Techniker – Kaufmann für Hafen- und Terminalbetrieb in Polen

Berufe vergleichen:

Ausbildungsart und Abschluss

Zwei mögliche Ausbildungsarten:

1. Technische Sekundarschule(polnische Bezeichnung: technikum)

Im polnischen Berufsbildungssystem eine für Absolventen der Gymnasien bestimmte Schulart. Nach dem Beenden der technischen Sekundarschule erreichen die Schüler den mittleren Schulabschluss und haben die Möglichkeit, nach bestandener beruflicher Abschlussprüfung, die jeweilige Berufsbezeichnung zu erwerben. Bestandene Reifeprüfung (Abitur) ermöglicht eine Ausbildungsfortsetzung in Hochschulen und Universitäten.

2. Postsekundäre berufliche Schule (polnische Bezeichnung: szkoła policealna)

 

Im polnischen Berufsbildungssystem eine für Absolventen mit dem mittleren Bildungsabschluss (in Polen z.B. Lyzeen) bestimmte Schulart. Das Reifezeugnis (bestandene Abitur) wird von den Bewerbern nicht verlangt.

Berufsabschluss: Techniker – Kaufmann für Hafen- und Terminalbetrieb (poln. technik eksploatacji portów i terminali)

Einsatzgebiete und Tätigkeitsschwerpunkte

Absolventen mit dem Berufsabschluss Techniker – Kaufmann für Hafen- und Terminalbetriebfinden Arbeit in:

  • See- und Binnenhäfen,
  • Auto-, Bahn- und Flugzeugterminals,
  • Transport- und Speditionsunternehmen,
  • Hafenagenturen in See- und Binnenhäfen.

Zu den Tätigkeitsschwerpunkten der Techniker – Kaufleute für Hafen- und Terminalbetriebgehört es:

  • mit dem Hafen- und Terminalbetrieb verbundene Arbeiten zu planen und auszuführen,
  • mit dem Transportmittelbetrieb und der Betreuung von Reisenden in Häfen und Terminals verbundene Arbeiten zu organisieren,
  • mit der Lagerung und dem Umschlag von Waren in Häfen und Terminals verbundene Arbeiten zu organisieren,
  • Dokumentation bezüglich des Transports, der Lagerung und des Umschlags von Waren in Häfen und Terminals zu führen.

    Ähnliche Berufe in Deutschland und Polen

    Der polnische Beruf Techniker – Kaufmann für Hafen- und Terminalbetrieb (poln. technik eksploatacji portów i terminali) ist teilweise vergleichbar mit folgenden deutschen Berufen:

    • Fachkraft für Hafenlogistik, Ausbildungsart – bundesweit geregelte dreijährige duale Ausbildung nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).
    • GeprüfterFachwirt/-in für Güterverkehr und Logistik, Ausbildungsart – bundesweit geregelte berufliche Weiterbildung nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Für die Zulassung zur Prüfung ist die Teilnahme an einem Lehrgang nicht verpflichtend. Darüber hinaus gibt es eine kammerrechtlich geregelte Weiterbildung zum bzw. zur Geprüften Fachwirt/-in für Hafenwirtschaft, Transport und Logistik.
    Nützliche Informationen zu den Schwerpunkten der Ausbildung sind jeweils unter den Informationskategorien „Ausbildungsinhalte“ und „Stundenpensum“ zu finden.

    Ausbildungsstätten

    Ausbildungsstätten im polnischen Teil der Euroregionen Pro Europa Viadrina und Spree-Neiße-Bober, die Ausbildungsmöglichkeiten im Beruf Techniker – Kaufmann für Hafen- und Terminalbetrieb anbieten:

    Postsekundäre burufliche Schulen:

    1. AP Edukacja, ul. Pocztowa 3/7, 66-400 Gorzów Wlkp., www.apedukacja.pl
    2. Szkoła Policealna COSINUS, ul. Trasa Północna 15, 65-119 Zielona Góra, www.cosinus.pl

    Technische Sekundarschulen (nur außerhalb der Region):

    1. Lotnicze Zakłady Naukowe, ul. Kiełczowska 43, 51-315 Wrocław, www.lzn.pl
    2. Zespół Szkół Nr 23, ul. Dawida 9-11, 50-527 Wrocław, www.zs23.wroclaw.pl

    Schulische und sonstige Aufnahmevoraussetzungen

    Personen, die eine Ausbildung zum Techniker – Kaufmann für Hafen- und Terminalbetrieb aufnehmen möchten, müssen folgende Aufnahmevoraussetzungen erfüllen:

    1. Technische Sekundarschule:

    • Gymnasiumsabschluss,
    • positive Zeugnisnoten in ausgewählten Schulfächern,
    • andere Erfolge (z.B. Wettbewerbe, Facholympiaden).

    Erforderliche Unterlagen:

    • Bewerbungsschreiben und/oder Bewerbungsfragebogen (in Schulsekretariaten oder auf den Internetseiten erhältlich),
    • Gymnasiumsabschlusszeugnis,
    • Bescheinigung über ausführliche Ergebnisse der Gymnasiumsabschlussprüfung, 
    • ärztliches Attest mit Bescheinigung, dass keine Gegenindikationen für die Ausbildung  in dem gegebenen Beruf vorliegen,
    • 3 oder 4 Lichtbilder (45x35 mm).

    2. Postsekundäre berufliche Schule: mittlerer Bildungsabschluss (Abitur nicht notwendig).

    Erforderliche Unterlagen:

    • Bewerbungsschreiben und/oder Bewerbungsfragebogen (in Schulsekretariaten oder auf den Internetseiten erhältlich),
    • Schulabschlusszeugnis,
    • ärztliches Attest mit Bescheinigung, dass keine Gegenindikationen für die Ausbildung in dem gegebenen Beruf vorliegen,
    • 3 oder 4 Lichtbilder (45x35 mm).

      Ausbildungsdauer

      Technische Sekundarschule: Ausbildungsdauer 4 Jahre

      Postsekundäre berufliche Schule: Ausbildungsdauer 2 Jahre

      Ausbildungsinhalte

      Mindestpensum an Stunden der Berufsausbildung (am Beispiel einer technischen Sekundarschule)*:

      Das minimale Stundenpensum der Berufsausbildung wurde in der Lehrprogrammgrundlage für den Beruf Techniker – Kaufmann für Hafen- und Terminalbetrieb festgelegt und beträgt für einzelne Ausbildungseffekte bzw. -inhalte:

      1. Ausbildungsinhalte, die eine Grundlage für die Ausbildung im gegebenen Beruf oder in der gegebenen Berufsgruppe darstellen (berufsübergreifende Ausbildungsinhalte und Ausbildungsinhalte, die für Berufe aus dem Ausbildungsbereich Verwaltung/Dienstleistungen gemeinsam sind) – 370Stunden
      2. Reisende in Häfen und Terminals betreuen – 270 Stunden
      3. Mit Warenumschlag und -lagerung in Häfen und Terminals verbundene Arbeiten organisieren und durchführen – 710 Stunden

      Prüfung zum Abschluss der ersten Qualifikation „Reisende in Häfen und Terminals betreuen” findet gegen Ende des zweiten Schuljahres statt.

      Prüfung zum Abschluss der zweiten Qualifikation „Mit Warenumschlag und -lagerung in Häfen und Terminals verbundene Arbeiten organisieren und durchführen” findet gegen Ende des ersten Semesters des vierten Schuljahres statt.

      *) Das Stundenpensum der Berufsausbildung wird in der gegebenen Schule an das in den Vorschriften über Rahmenlehrpläne in den öffentlichen Schulen bestimmte Stundenpensum unter Beibehaltung der in den Tabellen festgelegten, für alle Berufe und für Berufe des gegebenen Ausbildungsbereiches gemeinsamen Ausbildungseffekte, die eine Ausbildungsgrundlage in dem gegebenen Beruf darstellen, entsprechend zu den für den gegebenen Beruf erforderlichen Qualifikationen angepasst. 

      Stundenpensum (Theorie)

      (Am Beispiel einer technischen Sekundarschule)

      Gemäß der Verordnung des Bildungsministers vom 7. Februar 2012 über Rahmenlehrpläne in öffentlichen Schulen beträgt das minimale Stundenpensum für die Berufsausbildung in technischen Sekundarschulen mit vierjähriger Ausbildungsdauer 1470 Stunden, wovon 735 Stunden für die theoretische Berufsausbildung vorgesehen sind.

      Fächer in der theoretischen Berufsausbildung mit Stundenpensum:

      1. Reisende in Häfen und Terminals – 120 h
      2. Grundlagen der Organisation von Häfen und Terminals – 120 h
      3. Transport in Häfen und Terminals – 90 h
      4. Lagerungsprozesse in Häfen und Terminals – 180 h
      5. Fachbezogenes Englisch im Bereich des Hafen- und Terminalbetriebs – 120 h
      6. Fachbezogene Fremdsprache im Bereich des Hafen- und Terminalbetriebs (zweite) – 120 h

      Theoriestunden insgesamt: 750

      Stundenpensum (Praxis)

      (Am Beispiel einer technischen Sekundarschule)

      Gemäß der Verordnung des Bildungsministers vom 7. Februar 2012 über Rahmenlehrpläne in öffentlichen Schulen beträgt das minimale Stundenpensum für die Berufsausbildung in technischen Sekundarschulen mit vierjähriger Ausbildungsdauer 1470 Stunden, wovon 735 Stunden für die praktische Berufsausbildung vorgesehen sind.

      Fächer in der praktischen Berufsausbildung mit Stundenpensum*:

      1. Betreuung von Reisenden in Häfen und Terminals– 240 h
      2. Lagerbetreuung – 270 h
      3. Transportmittelbetrieb – 240 h

      Praxisstunden insgesamt: 750

      *) Praktische Berufsausbildung findet in schulischen Fachunterrichtsräumen, in Einrichtungen der praktischen Bildung und in Unternehmen, die als potentielle Arbeitgeber für den jeweiligen Beruf in Frage kommen, statt.

      Kosten der Ausbildung

      Öffentliche Schulen – kostenfrei

      Privatschulen – Informationen sind telefonisch in Schulsekretariaten zu erfragen oder auf Internetseiten zu finden.

      Ausbildungsvergütung und -förderungen

      Im Unterschied zu dem in Deutschland am meisten verbreiteten dualen System, erhalten Schüler der Berufsschulen in Polen keine gesetzlich geregelte Ausbildungsvergütung.

      Informationen über eventuelle Vergütungen für die Berufspraktika in Arbeitsbetrieben und Stipendienmöglichkeiten sind direkt bei den Arbeitgebern bzw. Schulen zu erfragen.

      Berufs- und Verdienstaussichten

      Eine auf Basis der auf Internet-Jobportalen ausgeschriebenen Stellenangebote durchgeführte Analyse hat gezeigt, dass der Bedarf des Arbeitsmarktes für Fachkräfte mit diesem Abschluss aktuell als gering zu bezeichnen ist.

      Das Einkommen der Techniker – Kaufleutefür Hafen- und Terminalbetrieb beträgt durchschnittlich ca.1.680 – 2.300 Zloty bruttoim Monat.

      Genaue Informationen über Verdienstmöglichkeiten sind direkt bei den Arbeitgebern zu erfragen.

      Tarifliche Regelungen

      Genauere Informationen über eventuell geltende betriebliche oder überbetriebliche Tarifverträge sind bei den Gewerkschaftsorganisationen einzelner Betriebe zu erfragen.

      Weiterbildungsmöglichkeiten

      Techniker – Kaufleute für Hafen- und Terminalbetrieb, Absolventen einer vierjährigen technischen Sekundarschule oder einer zweijährigen postsekundären beruflichen Schule mit bestandener Reifeprüfung (Hochschulzugangsberechtigung) haben die Möglichkeit, ihre Ausbildung in Hochschulen und Universitäten fortzusetzen. Naheliegend ist es dabei, sich für einen der verwandten Studiengänge, z.B. Logistik, zu entscheiden.

      Im polnischen Teil der Euroregionen Pro Europa Viadrina und Spree-Neiße-Bober gibt es zurzeit keine Hochschulen, die entsprechende Studiengänge anbieten.

      Entsprechende Möglichkeiten gibt es z.B. in den Wojewodschaften Wielkopolskie und Zachodniopomorskie:

      1. Wyższa Szkoła Logistyki w Poznaniu, Wydział Zarządzania i Logistyki (Hochschule für Logistik in Poznań, Fakultät für Management und Logistik), ul. Estkowskiego 6, 61-755 Poznań, www.wsl.com.pl

      Studiengänge: Management, Logistik

      2. Politechnika Poznańska, Wydział Inżynierii Zarządzania (Technische Universität in Poznań, Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen), Pl. M. Skłodowskiej-Curie 5, 60-965 Poznań, www.put.poznan.pl

      Studiengang: Logistik

      3. Wyższa Szkoła Bankowa w Poznaniu (Bankhochschule in Poznań), Al. Niepodległości 2, 61-874 Poznań, www.wsb.poznan.pl

      Studiengang: Logistik

      4. Akademia Morska w Szczecinie, Wydział Inżynieryjno-Ekonomiczny Transportu (Seefahrt-Akademie in Szczecin, Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen des Transports), ul. Wały Chrobrego 1-2, 70-500 Szczecin, www.am.szczecin.pl

      Studiengänge: Logistik, Hafenwirtschaft und Flottenbetrieb

      5. Uniwersytet Szczeciński, Wydział Zarządzania i Ekonomiki Usług (Universität in Szczecin, Fakultät für Management und Betriebswirtschaft), ul. Cukrowa 8, 71-004 Szczecin, www.wzieu.pl

      Studiengang: Logistik

      Interessante Links

      In Polnisch:

      Lehrprogrammgrundlage für den Beruf Techniker – Kaumann  für Hafen- und Terminalbetrieb:

      http://www.koweziu.edu.pl/pp_zawod.php?nr_zawodu=333106

      Lehrprogramm für den Beruf Techniker – Kaumann  für Hafen- und Terminalbetrieb:

      http://www.koweziu.edu.pl/programy_nauczania/pliki/333106_P.doc

      Beschreibung des Berufs Techniker – Kaumann  für Hafen- und Terminalbetrieb:

      http://app.kuratorium.katowice.pl/zawodyDetails.aspx?zawod=0000000091

      Internetseite mit Suchmaschine für verwandte Studiengänge:

      http://www.perspektywy.pl/portal/index.php?option=com_content&view=article&id=2&Itemid=113#top-wyszukiwarka

      Job- und Bewerberdatenbanken

      Arbeitnehmervertreter (Gewerkschaften, Berufsverbände)

      Eine Liste von Gewerkschaftsorganisationen in Polen ist hier zu finden. Darunter einige Kontaktadressen aus der Region:

      NSZZ „Solidarność” ZR Gorzów Wlkp.
      [związek zawodowy / Gewerkschaft]
      ul. E. Borowskiego 31
      66-400 Gorzów Wlkp.
      [Polska / Polen]
      Homepage

      NSZZ „Solidarność” ZR Zielona Góra
      [związek zawodowy / Gewerkschaft]
      ul. Lisowskiego 5
      65-072 Zielona Góra
      [Polska / Polen]
      Homepage

      OPZZ Rada Województwa Lubuskiego
      [centrala związkowa / Gewerkschaftszentrale]
      ul. Wyspiańskiego 130
      65-036 Zielona Góra
      [Polska / Polen]
      Homepage

      Arbeitgebervertreter (Kammern, Wirtschaftsverbände)

      Organizacja Pracodawców Ziemi Lubuskiej
      [organizacja pracodawców / Arbeitgeberorganisation]
      ul. Reja 6
      65-076 Zielona Góra
      [Polska / Polen]
      Homepage

      Zachodnia Izba Przemysłowo-Handlowa
      [regionalna izba gospodarcza / regionale Industrie- und Handelskammer]
      ul. Kazimierza Wielkiego 1
      66-400 Gorzów Wlkp.
      [Polska / Polen]
      Homepage

      Izba Rzemiosła i Przedsiębiorców w Gorzowie Wlkp.
      [regionalna izba rzemiosła i przedsiębiorczości / regionale Handwerks- und Unternehmerskammer]
      ul. Obotrycka 8
      66-400 Gorzów Wlkp.
      [Polska / Polen]
      Homepage

      Izba Rzemieślnicza i Przedsiębiorczości w Zielonej Górze
      [regionalna izba rzemiosła i przedsiębiorczości / regionale Handwerks- und Unternehmerskammer]
      ul. Reja 9
      65-076 Zielona Góra
      [Polska / Polen]
      Homepage

      Arbeitsvermittler

      Powiatowy Urząd Pracy w Gorzowie Wlkp.
      [powiatowy urząd pracy / Kreisarbeitsamt]
      ul. Walczaka 110
      66-400 Gorzów Wlkp
      [Polska / Polen]
      Homepage

      Powiatowy Urząd Pracy w Międzyrzeczu
      [powiatowy urząd pracy / Kreisarbeitsamt]
      Pl. Powstańców Wlkp. 1
      66-300 Międzyrzecz
      [Polska / Polen]
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      Powiatowy Urząd Pracy w Słubicach
      [powiatowy urząd pracy / Kreisarbeitsamt]
      ul. Mickiewicza 3
      69-100 Słubice
      [Polska / Polen]
      Homepage

      Powiatowy Urząd Pracy w Strzelcach Kraj.
      [powiatowy urząd pracy / Kreisarbeitsamt]
      Al. Wolności 39
      66-500 Strzelce Krajeńskie
      [Polska / Polen]
      E-mail: https://strzelcekrajenskie.praca.gov.pl/
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      Powiatowy Urząd Pracy w Sulęcinie
      [powiatowy urząd pracy / Kreisarbeitsamt]
      ul. Lipowa 18 b
      69-200 Sulęcin
      [Polska / Polen]
      E-mail: https://sulecin.praca.gov.pl/
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      Powiatowy Urząd Pracy w Krośnie Odrzańskim
      [powiatowy urząd pracy / Kreisarbeitsamt]
      ul. Piastów 10 B
      66-600 Krosno Odrzańskie
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      Powiatowy Urząd Pracy w Nowej Soli
      [powiatowy urząd pracy / Kreisarbeitsamt]
      ul. Stanisława Staszica 1c
      67-100 Nowa Sól
      [Polska / Polen]
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      Powiatowy Urząd Pracy w Świebodzinie
      [powiatowy urząd pracy / Kreisarbeitsamt]
      ul. Studencka 8
      66-200 Świebodzin
      [Polska / Polen]
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      Powiatowy Urząd Pracy w Zielonej Górze
      [powiatowy urząd pracy / Kreisarbeitsamt]
      ul. Batorego 126a
      65-735 Zielona Góra
      [Polska / Polen]
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      Powiatowy Urząd Pracy w Żaganiu
      [powiatowy urząd pracy / Kreisarbeitsamt]
      ul. Dworcowa 9
      68-100 Żagań
      [Polska / Polen]
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      Powiatowy Urząd Pracy w Żarach
      [powiatowy urząd pracy / Kreisarbeitsamt]
      ul. Mieszka I 15
      68-200 Żary
      [Polska / Polen]
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