Altenpflegehelfer/-in in Deutschland

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Ausbildungsart und Abschluss

Altenpflegehelfer/-in ist eine bundesweit einheitlich geregelte Ausbildung, deren schulischer Teil an Berufsfachschulen für Altenpflege und deren praktischer Teil in Altenpflegeeinrichtungen durchgeführt wird.

Das erfolgreiche Bestehen der Ausbildung berechtigt zum Führen des gesetzlich geschützten Titels:

Abschluss: Altenpflegehelfer/ Altenpflegehelferin

Einsatzgebiete und Tätigkeitsschwerpunkte

Altenpflegehelfer/innen unterstützen Altenpfleger/-innen bei allen Tätigkeiten rund um die Betreuung und Pflege älterer Menschen.

 

Altenpflegehelfer/-innen arbeiten hauptsächlich in geriatrischen und gerontopsychiatrischen Abteilungen von Krankenhäusern und in Pflege- und Rehabilitationskliniken. Weitere Beschäftigungsmöglichkeiten bieten sich in Altenwohn- und -pflegeheimen, in Wohnheimen für Menschen mit Behinderung, in Seniorenberatungsstellen und im ambulanten Dienst, z.B. bei paritätischen Verbänden mit angeschlossenem Pflegedienst. Darüber hinaus sind ihre Dienste auch in privaten Haushalten, z.B. bei der Betreuung von Seniorenwohngemeinschaften oder pflegebedürftigen Familienangehörigen, gefragt.

 

Quelle: Bundesagentur für Arbeit,www.berufenet.arbeitsagentur.de

Ähnliche Berufe in Deutschland und Polen

Der deutsche Beruf Altenpflegehelfer/-in ist teilweise vergleichbar mit polnischen Berufen:

  • Altenpfleger (poln. opiekun osoby starszej), Ausbildungsniveau – zweijährige postsekundäre berufliche Schule (poln. szkoła policealna).
  • Betreuer in stationären Sozialeinrichtungen (poln. opiekun w domu pomocy społecznej), Ausbildungsniveau – zweijährige postsekundäre berufliche Schule (poln. szkoła policealna).

Nützliche Informationen zu den Schwerpunkten der Ausbildung sind jeweils unter den Informationskategorien „Ausbildungsinhalte“ und „Stundenpensum“ zu finden.

Ausbildungsstätten

Schule für Gesundheits- und Pflegeberufe e.V. Eisenhüttenstadt
Poststraße 41
15890 Eisenhüttenstadt
Deutschland
Tel.: +493364 - 77280
Tel.: +493364 - 77281
E-mail: info@gesundheitsberufe-ehst.de
Homepage

SOWI Altenpflegeschule und Schule für Physiotherapeuten, Masseure und med. Bademeister
Gregor Weiß
Arthur-Becker-Straße
15344 Strausberg
Deutschland
Tel.: +49 (0) 3341 335 350
Tel.: +49 (0) 3341 335 351
E-mail: sowi-strausberg@gmx.de
Homepage

Hoffnungstaler Stiftung Lobetal
Diakonisches Bildungszentrum
Christine Bode
Bonhoefferweg 1
16321 Bernau
Deutschland
Tel.: +4933 38 66241
Tel.: +4933 38 66 261
E-mail: c.bode@lobetal.de
Homepage

Schulische und sonstige Aufnahmevoraussetzungen

Voraussetzungen für den Zugang zur Ausbildung sind grundsätzlich:

  1. die gesundheitliche und persönliche Eignung der Bewerberin oder des Bewerbers zur Ausübung des Berufs sowie hierfür ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache und
  2. die Berufsbildungsreife oder ein der Berufsbildungsreife gleichgestellter Abschluss.

Ausbildungsdauer

Die Ausbildung dauert in der Regel 1 Jahr (bei Vollzeitausbildung).

Verkürzung der Ausbildungszeit

Ausbildungsverkürzungen sind in den Ausbildungs- und Prüfungsordnungen der Bundesländer geregelt.

In Brandenburg sieht es folgendermaßen aus:

  1. Auf Antrag kann die Dauer der Ausbildung im Umfang der fachlichen Gleichwertigkeit verkürzt werden, wenn eine andere einschlägige Ausbildung oder Teile einer einschlägigen Ausbildung nachgewiesen werden.
  2. Auf Antrag kann die Dauer der Ausbildung im Umfang der fachlichen Gleichwertigkeit auch verkürzt werden, wenn die antragstellende Person zertifizierte Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen im Berufsfeld Altenpflege durchlaufen hat. In diesem Fall muss der Nachweis über Inhalt und Dauer der Fort- und Weiterbildungsmaßnahme über das Zertifikat erfolgen.
  3. Die Verkürzung darf das Erreichen des Ausbildungszieles nicht gefährden. Über die Verkürzungsmöglichkeiten entscheidet die Altenpflegeschule. Sie ist der zuständigen Behörde gegenüber berichtspflichtig.

Verlängerung der Ausbildungszeit

Teilweise kann in Ausnahmefällen die Ausbildungszeit um bis zu ein Jahr verlängert werden, wenn die Verlängerung erforderlich ist, um das Ausbildungsziel zu erreichen.

Die Ausbildung kann auch in Teilzeitform durchgeführt werden und in diesem Fall bis zu drei Jahre dauern.

Ausbildungsinhalte

Während des theoretischen und praktischen Unterrichts lernt man beispielsweise:

  • welche körperlichen, psychischen und sozialen Veränderungen im Alter ablaufen
  • welche altersbedingten Krankheitsbilder (auch psychische Erkrankungen) es gibt, wie pflegerelevante Krankheitsbilder und ihre Symptome zu erkennen und wie sie zu behandeln sind, welche Medikamente unter welchen Voraussetzungen verabreicht werden
  • wie man alte Menschen personen- und situationsbezogen pflegt, das heißt sie je nach Grad der Pflegebedürftigkeit nur in ihrer Lebensführung unterstützt bis hin zur Versorgung komplett pflegebedürftiger Menschen
  • wie der Pflegeprozess geplant und dokumentiert wird, vielfach mithilfe der EDV
  • wie gerontopsychiatrisch Erkrankte, alte Menschen mit Behinderung und insbesondere Schwerstkranke und Sterbende gepflegt und betreut werden
  • wie man bei der Behandlung und Rehabilitation kranker und alter Menschen mit Behinderung, einschließlich der Ausführung ärztlicher Verordnungen, mitwirkt
  • wie Notfallsituationen zu erkennen sind und gegebenenfalls Erste Hilfe geleistet wird
  • welche Wohnformen im Alter infrage kommen und was bei der Pflege alter Menschen in ihrer häuslichen Umgebung bzw. in stationären Einrichtungen der Altenhilfe zu beachten ist
  • welche Maßnahmen zu Gesundheitsvorsorge und -förderung (einschließlich der Ernährungsberatung) sowie Hygiene zu ergreifen sind
  • wie der Lebensalltag und die soziale Umgebung alter Menschen beim pflegerischen Handeln berücksichtigt wird, z.B. Familienbeziehungen und soziale Bindungen
  • wie man alte Menschen bei der Wohnraum- und Wohnumfeldgestaltung unterstützt, welche Hilfsmittel dabei zum Einsatz kommen können
  • wie man alten Menschen bei der Haushaltsführung (Putzen, Textil- und Wäschepflege, Nahrungszubereitung) und den Verrichtungen des täglichen Lebens (z.B. Einkäufe tätigen, Bankgeschäfte erledigen) hilft bzw. wie man den Haushalt zeit- und kostensparend führt
  • wie man Nahrung zubereitet, eventuell unter Beachtung bestimmter Diätanforderungen (z.B. für Diabeteskranke)
  • wie der Alltag alter Menschen gestaltet werden kann, z.B. durch tagesstrukturierende Maßnahmen; musische, kulturelle, handwerkliche und sportliche Beschäftigungsangebote, Feste und Veranstaltungsangebote; wie Medien sinnvoll genutzt werden können (z.B. Internet und E-Mail)
  • wie man alte Menschen in ihren persönlichen und sozialen Angelegenheiten betreut und berät und sie zu einer möglichst eigenständigen Lebensführung anregt, einschließlich der Förderung sozialer Kontakte
  • welche berufstypischen Problemsituationen (z.B. Pflege als Berufstätigkeit in der Privatsphäre Fremder, Umgang mit geistig verwirrten alten Menschen) auftreten können und wie man damit umgeht, welche Rolle Familienbeziehungen und soziale Bindungen spielen können
  • wie man situationsbezogen Gespräche führt, z.B. mit Angehörigen oder Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen sozialer Einrichtungen oder von Behörden
  • welche rechtlichen Regelungen in der Altenpflegehilfe zu beachten sind
  • welche Träger, Dienste und Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens für die Altenpflegehilfe von Bedeutung sind
  • wie qualitätssichernde Maßnahmen in der Altenpflege durchzuführen sind

Praktika

Während der praktischen Ausbildung werden die im Unterricht erworbenen Kenntnisse vertieft und in den verschiedenen stationären und ambulanten Einrichtungen der Altenpflege angewendet, z.B. in ambulanten Pflegediensten, Tages- und Kurzzeitpflegeeinrichtungen, Altentagesstätten der Altenclubs, Altenwohn- oder -pflegeheimen, Krankenhäusern oder gerontopsychiatrischen Einrichtungen.

Stundenpensum (Theorie)

Theoretischer und praktischer Unterricht (750 Stunden)

Lernbereich 1: Aufgaben und Konzepte in der Altenpflegehilfe

 

Lernfeld 1.1: Theoretische Grundlagen in das altenpflegerische Handeln einbeziehen

Lernfeld 1.2: Mithilfe bei der Planung, Durchführung, Dokumentation und Evaluation der Pflege alter Menschen

Lernfeld 1.3: Mithilfe bei der personen- und situationsbezogenen Pflege alter Menschen

Lernfeld 1.4: Grundlagen der Kommunikation und Gesprächsführung

Lernfeld 1.5: Mithilfe bei der medizinischen Diagnostik und Therapie

Lernbereich 2: Unterstützung alter Menschen bei der Lebensgestaltung

 

Lernfeld 2.1: Lebenswelten und soziale Netzwerke alter Menschen beim altenpflegerischen Handeln berücksichtigen

Lernfeld 2.2: Mithilfe bei der Wohnraum- und Wohnumfeldgestaltung und bei der Haushaltsführung

Lernfeld 2.3: Mithilfe bei der Tagesgestaltung und bei selbst organisierten Aktivitäten

Lernbereich 3 Rechtliche Rahmenbedingungen altenpflegerischer Arbeit kennen und berücksichtigen

Lernbereich 4: Berufe in der Altenpflege

Lernfeld 4.1: Berufliches Selbstverständnis entwickeln

Lernfeld 4.2: Lernen lernen

Lernfeld 4.3: Berufstypische Probleme erkennen und bewältigen

Lernfeld 4.4: Persönliche Gesundheitsförderung

Verfügungsstunden: 50

Stundenpensum (Praxis)

Praktische Ausbildung (900 Stunden)

Besteht ein Ausbildungsverhältnis mit einer stationären Pflegeeinrichtung, sind von den 900 Stunden der praktischen Ausbildung mindestens 700 in der stationären und bis zu 200 in der ambulanten Pflegeeinrichtung abzuleisten. Sofern ein Ausbildungsverhältnis mit einer ambulanten Pflegeeinrichtung im oben genannten Sinne besteht, sind von den 900 Stunden der praktischen Ausbildung mindestens 700 in der ambulanten und bis zu 200 in der stationären Pflegeeinrichtung abzuleisten.

Die praktische Ausbildung umfasst alle Lernbereiche und Lernfelder des theoretischen und praktischen Unterrichts. Die unter der Informationskategorie Stundenpensum (Theorie) für den theoretischen und praktischen Unterricht aufgeführten Inhalte und Ziele sind also auch in der praktischen Ausbildung zu berücksichtigen.

Kosten der Ausbildung

Ausbildungskosten

Für die Ausbildung können Kosten anfallen, insbesondere Lehrgangsgebühren bzw. Schulgeld (v. a. an privaten Bildungseinrichtungen) sowie Aufnahme- und Prüfungsgebühren. Für den theoretischen Unterricht entstehen Lernmittelkosten (z.B. für Fachliteratur). Für die praktische Ausbildung wird Berufskleidung benötigt. Auch Fahrtkosten und Kosten für die auswärtige Unterbringung können anfallen.

Ausbildungsvergütung und -förderungen

Auszubildende erhalten während der Ausbildung vom Träger der praktischen Ausbildung eine Vergütung.

Die Schüler/innen, die an einer berufsbildenden Ausbildung teilnehmen, können unter bestimmten Voraussetzungen eine Förderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) in Anspruch nehmen. Weitere Informationen hier: www.bafoeg.de

Berufs- und Verdienstaussichten

Verdienst/Einkommen

Die Zuordnung zu den tariflichen Vergütungsgruppen hängt beispielsweise davon ab, welche Ausbildung vorliegt, ob Weiterbildungen absolviert wurden, wie komplex die Aufgaben sind, wie groß die Verantwortung ist und welche beruflichen Erfahrungen vorliegen. Auch regionale und branchenspezifische Faktoren spielen eine Rolle bei der Einkommenshöhe.

Die hier genannten beispielhaften Grundvergütungen sollen der Orientierung dienen und einen Eindruck von der Bandbreite der Einkommen vermitteln. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Bei einer Eingruppierung in die Entgeltgruppe 6, Stufe 1 bis Stufe 6, erhalten Beschäftigte in medizinischen Berufen bei den Kommunen ein Monatsbruttoentgelt von € 2.022 bis € 2.599.

Quelle: Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD)

Tarifliche Regelungen

Informationen zu den aktuellen Tarifregelungen im Bereich Pflege/Soziales findet man bei der Gewerkschaft Verdi unter https://gesundheit-soziales.verdi.de/.

Weiterbildungsmöglichkeiten

Aufbauend auf die Ausbildung eröffnen sich bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen verschiedene Studienmöglichkeiten und Weiterbildungen

 

Qualifizierung und Spezialisierung

Das Themenspektrum für eine fachliche Anpassungsweiterbildung ist breit und reicht von Altenarbeit über Themen der medizinischen Pflege bis hin zu Seniorensport und Freizeitgestaltung. Auch wenn sich Altenpflegehelfer/innen auf Einsatzgebiete spezialisieren möchten, finden sie in Bereichen wie Ambulante Altenhilfe, Kurzzeitpflege, Gerontopsychiatrische Pflege sowie Pflege von alten Menschen mit Behinderung entsprechende Angebote.

Aufstieg

Wer sich das Ziel gesetzt hat, beruflich voranzukommen, kann ebenso aus einer Palette an Angeboten zur Aufstiegsweiterbildung auswählen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Altenpfleger/in abzulegen. Auf Leitungs- und Spezialfunktionen, z.B. auf der mittleren Führungsebene, bereiten andere Weiterbildungen vor, wie beispielsweise Fachwirt/in in der Alten- und Krankenpflege.

Studium

Altenpflegehelfer/innen mit Hochschulzugangsberechtigung können studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Gerontologie erwerben.

Unter bestimmten Voraussetzungen ist auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung ein Studium möglich.

Existenzgründung

Wer sich selbstständig machen möchte, kann z.B. als freiberufliche Pflegekraft tätig werden.

Qualifizierungslehrgänge:

  • Altenhilfe, Altenarbeit
  • Pflege - allgemein
  • Ambulante Pflege, Sozialstation, Haus- und Familienpflege
  • Erste Hilfe - Fachfortbildung
  • Sport- und Spielarten
  • Gerontotherapie
  • Ernährung, Ernährungsberatung
  • Kommunikation, Gesprächsführung im Sozialwesen

Anpassungsweiterbildungen - Fortsetzung der Ausbildung:

  • Altenpfleger/Altenpflegerin

Aufstiegsweiterbildungen:


- Fach- und Betriebswirte/-wirtinnen, Fachkaufleute:

  • Fachwirt/Fachwirtin in der Alten- und Krankenpflege
  • Geprüfter Fachwirt/Geprüfte Fachwirtin im Gesundheits- und Sozialwesen
  • Staatlich geprüfter Fachwirt/Staatlich geprüfte Fachwirtin für Organisation und Führung Schwerpunkt Sozialpädagogik

Studienfächer:

  • Gerontologie (Bachelor)
  • Medizin-, Pflegepädagogik (Bachelor)
  • Pflegemanagement, -wissenschaft (Bachelor)
  • Soziale Arbeit (Bachelor)

Interessante Links

http://www.pflegemarkt.com

Das Expertenportal in der Pflege

http://www.altenpflege-online.net/

Altenpflege- Vorsprung durch Wissen

http://www.ppm-online.org

PRO Pflege Management – Pflege braucht Wissen

http://www.pflegeboard.de/

http://forum-altenpflege-lb.de

Altenpflegeberufe – Ausbildung in Berufen mit Zukunft

Job- und Bewerberdatenbanken

http://www.medi-jobs.de

Stellenangebote im Gesundheitswesen

http://jobboerse.arbeitsagentur.de
JOBBÖRSE der Bundesagentur für Arbeit. Gegliedert nach Berufsfeldern und Regionen.

http://www.jobpilot.de

allgemeine Jobbörse, in Berufsfelder gegliedert

http://www.jobsuche.de
allgemeine Jobbörse, regionale Suchfunktion

http://www.jobrobot.de
Unterteilung in Branchen und Regionen

http://www.stepstone.de

Große Jobbörse für Gesundheitsberufe.

Arbeitnehmervertreter (Gewerkschaften, Berufsverbände)

Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe Bundesverband
Bundesgeschäftsstelle
Salzufer 6
D-10587 Berlin
Deutschland
Tel.: +49 (0)30 219157-0
Tel.: +49 (0)30 219157-77
E-mail: dbfk@dbfk.de
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ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
Bezirk Frankfurt/Oder
Zehmeplatz 11
15230 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 (0) 0335/60677-0
Tel.: +49 (0) 0335/60677-77
E-mail: bz.nob@verdi.de
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DGB Bezirk Berlin-Brandenburg
Kapweg 4
13405 Berlin
Deutschland
Tel.: +4930 21 240 - 0
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Arbeitsvermittler

Agentur für Arbeit Frankfurt (Oder)
Besucheradresse
Heilbronner Str. 24
15230 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: 01801 555111
E-mail: 1234@agentur.de
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EURES-Beratung
Agentur für Arbeit
Heinrich-von-Stephan-Straße 2
15230 Fran Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 335 570 3333
E-mail: Frankfurt-Oder.Eures@arbeitsagentur.de
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