über die Prüfergebnisse erstellen sie Berichte und Abnahmeprotokolle. Sie warten und reparieren darüber hinaus beschädigte oder verschlissene Werkzeugteile, Formen und Instrumente und weisen Kunden in die Bedienung von Geräten ein.

Werkzeugmechaniker/innen haben hauptsächlich folgende Aufgaben:
Einzelteile und Baugruppen herstellen und zu Werkzeugen und Formen zusammenbauen, z.B. für Stanzwerkzeuge, Biegevorrichtungen oder chirurgische Instrumente
- Bauteile oder Rohlinge (Einsatzgebiet Instrumententechnik) z.B. durch manuelles oder maschinelles Drehen, Bohren, Fräsen, Hobeln, Sägen, Feilen, Schleifen oder Erodieren (Verfahren zum Abtragen einer Werkstoffoberfläche) maßgenau herstellen und bearbeiten
- Werkzeugmaschinen einrichten und bedienen, Maschinenprogramme erstellen und verbessern
- Werkstücke härten, anlassen (erwärmen) oder glühen und anschließend schleifen, funkenerodieren; in der Instrumentenfertigung spezielle Bearbeitungstechniken anwenden: Richten, Schärfen, Polieren
- Teile insbesondere durch Schraub-, Stift-, Klemm-, Schrumpfverbindungen oder durch Nieten, Kleben und Löten verbinden
- Qualitätsprüfungen bei den gefertigten Bauteilen durchführen, Maßgenauigkeit, Härte und Oberflächenbeschaffenheit überprüfen und Prüfprotokolle erstellen
- Bauteile unter Beachtung der Maßtoleranzen ausrichten und durch Polieren, Feilen und Tuschieren (Prüfen der Ebenheit bzw. der Oberflächengüte eines Werkstückes) einpassen
- fertige Werkzeuge und Formen testen, Abnahmestück anfertigen, ggf. Änderungen und Nacharbeiten vornehmen
- ggf. Werkzeuge beim Kunden installieren, in Betrieb nehmen und Bedienungspersonal einweisen

Werkzeuge und Formen warten, in Stand setzen oder umarbeiten
- Verschleißzustand und Störungsursachen feststellen und wenn möglich beheben
- defekte und abgenutzte Teile ausbauen und neu angefertigte einbauen
- reparierte Werkzeuge und Formen testen
- Wartungs- und Inspektionsarbeiten durchführen
- Kunden in der Anwendung beraten und auf Kundenwunsch Werkzeuge und Formen umarbeiten

Darüber hinaus führen sie auch folgende Tätigkeiten aus:
Arbeitsaufgaben planen und vorbereiten
- technische Zeichnungen und andere Unterlagen auswerten und Bearbeitungsvorgänge und -abläufe festlegen
- Werkstoffe, Werkzeuge, Maschinen und Prüfmittel auswählen
- Werkstoff- und Materialbedarf ermitteln
- Montagepläne entwickeln und Montagearbeiten organisieren
- ggf. mit Konstruktionsfachleuten technische Zeichnungen besprechen

Quelle: Agentur für Arbeit,BERUFE.NET



Ausbildungsstätten
QualifizierungsCentrum der Wirtschaft GmbH Eisenhüttenstadt
Frank Röder
Straße 9 (EKO-Industriepark)
15890 Eisenhüttenstadt
Deutschland
Tel.: +49 (0) 3364-37-5679
Tel.: +49 (0) 3364 37-5677
E-mail: info@qcw.de
Homepage
QualifizierungsCentrum der Wirtschaft GmbH Eisenhüttenstadt

Oberstufenzentrum Teltow-Fläming
An der Stiege 1
14943 Luckenwalde
Deutschland
Tel.: +49 (0) 3371-40100
Tel.: +49 (0) 3371-401012
Homepage

Schulische und sonstige Aufnahmevoraussetzungen
Grundsätzlich wird - wie bei allen anerkannten, nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung geregelten Ausbildungsberufen - keine bestimmte schulische oder berufliche Vorbildung rechtlich vorgeschrieben.
Die Betriebe stellen überwiegend angehende Maschinen- und Anlagenführer/innen mit Hauptschulabschluss ein.
Ausbildungsdauer
Die Ausbildung dauert 3 1/2Jahre.

Verkürzung:
Unter bestimmten Voraussetzungen ist eine Verkürzung der Ausbildungszeit möglich.
Ausbildungsinhalte
Die Ausbildung gliedert sich in Kernqualifikationen, die allen industriellen Metallberufen gemeinsam sind, und die jeweiligen Fachqualifikationen. Die Kernqualifikationen werden über den gesamten Ausbildungszeitraum zusammen mit den jeweiligen berufsspezifischen Fachqualifikationen integriert vermittelt.

An gemeinsamen Kernqualifikationen lernen die Auszubildenden beispielsweise:
- Werkstoffeigenschaften und deren Veränderungen zu beurteilen und Werkstoffe nach ihrer Verwendung auszuwählen und zu handhaben
- die Betriebsbereitschaft von Werkzeugmaschinen sicherzustellen und Werkstücke und Bauteile herzustellen
- Betriebsmittel zu inspizieren, zu pflegen, zu warten und die Durchführung zu dokumentieren
- steuerungstechnische Unterlagen auszuwerten und Steuerungstechnik anzuwenden
- Transportgut abzusetzen, zu lagern und zu sichern

Die berufsspezifischen Fachqualifikationen beinhalten beispielsweise:
- wie man Bauteile durch manuelle und maschinelle Schleif- oder Abtragverfahren aus verschiedenen Werkstoffen nach betrieblichen Fertigungsunterlagen herstellt
- wie Bauteile und Baugruppen, insbesondere zu Werkzeugen, Lehren, Vorrichtungen, Formen oder Instrumenten, funktionsgerecht nach Montageplänen zusammengebaut bzw. demontiert werden
- welche unterschiedlichen Verbindungstechniken es gibt, z.B. Verschrauben, Einpressen, Kleben oder Schweißen, und wie sie angewendet werden
- wie man Bauteile und Baugruppen auf Verschleiß und Beschädigungen sichtprüft oder mit optischen und mechanischen Prüfgeräten inspiziert, wie man sie wartet und instand setzt
- wie man Maschinen und Anlagen, z.B. numerisch gesteuerte Werkzeugmaschinen, programmiert, die Programme testet und die Programmabläufe unter Berücksichtigung der Fertigungstechnik anpasst

Außerdem erweitern bzw. vertiefen die Auszubildenden ihre Fertigkeiten und Kenntnisse in mindestens einem der folgenden Einsatzgebiete:
- Formentechnik
- Instrumententechnik
- Stanztechnik
- Vorrichtungstechnik

Das Einsatzgebiet wird vom Ausbildungsbetrieb festgelegt.

Während der gesamten Ausbildungszeit wird den Auszubildenden vermittelt:
- welche gegenseitigen Rechte und Pflichten aus dem Ausbildungsvertrag entstehen
- wie der Ausbildungsbetrieb organisiert ist und wie Beschaffung, Absatz und Verwaltung funktionieren
- wie die Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften angewendet werden
- wie Umweltschutzmaßnahmen beachtet und angewendet werden

In der Berufsschule sind folgende Lernfelder Gegenstand des theoretischen Unterrichts:
- Fertigen von Bauelementen mit Maschinen
- Herstellen von einfachen Baugruppen
- Warten technischer Systeme
- Fertigen mit numerisch gesteuerten Werkzeugmaschinen
- Inbetriebnehmen und Instandhalten von technischen Systemen des Werkzeugbaus
- Formgeben von Bauelementen durch spanende Fertigung
- Herstellen technischer Teilsysteme des Werkzeugbaus
- Fertigen von Bauelementen mit handgeführten Werkzeugen
- Planen und Inbetriebnehmen steuerungstechnischer Systeme
- Herstellen von formgebenden Werkzeugoberflächen
- Fertigen von Bauelementen in der rechnergestützten Fertigung
- Herstellen der technischen Systeme des Werkzeugbaus
- Planen und Fertigen technischer Systeme des Werkzeugbaus
- Ändern und Anpassen technischer Systeme des Werkzeugbaus

Die Lernfelder orientieren sich an konkreten beruflichen Aufgabenstellungen und Handlungsabläufen.

Hier gehts zur Verordnung über die Berufsausbildung in den industriellen Metallberufen
Hier gehts zum Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf Werkzeugmechaniker/Werkzeugmechanikerin

Quelle: Agentur für Arbeit,BERUFE.NET
Stundenpensum (Theorie)
Während einer dualen Ausbildung werden Fertigungsmechaniker/-innen im Ausbildungsbetrieb praktisch und in der Berufsschule theoretisch ausgebildet. Der Berufsschulunterricht findet zum Teil in Blockform in Fachklassen statt und macht in der Regel 20% der Gesamtausbildungszeit aus. Die Gesamtstundenzahl der theoretischen Ausbildung beträgt 1.020 Stunden.
Stundenpensum (Praxis)
Während einer dualen Ausbildung werden Fertigungmechaniker/innen im Ausbildungsbetrieb praktisch und in der Berufsschule theoretisch ausgebildet. Der praktische Teil der Ausbildung macht in der Regel ca. 80% der Gesamtausbildungszeit aus.
Kosten der Ausbildung
ie Ausbildung im Betrieb ist für den Auszubildenden kostenfrei. Allerdings können für den Berufsschulunterricht Lernmittelkosten (z.B. für Fachliteratur), Fahrtkosten und ggf. auch Kosten für auswärtige Unterbringung entstehen.

Unter bestimmten Bedingungen können Auszubildende Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) erhalten. Informationen hierzu erteilen die örtlichen Agenturen für Arbeit. Über Voraussetzungen und Höhe einer möglichen Beihilfe informieren das entsprechende Merkblatt der Bundesagentur für Arbeit sowie der Berufsausbildungsbeihilfe-Rechner (BAB).
Ausbildungsvergütung und -förderungen
Auszubildende, die eine duale Ausbildung durchlaufen, erhalten eine Ausbildungsvergütung. Sie richtet sich überwiegend nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Ihre Höhe ist abhängig vom Ausbildungsbereich (Industrie und Handel, Handwerk u.a.) und von der Branche, in der die Ausbildung stattfindet, sowie vom räumlichen Geltungsbereich des einschlägigen Tarifvertrages. Unter bestimmten Bedingungen, beispielsweise wenn der Ausbildungsbetrieb nicht tarifgebunden ist, sind auch frei vereinbarte Ausbildungsvergütungen möglich.

Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.

Die Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:

    1. Ausbildungsjahr: € 765 bis € 801
    2. Ausbildungsjahr: € 815 bis € 845
    3. Ausbildungsjahr: € 872 bis € 909
    4. Ausbildungsjahr: € 918 bis € 966

Berufs- und Verdienstaussichten
Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen und einen Eindruck von der Bandbreite der Einkommen vermitteln. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden. Das Einkommen ist wesentlich von den jeweiligen Anforderungen abhängig. Daneben werden in der Regel Berufserfahrung und Verantwortlichkeit berücksichtigt.
Neben einer Grundvergütung werden teilweise Zulagen und Sonderzahlungen wie 13. Monatsgehalt, Urlaubsgeld und vermögenswirksame Leistungen gezahlt. Es treten regionale und branchenabhängige Einkommensunterschiede auf.

Bei dieser Tätigkeit kann die tarifliche Bruttogrundvergütung beispielsweise € 2.455 bis € 2.697 im Monat betragen.
Tarifliche Regelungen
Es gilt in der Regel der aktuelle Tarifvertrag, der zwischen den zuständigen Arbeitgeberverbänden und der IG Metall im jeweiligen deutschen Bundesland zeitlich befristet vereinbart wurde.

Zur Tarifdatenbank.
Weiterbildungsmöglichkeiten
Das Themenspektrum für eine fachliche Anpassungsweiterbildung ist breit und reicht von Werkzeugbau und Feinwerktechnik über spanende Metallverformung bis zu Elektrotechnik für Nichtelektriker/innen. Auch wenn sich Werkzeugmechaniker/innen auf Einsatzgebiete spezialisieren möchten, finden sie in Bereichen wie Fertigung, Instandsetzung oder Qualitätsprüfung entsprechende Angebote.

Wer sich das Ziel gesetzt hat, beruflich voranzukommen, kann ebenso aus einer Palette an Angeboten zur Aufstiegsweiterbildung auswählen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Industriemeister/in der Fachrichtung Metall abzulegen. Auf Leitungs- und Spezialfunktionen, z.B. auf der mittleren Führungsebene, bereiten auch andere Weiterbildungen vor, beispielsweise Techniker/in der Fachrichtung Maschinentechnik im Bereich Betriebsmittel und Werkzeugbau oder Fertigungstechnik.
Werkzeugmechaniker/innen mit Hochschulzugangsberechtigung können studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Bereich Maschinenbau mit dem Schwerpunkt Konstruktionstechnik erwerben.
Unter bestimmten Voraussetzungen ist auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung ein Studium möglich.

Weitere Informationen: Zugang zur Hochschule in den einzelnen Bundesländern

Für besonders begabte junge Fachkräfte besteht die Möglichkeit, ein Stipendium zu erhalten und bei Anpassungs- bzw. Aufstiegsweiterbildungen sowie bei einem Studium gefördert zu werden.

Weitere Informationen: Weiterbildungsstipendium


Anbeiter von Weiterbildungen sind u.a.

Angebote des DAA-Technikum
www.daa-technikum.de

Weiterbildungsdatenbank der Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz)
www.bfz.de

Weiterbildungsangebot der TÜV SÜD Akademie
www.tuev-sued.de/akademie_de/seminare_technik
Interessante Links
Karriere im Maschinenbau
Das VDMA-Internetportal zu Ausbildung, Studium und Praktika im Maschinenbau

www.metallhandwerk.de
herausgegeben vom Bundesverband Metall - Vereinigung Deutscher Metallhandwerke

www.dvs-verlag.de
Im DVS-Verlag (Verlag für Schweißen und verwandte Verfahren) erscheinen mehrere Fachzeitschriften für die Metall- und Keramikindustrie. Auf dem DVS-Portal veröffentlicht eine kleine Jobbörse offene Stellen für Fachleute in diesem Branchenbereich

www.techniker-forum.de
Informationen, unabhängige Beratung und Erfahrungsberichte zum staatlich geprüften Techniker
Job- und Bewerberdatenbanken
http://www.icjobs.de
Umfangreiches Angebot, speziell für technische Berufe

http://www.backinjob.de
Stellenangebote und Ausbildungsbörse mit großer Branchenuntergliederung

http://www.aktuelle-jobs.de
Großer Stellenmarkt für Fachpersonal und Hilfskräfte aus Industrie, Handwerk und dem kaufmännischen Bereich. Die Inserenten sind vorwiegend Personaldienstleister.

http://www.bau.de
Jobbörse für die Bauwirtschaft. Die Bandbreite der Angebote reicht vom Architekten bis zum Handwerker, vom Key Account Manager bis zum Handelsvertreter für Produkte der Baubranche

http://www.stepstone.de
Große Jobbörse für Industrie und Gewerbe. Die Vielzahl von Angeboten lässt sich durch regionale und branchenbezogene Filterung eingrenzen, außerdem sind Volltextsuche und Zustellung interessierender Stellenausschreibungen per "Jobagent" möglich

http://www.fertigung-online.de

Jobbörse für Stellen in industrieller Fertigung und Handwerk. Ein Klick auf ein Inserat in der angebotenen Linkliste öffnet jeweils ein kleines Fenster mit ausführlichen Informationen zum Job

http://www.cad.de
Internet-Stellenmarkt für CAD-/CAM-Spezialisten, Technische Zeichner, Servicetechniker, Vertriebskräfte, aber auch Verwaltungspersonal aus dem technischen Bereich. Übersichtliche Suchfunktion, umfangreiche Informationen zu den Stellen

deutsche handwerker vermittlung
In Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht die dhv auf ihren Seiten Stellen für qualifizierte Handwerker aus sehr vielen verschiedenen Branchen. Das Angebot kann nach regionalen und fachlichen Kriterien gefiltert werden

http://www.jobpilot.de
allgemeine Jobbörse, in Berufsfelder gegliedert

http://www.jobsuche.de
allgemeine Jobbörse, regionale Suchfunktion

http://www.jobrobot.de
Unterteilung in Branchen und Regionen
Voraussetzung für die Ausbildungsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für EU- Bürger)
Berufliche Ausbildung in Deutschland
Im Bereich der dualen Ausbildung (die in einem Unternehmen und einer Berufsschule stattfindet) existieren für die Bürger aus der EU, der EWR und EFTA Mitgliedsstaaten keine Einschränkungen. Sie können sich direkt bei einem Unternehmen bewerben.

Für die BürgerInnen aus Bulgarien und Rumänien gelten bis 31.12.2013 andere Regelungen, da der Lehrvertrag einen Arbeitsvertrag darstellt und somit eingeschränkt ist. Falls ein Arbeitgeber in Deutschland einen Lehrling aus den genannten Ländern einstellen möchte, muss dieser sich einer Arbeitsmarktprüfung bei der zuständigen Arbeitsagentur unterziehen.

Alle staatlichen und privaten Schulen (z.B. Fachschulen und Berufsfachschulen) können ohne weiteres von allen EU-27 und EFTA Bürgern besucht werden.

Studium in Deutschland
Personen aus den EU-27 und EWR Staaten haben die gleichen Rechte wie Einheimische in allen Angelegenheiten rund ums Studium und sie müssen insbesondere keine höheren Studiengebühren bezahlen.
Wer den Abschluss eines ordentlichen Studiums anstrebt, muss sich um die Zulassung bei der gewählten Universität oder Hochschule, bei "Hochschulstart" oder auch bei "uni-assist" bewerben. Genaue Informationen und Entscheidungshilfen finden Sie hier.

Hierfür müssen folgende Unterlagen vorgelegt werden:
- gültiges Reisedokument (Reisepass) oder Staatsbürgerschaftsnachweis in Verbindung mit einem amtlichen Lichtbildausweis
- Antragsformular (zu erhalten auf der Homepage der jeweiligen Universität oder Hochschule oder vor Ort im Studierendenbüro)
- Nachweis über die Hochschulzugangsberechtigung, wie beispielsweise ein High School Diploma, Gaokao, Matura, A-Levels, Bachillerato (Original oder beglaubigte Kopie, bei ausländischen Dokumenten versehen mit einer beglaubigten Übersetzung). Ob Ihr Schulbesuch dem deutschen gleichgestellt ist erfahren Sie beim DAAD oder bei ANABIN.
- erforderlichenfalls Nachweis der besonderen Eignung (z.B. Zulassungsprüfung). Dies gilt insbesondere bei einem Studium in den Bereichen Architektur, Zahnmedizin, Medizin, Pharmazie, etc.
- Nachweis darüber, dass Sie über hinreichende Deutschkenntnisse verfügen (bei internationalen Studiengängen auch über die geforderten anderen Sprachen)
- Nachweis über eine Krankenversicherung (ohne Krankenversicherung kein Studium)
- Passfotos für den Studentenausweis.

Aufgrund der Eigenständigkeit der deutschen Universitäten und Hochschulen kann es zu zusätzlichen Aufnahmeanforderungen und Aufnahmeprüfungen kommen (erwähnt seien hier beispielsweise besondere Motivationsschreiben oder Nachweise über besondere künstlerische Begabungen).

Nach der Einreise (ein Visum ist nicht mehr nötig) melden Sie sich bitte beim zuständigen Einwohnermeldeamt und lassen sich registrieren.

Weitere Informationen bezüglich eines Studiums in Deutschland erhalten Sie auf der Homepage des German Academic Exchange Service.
Voraussetzung für die Ausbildungsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für nicht-EU Bürger)
Nicht-EU Staatsangehörige benötigen in aller Regel ein Visum zur Einreise nach Deutschland, für den Aufenthalt in Deutschland eine Aufenthaltserlaubnis zu Studienzwecken und für die Arbeitsaufname eine Arbeitserlaubnis. Ob dies auch für Sie gilt, erfahren Sie hier oder bei den deutschen Botschaften und Konsulaten in Ihrem Land.

Personen aus Drittstaaten oder staatenlose Personen erkundigen sich bitte beim International Office, im Studierendensekretariat der jeweiligen Hochschule oder Universität oder bei uni-assist, der Arbeits- und Servicestelle für internationale Studienbewerbungen, ob ihre Hochschulzugangsberechtigung der deutschen gleichwertig ist. Falls dies nicht der Fall sein sollte, müssen sie eine Feststellungsprüfung ablegen.
Ausländer, die an einer Hochschule (gemeint sind nicht die Universitäten, sondern die ehemaligen Fachhochschulen) in Baden-Württemberg studieren wollen, wenden sich bitte an das ASK zur Klärung ihrer Hochschulberechtigung.

Vor der Einreise kümmern Sie sich bitte um Folgendes:
- erbringen Sie Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel, um sich ein Studium und das Leben in Deutschland auch finanzieren zu können (im Moment sind es 643 Euro für jeden Monat des Ausbildungszeitraumes, die nachgewiesen werden müssen; zusätzliche Informationen erhalten Sie hier)
- kümmern Sie sich um eine Krankenversicherung.

Ansonsten gelten zusätzlich die gleichen Anforderungen wie für Personen der EU-17 oder EWR Staaten.

Weitere Informationen bezüglich eines Studiums in Deutschland erhalten Sie auf der Homepage des German Academic Exchange Service.
Voraussetzung für die Arbeitsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für EU-Bürger)
EU,EWR und Schweiz
Personen aus den EU Staaten, EWR und der Schweiz können in Deutschland grundsätzlich leben und arbeiten. Eventuell ist für die Berufsausübung in Deutschland eine staatliche Zulassung erforderlich. Bitte informieren Sie sich hier über die Anerkennungsverfahren in Brandenburg.

Personen aus Rumänien und Bulgarien unterliegen in Deutschland noch bis zum 31.12.2013 der Arbeitsgenehmigungspflicht. Eine Arbeitsaufnahme ist nur möglich, wenn die zuständige Agentur für Arbeit hierfür eine Genehmigung erteilt.

Weitere Informationen zur Arbeitsmarktzulassung in Deutschland finden Sie auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit und der Europäischen Kommission.
Voraussetzung für die Arbeitsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für nicht-EU Bürger)
Nicht-EU Staatsangehörige benötigen zur Arbeitsaufnahme in Deutschland einen Aufenthaltstitel, der dieses Recht auch gewährt. Denn zu beachten gibt es hier, dass es verschiedene Aufenthaltstitel in Deutschland gibt. Bis auf Australien, Israel, Japan, Kanada, der Republik Korea, Neuseeland und den Vereinigten Staaten von Amerika müssen Bürger aller anderen Drittstaaten vor der Einreise bei der für ihren Wohnort zuständigen deutschen Auslandsvertretung einen entsprechenden Aufenthaltstitel beantragen.

Vereinfachte Aufenthaltsregelungen gelten seit Mai 2012 für Nicht-EU-Staatsbürger mit einem Hochschulabschluss (oder vergleichbarer Qualifikation) durch die sog. „Blaue Karte EU“. (Diesen Aufenthaltstitel erhalten Personen mit einem Arbeitsverhältnis über mindestens 44.800 Euro brutto. Nach 3 Jahren mit Arbeitsverhältnis wird eine unbefristete Niederlassungserlaubnis erteilt.)

Weitere Informationen zum Aufenthalt in Deutschland finden Sie beim Auswärtigen Amt unter Einreisebestimmungen für Deutschland, Visa.
Informationen zur Arbeitsmarktzulassung in Deutschland finden Sie auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit
Arbeitnehmervertreter (Gewerkschaften, Berufsverbände)
IG Metall Ostbrandenburg
Peter Ernsdorf
Zehmeplatz 11
D-15230 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 (0)335-554990
Tel.: +49 (0)335 - 5549734
E-mail: ostbrandenburg@igmetall.de
Homepage
IG Metall Ostbrandenburg

DGB Bezirk Berlin-Brandenburg
Keithstraße 1/3
10787 Berlin
Deutschland
Tel.: +4930 21 240 - 111
Homepage

Arbeitgebervertreter (Kammern, Wirtschaftsverbände)
Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.
Lyoner Strasse 18
D-60528 Frankfurt (Main)
Deutschland
Tel.: +49 69 6603 0
Tel.: +49 69 6603-1511
E-mail: Kommunikation@vdma.org
Homepage
Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.

Arbeitsvermittler
EURES-Beratung
Agentur für Arbeit
Regina Gebhardt-Hille
Bergerstr. 30
16225 Eberswalde
Deutschland
Tel.: +49 3334 374615
E-mail: regina.gebhardt-hille@arbeitsagentur.de
Homepage
EURES-Beratung

Attraktive Arbeitgeber aus der Region
Stadtwerke Frankfurt (Oder) GmbH
Personalmanagement
Marcus Lemke
Karl-Marx-Straße 195
15230 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 (0) 335 55 33 215
E-mail: Marcus.Lemke@stadtwerke-ffo.de
E-mail: Marcus.Lemke@stadtwerke-ffo.de
Homepage
Stadtwerke Frankfurt (Oder) GmbH

BIOTRONIK SE & Co.KG
Woermannkehre 1
12359 Berlin
Deutschland
Tel.: +49 (0) 30 68905 0
Tel.: +49 (0) 30 68440 60
Homepage

Ansprechpartner in Ausbildungsfragen
Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg
Aus- und Weiterbildung
Holger Müller
Puschkinstraße 12 b
15236 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 335 5621-1524
Tel.: +49 335 5621-1196
E-mail: mueller@ihk-ostbrandenburg.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, englisch
Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg

Sonstige wichtige Ansprechpartner
Bundesagentur für Arbeit
Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV)
Villemombler Straße 76
D-53107 Bonn
Deutschland
Tel.: +49 (0)228 713 13 13
Tel.: +49 (0)228 713 270 1111
E-mail: zav-auslandsvermittlung@arbeitsagentur.de
Homepage
Bundesagentur für Arbeit

IHK -Projektgesellschaft mbH
Internationale Zusammenarbeit
Puschkinstraße 12 b
D-15236 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 (0)335 5621-2310
Tel.: +49 (0)335 5621-2001
E-mail: projekt@ihk-projekt.de
Homepage
IHK -Projektgesellschaft mbH

Ansprechpartner für Anerkennung
IQ Netzwerk Brandenburg
Anerkennungsberatung
Julia Lexow-Kapp
Heinrich-Mann-Allee 103
14473 Potsdam
Deutschland
Tel.: +49331866-5274
E-mail: julia.lexow-kapp[at]masf.brandenburg.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, englisch, russisch
IQ Netzwerk Brandenburg

IQ Netzwerk Brandenburg
Anerkennungsberatung in Ostbrandenburg
Logenstraße 12
15230 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49335 55345922
Tel.: +49335 55345903
E-mail: integra@kowa-ffo.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, polnisch, englisch
IQ Netzwerk Brandenburg

IQ für Arbeitgeber - Beratungsstelle
bbw Bildungszentrum Ostbrandenburg GmbH
Potsdamer Straße 1-2
15234 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 335 5569 322
Tel.: +49 335 5569 403
E-mail: joanna.rynkiewicz@bbw-ostbrandenburg.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, englisch, polnisch
IQ für Arbeitgeber - Beratungsstelle

  • Werkzeugmechaniker/in
    Zertifizierte Private ArbeitsvermittlungTK-Werneuchen
    16356 Werneuchen
    Vollzeit
    Datum (ab 05.01.2015)
    Referenznummer
    10000-1122221528-S
    Titel des Stellenangebots
    Werkzeugmechaniker/in
    Alternativberufe
    Werkzeugmechaniker m/w mit Übernahmeoption 01901
    Stellenangebotsart
    Arbeitsplatz (sozialversicherungspflichtig)
    Arbeitgeber
    Zertifizierte Private ArbeitsvermittlungTK-Werneuchen
    Betriebsgröße
    weniger als 6
    Stellenbeschreibung:
    Wir suchen im Auftrag eines Personalleasingunternehmens:

    Werkzeugmechaniker (m/w) mit Übernahmeoption in Treuenbrietzen

    Ihre Aufgaben:

    Laufende und planmäßige Instandhaltung von Maschinen, Anlagen und Ausrüstungen nach Anweisung
    Demontage und Montage von Maschinen und Baugruppen sowie Ausrüstungen
    Kontrolle der Maschinen und Anlagen, vorbeugende Instandhaltung sowie Beseitigung von Schäden einschließlich der Pneumatik- und Hydraulikeinrichtungen
    Durchführung von Messungen und Funktionsprüfungen
    Ermittlung von Schadens- und Ausfallursachen
    Bedienung von Kranbrücken und Gabelstaplern nach Bedarf
    Einhaltung der Unfallverhütungs- und Brandschutzvorschriften

    Ihr Profil:

    Eine abgeschlossene Berufsausbildung zum Betriebsschlosser (m/w), Industriemechaniker (m/w) für Betriebstechnik oder Ähnliches
    Erste Berufserfahrung wünschenswert
    Erfahrung in der Wartung, Pflege und Reparatur technischer Anlagen im mechanischen Bereich (bevorzugt an Stanzpressen)
    Kenntnisse in verschiedenen Schweißverfahren sowie in Hydraulik und Pneumatik

    Verdienst nach Absprache mit dem AG

    Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass es uns aus organisatorischen Gründen leider nicht möglich ist, eingereichte Bewerbungsunterlagen zurück zu senden,
    es sei denn, Sie senden einen frankierten und adressierten Rückumschlag Ihrer Bewerbung mit!


    Dieses Stellenangebot ist von einer zertifizierten Arbeitsvermittlung (zugelassenem Träger) gemäß §2 der Rechtsverordnung zum SGB III (AZAV) im Bereich Vermittlung!

    Bitte senden Sie uns Ihre Unterlagen zu.
    Bei Bewerbung geben Sie bitte Chiffre R182 01901/0006/15 (Werkzeugmechaniker m/w mit Übernahmeoption 01901) an.

    Nutzen Sie die Möglichkeit zur Onlinebewerbung über den Link im Bereich Kontakt.
    Kontaktdaten:
    Rückfragen und Bewerbung an
    Zertifizierte Private ArbeitsvermittlungTK-Werneuchen
    Herr Thomas Kühne
    Rosenring 15
    16356 Werneuchen
    Deutschland
    Telekommunikation
    Telefon: +49 (33398) 918821
    Fax: +49 (33398) 918821
    E-Mail
    info@av-tk.de
    Gewünschte Bewerbungsarten
    telefonisch, schriftlich, per E-Mail, persönlich, über Internet
    Angaben zur Bewerbung
    Geforderte Anlagen: Lebenslauf, Zeugnisse
    Weitere Informationen
  • Werkzeugmechaniker/in
    Zertifizierte Private ArbeitsvermittlungTK-Werneuchen
    16356 Werneuchen
    Vollzeit
    Datum (ab 05.01.2015)
    Referenznummer
    10000-1122242930-S
    Titel des Stellenangebots
    Werkzeugmechaniker/in
    Alternativberufe
    Werkzeugmechaniker m/w Werkzeugbau 01902
    Stellenangebotsart
    Arbeitsplatz (sozialversicherungspflichtig)
    Arbeitgeber
    Zertifizierte Private ArbeitsvermittlungTK-Werneuchen
    Betriebsgröße
    weniger als 6
    Stellenbeschreibung:
    Für ein Personalleasingunternehmen im Bereich der Arbeitnehmerüberlassung suchen wir in dessen Auftrag ab sofort :

    Werkzeugmechaniker (m/w) Werkzeugbau

    Ihre Aufgaben:

    Auswertung von technischen Zeichnungen
    Sägen, Bohren, Drehen, Fräsen und Schleifen an computergesteuerten Maschinen
    Manuelles Sägen und Feilen
    Fertigung von Werkzeugen und deren Kontrolle mit Mess- und Prüfgeräten
    Wartung und Reparatur von verschlissenen oder beschädigten Werkzeugteilen

    Ihr Profil:

    Abgeschlossene Berufsausbildung zum Werkzeugmacher (m/w), -mechaniker (m/w), Industriemechaniker (m/w) oder ein vergleichbarer Abschluss
    Berufserfahrung erforderlich
    Zuverlässigkeit, Eigeninitiative sowie eine sorgfältige Arbeitsweise

    Ihre Vorteile auf einen Blick:

    Professionelle Beratung und individuelle Auswahl passgenauer Positionen
    Netzwerkerweiterung mit interessanten Unternehmen
    Neue Herausforderungen und anspruchsvolle Projekte
    Dauerhafte Einsätze, langfristige Perspektiven, unbefristetes Arbeitsverhältnis
    Attraktive Vergütungsmodelle und betriebliche Altersvorsorge

    Verdienst nach Vereinbarung mit dem Arbeitgeber

    Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass es uns aus organisatorischen Gründen leider nicht möglich ist, eingereichte Bewerbungsunterlagen zurück zu senden,
    es sei denn, Sie senden einen frankierten und adressierten Rückumschlag Ihrer Bewerbung mit!


    Dieses Stellenangebot ist von einer zertifizierten Arbeitsvermittlung (zugelassenem Träger) gemäß §2 der Rechtsverordnung zum SGB III (AZAV) im Bereich Vermittlung!

    Bei Bewerbung geben Sie bitte Chiffre R182 01902/0016/15 (Werkzeugmechaniker m/w Werkzeugbau 01902) an.
    Wir freuen uns auf Ihre Unterlagen.

    Nutzen Sie die Möglichkeit zur Onlinebewerbung über den Link im Bereich Kontakt.
    Kontaktdaten:
    Rückfragen und Bewerbung an
    Zertifizierte Private ArbeitsvermittlungTK-Werneuchen
    Herr Thomas Kühne
    Rosenring 15
    16356 Werneuchen
    Deutschland
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Kofinanziert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung
Operationelles Programm zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit Polen - Wojewodschaft Lubuskie - Brandenburg 2007-2013
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Wojewódzki Zakład Doskonalenia Zawodowego w Gorzowie Wlkp.