Gesundheits- und Krankenpfleger/-in in Deutschland

Berufe vergleichen:

Ausbildungsart und Abschluss

Die Ausbildung erfolgt im dualen System.

Unter der dualen Ausbildung versteht man die parallele Ausbildung in Betrieb und Berufsschule. Voraussetzung für eine Berufsausbildung im dualen System ist in Deutschland ein Berufsausbildungsvertrag mit einem Betrieb.

Abschluss: Gesundheits- und Krankenpfleger/in

Die Entwicklungen im Gesundheitswesen und die wachsenden Anforderungen an das Pflegepersonal schließlich führten dazu, dass im Jahr 2004 das Gesetz über die Berufe in der Krankenpflege in Kraft trat. Das neue Gesetz sah unter anderem eine Intensivierung der theoretischen Ausbildung von Gesundheits- und Krankenpflegern bzw. -pflegerinnen vor, deren Berufsbezeichnung nun an die Stelle von Krankenpflegern bzw. Krankenschwestern trat.

Vgl. Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Berufe in der Krankenpflege (KrPflAPrV

Einsatzgebiete und Tätigkeitsschwerpunkte

In stationären Einrichtungen oder im Rahmen der ambulanten Versorgung pflegen, betreuen und beobachten sie Patienten nach ärztlichen Vorgaben. In der Behandlungspflege führen sie erforderliche medizinische Behandlungen durch und bereiten Patienten auf diagnostische, therapeutische oder operative Maßnahmen vor. Zudem übernehmen sie Aufgaben in der Grundpflege. Sie unterstützen pflegebedürftige Patienten im Alltag, betten sie und helfen ihnen bei der Nahrungsaufnahme und Körperpflege. Gesundheits- und Krankenpfleger/innen leisten auch individuelle psychosoziale Hilfestellung und beraten Patienten sowie deren Angehörige. Sie erledigen die auf der Station anfallenden Organisations- und Verwaltungsaufgaben, planen, koordinieren und dokumentieren Pflegemaßnahmen. Darüber hinaus assistieren Gesundheits- und Krankenpfleger/innen bei ärztlichen Untersuchungen und operativen Eingriffen.

Maßnahmen der Grundpflege führen Gesundheits- und Krankenpfleger/innen stationär oder ambulant durch. Sie helfen pflegebedürftigen Menschen bei Verrichtungen des alltäglichen Lebens, wie z.B. der Körperpflege oder Ernährung. Gesundheits- und Krankenpfleger/innen waschen und baden ihre Patienten und helfen ihnen ggf. bei der Nahrungsaufnahme. Dabei gehen sie auch auf spezielle Bedürfnisse und mögliche kulturelle Besonderheiten bei Patienten mit Migrationshintergrund ein. Um Thrombosen und Wundliegen bei bettlägerigen Patienten zu vermeiden, betten und lagern sie diese regelmäßig um. Wenn sie die Patienten über einen längeren Zeitraum betreuen, kann ein Vertrauensverhältnis entstehen. Oftmals sind Gesundheits- und Krankenpfleger/innen die einzigen Ansprechpartner. Hier ist Einfühlungsvermögen gefragt. Sie hören ihren Patienten aufmerksam zu und finden aufheiternde, beruhigende oder tröstende Worte.

Gesundheits- und Krankenpfleger/innen assistieren bei ärztlichen Maßnahmen wie operativen Eingriffen oder Untersuchungen. Dazu bereiten sie die jeweilige Maßnahme vor und sind an deren Durchführung beteiligt, beispielsweise reichen sie Instrumente zu. Dabei obliegt ihnen auch die medizinische und psychische Betreuung der Patienten. Sie setzen ärztliche Anweisungen eigenverantwortlich um. Da sie mit schweren Schicksalen von Patienten konfrontiert werden, mitunter auch Sterbende pflegen, sollten sie psychisch äußerst belastbar sein. Zu ihren Aufgaben gehört es auch, Patienten und deren Angehörige über anstehende Pflegemaßnahmen und gesundheitsfördernde Maßnahmen zu informieren und sie zur Selbsthilfe anzuleiten. Bei der ergonomischen oder behindertengerechten Gestaltung von Wohn- und Arbeitsumfeld stehen sie ihnen beratend zur Seite und informieren Krankenkassen über die Nutzung von Hilfs- und Pflegemitteln. Zudem wirken sie bei der Feststellung von Pflegebedürftigkeit im medizinischen Dienst der Kranken- und Pflegeversicherung mit und führen in diesem Rahmen auch Beratungen durch. Gesundheits- und Krankenpfleger/innen, die im Fall-Management arbeiten, erstellen individuelle Hilfepläne und Pflegearrangements und sorgen für die Verknüpfung von ärztlicher Behandlung, Pflege, sozialer und hauswirtschaftlicher Unterstützung.

Gesundheits- und Krankenpfleger/innen übernehmen zudem administrative Aufgaben. Mit Krankenhausinformationssystemen erledigen sie pflegedienstbezogene Abrechnungs-, Organisations- und Verwaltungsarbeiten. Sie überwachen und verwalten den Materialbestand und Arzneimittelvorrat und führen rechtzeitig Nachbestellungen aus. Pflegemaßnahmen und Beobachtungen dokumentieren sie sorgfältig in Patientenakten, aus denen sie ggf. auch den Pflegebedarf ermitteln. Sie erstellen Pflegepläne und koordinieren Pflege- und Behandlungsprozesse in Zusammenarbeit mit medizinischen und therapeutischen Fachkräften. Zudem sind sie an der Qualitätssicherung beteiligt. Sie fungieren als Ansprechpartner für Gesundheits- und Krankenpflegeschüler/innen während der praktischen Ausbildung sowie für Pflegehilfskräfte und Praktikanten.

Quelle: meckjob.de




Ausbildungsstätten

Krankenpflegeschule Klinikum Frankfurt (Oder)
Verwaltung
Müllroser Chaussee 7
D-15236 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 335 548-2840/ 41
Tel.: +49 335 548-2849
E-mail: krankenpflegeschule@klinikumffo.de
Homepage
Krankenpflegeschule Klinikum Frankfurt (Oder)

DAA Bildungsstätte
Strausberg (weitere Standorte Fürstenwalde, Eberswalde, Frankfurt/Oder)
Spittelgasse 2
15344 Strausberg
Deutschland
Tel.: +49 (0)3341 35999-0
Tel.: +49 (0)3341 35999-18
E-mail: Jacqueline.Krueger@daa.de
Homepage
DAA Bildungsstätte

Charité - Universitätsmedizin Berlin
Campus Charité Mitte / Prodekanat für Studium und Lehre
Dr. Claudia Spies
Charitéplatz 1
10117 Berlin
Deutschland
Tel.: +49 (0)30 450 576 102
Tel.: +49 (0)30 450 576 931
E-mail: prodek-l@charite.de
Homepage
Charité - Universitätsmedizin Berlin

Medizinische Schule der Carl-Thiem-Klinikum Cottbus gGmbH
Frau Mitzscherlich
Thiemstraße 111
03048 Cottbus
Deutschland
Tel.: +49355 46-2614
Tel.: +49355 46-2644
E-mail: Med.Schule@ctk.de
Homepage
Medizinische Schule der Carl-Thiem-Klinikum Cottbus gGmbH

Schule für Gesundheits- und Pflegeberufe e.V. Eisenhüttenstadt
Doreen Schneider
Poststraße 41
15890 Eisenhüttenstadt
Deutschland
Tel.: +493364 - 7728111
Tel.: +493364 - 7728122
E-mail: d.schneider@gesundheitsberufe-ehst.de
Homepage
Schule für Gesundheits- und Pflegeberufe e.V. Eisenhüttenstadt

Akademie der Gesundheit
Campus Bad Saarow
Pieskower Straße 33
15526 Bad Saarow
Deutschland
Tel.: 033631-433995
Tel.: 033631-648600
E-mail: badsaarow@gesundheit-akademie.de
Homepage

Schulische und sonstige Aufnahmevoraussetzungen

Vorausgesetzt wird ein mittlerer Bildungsabschluss.

Schüler/innen mit Hauptschulabschluss können aufgenommen werden, sofern sie zusätzlich über eine abgeschlossene Berufsausbildung von mindestens zweijähriger Dauer verfügen oder die Erlaubnis als Krankenpflegehelfer/in vorlegen bzw. eine erfolgreich abgeschlossene landesrechtlich geregelte Ausbildung von mindestens einjähriger Dauer in der Kranken- oder Altenpflegehilfe absolviert haben.

Auch Schüler/innen, die eine sonstige zehnjährige allgemeine Schulausbildung abgeschlossen haben, können zugelassen werden. Vor Ausbildungsbeginn muss die gesundheitliche Eignung durch ein ärztliches Attest nachgewiesen werden.

Rechtsgrundlage:

Gesetz über die Berufe in der Krankenpflege (Krankenpflegegesetz - KrPflG) Fundstelle: 2003 (BGBl. I S. 1442), 2004 (BGBl. I S. 1776, 2657), 2006 (BGBl. I S. 2407), 2007 (BGBl. I S. 2686, 2945), 2008 (BGBl. I S. 874), 2009 (BGBl. I S. 1990) zum Gesetz

Auswahlverfahren

Zulassungsbeschränkungen in Form von Losverfahren sind an Krankenpflegeschulen selten, jedoch muss teilweise mit Wartelisten gerechnet werden. Die fachliche und persönliche Eignung wird meist anhand der schriftlichen Bewerbungsunterlagen und in einem persönlichen Gespräch geprüft. Gelegentlich werden schriftliche Aufnahmeprüfungen durchgeführt. Darüber hinaus kann der schulische Leistungsstand entscheidend sein. An vielen Schulen darf der von den Bewerbern und Bewerberinnen erwartete Zeugnisnotendurchschnitt nicht schlechter als "befriedigend" sein; andere Schulen legen stattdessen Wert auf die Noten in bestimmten Fächern, z.B. den naturwissenschaftlichen. Einige Schulen bevorzugen Bewerber/innen aus der entsprechenden Region. Zum Teil wird jungen Bewerbern und Bewerberinnen empfohlen, vor Beginn der Ausbildung beispielsweise ein freiwilliges soziales Jahr zu absolvieren.

Weitere Ausbildungsvoraussetzungen 

Vor Ausbildungsbeginn ist ein ärztliches Attest über die gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufs vorzulegen (nicht älter als drei Monate). An konfessionell gebundenen, privaten Krankenpflegeschulen wird manchmal die entsprechende Religionszugehörigkeit vorausgesetzt. Jugendliche (Personen unter 18 Jahren), die eine Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger bzw. zur Gesundheits- und Krankenpflegerin beginnen, müssen vor Ausbildungsbeginn eine ärztliche Bescheinigung über eine Erstuntersuchung nach § 32 des Jugendarbeitsschutzgesetzes vorlegen.

Ausbildungsdauer

Die Ausbildung dauert in Vollzeit 3 Jahre, in Teilzeit maximal 4 Jahre.

Vollzeitpflegeausbildungen, bei denen man einen weiteren Abschluss oder auch zwei weitere Abschlüsse erwirbt, dauern insgesamt 3 bis 3 1/2 Jahre.

Verkürzung der Ausbildungszeit

Die zuständige Stelle kann auf Antrag eine andere Ausbildung im Umfang ihrer Gleichwertigkeit anrechnen. Angerechnet werden können bis zu zwei Drittel der Gesamtstunden der Ausbildung.

Verlängerung der Ausbildungszeit

Wenn die praktische Prüfung oder die gesamte Prüfung nicht bestanden wurde und wiederholt werden muss, verlängert sich die Ausbildung in der Regel um ein Jahr.

Ausbildungsinhalte

Während des theoretischen und praktischen Unterrichts an der Krankenpflegeschule lernt man beispielsweise:


- wie der menschliche Körper aufgebaut ist und wie die verschiedenen Körperfunktionen ablaufen

- welche Krankheitsursachen und Krankheiten es gibt, wie Krankheiten vorgebeugt wird, wie sie diagnostiziert und behandelt         werden

- wie man Patienten beobachtet und Befunde dokumentiert

- wie man eine Fieberkurve einträgt, wie Blut entnommen und Röntgenuntersuchungen vorbereitet werden

- wie in Notfällen erste Hilfe geleistet wird

- wie man mit Krisen- und Konfliktsituationen umgeht

- wie Patienten aufgenommen, verlegt und entlassen werden

- wie man Ärztinnen und Ärzten assistiert, ärztliche Maßnahmen, Operationen und Visiten vor- und nachbereitet

- welche Pflegetechniken es gibt und wie man sie anwendet (zum Beispiel Wundversorgung, Injektionen, Infusionen; spezielle Pflege von Augen, Ohren, Nase, Mund und Haut)

- wie man den Pflegebedarf ermittelt und begründet

- wie man Pflegepläne und -dokumentationen erstellt

- wie man Pflegemaßnahmen alters- sowie entwicklungsgerecht durchführt

- wie man im Rahmen der pflegerischen Beziehung mit den Patienten und Patientinnen kommuniziert und interagiert

- wie man das soziale Umfeld der zu pflegenden Person sowie ethnische, interkulturelle, religiöse und ethische Faktoren einbezieht

- welche Maßnahmen der Gesundheitsvorsorge es gibt und welche Hilfen und Begleitung man anbieten kann

- wie man an der Umsetzung von Rehabilitationskonzepten mitwirkt

- was bei der Entwicklung und Umsetzung von Qualitätskonzepten zu beachten ist

- welche rechtlichen Rahmenbestimmungen in der Krankenpflege zu beachten sind

Während der praktischen Ausbildung im Krankenhaus werden die im Unterricht erworbenen Kenntnisse vertieft und auf den verschiedenen Stationen des Krankenhauses angewendet.


Im "allgemeinen Bereich" (gemeinsam für angehende Gesundheits- und Krankenpfleger/innen und Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/innen) erwerben die Schüler/innen praktische Erfahrungen in der:

1. Gesundheits- und Krankenpflege von Menschen aller Altersgruppen in der stationären Versorgung in kurativen Gebieten:
- Innere Medizin

- Geriatrie

- Neurologie

- Chirurgie

- Gynäkologie

- Pädiatrie

- Wochen- und Neugeborenenpflege sowie in mindestens zwei dieser Fächer in rehabilitativen und palliativen Gebieten

2. Gesundheits- und Krankenpflege von Menschen aller Altersgruppen in der ambulanten Versorgung in präventiven, kurativen, rehabilitativen und palliativen Gebieten.

Im "Differenzierungsbereich" (speziell für angehende Gesundheits- und Krankenpfleger/innen) erwerben sie vertiefte Kenntnisse der stationären Versorgung in den Fächern:

- Innere Medizin

- Chirurgie

- Psychiatrie

Erwerb von Zusatzqualifikationen

Je nach Angebot der einzelnen Schulen werden Zusatzkenntnisse vermittelt, die den Erwerb der Fachhochschulreife ermöglichen.

Quelle: Agentur für Arbeit,BERUFE.NET

Stundenpensum (Theorie)

Theoretischer und praktischer Unterricht an der Krankenpflegeschule: 2.100 Stunden

 


1. Kenntnisse der Gesundheits- und Krankenpflege, der Gesundheits- und
Kinderkrankenpflege sowie der Pflege- und Gesundheitswissenschaften(950h)

2. Pflegerelevante Kenntnisse der Naturwissenschaften und der Medizin (500h)

3. Pflegerelevante Kenntnisse der Geistes- und Sozialwissenschaften (300h)

4. Pflegerelevante Kenntnisse aus Recht, Politik und Wirtschaft (150h)

5. Zur Verteilung (200h)

Stundenpensum (Praxis)

Praktische Ausbildung im Krankenhaus: 2.500 Stunden

I. Allgemeiner Bereich

1. Gesundheits- und Krankenpflege von Menschen aller Altersgruppen in der stationären
Versorgung in kurativen
Gebieten in den Fächern Innere Medizin, Geriatrie,Neurologie, Chirurgie, Gynäkologie,
Pädiatrie, Wochen- und Neugeborenenpflege sowie in mindestens zwei dieser Fächer in
rehabilitativen und palliativen Gebieten (800h)

2. Gesundheits- und Krankenpflege von Menschen aller Altersgruppen
in der ambulanten Versorgung in präventiven,kurativen, rehabilitativen und palliativen
Gebieten (500h)

II. Differenzierungsbereich

1. Gesundheits- und Krankenpflege Stationäre Pflege in den
Fächern Innere Medizin, Chirurgie, Psychiatrie oder (700h)

2. Gesundheits- und Kinderkrankenpflege Stationäre Pflege in den Fächern Pädiatrie,
Neonatologie, Kinderchirurgie,Neuropädiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie

III. Zur Verteilung auf die Bereich I. und II. (500h)

Kosten der Ausbildung

Die Ausbildung an öffentlichen Schulen ist für die Schüler/innen in der Regel kostenfrei.

Allerdings können Aufnahme- und Prüfungsgebühren anfallen. Für den theoretischen Unterricht entstehen Lehrmittelkosten (z.B. für Fachliteratur). Für die praktische Ausbildung wird Berufskleidung benötigt. Auch Fahrtkosten und Kosten für auswärtige Unterbringung können entstehen.

Private Schulen
erheben darüber hinaus meist Lehrgangsgebühren.

Ausbildungsvergütung und -förderungen

Die Auszubildenden erhalten ein Ausbildungsentgelt.

Werden sie an Einrichtungen des öffentlichen Dienstes oder an Einrichtungen von Trägern, die sich an die tariflichen Vereinbarungen des öffentlichen Dienstes anlehnen, ausgebildet, erhalten sie folgende Entgelte:

1. Ausbildungsjahr: € 807

2. Ausbildungsjahr: € 867

3. Ausbildungsjahr: € 966

 

Quelle: Änderungstarifvertrag Nr. 2 zum Tarifvertrag für Auszubildende des öffentlichen Dienstes (TVAöD) - Besonderer Teil Pflege

Berufs- und Verdienstaussichten

Das Einkommen der Beschäftigten von Bund und Kommunen richtet sich nach der Eingruppierung in die Entgeltgruppen und Stufen des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst (TVöD), der am 1. Oktober 2005 in Kraft getreten ist. Manche Einrichtungen und Arbeitgeber lehnen ihre Vergütungen an die Vereinbarungen im öffentlichen Dienst an. Auch in der privaten Wirtschaft haben Tarifverträge einen maßgeblichen Einfluss auf den Verdienst. Einkommen werden aber auch unabhängig von Tarifverträgen vereinbart.

Die Zuordnung zu den tariflichen Vergütungsgruppen hängt beispielsweise davon ab, welche Ausbildung vorliegt, ob Fortbildungen absolviert wurden, wie komplex die Aufgaben sind, wie groß die Verantwortung ist und welche beruflichen Erfahrungen vorliegen. Auch regionale und branchenspezifische Faktoren spielen eine Rolle bei der Einkommenshöhe.

Die hier genannten beispielhaften Grundvergütungen sollen der Orientierung dienen und einen Eindruck von der Bandbreite der Einkommen vermitteln. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Tarifbereich öffentlicher Dienst, Tarifgebiet Ost und West:

Bei einer Eingruppierung in die Entgeltgruppe 7, Stufe 3 bis zur Entgeltgruppe 8, Stufe 6, erhalten Beschäftigte im Pflegedienst bei den Kommunen ein Monatsbruttoentgelt von € 2.310 bis € 2.737. Das Erreichen der jeweils nächsten Stufe ist von den Zeiten ununterbrochener Tätigkeit in der Entgeltgruppe und der Leistung abhängig.

Quelle: Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD)

Tarifliche Regelungen

Die Aufnahme der Branche "Pflegedienste/Altenpflege" (mit rund 600.000 Beschäftigten in Deutschland) in das AEntG wurde im Januar 2009 vom Bundestag beschlossen, jedoch Mindestlöhne aber noch nicht für allgemeinverbindlich erklärt. Tarife variieren zwischen Ost und West nur minimal.

Zum Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD).

Weiterbildungsmöglichkeiten

Folgende Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten:

Eine Voraussetzung für den beruflichen Erfolg ist es, fachlich auf dem Laufenden zu bleiben und das eigene Fachwissen laufend zu ergänzen, zu vertiefen und an neue Entwicklungen anzupassen. Andere Perspektiven im Berufsleben können sein, sich zu spezialisieren, beruflich voranzukommen oder sich selbstständig zu machen. Wer internationale Erfahrungen sammeln und im Ausland arbeiten möchte, kann seine Fremdsprachenkenntnisse ausbauen und internationale Qualifikationen erwerben.


Weiterentwicklungen im medizinischen Bereich sowie Veränderungen in der Gesundheitspolitik sind Herausforderungen, denen sich Gesundheits- und Krankenpfleger/innen immer wieder neu stellen müssen. Das Themenspektrum für eine fachliche Anpassungsweiterbildung ist breit und reicht von Arbeitsplanung und -steuerung über Desinfektion und Hygiene bis hin zur Versorgung bei Notfällen. Auch wenn sich Gesundheits- und Krankenpfleger/innen auf Einsatzgebiete spezialisieren möchten, finden sie in Bereichen wie ambulante Pflege entsprechende Angebote.


Wer sich das Ziel gesetzt hat, beruflich voranzukommen, kann ebenso aus einer Palette an Angeboten zur Aufstiegsweiterbildung auswählen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Fachkrankenschwester/-pfleger in unterschiedlichen Bereichen, z.B. Intensivpflege/Anästhesie, Hygiene oder Psychiatrie, abzulegen. Auf Leitungs- und Spezialfunktionen, z.B. auf der mittleren Führungsebene, bereiten auch andere Weiterbildungen vor, wie beispielsweise Fachwirt/in in der Alten- und Krankenpflege. Teilweise werden Vorbereitungslehrgänge auf Weiterbildungsprüfungen auch in Form von E-Learning/Blended Learning angeboten. Hier lernen die Teilnehmer/innen jedoch nicht ausschließlich alleine am Computer. Während des Lehrgangs stehen sie in der Regel in Kontakt mit einem Dozenten, der für inhaltliche und technische Fragen zur Verfügung steht. Gesundheits- und Krankenpfleger/innen, die eine schulische Hochschulzugangsberechtigung besitzen, können studieren und beispielsweise einen Hochschulabschluss im Bereich Medizin oder   Medizinpädagogik, Pflegepädagogik, Lehramt Gesundheit/Pflege, Pflegewissenschaften und Gesundheitswissenschaften  erwerben. Unter bestimmten Voraussetzungen ist übrigens auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung ein Studium möglich.


Verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten finden Sie u.a. hier:


- KURSNET der Bundesagentur für Arbeit.


- Weiterbildung im Fernstudium und Hochschulezertifikatkurse an der Apollon Hochschule mit Prüfungststandort u.a. in Berlin.

Interessante Links

Informationsportal zum Thema Pflege:

http://www.pflegewiki.de

Deutschlands größte Online Community für Pflegeberufe:
http://www.krankenschwester.de

Informationen zum Thema Berufsausbildung für Schüler, Lehrer und Eltern:

http://www.planet-beruf.de

Informationen zum Studium im Bereich Pflege:
http://www.pflege-studium.de


Informationsportal zum Thema Pflege:
http://www.pflegen-online.de

Online Magazin zum Thema Krankenpflege:
http://www.krankenpflege-journal.de

Portal der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft e. V.:
http://www.dg-pflegewissenschaft.de

Online Fachzeitschrift für den Berufsalltag in der stationären und ambulanten Pflege:
http://www.pflegezeitschrift.de


Job- und Bewerberdatenbanken

www.Pflegekarriere.de
Stellenmarkt für Pflegeberufe. Die datierten Angebote stammen vorwiegend von Schweizer Firmen und lassen sich nach mehreren Kriterien filtern.

www.pflegen-online.de
Jobbörse mit Stellen für Pflegefachkräfte, auch aus der Alten- und Kinderkrankenpflege. Zahlreiche Angebote aus Großbritannien.

www.sanojobs.de
Jobbörse für das gesamte Gesundheitswesen. Angeboten werden Stellen für Ärzte, Kranken- und Altenpflegepersonal, Physiotherapeuten, Sozialpädagogen und andere.

www.jobMEDICUS.de
Außer zu den medizinischen Disziplinen bietet jobMEDICUS u. a. Stellen im Pflegedienst, im Rettungsdienst und in der Pharmakologie an. Eine Filterfunktion erlaubt die Auswahl des Fachgebiets; Volltextsuche ist möglich.

Altenpflege online
Bietet neben "Fachwissen für Profis in Pflege, Therapie und Betreuung" einen Stellenmarkt für Angehörige dieser Berufsgruppe. Außerdem besteht die Möglichkeit, Bewerberdaten zu hinterlegen, die ggf. an geeignete Pflegeeinrichtungen vermittelt werden.

Assistenzbörse
Stellenvermittlung für persönliche Assistenz. Diese Stellenbörse ist eine bundesweite Initiative vom VbA-Selbstbestimmt Leben e.V. Verbund behinderter Arbeitgeber/innen in München.

www.bibliomed-jobservice.de
Großer Internet-Stellenmarkt für Berufe aus den Bereichen Medizin, Pflege und Gesundheit.

gesundheitsguide
Jobbörse für Alten- und Krankenpflegeberufe sowie Arzthelferinnen.

health-job.net
Bundesweiter Internet-Stellenmarkt für alle Berufe in der Gesundheitsbranche.

www.kathweb.de
kathweb.de bringt Nachrichten aus den Bistümern und katholischen Einrichtungen, eine Community und eine Jobbörse, unter anderem für kirchliche, (sozial-)pädagogische und medizinische Stellen.

www.Kinderkrankenpflege-Netz.de
Neben Informationen für Kinderkrankenschwestern und Kinderkrankenpfleger gibt es hier auch eine Jobbörse speziell für diese Berufsgruppe.

Kirchen- und Diakonie-Jobs
Das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) e.V. bietet auf seinen Internetseiten neben umfassenden Informationen auch einen Stellenmarkt für viele Berufe von Altenpflege über Gemeindearbeit bis Zivildienst an.

mcm-web.de
Stellenmarkt für Berufe rund um Pflege, Therapie und Verwaltung, sowie Medizin, Forschung und Pharma, der von einer privaten Personalberatung betrieben wird.

MED3
Stellenmarkt und Medizin-Studienplatztauschbörse der Med3 GmbH und des Jungjohann Verlags mit Stellengesuchen und -angeboten für Berufe aus dem medizinischen und angrenzenden Bereichen (Krankenpflege, Physiotherapie).

MEDIZINFO
Stellenangebote in Fachbereichen wie Marketing, ärztliche Positionen, Lehre/Forschung, Fachkräfte Reha/Pflege und Non-Med-Sektor. Online-Bewerbungsmöglichkeit, Links zu weiteren Stellenbörsen für das europäische Ausland.

medizinische-berufe.de
Zahlreiche offene Stellen im Medizinbereich sind recherchierbar: Arzt-, Altenhilfe-/Betreuungsstellen, pharmazeutische Berufe, Berufsfelder Forschung, Technik oder Verwaltung sind ebenso vertreten wie Ausbildungsangebote

medrek.de
Jobbörse für Ärzte, Krankenschwestern/-pfleger und Fachleute im Bereich Pflegewesen und Life Sciences.

OneWorld-Jobs
Thematischer Schwerpunkt dieser Jobbörse ist die internationale Zusammenarbeit. Die Datenbank enthält täglich aktualisierte Angebote aus 140 Ländern, v.a. für Fachleute aus dem medizinischen, pädagogischen und Verwaltungsbereich.

Stellenmarkt für Kirche und Caritas
Die Angebote der Arbeitgeber der katholischen Kirche reichen von pädagogischen, pflegerischen oder medizinischen Berufen, Verwaltungsberufen bis hin zu offenen Stellen für Kirchenmusiker.

vitanet.de
Kleine Jobbörse für Berufe aus dem medizinischen Umfeld, Pharmazie und Ernährung.

http://www.kliniken.de
Jobangebote im Bereich Gesundheitswesen

http://karriere.fresenius.de/
Karrieremöglichkeiten im Fresenius Konzern z.B. Bad Saarow

Voraussetzung für die Ausbildungsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für EU- Bürger)

Berufliche Ausbildung in Deutschland
Im Bereich der dualen Ausbildung (die in einem Unternehmen und einer Berufsschule stattfindet) existieren für die Bürger aus der EU, der EWR und EFTA Mitgliedsstaaten keine Einschränkungen. Sie können sich direkt bei einem Unternehmen bewerben.

Für die BürgerInnen aus Bulgarien und Rumänien gelten bis 31.12.2013 andere Regelungen, da der Lehrvertrag einen Arbeitsvertrag darstellt und somit eingeschränkt ist. Falls ein Arbeitgeber in Deutschland einen Lehrling aus den genannten Ländern einstellen möchte, muss dieser sich einer Arbeitsmarktprüfung bei der zuständigen Arbeitsagentur unterziehen.

Alle staatlichen und privaten Schulen (z.B. Fachschulen und Berufsfachschulen) können ohne weiteres von allen EU-27 und EFTA Bürgern besucht werden.

Studium in Deutschland
Personen aus den EU-27 und EWR Staaten haben die gleichen Rechte wie Einheimische in allen Angelegenheiten rund ums Studium und sie müssen insbesondere keine höheren Studiengebühren bezahlen.
Wer den Abschluss eines ordentlichen Studiums anstrebt, muss sich um die Zulassung bei der gewählten Universität oder Hochschule, bei "Hochschulstart" oder auch bei "uni-assist" bewerben. Genaue Informationen und Entscheidungshilfen finden Sie hier.

Hierfür müssen folgende Unterlagen vorgelegt werden:
- gültiges Reisedokument (Reisepass) oder Staatsbürgerschaftsnachweis in Verbindung mit einem amtlichen Lichtbildausweis
- Antragsformular (zu erhalten auf der Homepage der jeweiligen Universität oder Hochschule oder vor Ort im Studierendenbüro)
- Nachweis über die Hochschulzugangsberechtigung, wie beispielsweise ein High School Diploma, Gaokao, Matura, A-Levels, Bachillerato (Original oder beglaubigte Kopie, bei ausländischen Dokumenten versehen mit einer beglaubigten Übersetzung). Ob Ihr Schulbesuch dem deutschen gleichgestellt ist erfahren Sie beim DAAD oder bei ANABIN.
- erforderlichenfalls Nachweis der besonderen Eignung (z.B. Zulassungsprüfung). Dies gilt insbesondere bei einem Studium in den Bereichen Architektur, Zahnmedizin, Medizin, Pharmazie, etc.
- Nachweis darüber, dass Sie über hinreichende Deutschkenntnisse verfügen (bei internationalen Studiengängen auch über die geforderten anderen Sprachen)
- Nachweis über eine Krankenversicherung (ohne Krankenversicherung kein Studium)
- Passfotos für den Studentenausweis.

Aufgrund der Eigenständigkeit der deutschen Universitäten und Hochschulen kann es zu zusätzlichen Aufnahmeanforderungen und Aufnahmeprüfungen kommen (erwähnt seien hier beispielsweise besondere Motivationsschreiben oder Nachweise über besondere künstlerische Begabungen).

Nach der Einreise (ein Visum ist nicht mehr nötig) melden Sie sich bitte beim zuständigen Einwohnermeldeamt und lassen sich registrieren.

Weitere Informationen bezüglich eines Studiums in Deutschland erhalten Sie auf der Homepage des German Academic Exchange Service.

Voraussetzung für die Ausbildungsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für nicht-EU Bürger)

Nicht-EU Staatsangehörige benötigen in aller Regel ein Visum zur Einreise nach Deutschland, für den Aufenthalt in Deutschland eine Aufenthaltserlaubnis zu Studienzwecken und für die Arbeitsaufname eine Arbeitserlaubnis. Ob dies auch für Sie gilt, erfahren Sie hier oder bei den deutschen Botschaften und Konsulaten in Ihrem Land.

Personen aus Drittstaaten oder staatenlose Personen erkundigen sich bitte beim International Office, im Studierendensekretariat der jeweiligen Hochschule oder Universität oder bei uni-assist, der Arbeits- und Servicestelle für internationale Studienbewerbungen, ob ihre Hochschulzugangsberechtigung der deutschen gleichwertig ist. Falls dies nicht der Fall sein sollte, müssen sie eine Feststellungsprüfung ablegen.
Ausländer, die an einer Hochschule (gemeint sind nicht die Universitäten, sondern die ehemaligen Fachhochschulen) in Baden-Württemberg studieren wollen, wenden sich bitte an das ASK zur Klärung ihrer Hochschulberechtigung.

Vor der Einreise kümmern Sie sich bitte um Folgendes:
- erbringen Sie Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel, um sich ein Studium und das Leben in Deutschland auch finanzieren zu können (im Moment sind es 643 Euro für jeden Monat des Ausbildungszeitraumes, die nachgewiesen werden müssen; zusätzliche Informationen erhalten Sie hier)
- kümmern Sie sich um eine Krankenversicherung.

Ansonsten gelten zusätzlich die gleichen Anforderungen wie für Personen der EU-17 oder EWR Staaten.

Weitere Informationen bezüglich eines Studiums in Deutschland erhalten Sie auf der Homepage des German Academic Exchange Service.

Voraussetzung für die Arbeitsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für EU-Bürger)

EU,EWR und Schweiz
Personen aus den EU Staaten, EWR und der Schweiz können in Deutschland grundsätzlich leben und arbeiten. Eventuell ist für die Berufsausübung in Deutschland eine staatliche Zulassung erforderlich. Bitte informieren Sie sich hier über die Anerkennungsverfahren in Brandenburg.

Personen aus Rumänien und Bulgarien unterliegen in Deutschland noch bis zum 31.12.2013 der Arbeitsgenehmigungspflicht. Eine Arbeitsaufnahme ist nur möglich, wenn die zuständige Agentur für Arbeit hierfür eine Genehmigung erteilt.

Weitere Informationen zur Arbeitsmarktzulassung in Deutschland finden Sie auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit und der Europäischen Kommission.

Voraussetzung für die Arbeitsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für nicht-EU Bürger)

Nicht-EU Staatsangehörige benötigen zur Arbeitsaufnahme in Deutschland einen Aufenthaltstitel, der dieses Recht auch gewährt. Denn zu beachten gibt es hier, dass es verschiedene Aufenthaltstitel in Deutschland gibt. Bis auf Australien, Israel, Japan, Kanada, der Republik Korea, Neuseeland und den Vereinigten Staaten von Amerika müssen Bürger aller anderen Drittstaaten vor der Einreise bei der für ihren Wohnort zuständigen deutschen Auslandsvertretung einen entsprechenden Aufenthaltstitel beantragen.

Vereinfachte Aufenthaltsregelungen gelten seit Mai 2012 für Nicht-EU-Staatsbürger mit einem Hochschulabschluss (oder vergleichbarer Qualifikation) durch die sog. „Blaue Karte EU“. (Diesen Aufenthaltstitel erhalten Personen mit einem Arbeitsverhältnis über mindestens 44.800 Euro brutto. Nach 3 Jahren mit Arbeitsverhältnis wird eine unbefristete Niederlassungserlaubnis erteilt.)

Weitere Informationen zum Aufenthalt in Deutschland finden Sie beim Auswärtigen Amt unter Einreisebestimmungen für Deutschland, Visa.
Informationen zur Arbeitsmarktzulassung in Deutschland finden Sie auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit

Arbeitnehmervertreter (Gewerkschaften, Berufsverbände)

Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe Bundesverband
Bundesgeschäftsstelle
Salzufer 6
D-10587 Berlin
Deutschland
Tel.: +49 (0)30 219157-0
Tel.: +49 (0)30 219157-77
E-mail: dbfk@dbfk.de
Homepage
Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe Bundesverband

ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
Bezirk Frankfurt/Oder
Frank Ploß
Zehmeplatz 11
15230 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 (0) 0335/60677-0
Tel.: +49 (0) 0335/60677-77
E-mail: BZ.ffo@verdi.de
Homepage
ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

DGB Bezirk Berlin-Brandenburg
Keithstraße 1/3
10787 Berlin
Deutschland
Tel.: +4930 21 240 - 111
Homepage

Arbeitgebervertreter (Kammern, Wirtschaftsverbände)

Deutsche Krankenhausgesellschaft e.V.
Zusammenschluss von Spitzen- und Landesverbänden der Krankenhausträger.
Wegelystraße 3
10623 Berlin
Deutschland
Tel.: +49 (0)30 39801-0
Tel.: +49 (0)30 39801-3000
E-mail: dkgmail@dkgev.de
Homepage
Deutsche Krankenhausgesellschaft e.V.

Arbeitsvermittler

EURES-Beratung
Agentur für Arbeit
Regina Gebhardt-Hille
Bergerstr. 30
16225 Eberswalde
Deutschland
Tel.: +49 3334 374615
E-mail: regina.gebhardt-hille@arbeitsagentur.de
Homepage
EURES-Beratung

Attraktive Arbeitgeber aus der Region

Klinikum Frankfurt (Oder) GmbH
Müllroser Chaussee 7
15236 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 335 548- 0
Tel.: +49 335 548-2003
E-mail: gf@klinikumffo.de
Homepage

Carl-Thiem-Klinikum
Thiemstr. 111
03048 Cottbus
Deutschland
Tel.: +49355-460
E-mail: ctk@ctk.de
Homepage
Carl-Thiem-Klinikum

Sonstige wichtige Ansprechpartner

Bundesagentur für Arbeit
Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV)
Villemombler Straße 76
D-53107 Bonn
Deutschland
Tel.: +49 (0)228 713 13 13
Tel.: +49 (0)228 713 270 1111
E-mail: zav-auslandsvermittlung@arbeitsagentur.de
Homepage
Bundesagentur für Arbeit

IHK -Projektgesellschaft mbH
Internationale Zusammenarbeit
Puschkinstraße 12 b
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