Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker,-in Fachrichtung: Karosseriebautechnik in Deutschland

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Ausbildungsart und Abschluss

Lehre (Duales System)

 

Unter der dualen Ausbildung versteht man die parallele Ausbildung in Betrieb und Berufsschule. Voraussetzung für eine Berufsausbildung im dualen System ist in Deutschland ein Berufsausbildungsvertrag und in Österreich, der Schweiz und Südtirol ein Lehrvertrag mit einem Betrieb.

Ausbildungsordnung für diesen Beruf

Einsatzgebiete und Tätigkeitsschwerpunkte

Sie stellen Fahrzeugkarosserien, Karosserieteile und Aufbauten z.B. für Busse, Rettungs-, Verkaufsfahrzeuge und Wohnmobile her: Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/innen der Fachrichtung Karosseriebautechnik konstruieren diese, fertigen sie an und montieren sie. Außerdem rüsten sie Fahrzeuge aus oder um, bauen z.B. Hebe- und Ladehilfseinrichtungen oder klimatechnische Systeme ein. Daneben stellen sie Gehäuse für Geräte und Armaturen von Sonderfahrzeugen her und gestalten die Innenbereiche von Karosserien. Auch Wartungs- und Einstellungsarbeiten gehören zu ihren Aufgaben. Vor und nach ihrer eigentlichen Arbeit beraten Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/innen ihre Kunden z.B. über Reparaturen oder die Pflege von Aufbauten und Karosserien.

Quelle: Agentur für Arbeit,BERUFENET

Ausbildungsstätten

Ausgewählte Arbeitgeber für die praktische Ausbildung sind hier aufgeführt. Die theoretische Ausbildung findet unter anderem an aufgelisteten Berufsschulen, Berufsfachschulen und außerbetrieblichen Ausbildungseinrichtungen statt.

Oberstufenzentrum Gebrüder Reichstein
Am Gallberg 4
14770 Brandenburg an der Havel
Deutschland
Tel.: +49 (0) 33 81 31 75 04
Tel.: +49 (0) 33 81 31 76 84
E-mail: schulleitung@osz-reichstein.de
Homepage

Schulische und sonstige Aufnahmevoraussetzungen

Grundsätzlich wird - wie bei allen anerkannten, nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung geregelten Ausbildungsberufen - keine bestimmte schulische oder berufliche Vorbildung rechtlich vorgeschrieben.

Die Betriebe stellen überwiegend angehende Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/innen der Fachrichtung Karosseriebautechnik mit mittlerem Bildungsabschluss oder Hauptschulabschluss ein.

Schulische Vorbildung – rechtlich

Nach dem Berufsbildungsgesetz ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben.

Schulische Vorbildung – praktiziert

Im Jahr 2008: 46 Prozent der Ausbildungsanfänger/innen mit mittleren Bildungsabschluss und 45 Prozent mit Hauptschulabschluss. Sechs Prozent konnten die Hochschulreife vorweisen, drei Prozent brachten keinen Schulabschluss mit. Vor Beginn der Ausbildung hatten sechs Prozent ein Berufsvorbereitungsjahr absolviert.

Ausbildungsdauer

Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre.

Unter bestimmten Voraussetzungen besteht die Möglichkeit der Verkürzung der Ausbildung.

Ausbildungsinhalte

Während der Ausbildung im Ausbildungsbetrieb lernen die angehenden Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/innen zum Beispiel:

 

- wie man Fahrzeuge und Systeme bedient

- wie Fahrzeuge, Systeme und Betriebseinrichtungen gewartet, geprüft und eingestellt werden

- wie Bauteile, Baugruppen und Systeme montiert, demontiert und instand gesetzt werden

- wie Oberflächen hergestellt, geprüft und geschützt werden

- wie man Werkzeuge und Maschinen handhabt und Halbzeuge und Bauteile be- und verarbeitet

- wie man Oberflächen aufbereitet und schützt

- was beim Planen und Steuern von Arbeitsabläufen zu beachten ist und wie man Arbeitsergebnisse kontrolliert und bewertet

- wie qualitätssichernde Maßnahmen durchgeführt werden

In der Fachrichtung Karosseriebautechnik wird ihnen darüber hinaus beigebracht:

 

- wie man Karosserien, Karosserieteile und Aufbauten konstruiert, herstellt, ein-, auf- und umbaut

- wie Karosserien, Karosserieteile und Aufbauten geprüft und eingestellt werden

- wie Bauteile und Baugruppen demontiert oder montiert und mit Zubehör und Zusatzeinrichtungen ausgerüstet werden

- wie Systeme und Anlagen installiert und in Betrieb genommen werden

- wie man Schäden beurteilt und deren Ursachen feststellt

- was bei der Kontrolle und Dokumentation sowie der Fahrzeugübergabe zu beachten ist

- wie Oberflächen hergestellt, geprüft und geschützt werden

Außerdem erfahren die Auszubildenden:

 

- welche gegenseitigen Rechte und Pflichten aus dem Ausbildungsvertrag entstehen

- wie der Ausbildungsbetrieb organisiert ist und wie Beschaffung, Fertigung, Absatz und Verwaltung funktionieren

- wie die Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften angewendet werden

- wie Umweltschutzmaßnahmen beachtet werden

In der Berufsschule stehen folgende Lernfelder auf dem Stundenplan:

 

- Warten und Pflegen von Fahrzeugen oder Systemen

- Demontieren, Instandsetzen und Montieren von fahrzeugtechnischen Baugruppen oder Systemen

- Prüfen und Instandsetzen elektrischer und elektronischer Systeme

- Prüfen und Instandsetzen von Steuerungs- und Regelungssystemen

- Installieren elektrischer und elektronischer Systeme

- Be- und Verarbeiten von Halbzeugen und Bauteilen aus Metallen

- Be- und Verarbeiten von nichtmetallischen Werkstoffen und Verbundstoffen

- Installieren mechanischer, hydraulischer und pneumatischer Systeme

In der Fachrichtung Karosseriebautechnik:

 

- Anfertigen von Abwicklungen, Schablonen, Fertigungsformen und Modellen

- Herstellen von Karosserieteilen, Karosserien und Aufbauten

- Umbauen, Aus- und Umrüsten von Karosserien und Aufbauten

- Gestalten, Verkleiden und Ausstatten des Fahrzeuginnenraumes

- Instandhalten von Karosserien und Aufbauten

Stundenpensum (Theorie)

Unterrichtsstunden bezogen auf die 3,5 jährige Berufsausbildung:

Berufsbezogener Lernbereich:

- Service (100)

- Elektrik/Elektronik (200)

- Werkstoff-, Prüf- und Fertigungstechnik (420)

- Karosserie, Fahrwerk und Bremsen (300)

- Wirtschaftskunde (100)

Stundenpensum (Praxis)

Übersicht über die Lernfelder für den Ausbildungsberuf Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker,-in:

- Warten und Pflege von Fahrzeugen oder Systemen (108)

- Prüfen und Instandsetzen elektrischer und elektronischer Systeme (72)

- Demontieren, Instandsetzen und Montieren von fahrzeugtechnischen Baugruppen oder Systemen (84)

- Prüfen und Instandsetzen von Steuerungs- und Regelungssystemen (72)

- Installieren elektrischer und elektronischer Systeme (72)

- Installieren mechanischer, hydraulischer und pneumatischer Systeme (84)

- Be- und Verarbeiten von Halbzeugen und Bauteilen aus Metall (96)

- Be- und Verarbeiten von nichtmetallischen Werkstoffen und Verbundstoffen (84)

Fachrichtung Karosseriebautechnik:

- Umbauen, Aus- und Umrüsten von Karosserien und Aufbauten (70)

- Gestalten, Verkleiden und Ausstatten des Fahrzeuginnenraums (56)

- Anfertigen von Abwicklungen, Schablonen, Fertigungsformen und Modellen (84)

- Herstellen von Karosserieteilen, Karosserien und Aufbauten (98)

- Instandhalten von Karosserien und Aufbauten (84)

Kosten der Ausbildung

Die Ausbildung im Betrieb ist für den Auszubildenden kostenfrei. Allerdings können für den Berufsschulunterricht Lernmittelkosten (z.B. für Fachliteratur), Fahrtkosten und ggf. auch Kosten für auswärtige Unterbringung entstehen.

Unter bestimmten Bedingungen können Auszubildende Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) erhalten. Informationen hierzu erteilen die örtlichen Agenturen für Arbeit. Über Voraussetzungen und Höhe einer möglichen Beihilfe informieren das entsprechende Merkblatt der Bundesagentur für Arbeit sowie der Berufsausbildungsbeihilfe-Rechner (BAB).

Ausbildungsvergütung und -förderungen

Auszubildende, die eine duale Ausbildung durchlaufen, erhalten eine Ausbildungsvergütung. Sie richtet sich überwiegend nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Ihre Höhe ist abhängig vom Ausbildungsbereich (Industrie und Handel, Handwerk u.a.) und von der Branche, in der die Ausbildung stattfindet, sowie vom räumlichen Geltungsbereich des einschlägigen Tarifvertrages. Unter bestimmten Bedingungen, beispielsweise wenn der Ausbildungsbetrieb nicht tarifgebunden ist, sind auch frei vereinbarte Ausbildungsvergütungen möglich.

Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.

Die Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:

1. Ausbildungsjahr: € 485

2. Ausbildungsjahr: € 523

3. Ausbildungsjahr: € 595

4. Ausbildungsjahr: € 647

Quelle: Datenbank Ausbildungsvergütungen (DAV) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB)

Berufs- und Verdienstaussichten

Ein Beruf - viele Möglichkeiten

 

Beschäftigung finden Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/innen der Fachrichtung Karosseriebautechnik in Betrieben von Fahrzeug- und Nutzfahrzeugherstellern, entsprechenden Zuliefererunternehmen der Automobilindustrie, in Autoreparaturwerkstätten oder in Betrieben, die Oldtimer restaurieren.

Während in kleineren Handwerksbetrieben noch Generalisten gefragt sind, die alle anfallenden Arbeiten erledigen, ist in der Industrie meist eine Spezialisierung auf bestimmte Tätigkeiten erforderlich.

Nach ihrer Ausbildung müssen sich die Fachkräfte daher meist entscheiden, welche Einsatzgebiete für sie in Frage kommen und worauf sie sich spezialisieren möchten. Das Spektrum reicht von der Produktion und Fertigung bis hin zu Qualitätssicherung und Instandhaltung.

Verdienst/Einkommen

 

Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen und einen Eindruck von der Bandbreite der Einkommen vermitteln. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.

Das Einkommen ist wesentlich von den jeweiligen Anforderungen abhängig. Daneben werden in der Regel Berufserfahrung und Verantwortlichkeit berücksichtigt.

Neben einer Grundvergütung werden teilweise Zulagen und Sonderzahlungen wie 13. Monatsgehalt, Urlaubsgeld und vermögenswirksame Leistungen gezahlt. Es treten regionale und branchenabhängige Einkommensunterschiede auf.

Bei dieser Tätigkeit kann die tarifliche Bruttogrundvergütung beispielsweise € 12,08 in der Stunde betragen. (160h= € 1932,80)

Quellen:WSI-Tarifhandbuch 2009

Tarifliche Regelungen

Es gilt der für allgemein verbindlich erklärte Tarifvertrag zwischen dem Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke und der IG Metall.

Zum Tarifvertrag.

Weiterbildungsmöglichkeiten

Anpassungsweiterbildung / Qualifizierungsmöglichkeiten:

Für die Herstellung von Karosserien, Karosserieteilen oder Aufbauten werden zunehmend neue Materialien entwickelt und eingesetzt. Neue Metalllegierungen, Kunststoffe, teilweise mit textilen Anteilen, sind leichter als herkömmliche Metalle und erfüllen trotzdem die gewachsenen Ansprüche an die Sicherheit. Neue Materialien bringen auch neue Herstellungs- und Verarbeitungstechniken mit sich. Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker und Karosserie- und Fahrzeugbaumechanikerinnen der Fachrichtung Karosseriebautechnik müssen deshalb bereit sein, sich ständig weiterzubilden.

Durch Lehrgänge, Seminare und Kurse können sie ihre Kenntnisse und Fertigkeiten immer wieder an die neuesten Entwicklungen anpassen. Mögliche Themen sind:

- Kfz-Wartung, -Pflege und -Reparatur

- Kraftfahrzeugbau und -mechanik – allgemein

- Blechverarbeitung, -bearbeitung

- Fahrzeugrestauration

- Schweißtechnik im Kfz-Bereich und Karosseriebau

- Kunststofffüge- und –verbindungstechniken

- Thermische Schneidverfahren (z. B. Brennschneiden, Laserstrahlschneiden)

- Hydraulik – allgemein

- Pneumatik – allgemein

- Planung und Steuerung, Arbeitsvorbereitung – allgemein

- EDV im Fahrzeugbau/Kfz-Sachverständigenwesen

- EDV-Einsatz - Kfz-Handwerk

- Kältetechnik

- Kältetechnik - Kfz-Industrie

- Qualitätstechnik, -sicherung, -prüfung, -kontrolle - Fahrzeugbau, Fahrzeugmechanik, Fahrzeugtechnik

- Arbeitssicherheit – Kraftfahrzeugtechnik

- Umweltschutz/Ökologie, Umwelttechnik - Kfz-Technik

- Abwasser, Gewässerschutz - Kfz-Technik

Aufstiegsweiterbildung (nach entsprechender Berufspraxis):

Bestimmte Weiterbildungsmöglichkeiten können auch den Weg zu einem beruflichen Aufstieg ebnen. Hier bieten sich z.B. folgende aufstiegsorientierte Weiterbildungsmöglichkeiten an:

- Karosserie- u. Fahrzeugbauermeister/in

- Kraftfahrzeugtechnikermeister/in

- Techniker/in – Kraftfahrzeugtechnik

- Techniker/in - Karosserie- u. Fahrzeugbautechnik

Wer über die erforderliche Hochschulzugangsberechtigung verfügt, kann ein Hochschulstudium anstreben. Für Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/innen kommen z.B. folgende Studiengänge in Betracht:

- Dipl.-Ing. (FH) – Fahrzeugtechnik

- Dipl.-Ing. (FH) - Fahrzeugtechnik (Landfahrzeuge)

- Maschinenbau Transporttechnik

In einigen Bundesländern können besonders qualifizierte Berufstätige mit abgeschlossener Berufsausbildung und entsprechender Berufserfahrung auch ohne Hochschulzugangsberechtigung ein Studium beginnen. Die jeweiligen Zugangsvoraussetzungen werden landesrechtlich geregelt.

Eine Auswahl an Weiterbildungen gibt es unterwww.ihk-projekt.de.

Interessante Links

Aktuelle Lehrstellen in Ostbrandenburg:

www.ihk-lehrstellenboerse.de

Informationen und Tipps für die Ausbildung:

http://www.neue-ausbildungsberufe.de 

Sehr ausführliche Homepage, beantwortet alle Fragen rund um Aus- und Weiterbildung in Deutschland:

http://www.bildungsserver.de 

Informationsportal der Bundesagentur für Arbeit:

http://infobub.arbeitsagentur.de


Job- und Bewerberdatenbanken

Stellenangebote von Firmen aus dem Bereich Automobilherstellung. Vor allem Offerten für Ingenieure, Techniker, Meister und kaufmännisches Fachpersonal:

http://www.karrierefuehrer-automobile.de/einstieg/stellenmarkt.php

In Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht die dhv auf ihren Seiten Stellen für qualifizierte Handwerker aus den unterschiedlichsten Branchen. Das Angebot kann nach regionalen und fachlichen Kriterien gefiltert werden:

http://www.deutsche-handwerkervermittlung.de

Die Stellenbörse des Verbands Deutscher Automobiltuner bietet Jobs u.a. im gewerblichen, kaufmännischen und Managementsektor des Automobilhandwerks. Die Stellenangebote sind in Listen nach thematischen Gruppen sortiert:

http://vdat.de

Auf den Seiten des Zentralverbands Karosserie- und Fahrzeugtechnik e.V. gibt es eine kleine, spezialisierte Jobbörse für Lackierer und Berufe der Fahrzeug- und Karosseriebauerbranche:
http://www.karosseriebauer.de

Allgemeine Jobbörse, in Berufsfelder gegliedert:

http://www.jobpilot.de

Allgemeine Jobbörse, regionale Suchfunktion:

http://www.jobsuche.de

Unterteilung in Branchen und Regionen:

http://www.jobrobot.de

Unterteilung in Branchen und Regionen:

http://www.mamas.de

Unterteilung in Branchen und Regionen:

http://www.twi-gmbh.de

Allgemeine Jobbörse, in Berufsfelder gegliedert:

http://www.stepstones.de

Unterteilung in Regionen, Branchen und Art der Anstellung:

http://www.monster.de

Jobbörse, auch für handwerkliche und technische Berufe:

http://www.jobs.de

Arbeitnehmervertreter (Gewerkschaften, Berufsverbände)

IG Metall Ostbrandenburg
Peter Ernsdorf
Zehmeplatz 11
D-15230 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 (0)335-554990
Tel.: +49 (0)335 - 5549734
E-mail: ostbrandenburg@igmetall.de
Homepage

DGB Bezirk Berlin-Brandenburg
Kapweg 4
13405 Berlin
Deutschland
Tel.: +4930 21 240 - 0
Homepage

Arbeitgebervertreter (Kammern, Wirtschaftsverbände)

Handwerkskammer Frankfurt (Oder)
Region Ostbrandenburg
Bahnhofstraße 12
15230 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 (3 35) 56 19 0
Tel.: +49 (3 35) 53 50 11
E-mail: info@hwk-ff.de
Homepage

IHK Ostbrandenburg
Puschkinstraße 12b
15236 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49335 5621-1111
Tel.: +49335 5621-1119
E-mail: info@ihk-ostbrandenburg.de
Homepage

Arbeitsvermittler

EURES-Beratung
Agentur für Arbeit
Heinrich-von-Stephan-Straße 2
15230 Fran Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 335 570 3333
E-mail: Frankfurt-Oder.Eures@arbeitsagentur.de
Homepage