Mechatroniker,-in in Deutschland

Berufe vergleichen:

Ausbildungsart und Abschluss

Lehre (Duales System)

Unter der dualen Ausbildung versteht man die parallele Ausbildung in Betrieb und Berufsschule. Voraussetzung für eine Berufsausbildung im dualen System ist in Deutschland ein Berufsausbildungsvertrag und in Österreich, der Schweiz und Südtirol ein Lehrvertrag mit einem Betrieb. Die zu besuchende Berufsschule ist abhängig vom Ort bzw. von der regionalen Zugehörigkeit des Betriebes. Der praktische Teil der Ausbildung wird den Auszubildenden in den Betrieben vermittelt, den theoretischen Teil übernimmt die Berufsschule. Grundlage für die betriebliche Ausbildung ist die jeweilige Ausbildungsordnung des Berufes.

Abschluss: Mechatroniker,-in

Vereinzelt existiert diese Ausbildung auch als reine Fachschulausbildung bzw. Umschulung/Weiterbildung. Siehe dazu die Rubrik "Ausbildungsstätten".

Einsatzgebiete und Tätigkeitsschwerpunkte

Mechatroniker/Mechatronikerinnen arbeiten in der Montage und Instandhaltung von komplexen Maschinen, Anlagen und Systemen im Anlagen- und Maschinenbau bzw. bei den Abnehmern und Betreibern dieser mechatronischen Systeme.

Aus mechanischen, elektrischen und elektronischen Bestandteilen bauen sie komplexe mechatronische Systeme. Mechatroniker/innen stellen die einzelnen Komponenten her und montieren sie zu Systemen und Anlagen. Die fertigen Anlagen nehmen sie in Betrieb, programmieren sie oder installieren zugehörige Software. Die Fachkräfte richten sich nach Schaltplänen und Konstruktionszeichnungen und prüfen die Anlagen sorgfältig, bevor sie diese an ihre Kunden übergeben. Außerdem halten sie mechatronische Systeme instand und reparieren sie.

Mechatroniker/Mechatronikerinnen:
- planen und steuern Arbeitsabläufe, kontrollieren und beurteilen Arbeitsergebnisse und wenden Qualitätsmanagementsysteme an,
- bearbeiten mechanische Teile und bauen Baugruppen und Komponenten zu mechatronischen Systemen zusammen,
- installieren elektrische Baugruppen und Komponenten,
- messen und prüfen elektrische Größen,
- installieren und testen Hard- und Softwarekomponenten,
- bauen elektrische, pneumatische und hydraulische Steuerungen auf und prüfen sie,
- programmieren mechatronische Systeme,
- montieren und demontieren Maschinen, Systeme und Anlagen, transportieren und sichern sie,
- prüfen die Funktionen an mechatronischen Systemen und stellen sie ein,
- nehmen mechatronische Systeme in Betrieb und bedienen sie,
- übergeben mechatronische Systeme und weisen Kunden ein,
- führen die Instandhaltung mechatronischer Systeme durch
- arbeiten mit englischsprachigen Unterlagen und kommunizieren auch in englischer Sprache.

Mechatroniker/Mechatronikerinnen üben ihre Tätigkeiten an unterschiedlichen Einsatzorten, vornehmlich auf Montagebaustellen, in Werkstätten oder im Servicebereich unter Beachtung der einschlägigen Vorschriften und Sicherheitsbestimmungen selbständig nach Unterlagen und Anweisungen aus. Dabei arbeiten sie häufig im Team. Sie stimmen ihre Arbeit mit vor- und nachgelagerten Bereichen ab.

Eine umfangreiche Beschreibung von Tätigkeiten und Arbeitsumfeld liefert das Portal BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit.

Ähnliche Berufe in Deutschland und Polen

Der deutsche Beruf Mechatroniker/-in ist vergleichbar mit den polnischen Berufen:

  • Monteur – Mechatroniker (poln. monter mechatronik), Ausbildungsart – dreijährige Berufsgrundschule (poln. zasadnicza szkoła zawodowa).
  • Techniker – Mechatroniker (poln. technik mechatronik), Ausbildungsart – vierjährige technische Sekundarschule (poln. technikum).

Nützliche Informationen zu den Schwerpunkten der Ausbildung sind jeweils unter den Informationskategorien „Ausbildungsinhalte” und „Stundenpensum” zu finden.

Ausbildungsstätten

Ausbildungsstätten für den Beruf Mechatroniker,-in sind Unternehmen der Metall- und Dienstleistungsindustrie. In der Region bilden unter anderem die aufgelisteten Betriebe den Beruf Mechatroniker-,in aus.

Angebote zu einer rein schulischen Aus- bzw. Weiterbildung zum/zur Mechatroniker-,in finden Sie in der Datenbank KURSNET. Konrad-Wachsmann Oberstufenzentrum
Campus für berufliche Bildung
Potsdamer Straße 4
15234 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 (0)335 606970
Tel.: +49 (0)335 6069719
E-mail: kwosz@schulen-ff.de
Homepage
Konrad-Wachsmann Oberstufenzentrum

Eduard-Maurer-Oberstufenzentrum
Berliner Str. 78
16761 Hennigsdorf
Deutschland
Tel.: +49 (0)3302 / 5469-0
Tel.: +49 (0)3302 / 5469-20
E-mail: leitung@emosz.de
Homepage
Eduard-Maurer-Oberstufenzentrum

Vulkan Energiewirtschaft Oderbrücke GmbH
VEO
Werkstraße 1
15890 Eisenhüttenstadt
Deutschland
Tel.: +49 3364 373700
Tel.: +49 3364 373766
E-mail: gf@veo.de
Homepage
Vulkan Energiewirtschaft Oderbrücke GmbH

QualifizierungsCentrum der Wirtschaft GmbH Eisenhüttenstadt
Frank Röder
Straße 9 (EKO-Industriepark)
15890 Eisenhüttenstadt
Deutschland
Tel.: +49 (0) 3364-37-5679
Tel.: +49 (0) 3364 37-5677
E-mail: info@qcw.de
Homepage
QualifizierungsCentrum der Wirtschaft GmbH Eisenhüttenstadt

bbw Bildungszentrum Frankfurt (Oder) gmbH
Potsdamer Straße 1-2
15234 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 (0) 0335-5569-404
Tel.: +49 (0) 0335-5569-403
E-mail: info@bbw-frankfurt-oder.de
Homepage
bbw Bildungszentrum Frankfurt (Oder) gmbH

Oberstufenzentrum Gebrüder Reichstein
Am Gallberg 4
14770 Brandenburg an der Havel
Deutschland
Tel.: +49 (0) 33 81 31 75 04
Tel.: +49 (0) 33 81 31 76 84
E-mail: schulleitung@osz-reichstein.de
Homepage
Oberstufenzentrum Gebrüder Reichstein

Oberstufenzentrum II Barnim
Alexander-von-Humboldt-Straße 40
16225 Eberswalde
Deutschland
Tel.: +49 (0) 33 34 63 97 0
Tel.: +49 (0) 33 34 63 97 19
E-mail: osz2-sekretariat(at)barnim.de
Homepage
Oberstufenzentrum II Barnim

Oberstufenzentrum Elbe-Elster
Feldstr. 7a
04910 Elsterwerda
Deutschland
Tel.: +49 (0)3533 488169- 0
Tel.: +49 (0)3533 488169- 30
E-mail: schulleitung@oszee.de
Homepage
Oberstufenzentrum Elbe-Elster

Schulische und sonstige Aufnahmevoraussetzungen

Grundsätzlich wird - wie bei allen anerkannten, nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung geregelten Ausbildungsberufen - keine bestimmte schulische oder berufliche Vorbildung rechtlich vorgeschrieben. Die Betriebe stellen überwiegend angehende Mechatroniker/innen mit einem mittleren Bildungsabschluss ein.

Eine Starthilfe zum Ausbildungszugang bietet die betriebliche Einstiegsqualifizierung (EQ). Informationen dazu finden Sie hier.

Persönliche Voraussetzungen sind:
- Interesse an Elektrotechnik und Elektronik
- Interesse an Datenverarbeitung und Informatik
- Neigung zum Umgang mit technischen Geräten, Maschinen und Anlagen
- Neigung zu handwerklicher Tätigkeit
- Neigung zu systematischem Denken und planvollem Vorgehen
- Neigung zu prüfender und kontrollierender Tätigkeit
- Vorliebe für Umgang mit dem Werkstoff Metall
- Neigung zu kundenorientierter Tätigkeit

Ausbildungsdauer

Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre.

Die zuständige Stelle hat auf gemeinsamen Antrag von Auszubildenden und Ausbildenden die Ausbildungszeit zu kürzen, wenn zu erwarten ist, dass das Ausbildungsziel in der gekürzten Zeit erreicht wird. Die Verkürzungsdauer ist unterschiedlich und hängt von der Vorbildung ab. Bei berechtigtem Interesse kann sich der Antrag auch auf die Verkürzung der täglichen oder wöchentlichen Ausbildungszeit beziehen (Teilzeitberufsausbildung).

Ausbildungsinhalte

Im 1. Ausbildungsjahr lernen die Auszubildenden im Ausbildungsbetrieb beispielsweise:

- wie man technische Pläne liest und Protokolle anfertigt,
- Werkstücke zu vermessen und zu prüfen,
- Werkstücke manuell und maschinell zu bearbeiten,
- wie man elektrische Baugruppen und Komponenten installiert,
- den Aufbau und die Organisation des Ausbildungsbetriebes, Arbeits- und Tarifrecht, Umwelt- und Arbeitsschutz kennen,
- Arbeitsabläufe zu planen und zu kontrollieren.

Während des 2. Ausbildungsjahres wird den Auszubildenden u.a. vermittelt:

- Installieren und Testen von Hard- und Softwarekomponenten
- Programmierung mechatronischer Systeme
- Baugruppen und Komponenten prüfen und vormontieren
- wie man mechanische und elektrische Sicherheitsvorkehrungen überprüft
- Werkzeuge, Prüf- und Messmittel betriebsbereit machen und überprüfen.

Im 3. Ausbildungsjahr lernen die Auszubildenden:

- wie man mechatronische Systeme konfiguriert,
- mechatronische Systeme zu prüfen und einzustellen,
- wie man Baugruppen und Komponenten zu Maschinen und Systemen zusammenbaut,
- Netzwerke und Bussysteme zu installieren und zu konfigurieren sowie Versionswechsel von Software durchzuführen,
- wie sie Ursachen von Fehlern und Qualitätsmängeln feststellen,
- wie sie Produkte bei der Übergabe erläutern und in die Funktion einweisen.

In der Berufsschule sind folgende Lernfelder Gegenstand des Unterrichts:

- Analysieren von Funktionszusammenhängen in mechatronischen Systemen
- Untersuchen der Energie- und Informationsflüsse in elektrischen, pneumatischen und hydraulischen Baugruppen
- Design und Erstellen mechatronischer Systeme
- Untersuchen des Informationsflusses in komplexen mechatronischen Systemen
- Realisieren von einfachen mechatronischen Komponenten
- Installieren elektrischer Betriebsmittel unter Beachtung sicherheitstechnischer Aspekte
- Kommunizieren mit Hilfe von Datenverarbeitungssystemen
- Planen und Organisieren von Arbeitsabläufen
- Herstellen mechanischer Teilsysteme
- Planen der Montage und Demontage
- Inbetriebnahme, Fehlersuche und Instandsetzung
- Vorbeugende Instandhaltung
- Übergabe von mechatronischen Systemen an Kunden

Stundenpensum (Theorie)

Der theoretische Unterricht umfasst die folgenden Lernfelder (Zeitrichtwert in Stunden):

Im 1. Ausbildungsjahr:
- Analysieren von Funktionszusammenhängen an mechatronischen Systemen (40)
- Herstellen mechanischer Teilsysteme (80) 
- Installieren elektrischer Betriebsmittel unter Beachtung sicherheitstechnischer Aspekte (100)
- Untersuchen der Energie- und Informationsflüsse in elektrischen, pneumatischen und hydraulischen Baugruppen (60)
- Kommunizieren mit Hilfe von Datenverarbeitungssystemen (40)

Im 2. Ausbildungsjahr:
- Planen und Organisieren von Arbeitsabläufen (40)
- Realisieren von einfachen mechatronischen Komponenten (100)
- Design und Erstellen mechatronischer Systeme (140)

Im 3. und 4. Ausbildungsjahr:
- Untersuchen des Informationsflusses in komplexen mechatronischen Systemen (80)
- Planen der Montage und Demontage (40)
- Inbetriebnahme, Fehlersuche und Instandsetzung (160)
- Vorbeugende Instandhaltung (80)
- Übergabe von mechatronischen Systemen an Kunden (60)

Insgesamt: 1020 Stunden

Eine Übersicht über die Inhalte einzelner Lernfelder findet sich im Rahmenlehrplan.

Stundenpensum (Praxis)

Während einer dualen Berufsausbildung werden Mechatroniker/innen im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule ausgebildet. Dabei wechseln sich in etwa eine Woche Ausbildung an der Berufsschule mit zwei Wochen praktischer Ausbildung im Betrieb ab. Überwiegend absolvieren Auszubildende ihre Ausbildung in Betrieben der Metall- und Elektroindustrie zum Teil in speziellen Lehrwerkstätten. Meist sind sie in Werkstätten und Werkhallen tätig. Da einige Betriebe nicht alle Ausbildungsinhalte vermitteln können, verlagern sie Teile der Ausbildung in andere Betriebe oder auch in überbetriebliche Ausbildungsstätten.

Bei einem Richtwert von 105 Arbeitswochen während der Ausbildung kann von einem Praxispensum von etwa 3.885 Stunden ausgegangen werden.

Zupacken müssen die Auszubildenden von Anfang an: Sie tragen Bauteile zum Montageort, tauschen Verschleißteile aus oder lesen Prüfgeräte ab. Manchmal arbeiten sie auch unter freiem Himmel. An Regen, Kälte und sommerliche Hitze müssen sie sich  ebenso gewöhnen wie an Maschinenlärm und den sorgsamen Umgang mit empfindlichen Kleinstteilen. Gelegentlich müssen sie bei der Arbeit an einer größeren Anlage auch auf Leitern oder Gerüste steigen. In vielen Fällen sind Englischkenntnisse wichtig, um die Unterlagen lesen zu können, die sie für ihre Arbeit benötigen. Bei der Montage und Wartung von mechatronischen Systemen sind nicht nur technisches Verständnis und geschickte Hände gefordert.

Die Auszubildenden dokumentieren die einzelnen Abschnitte ihrer betrieblichen Ausbildung in einem Berichtsheft, das regelmäßig von ihrem Ausbilder kontrolliert wird. Es muss sorgfältig geführt werden und ist Voraussetzung für die Zulassung zur Abschlussprüfung.

Kosten der Ausbildung

Die Ausbildung im Betrieb ist für den Auszubildenden kostenfrei.
Allerdings können für den Berufsschulunterricht Lernmittelkosten (z.B. für Fachliteratur), Fahrtkosten und ggf. auch Kosten für auswärtige Unterbringung entstehen.

Unter bestimmten Bedingungen können Auszubildende Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) erhalten. Informationen hierzu erteilen die örtlichen Agenturen für Arbeit. Über Voraussetzungen und Höhe einer möglichen Beihilfe informieren das entsprechende Merkblatt der Bundesagentur für Arbeit sowie der Berufsausbildungsbeihilfe-Rechner (BAB).

Ausbildungsvergütung und -förderungen

Auszubildende, die eine duale Ausbildung durchlaufen, erhalten eine Ausbildungsvergütung. Sie richtet sich überwiegend nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Ihre Höhe ist abhängig vom Ausbildungsbereich (Industrie und Handel, Handwerk u.a.) und von der Branche, in der die Ausbildung stattfindet, sowie vom räumlichen Geltungsbereich des einschlägigen Tarifvertrages. Unter bestimmten Bedingungen, beispielsweise wenn der Ausbildungsbetrieb nicht tarifgebunden ist, sind auch frei vereinbarte Ausbildungsvergütungen möglich.

Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.

Die Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:

1. Ausbildungsjahr: 755 bis 774 €
2. Ausbildungsjahr: 805 bis 819 €
3. Ausbildungsjahr: 861 bis 884 €
4. Ausbildungsjahr: 905 bis 942 €

Quelle: Datenbank Ausbildungsvergütungen (DAV) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB)

Berufs- und Verdienstaussichten

Beschäftigung finden Mechatroniker/innen bei Herstellern von industriellen Prozesssteuerungseinrichtungen oder elektrischen Anlagen und Bauteilen. Nach ihrer Ausbildung müssen sich die Fachkräfte meist entscheiden, welche Einsatzgebiete für sie in Frage kommen und worauf sie sich spezialisieren möchten. Das Spektrum reicht von der Instandhaltung über die Endmontage bis hin zur Qualitätssicherung.

Der Beruf der Mechatronikerin/ des Mechatronikers ist abwechslungsreich und bietet durch die Kombination der Bereiche Elektronik und Mechanik verschiedene berufliche Perspektiven nach der Ausbildung. Dank ihres umfangreichen Fachwissens sind ausgelernte Fachkräfte in den Betrieben vielseitig einsetzbar. Die Berufsaussichten sind daher als sehr gut zu bezeichnen.

Das Einkommen ist wesentlich von den jeweiligen Anforderungen abhängig. Daneben werden in der Regel Berufserfahrung und Verantwortlichkeit berücksichtigt. Neben einer Grundvergütung werden teilweise Zulagen und Sonderzahlungen wie 13. Monatsgehalt, Urlaubsgeld und vermögenswirksame Leistungen gezahlt. Es treten regionale und branchenabhängige Einkommensunterschiede auf. Bei dieser Tätigkeit kann die tarifliche Bruttogrundvergütung beispielsweise 2.130 bis 2.626 € im Monat betragen.

Tarifliche Regelungen

Es gilt in der Regel der aktuelle Tarifvertrag, der zwischen den zuständigen Arbeitgeberverbänden und der IG Metall im jeweiligen deutschen Bundesland zeitlich befristet vereinbart wurde.

Zur Tarifdatenbank.

Weiterbildungsmöglichkeiten

Mit dem erfolgreichen Abschluß der Berufsausbildung ist die berufliche Bildung für Mechatroniker nicht beendet. Um den jeweiligen Anforderungen des Arbeitsalltags gerecht zu werden, ist es notwendig, immer über ein aktuelles Fachwissen zu verfügen, sowie Neuerungen zu kennen und anzuwenden. Vor allem bedingt durch die ständige Weiterentwicklung der digitalen Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik ist Weiterbildung für Mechatroniker notwendig.

Das Themenspektrum für eine fachliche Anpassungsweiterbildung ist breit und reicht von Elektrotechnik über Arbeitsgestaltung bis hin zum Qualitätsmanagement.  Es gibt jede Menge Lehrgänge, Kurse oder Seminare, um sich zu spezialisieren, z. B. Elektrotechnik, EDV, Arbeitsvorbereitung, Kostenrechnung.

Wer sich das Ziel gesetzt hat, beruflich voranzukommen, kann ebenso aus einer Palette an Angeboten zur Aufstiegsweiterbildung auswählen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Industriemeister/in der Fachrichtung Elektrotechnik abzulegen. Auf Leitungs- und Spezialfunktionen, z.B. auf der mittleren Führungsebene, bereiten auch andere Weiterbildungen vor, wie beispielsweise Techniker/in der Fachrichtung Maschinentechnik.

Nach dem Besuch einer Fachoberschule ist das Studium an einer Fachhochschule möglich, z.B. im Bereich Maschinenbau. Mechatroniker/innen, die eine schulische Hochschulzugangsberechtigung besitzen, können beispielsweise einen Bachelorabschluss im Bereich Mechatronik erwerben.

Die Datenbank BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit bietet eine Übersicht über diese Weiterbildungsangebote.

Interessante Links

VDMA Verband deutscher Maschinen- und Anlagenbau
http://www.vdma.org

VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik
http://www.vde.com

http://www.planet-beruf.de
Informationen rund um den Mechatronik-Beruf

all-electronics.de
Plattform für die Elektrobranche, u.a. mit News, Online-Specials, Fachartikeln, hrsg. vom elektronik JOURNAL

elektroniknet
Gemeinsamer Webdienst der Fachzeitschriften Markt&Technik, Elektronik, Elektronik Automotive, DESIGN&ELEKTRONIK und Computer&AUTOMATION

Karriere im Maschinenbau
Das VDMA-Internetportal zu Ausbildung, Studium und Praktika im Maschinenbau

Mechatronik.info
Das Portal für Design, Entwicklung, Integration

Mechatronik-Portal
Informationsplattform zum Thema Mechatronik

metallhandwerk.de
herausgegeben vom Bundesverband Metall - Vereinigung Deutscher Metallhandwerke

Job- und Bewerberdatenbanken

channel-e
In Zusammenarbeit mit Jobware präsentiert das Fachmagazin für Elektronik auf seinen Seiten einen Stellenmarkt für Elektronik- und IT-Fachleute aus Fertigung und Entwicklung

http://www.icjobs.de
Umfangreiches Angebot, speziell für technische Berufe

http://www.backinjob.de
Stellenangebote und Ausbildungsbörse mit großer Branchenuntergliederung

Elektronikbranche.de
Stellenmarkt für Berufe der Elektro- und Elektronikbranche. Die Angebote reichen von Jobs für Servicetechniker bis zu solchen für Systementwickler oder Firmwareprogrammierer

Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit
http://jobboerse.arbeitsagentur.de

https://www.vipma.de
Das "virtuelle Personalbüro für den Maschinenbau und Automatisierungstechnik" bietet Stellen für praktisch sämtliche Berufsbilder und viele Qualifikationsniveaus dieses Wirtschaftszweigs

http://www.stepstone.de
Große Jobbörse für Industrie und Gewerbe. Die Vielzahl von Angeboten lässt sich durch regionale und branchenbezogene Filterung eingrenzen, außerdem sind Volltextsuche und Zustellung interessierender Stellenausschreibungen per "Jobagent" möglich


http://www.fertigung-online.de

Jobbörse für Stellen in industrieller Fertigung und Handwerk. Ein Klick auf ein Inserat in der angebotenen Linkliste öffnet jeweils ein kleines Fenster mit ausführlichen Informationen zum Job

http://www.cad.de
Internet-Stellenmarkt für CAD-/CAM-Spezialisten, Technische Zeichner, Servicetechniker, Vertriebskräfte, aber auch Verwaltungspersonal aus dem technischen Bereich. Übersichtliche Suchfunktion, umfangreiche Informationen zu den Stellen

http://www.jobpilot.de
allgemeine Jobbörse, in Berufsfelder gegliedert

http://www.jobsuche.de
allgemeine Jobbörse, regionale Suchfunktion

http://www.jobrobot.de
Unterteilung in Branchen und Regionen

Voraussetzung für die Ausbildungsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für EU- Bürger)

Berufliche Ausbildung in Deutschland
Im Bereich der dualen Ausbildung (die in einem Unternehmen und einer Berufsschule stattfindet) existieren für die Bürger aus der EU, der EWR und EFTA Mitgliedsstaaten keine Einschränkungen. Sie können sich direkt bei einem Unternehmen bewerben.

Für die BürgerInnen aus Bulgarien und Rumänien gelten bis 31.12.2013 andere Regelungen, da der Lehrvertrag einen Arbeitsvertrag darstellt und somit eingeschränkt ist. Falls ein Arbeitgeber in Deutschland einen Lehrling aus den genannten Ländern einstellen möchte, muss dieser sich einer Arbeitsmarktprüfung bei der zuständigen Arbeitsagentur unterziehen.

Alle staatlichen und privaten Schulen (z.B. Fachschulen und Berufsfachschulen) können ohne weiteres von allen EU-27 und EFTA Bürgern besucht werden.

Studium in Deutschland
Personen aus den EU-27 und EWR Staaten haben die gleichen Rechte wie Einheimische in allen Angelegenheiten rund ums Studium und sie müssen insbesondere keine höheren Studiengebühren bezahlen.
Wer den Abschluss eines ordentlichen Studiums anstrebt, muss sich um die Zulassung bei der gewählten Universität oder Hochschule, bei "Hochschulstart" oder auch bei "uni-assist" bewerben. Genaue Informationen und Entscheidungshilfen finden Sie hier.

Hierfür müssen folgende Unterlagen vorgelegt werden:
- gültiges Reisedokument (Reisepass) oder Staatsbürgerschaftsnachweis in Verbindung mit einem amtlichen Lichtbildausweis
- Antragsformular (zu erhalten auf der Homepage der jeweiligen Universität oder Hochschule oder vor Ort im Studierendenbüro)
- Nachweis über die Hochschulzugangsberechtigung, wie beispielsweise ein High School Diploma, Gaokao, Matura, A-Levels, Bachillerato (Original oder beglaubigte Kopie, bei ausländischen Dokumenten versehen mit einer beglaubigten Übersetzung). Ob Ihr Schulbesuch dem deutschen gleichgestellt ist erfahren Sie beim DAAD oder bei ANABIN.
- erforderlichenfalls Nachweis der besonderen Eignung (z.B. Zulassungsprüfung). Dies gilt insbesondere bei einem Studium in den Bereichen Architektur, Zahnmedizin, Medizin, Pharmazie, etc.
- Nachweis darüber, dass Sie über hinreichende Deutschkenntnisse verfügen (bei internationalen Studiengängen auch über die geforderten anderen Sprachen)
- Nachweis über eine Krankenversicherung (ohne Krankenversicherung kein Studium)
- Passfotos für den Studentenausweis.

Aufgrund der Eigenständigkeit der deutschen Universitäten und Hochschulen kann es zu zusätzlichen Aufnahmeanforderungen und Aufnahmeprüfungen kommen (erwähnt seien hier beispielsweise besondere Motivationsschreiben oder Nachweise über besondere künstlerische Begabungen).

Nach der Einreise (ein Visum ist nicht mehr nötig) melden Sie sich bitte beim zuständigen Einwohnermeldeamt und lassen sich registrieren.

Weitere Informationen bezüglich eines Studiums in Deutschland erhalten Sie auf der Homepage des German Academic Exchange Service.

Voraussetzung für die Ausbildungsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für nicht-EU Bürger)

Nicht-EU Staatsangehörige benötigen in aller Regel ein Visum zur Einreise nach Deutschland, für den Aufenthalt in Deutschland eine Aufenthaltserlaubnis zu Studienzwecken und für die Arbeitsaufname eine Arbeitserlaubnis. Ob dies auch für Sie gilt, erfahren Sie hier oder bei den deutschen Botschaften und Konsulaten in Ihrem Land.

Personen aus Drittstaaten oder staatenlose Personen erkundigen sich bitte beim International Office, im Studierendensekretariat der jeweiligen Hochschule oder Universität oder bei uni-assist, der Arbeits- und Servicestelle für internationale Studienbewerbungen, ob ihre Hochschulzugangsberechtigung der deutschen gleichwertig ist. Falls dies nicht der Fall sein sollte, müssen sie eine Feststellungsprüfung ablegen.
Ausländer, die an einer Hochschule (gemeint sind nicht die Universitäten, sondern die ehemaligen Fachhochschulen) in Baden-Württemberg studieren wollen, wenden sich bitte an das ASK zur Klärung ihrer Hochschulberechtigung.

Vor der Einreise kümmern Sie sich bitte um Folgendes:
- erbringen Sie Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel, um sich ein Studium und das Leben in Deutschland auch finanzieren zu können (im Moment sind es 643 Euro für jeden Monat des Ausbildungszeitraumes, die nachgewiesen werden müssen; zusätzliche Informationen erhalten Sie hier)
- kümmern Sie sich um eine Krankenversicherung.

Ansonsten gelten zusätzlich die gleichen Anforderungen wie für Personen der EU-17 oder EWR Staaten.

Weitere Informationen bezüglich eines Studiums in Deutschland erhalten Sie auf der Homepage des German Academic Exchange Service.

Voraussetzung für die Arbeitsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für EU-Bürger)

EU,EWR und Schweiz
Personen aus den EU Staaten, EWR und der Schweiz können in Deutschland grundsätzlich leben und arbeiten. Eventuell ist für die Berufsausübung in Deutschland eine staatliche Zulassung erforderlich. Bitte informieren Sie sich hier über die Anerkennungsverfahren in Brandenburg.

Personen aus Rumänien und Bulgarien unterliegen in Deutschland noch bis zum 31.12.2013 der Arbeitsgenehmigungspflicht. Eine Arbeitsaufnahme ist nur möglich, wenn die zuständige Agentur für Arbeit hierfür eine Genehmigung erteilt.

Weitere Informationen zur Arbeitsmarktzulassung in Deutschland finden Sie auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit und der Europäischen Kommission.

Voraussetzung für die Arbeitsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für nicht-EU Bürger)

Nicht-EU Staatsangehörige benötigen zur Arbeitsaufnahme in Deutschland einen Aufenthaltstitel, der dieses Recht auch gewährt. Denn zu beachten gibt es hier, dass es verschiedene Aufenthaltstitel in Deutschland gibt. Bis auf Australien, Israel, Japan, Kanada, der Republik Korea, Neuseeland und den Vereinigten Staaten von Amerika müssen Bürger aller anderen Drittstaaten vor der Einreise bei der für ihren Wohnort zuständigen deutschen Auslandsvertretung einen entsprechenden Aufenthaltstitel beantragen.

Vereinfachte Aufenthaltsregelungen gelten seit Mai 2012 für Nicht-EU-Staatsbürger mit einem Hochschulabschluss (oder vergleichbarer Qualifikation) durch die sog. „Blaue Karte EU“. (Diesen Aufenthaltstitel erhalten Personen mit einem Arbeitsverhältnis über mindestens 44.800 Euro brutto. Nach 3 Jahren mit Arbeitsverhältnis wird eine unbefristete Niederlassungserlaubnis erteilt.)

Weitere Informationen zum Aufenthalt in Deutschland finden Sie beim Auswärtigen Amt unter Einreisebestimmungen für Deutschland, Visa.
Informationen zur Arbeitsmarktzulassung in Deutschland finden Sie auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit

Arbeitnehmervertreter (Gewerkschaften, Berufsverbände)

IG Metall Ostbrandenburg
Peter Ernsdorf
Zehmeplatz 11
D-15230 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 (0)335-554990
Tel.: +49 (0)335 - 5549734
E-mail: ostbrandenburg@igmetall.de
Homepage
IG Metall Ostbrandenburg

Servicegesellschaft mbH für Mitglieder der IG Metall
Baseler Platz 2
D-60329 Frankfurt (Main)
Deutschland
Tel.: +49 (0)69 - 9002 176-0
Tel.: +49 (0)69 - 9002 176-20
E-mail: info@igmservice.de
Homepage
Servicegesellschaft mbH für Mitglieder der IG Metall

DGB Bezirk Berlin-Brandenburg
Keithstraße 1/3
10787 Berlin
Deutschland
Tel.: +4930 21 240 - 111
Homepage

Arbeitgebervertreter (Kammern, Wirtschaftsverbände)

Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.
Lyoner Strasse 18
D-60528 Frankfurt (Main)
Deutschland
Tel.: +49 69 6603 0
Tel.: +49 69 6603-1511
E-mail: Kommunikation@vdma.org
Homepage
Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.

IHK Ostbrandenburg
Puschkinstraße 12b
15236 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49335 5621-1111
Tel.: +49335 5621-1119
E-mail: info@ihk-ostbrandenburg.de
Homepage
IHK Ostbrandenburg

Arbeitsvermittler

EURES-Beratung
Agentur für Arbeit
Regina Gebhardt-Hille
Bergerstr. 30
16225 Eberswalde
Deutschland
Tel.: +49 3334 374615
E-mail: regina.gebhardt-hille@arbeitsagentur.de
Homepage
EURES-Beratung

Attraktive Arbeitgeber aus der Region

Bleichert Automation GmbH & Co. KG
Beeskower Straße 114
15890 Eisenhüttenstadt
Deutschland
Tel.: +49 (0) 3364- 77350
E-mail: hwendemuth@bleichert.de
Homepage
Bleichert Automation GmbH & Co. KG

Stadtwerke Eisenhüttenstadt GmbH
Lindenallee 21
15890 Eisenhüttenstadt
Deutschland
Tel.: +49 (0) 33 64 77 17-0
Tel.: +49 (0) 33 64 77 17-217
E-mail: info@swehst.de
Homepage
Stadtwerke Eisenhüttenstadt GmbH

VÖLKL Eisenhüttenstadt GmbH
Beeskower Straße 11
15890 Eisenhüttenstadt
Deutschland
Tel.: +49 (0) 33 64 29 20-10
Tel.: +49 (0) 33 64 29 20-50
E-mail: bewerbung@voelkl-ehst.de
Homepage
VÖLKL Eisenhüttenstadt GmbH

Stadtwerke Frankfurt (Oder) GmbH
Personalmanagement
Marcus Lemke
Karl-Marx-Straße 195
15230 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 (0) 335 55 33 215
E-mail: Marcus.Lemke@stadtwerke-ffo.de
E-mail: Marcus.Lemke@stadtwerke-ffo.de
Homepage
Stadtwerke Frankfurt (Oder) GmbH

Yamaichi Electronics Deutschland Manufacturing GmbH
Werner-von-Siemens-Strasse 9
15236 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 (0) 335-6101650
E-mail: jobs@yamaichi.de
Homepage
Yamaichi Electronics Deutschland Manufacturing GmbH

EMIS Electrics GmbH
Neckarsulmerstraße 3-5
03222 Lübbenau/Spreewald
Deutschland
Tel.: +49 (0) 3542 8875-7586
E-mail: arauhut@emis-electrics.de
Homepage

BIOTRONIK SE & Co.KG
Woermannkehre 1
12359 Berlin
Deutschland
Tel.: +49 (0) 30 68905 0
Tel.: +49 (0) 30 68440 60
Homepage

Deutsch Bahn
Bahnhof Frankfurt (Oder)
Bahnhofsplatz 11
15230 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Homepage

Ansprechpartner in Ausbildungsfragen

Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg
Aus- und Weiterbildung
Holger Müller
Puschkinstraße 12 b
15236 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 335 5621-1524
Tel.: +49 335 5621-1196
E-mail: mueller@ihk-ostbrandenburg.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, englisch
Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg

Sonstige wichtige Ansprechpartner

Bundesagentur für Arbeit
Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV)
Villemombler Straße 76
D-53107 Bonn
Deutschland
Tel.: +49 (0)228 713 13 13
Tel.: +49 (0)228 713 270 1111
E-mail: zav-auslandsvermittlung@arbeitsagentur.de
Homepage
Bundesagentur für Arbeit

IHK -Projektgesellschaft mbH
Internationale Zusammenarbeit
Puschkinstraße 12 b
D-15236 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 (0)335 5621-2310
Tel.: +49 (0)335 5621-2001
E-mail: projekt@ihk-projekt.de
Homepage
IHK -Projektgesellschaft mbH

Ansprechpartner für Anerkennung

IQ Netzwerk Brandenburg
Anerkennungsberatung
Julia Lexow-Kapp
Heinrich-Mann-Allee 103
14473 Potsdam
Deutschland
Tel.: +49331866-5274
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Ausbildungsstätten

Ausbildungsstätten für den Beruf Mechatroniker,-in sind Unternehmen der Metall- und Dienstleistungsindustrie. In der Region bilden unter anderem die aufgelisteten Betriebe den Beruf Mechatroniker-,in aus.

Angebote zu einer rein schulischen Aus- bzw. Weiterbildung zum/zur Mechatroniker-,in finden Sie in der Datenbank KURSNET.