Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-in in Deutschland

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Ausbildungsart und Abschluss

Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-in ist eine bundesweit einheitlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen für Krankenpflege.

Das erfolgreiche Bestehen der Ausbildung berechtigt zum Führen des gesetzlich geschützten Titels:

Abschluss: „Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-in”

Einsatzgebiete und Tätigkeitsschwerpunkte

Sie pflegen, betreuen und beobachten Säuglinge, kranke Kinder und Jugendliche in stationären Einrichtungen oder im ambulanten Bereich. Nach ärztlichen Anweisungen führen sie Maßnahmen der Grund- und Behandlungspflege durch. Sie waschen und betten Patienten, wickeln Säuglinge und Kleinkinder, wechseln Verbände oder verabreichen nach ärztlicher Anordnung Medikamente. Darüber hinaus assistieren sie bei ärztlichen Untersuchungen und operativen Eingriffen. Auch die psychologische Betreuung gehört zu ihren Aufgaben, so trösten sie die Kinder bei Angst und Schmerzen oder regen sie zum Spielen an. Ebenso beraten Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-innen Eltern und andere Bezugspersonen hinsichtlich spezieller Pflegemaßnahmen. Zudem haben sie administrative Aufgaben: Sie koordinieren Pflegemaßnahmen und dokumentieren diese sorgfältig.

Worum geht es?

Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-innen betreuen und versorgen kranke und pflegebedürftige Säuglinge, Kinder und Jugendliche. Sie führen ärztlich veranlasste Maßnahmen aus, assistieren bei Untersuchungen und Behandlungen und dokumentieren Patientendaten.

Rund um die Uhr gut versorgt

In Fachabteilungen von medizinischen Einrichtungen, beispielsweise Chirurgie, Neu- und Frühgeborenenstation oder Kinder- und Jugendpsychiatrie, sowie im ambulanten Dienst übernehmen Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-innen Aufgaben der Behandlungs- und Grundpflege. Die entsprechenden Pflegemaßnahmen führen sie nach ärztlicher Anweisung durch.

Um bei Krankheiten bzw. Verletzungen den Genesungsverlauf festzustellen, achten sie auf Aussehen, Schlaf und Appetit ihrer Patienten, messen regelmäßig Temperatur, Blutdruck, Puls und Körpergewicht. Anschließend werten sie die Daten aus, dokumentieren diese systematisch und informieren die behandelnden Ärzte und Ärztinnen. Sie versorgen Wunden, legen Verbände an und verabreichen Medikamente. Ggf. führen sie auch Maßnahmen der physikalischen Therapie durch. Des Weiteren bereiten sie ihre Patienten auf medizinische Eingriffe wie Blutentnahmen, Punktionen, Transfusionen, Sondierungen, Infusionen, Operationen sowie andere diagnostische und therapeutische Maßnahmen vor und betreuen sie während der Durchführung.

Im Rahmen der Grundpflege betten und lagern sie ihre Patienten um und helfen ihnen ggf. bei der Nahrungsaufnahme. Sie übernehmen die Körperpflege der Patienten, z.B. baden und wickeln sie Säuglinge, cremen sie ein und achten dabei auf Veränderungen der Haut. Den älteren Kindern assistieren Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-innen bei Tätigkeiten, die sie nicht allein ausführen können. Dabei begleiten sie die Patienten etwa zur Toilette oder wechseln die Bettpfanne und die Bettwäsche.

Ansprechpartner in allen Fällen

Kranke Kinder und Jugendliche benötigen häufig besondere Zuwendung. Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-innen erkennen ihre körperlichen, seelischen und sozialen Bedürfnisse. Sie trösten sie bei Angst, Schmerzen oder Heimweh und spielen mit ihnen. Dabei gehen sie auch auf spezielle Bedürfnisse ein und beachten mögliche kulturelle Besonderheiten bei Patienten mit Migrationshintergrund.

Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-innen sind nicht nur Ansprechpartner und Bezugspersonen für ihre jungen Patienten, sondern auch für deren Eltern, zu denen sie während stationärer Behandlungen über die gesamte Pflegedauer hinweg Kontakt haben. Sie beraten Eltern oder Erziehungsberechtigte hinsichtlich pflegerischer Maßnahmen und leiten sie an. Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-innen, die im Fall-Management arbeiten, erstellen individuelle Hilfepläne und Pflegearrangements und sorgen für die Verknüpfung von ärztlicher Behandlung, Pflege und ggf. sozialer Unterstützung.

Da Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-innen häufig mit den Schicksalsschlägen ihrer Patienten konfrontiert werden, mitunter auch sterbende Kinder und Jugendliche pflegen, müssen sie psychisch äußerst belastbar sein.

Für ein gesundes Leben

Außer in der Krankenpflege im engeren Sinne sind Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-innen auch in der Gesundheitspflege aktiv. In Gesundheitserziehung, -vorsorge und -nachsorge versuchen sie, das Bewusstsein der Patienten bzw. derer Eltern für eine gesunde Lebensweise zu fördern. Sie beraten in Fragen gesunder Lebensführung und erklären, wie man ärztliche Verordnungen umsetzt und Krankheitsrückfälle vermeiden kann. In diesem Zusammenhang arbeiten sie mit Ärzten und Ärztinnen, Psychologen und Psychologinnen, Physiotherapeuten und -therapeutinnen, Ergotherapeuten und -therapeutinnen sowie Logopäden und Logopädinnen Hand in Hand.

Organisieren und Verwalten

Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-innen übernehmen zudem administrative Aufgaben. Sie führen Patientenakten, planen Untersuchungstermine, verwalten den Arzneimittelbestand auf der Station, erstellen Dienstpläne, bestellen Medikamente und Verbandsmaterial und erledigen den Schriftverkehr mit Krankenkassen oder der zentralen Krankenhausverwaltung. Als Kodierfachkraft sind sie im Medizincontrolling tätig, bereiten Abrechnungen vor und kodieren Diagnosen sowie Behandlungen. Darüber hinaus sind sie Ansprechpartner für Gesundheits- und Kinderkrankenpflege-Schüler/-innen während der praktischen Ausbildung, für Pflegehilfskräfte sowie für Praktikanten. Auch sind sie an der Qualitätssicherung beteiligt.

Als IT-Mentor/-in im Pflegebereich koordinieren und verbessern sie die Nutzung pflegerelevanter Software, z.B. von Programmen zur Patientendatenerfassung oder medizinischen Dokumentation. Zudem schulen sie Mitarbeiter und erstellen EDV-Trainingsunterlagen.

Aufgaben und Tätigkeiten im Einzelnen

Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-innen haben hauptsächlich folgende Aufgaben:

  • Pflegemaßnahmen planen, koordinieren, dokumentieren und sichern
    • Pflegebedarf der Patienten ermitteln, Pflegemaßnahmen und Beobachtungen dokumentieren, z.B. in Patientenkurven, Pflegeprotokollen und sonstigen Patientenakten
    • in der Pflegeplanung mitwirken, z.B. beim Erstellen von Pflegeplänen und bei der Stationsführung
    • Pflege- und Behandlungsprozesse in Zusammenarbeit mit anderen (z.B. medizinischen, therapeutischen) Fachkräften koordinieren und anpassen
    • Pflegeüberleitung zwischen verschiedenen Pflegeeinrichtungen sowie zwischen Klinik und häuslicher Pflege organisieren
    • an Konzepten und Maßnahmen der Qualitätssicherung mitwirken
    • ggf. als Kodierfachkraft den Bereich Medizincontrolling unterstützten, Diagnosen kodieren, Prüfungen des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) vorbereiten
  • Maßnahmen der Grundpflege für kranke bzw. pflegebedürftige Säuglinge, Kinder und Jugendliche durchführen
    • Patienten betten, lagern, waschen; Säuglinge und Kleinkinder wickeln, baden, an- und ausziehen
    • Kindern und Jugendlichen bei Körperpflegemaßnahmen und bei Verrichtungen des täglichen Lebens helfen, z.B. waschen, Haare waschen, Bettschüssel reichen
    • Patienten mit Nahrung versorgen und ggf. bei der Nahrungsaufnahme helfen
    • bei Patienten mit Migrationshintergrund auf spezielle Bedürfnisse und kulturelle Besonderheiten achten
  • Maßnahmen der Behandlungspflege, der speziellen Pflege und (Pflege-) Maßnahmen in besonderen Situationen durchführen
    • Zustand der Patienten beobachten (Puls, Blutdruck, Temperatur, Atmung, Bewusstseinszustand)
    • ärztliche Verordnungen ausführen
    • Maßnahmen der physikalischen Therapie wie Verabreichen von Wärmflaschen, Eisbeuteln u.Ä. durchführen
    • Verbände anlegen oder erneuern
    • nach ärztlicher Verordnung Medikamente verabreichen
    • Patienten für Blutentnahmen, Punktionen, Transfusionen, Sondierungen, Infusionen, Operationen sowie andere diagnostische und therapeutische Maßnahmen vorbereiten und bei solchen Maßnahmen assistieren
    • Patienten zu diagnostischen, therapeutischen, operativen Maßnahmen begleiten
    • Nachtwachen durchführen
    • Schwerstkranke und Bewusstlose pflegen
    • Kinder und Jugendliche in Fachabteilungen pflegen und betreuen, z.B. in der Chirurgie (postoperative Pflege), der Infektionsabteilung, der Neugeborenenabteilung, der Frühgeborenenstation, der Kinder- und Jugendpsychiatrie
    • im Fall-Management individuelle Hilfepläne und Pflegearrangements erstellen
    • sterbende Kinder und Jugendliche begleiten und pflegen, Verstorbene versorgen
  • Patienten beobachten und psychosozial betreuen
    • körperliche, seelische und soziale Bedürfnisse, Möglichkeiten und Probleme der Patienten erkennen
    • bei Angst oder Schmerzen trösten
    • Kinder beim Spiel anleiten und sie beschäftigen
    • Eltern und andere Bezugspersonen pflegerisch beraten und in Pflege- und Betreuungsaufgaben anleiten
    • Kinder und Jugendliche im Betreuungsbereich zum Mitwirken anhalten, um ihre Gesundheit zu erhalten bzw. wiederzuerlangen sowie sie ggf. beim Umgang mit körperlichen, seelischen und sozialen Veränderungen im Zusammenhang mit Krankheit oder Behinderung unterstützen
    • häusliche Pflege überprüfen (insbesondere bei Tätigkeit in ambulanten Einrichtungen)
  • mit ärztlichen Fachkräften zusammenarbeiten
    • an Visiten teilnehmen
    • Untersuchungen, Operationen und andere Maßnahmen vorbereiten
    • bei ärztlichen Maßnahmen assistieren
  • Pflegeberatung nach § 7a Sozialgesetzbuch (SGB) XI durchführen
    • Pflegebedürftige individuell beraten und bei der Inanspruchnahme von Sozialleistungen und anderen Hilfsangeboten unterstützen
    • individuelle Versorgungspläne erstellen und deren Umsetzung überwachen

 

Darüber hinaus führen sie auch folgende Tätigkeiten aus:

  • an Aus- und Weiterbildung mitwirken
    • Nachwuchskräfte in der praktischen Ausbildung unterweisen und betreuen
    • an Weiterbildungsmaßnahmen mitwirken
  • als IT-Mentor/-in die Pflege-EDV betreuen und Mitarbeiter in der Softwarenutzung schulen



Ähnliche Berufe in Deutschland und Polen

Der deutsche Beruf Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-in ist teilweise vergleichbar mit dem polnischen Beruf:

- Krankenschwester / Krankenpfleger (poln. pielęgniarka / pielęgniarz), Ausbildungsniveau – Hochschulausbildung: ein Bachelorstudium (3 Jahre) und eventuell ein Magisterstudium (2 Jahre) als Aufbaustudium

Die Krankenpflege von Neugeborenen und Kinderkrankenpflege sind in Polen Spezialisierungsmöglichkeiten innerhalb des Berufs Krankenschwester / Krankenpfleger.

Nützliche Informationen zu den Schwerpunkten der Ausbildung sind jeweils unter den Informationskategorien „Ausbildungsinhalte” und „Stundenpensum“ zu finden.

Ausbildungsstätten

Charité - Universitätsmedizin Berlin
Campus Charité Mitte / Prodekanat für Studium und Lehre
Dr. Claudia Spies
Charitéplatz 1
10117 Berlin
Deutschland
Tel.: +49 (0)30 450 576 102
Tel.: +49 (0)30 450 576 931
E-mail: prodek-l@charite.de
Homepage

Medizinische Schule der Carl-Thiem-Klinikum Cottbus gGmbH
Frau Mitzscherlich
Thiemstraße 111
03048 Cottbus
Deutschland
Tel.: +49355 46-2614
Tel.: +49355 46-2644
E-mail: Med.Schule@ctk.de
Homepage

Medizinische Berufsfachschule am Universitätsklinikum Leipzig (AöR)
Richterstraße 9-11
04105 Leipzig
Deutschland
Tel.: +49 (0) 341/97 25 105
Tel.: +49 (0) 341/97 25 100
E-mail: mbfs@medizin.uni-leipzig.de
Homepage

Akademie der Gesundheit
Campus Bad Saarow
Pieskower Straße 33
15526 Bad Saarow
Deutschland
Tel.: 033631-433995
Tel.: 033631-648600
E-mail: badsaarow@gesundheit-akademie.de
Homepage

Schulische und sonstige Aufnahmevoraussetzungen

Für die Ausbildung wird vorausgesetzt:

- ein mittlerer Bildungsabschluss oder eine andere gleichwertige abgeschlossene Schulbildung oder

- der erfolgreiche Abschluss einer sonstigen zehnjährigen allgemeinen Schulausbildung oder

- der Hauptschulabschluss oder eine gleichwertige Schulbildung, sofern die Bewerber und Bewerberinnen

  • eine Berufsausbildung mit einer vorgesehenen Ausbildungsdauer von mindestens zwei Jahren erfolgreich abgeschlossen haben oder
  • über eine Erlaubnis als Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/-in (die Bezeichnung variiert je nach Bundesland) oder eine erfolgreich abgeschlossene landesrechtlich geregelte Ausbildung von mindestens einjähriger Dauer in der Gesundheits- und Krankenpflegehilfe oder Altenpflegehilfe verfügen.

Ausbildungsdauer

Die Ausbildung dauert in Vollzeit 3 Jahre. Vollzeitpflegeausbildungen, bei denen man einen weiteren Abschluss oder auch zwei weitere Abschlüsse erwirbt, dauern insgesamt 3 bis 3 1/2 Jahre.


Verkürzung der Ausbildungszeit

Die zuständige Stelle kann auf Antrag eine andere Ausbildung im Umfang ihrer Gleichwertigkeit anrechnen. Angerechnet werden können bis zu zwei Drittel der Gesamtstunden der Ausbildung.

Ausbildungsinhalte

Während des theoretischen und praktischen Unterrichts an der Kinderkrankenpflegeschule lernt man beispielsweise:

  • welche Krankheitsursachen und Krankheiten es bei Kindern gibt; wie Krankheiten vorgebeugt wird, wie sie diagnostiziert und behandelt werden
  • wie man kranke Kinder zur Beschäftigung anleitet und wie bei der schulischen Betreuung mitgeholfen werden kann
  • welche rechtlichen Rahmenbestimmungen in der Kinderkrankenpflege von Bedeutung sind
  • welche Besonderheiten zu berücksichtigen sind bei der Pflege zu früh geborener oder sterbender Kinder oder von Kindern mit Behinderung sowie bei der Pflege auf Intensivstationen oder psychiatrischen Stationen
  • wie die Neugeborenen- und Wochenpflege durchgeführt wird
  • wie man Pflegemaßnahmen alters- und entwicklungsgerecht durchführt
  • wie man in Notfällen erste Hilfe leistet
  • welche Pflegetechniken es gibt und wie man sie anwendet (zum Beispiel Wundversorgung, Injektionen, Infusionen; spezielle Pflege von Augen, Ohren, Nase, Mund und Haut)
  • wie der menschliche Körper aufgebaut ist, wie die verschiedenen Körperfunktionen ablaufen, wie sich das Kind während der Schwangerschaft entwickelt und wie eine Geburt abläuft
  • welche seelischen Reaktionen körperliche Krankheiten auslösen können
  • wie man Patienten beobachtet und Befunde dokumentiert
  • wie man eine Fieberkurve einträgt, wie Blut entnommen und Röntgenuntersuchungen vorbereitet werden
  • wie man Ärztinnen und Ärzten assistiert, ärztliche Maßnahmen, Operationen und Visiten vor- und nachbereitet
  • wie man Patienten und Patientinnen aufnimmt, verlegt und entlässt und wie man mit den Eltern, anderen Bezugspersonen und Besuchern umgeht
  • wie der Pflegebedarf unter Berücksichtigung sachlicher, personenbezogener und situativer Erfordernisse ermittelt und begründet wird
  • was bei der Entwicklung und Umsetzung von Qualitätskonzepten zu beachten ist
  • welche Maßnahmen der Gesundheitsvorsorge es gibt und welche Hilfen und Begleitung man anbieten kann
  • wie man mit Krisen- und Konfliktsituationen umgeht
  • wie man Pflegepläne und -dokumentationen erstellt

Während der praktischen Ausbildung im Kinderkrankenhaus werden die im Unterricht erworbenen Kenntnisse vertieft und auf den verschiedenen Stationen des Kinderkrankenhauses angewendet.

Im "allgemeinen Bereich" (gemeinsam für angehende Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen und Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-innen) erwerben die Schüler/-innen praktische Erfahrung in der Gesundheits- und Krankenpflege von Menschen aller Altersgruppen in

  • der stationären Versorgung (allgemeiner Bereich) in kurativen Gebieten
    • Innere Medizin
    • Geriatrie
    • Neurologie
    • Chirurgie
    • Gynäkologie
    • Pädiatrie
    • Wochen- und Neugeborenenpflege
  • der ambulanten Versorgung in präventiven, kurativen, rehabilitativen und palliativen Gebieten

Im "Differenzierungsbereich" (speziell für angehende Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-innen) erwerben sie vertiefte Kenntnisse der stationären Versorgung in den Fächern

  • Pädiatrie
  • Neonatologie
  • Kinderchirurgie
  • Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie

Stundenpensum (Theorie)

Theoretischer und praktischer Unterricht an der Krankenpflegeschule

Der Unterricht erfolgt überwiegend (1.600 Stunden) gemeinsam für zukünftige Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen sowie Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-innen. In einer Differenzierungsphase werden weitere 500 Stunden speziell der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege gewidmet.

Wissensgrundlagen werden in folgenden Bereichen vermittelt:

  1. Kenntnisse der Gesundheits- und Krankenpflege, der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege sowie der Pflege- und Gesundheitswissenschaften (950 h)
  2. Pflegerelevante Kenntnisse der Naturwissenschaften und der Medizin (500 h)
  3. Pflegerelevante Kenntnisse der Geistes- und Sozialwissenschaften (300 h)
  4. Pflegerelevante Kenntnisse aus Recht, Politik und Wirtschaft (150 h)
  5. Frei verteilbare Stunden (je nach Schule unterschiedlich verteilt, z.B. auf Unterricht oder Projektstunden) (200 h)

Gesamtstundenzahl: 2.100 Stunden

Stundenpensum (Praxis)

Praktische Ausbildung im Kinderkrankenhaus

1. Gemeinsamer Ausbildungsteil für Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen sowie Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-innen ("allgemeiner Bereich")

  • Gesundheits- und Krankenpflege von Menschen aller Altersgruppen in der stationärenVersorgung in kurativen Gebieten in den Fächern innere Medizin, Geriatrie, Neurologie, Chirurgie, Gynäkologie, Pädiatrie, Wochen- und Neugeborenenpflege sowie in mindestens zwei dieser Fächer in rehabilitativen und palliativen Gebieten (800 h)
  • Gesundheits- und Krankenpflege von Menschen aller Altersgruppen in der ambulanten Versorgung in präventiven, kurativen, rehabilitativen und palliativen Gebieten (500 h)

2. Spezieller Ausbildungsteil für Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-innen ("Differenzierungsbereich")

  • Stationäre Pflege in den Fächern Pädiatrie, Neonatologie, Kinderchirurgie, Neuropädiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie (700 h)

3. Auf allgemeinen und Differenzierungsbereich frei verteilbare Stunden (je nach Schule unterschiedlich) (500 h)

Gesamtstundenzahl: 2.500 Stunden

Kosten der Ausbildung

Ausbildungskosten

Die Ausbildung an öffentlichen Schulen ist für die Schüler/-innen in der Regel kostenfrei. Allerdings können Aufnahme- und Prüfungsgebühren anfallen. Für den theoretischen Unterricht entstehen Lernmittelkosten (z.B. für Fachliteratur). Für die praktische Ausbildung wird Berufskleidung benötigt. Auch Fahrtkosten und Kosten für auswärtige Unterbringung können entstehen. Private Schulen erheben darüber hinaus meist Lehrgangsgebühren.

Ausbildungsvergütung und -förderungen

Die Auszubildenden erhalten ein Ausbildungsentgelt. Werden sie an Einrichtungen des öffentlichen Dienstes oder an Einrichtungen von Trägern, die sich an die tariflichen Vereinbarungen des öffentlichen Dienstes anlehnen, ausgebildet, erhalten sie folgende Entgelte:

  • Ausbildungsjahr: € 876
  • Ausbildungsjahr: € 937
  • Ausbildungsjahr: € 1.038

Quelle: Tarifvertrag für Auszubildende des öffentlichen Dienstes (TVAöD) - Besonderer Teil Pflege

Berufs- und Verdienstaussichten

Verdienst/Einkommen

Die Zuordnung zu den tariflichen Vergütungsgruppen hängt beispielsweise davon ab, welche Ausbildung vorliegt, ob Weiterbildungen absolviert wurden, wie komplex die Aufgaben sind, wie groß die Verantwortung ist und welche beruflichen Erfahrungen vorliegen. Auch regionale und branchenspezifische Faktoren spielen eine Rolle bei der Einkommenshöhe.

Die hier genannten beispielhaften Grundvergütungen sollen der Orientierung dienen und einen Eindruck von der Bandbreite der Einkommen vermitteln. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden.

Bei einer Eingruppierung in die Entgeltgruppe 7, Stufe 1 bis Stufe 6, erhalten Beschäftigte in medizinischen Berufen bei den Kommunen ein Monatsbruttoentgelt von € 2.115 bis € 2.767.

Quelle: Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD)

Tarifliche Regelungen

Für Beschäftigte in medizinischen Berufen bei den Kommunen oder dem Bund gilt der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD).

Weiterbildungsmöglichkeiten

Aufbauend auf die Ausbildung eröffnen sich bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen verschiedene Studienmöglichkeiten und Weiterbildungen

Qualifizierungslehrgänge:

  • Pflege
  • Ambulante Pflege, Sozialstation, Haus- und Familienpflege
  • Hygiene in der Pflege - Fachfortbildung
  • Gesundheitserziehung
  • Medizinisches Dokumentationswesen
  • Buchführung, Abrechnung - Krankenhaus, Pflegebereich
  • Persönliche Arbeitstechniken, Arbeitsorganisation im Sozial- und Gesundheitswesen
  • Kommunikation, Gesprächsführung im Gesundheitswesen
  • Beratungsgespräche
  • Personale Kompetenzen im Sozial- und Gesundheitswesen
  • EDV-Anwendungen im Gesundheitswesen und in der Pharmazie

Aufstiegsweiterbildungen:

- Fach- und Betriebswirte/-wirtinnen, Fachkaufleute:


  • Fachwirt/Fachwirtin in der Alten- und Krankenpflege
  • Geprüfter Fachwirt/Geprüfte Fachwirtin im Gesundheits- und Sozialwesen
  • Betriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Management im Gesundheitswesen


- Sonstige Aufstiegsweiterbildungen:

  • Fachkinderkrankenpfleger/Fachkinderkrankenschwester
  • Pflegedienstleiter/Pflegedienstleiterin (Fachschule)
  • Staatlich anerkannter Stationsleiter/Staatlich anerkannte Stationsleiterin in der Krankenpflege/Altenpflege oder Kinderkrankenpflege
  • Lehrkraft - Schulen im Gesundheitswesen (Fachschule)

Studienfächer:

  • Pflegemanagement, -wissenschaft (Bachelor)
  • Medizin-, Pflegepädagogik (Bachelor)
  • Humanmedizin (Staatsexamen)
  • Hebammenkunde (Bachelor)
  • Sanitäts-, Rettungswesen (Bachelor)
  • Gesundheits-, Rehabilitationspsychologie (Bachelor)
  • Gesundheitsförderung, -pädagogik (Bachelor)
  • Gesundheitswissenschaft, Public Health (Bachelor)

Interessante Links

http://www.pflegemarkt.com

Das Expertenportal in der Pflege

http://www.kinderkrankenpflege-netz.de/

http://www.bekd.de

Kindsein braucht unsere Pflege

Berufsverband der Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/-innen

http://www.kinderkrankenpflege-brandenburg.de/

Häusliche Kinderkrankenpflege Berlin - Brandenburg e. V.

http://www.ppm-online.org

PRO Pflege Management- Pflege braucht Wissen

http://www.pflegeboard.de/

http://berufenet.Arbeitsagentur.de

Job- und Bewerberdatenbanken

http://www.stegmed.de

Vermittlung und Überlassung von Profis aus Medizin und Pflege

http://www.medi-jobs.de

Stellenangebote im Gesundheitswesen

http://jobboerse.arbeitsagentur.de
JOBBÖRSE der Bundesagentur für Arbeit. Gegliedert nach Berufsfeldern und Regionen.

http://www.jobpilot.de

allgemeine Jobbörse, in Berufsfelder gegliedert

http://www.jobsuche.de
allgemeine Jobbörse, regionale Suchfunktion

http://www.jobrobot.de
Unterteilung in Branchen und Regionen

http://www.stepstone.de

Große Jobbörse für Gesundheitsberufe. Die Vielzahl von Angeboten lässt sich durch regionale und branchenbezogene Filterung eingrenzen, außerdem sind Volltextsuche und Zustellung interessierender Stellenausschreibungen per "Jobagent" möglich.

Voraussetzung für die Ausbildungsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für EU- Bürger)

Berufliche Ausbildung in Deutschland
Im Bereich der dualen Ausbildung (die in einem Unternehmen und einer Berufsschule stattfindet) existieren für die Bürger aus der EU, der EWR und EFTA Mitgliedsstaaten keine Einschränkungen. Sie können sich direkt bei einem Unternehmen bewerben.

Für die BürgerInnen aus Bulgarien und Rumänien gelten bis 31.12.2013 andere Regelungen, da der Lehrvertrag einen Arbeitsvertrag darstellt und somit eingeschränkt ist. Falls ein Arbeitgeber in Deutschland einen Lehrling aus den genannten Ländern einstellen möchte, muss dieser sich einer Arbeitsmarktprüfung bei der zuständigen Arbeitsagentur unterziehen.

Alle staatlichen und privaten Schulen (z.B. Fachschulen und Berufsfachschulen) können ohne weiteres von allen EU-27 und EFTA Bürgern besucht werden.

Studium in Deutschland
Personen aus den EU-27 und EWR Staaten haben die gleichen Rechte wie Einheimische in allen Angelegenheiten rund ums Studium und sie müssen insbesondere keine höheren Studiengebühren bezahlen.
Wer den Abschluss eines ordentlichen Studiums anstrebt, muss sich um die Zulassung bei der gewählten Universität oder Hochschule, bei "Hochschulstart" oder auch bei "uni-assist" bewerben. Genaue Informationen und Entscheidungshilfen finden Sie hier.

Hierfür müssen folgende Unterlagen vorgelegt werden:
- gültiges Reisedokument (Reisepass) oder Staatsbürgerschaftsnachweis in Verbindung mit einem amtlichen Lichtbildausweis
- Antragsformular (zu erhalten auf der Homepage der jeweiligen Universität oder Hochschule oder vor Ort im Studierendenbüro)
- Nachweis über die Hochschulzugangsberechtigung, wie beispielsweise ein High School Diploma, Gaokao, Matura, A-Levels, Bachillerato (Original oder beglaubigte Kopie, bei ausländischen Dokumenten versehen mit einer beglaubigten Übersetzung). Ob Ihr Schulbesuch dem deutschen gleichgestellt ist erfahren Sie beim DAAD oder bei ANABIN.
- erforderlichenfalls Nachweis der besonderen Eignung (z.B. Zulassungsprüfung). Dies gilt insbesondere bei einem Studium in den Bereichen Architektur, Zahnmedizin, Medizin, Pharmazie, etc.
- Nachweis darüber, dass Sie über hinreichende Deutschkenntnisse verfügen (bei internationalen Studiengängen auch über die geforderten anderen Sprachen)
- Nachweis über eine Krankenversicherung (ohne Krankenversicherung kein Studium)
- Passfotos für den Studentenausweis.

Aufgrund der Eigenständigkeit der deutschen Universitäten und Hochschulen kann es zu zusätzlichen Aufnahmeanforderungen und Aufnahmeprüfungen kommen (erwähnt seien hier beispielsweise besondere Motivationsschreiben oder Nachweise über besondere künstlerische Begabungen).

Nach der Einreise (ein Visum ist nicht mehr nötig) melden Sie sich bitte beim zuständigen Einwohnermeldeamt und lassen sich registrieren.

Weitere Informationen bezüglich eines Studiums in Deutschland erhalten Sie auf der Homepage des German Academic Exchange Service.

Voraussetzung für die Ausbildungsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für nicht-EU Bürger)

Nicht-EU Staatsangehörige benötigen in aller Regel ein Visum zur Einreise nach Deutschland, für den Aufenthalt in Deutschland eine Aufenthaltserlaubnis zu Studienzwecken und für die Arbeitsaufname eine Arbeitserlaubnis. Ob dies auch für Sie gilt, erfahren Sie hier oder bei den deutschen Botschaften und Konsulaten in Ihrem Land.

Personen aus Drittstaaten oder staatenlose Personen erkundigen sich bitte beim International Office, im Studierendensekretariat der jeweiligen Hochschule oder Universität oder bei uni-assist, der Arbeits- und Servicestelle für internationale Studienbewerbungen, ob ihre Hochschulzugangsberechtigung der deutschen gleichwertig ist. Falls dies nicht der Fall sein sollte, müssen sie eine Feststellungsprüfung ablegen.
Ausländer, die an einer Hochschule (gemeint sind nicht die Universitäten, sondern die ehemaligen Fachhochschulen) in Baden-Württemberg studieren wollen, wenden sich bitte an das ASK zur Klärung ihrer Hochschulberechtigung.

Vor der Einreise kümmern Sie sich bitte um Folgendes:
- erbringen Sie Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel, um sich ein Studium und das Leben in Deutschland auch finanzieren zu können (im Moment sind es 643 Euro für jeden Monat des Ausbildungszeitraumes, die nachgewiesen werden müssen; zusätzliche Informationen erhalten Sie hier)
- kümmern Sie sich um eine Krankenversicherung.

Ansonsten gelten zusätzlich die gleichen Anforderungen wie für Personen der EU-17 oder EWR Staaten.

Weitere Informationen bezüglich eines Studiums in Deutschland erhalten Sie auf der Homepage des German Academic Exchange Service.

Voraussetzung für die Arbeitsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für EU-Bürger)

EU,EWR und Schweiz
Personen aus den EU Staaten, EWR und der Schweiz können in Deutschland grundsätzlich leben und arbeiten. Eventuell ist für die Berufsausübung in Deutschland eine staatliche Zulassung erforderlich. Bitte informieren Sie sich hier über die Anerkennungsverfahren in Brandenburg.

Personen aus Rumänien und Bulgarien unterliegen in Deutschland noch bis zum 31.12.2013 der Arbeitsgenehmigungspflicht. Eine Arbeitsaufnahme ist nur möglich, wenn die zuständige Agentur für Arbeit hierfür eine Genehmigung erteilt.

Weitere Informationen zur Arbeitsmarktzulassung in Deutschland finden Sie auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit und der Europäischen Kommission.

Voraussetzung für die Arbeitsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für nicht-EU Bürger)

Nicht-EU Staatsangehörige benötigen zur Arbeitsaufnahme in Deutschland einen Aufenthaltstitel, der dieses Recht auch gewährt. Denn zu beachten gibt es hier, dass es verschiedene Aufenthaltstitel in Deutschland gibt. Bis auf Australien, Israel, Japan, Kanada, der Republik Korea, Neuseeland und den Vereinigten Staaten von Amerika müssen Bürger aller anderen Drittstaaten vor der Einreise bei der für ihren Wohnort zuständigen deutschen Auslandsvertretung einen entsprechenden Aufenthaltstitel beantragen.

Vereinfachte Aufenthaltsregelungen gelten seit Mai 2012 für Nicht-EU-Staatsbürger mit einem Hochschulabschluss (oder vergleichbarer Qualifikation) durch die sog. „Blaue Karte EU“. (Diesen Aufenthaltstitel erhalten Personen mit einem Arbeitsverhältnis über mindestens 44.800 Euro brutto. Nach 3 Jahren mit Arbeitsverhältnis wird eine unbefristete Niederlassungserlaubnis erteilt.)

Weitere Informationen zum Aufenthalt in Deutschland finden Sie beim Auswärtigen Amt unter Einreisebestimmungen für Deutschland, Visa.
Informationen zur Arbeitsmarktzulassung in Deutschland finden Sie auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit

Arbeitnehmervertreter (Gewerkschaften, Berufsverbände)

ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
Bezirk Frankfurt/Oder
Frank Ploß
Zehmeplatz 11
15230 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 (0) 0335/60677-0
Tel.: +49 (0) 0335/60677-77
E-mail: BZ.ffo@verdi.de
Homepage

BeKD e.V.
Berufsverband Kinderkrankenpflege e.V.
Janusz-Korczak-Allee 12
30173 Hannover
Deutschland
E-mail: Bv-Kinderkrankenpflege@t-online.de
Homepage

DGB Bezirk Berlin-Brandenburg
Keithstraße 1/3
10787 Berlin
Deutschland
Tel.: +4930 21 240 - 111
Homepage

Arbeitsvermittler

EURES-Beratung
Agentur für Arbeit
Regina Gebhardt-Hille
Bergerstr. 30
16225 Eberswalde
Deutschland
Tel.: +49 3334 374615
E-mail: regina.gebhardt-hille@arbeitsagentur.de
Homepage

Attraktive Arbeitgeber aus der Region

Klinikum Frankfurt (Oder) GmbH
Müllroser Chaussee 7
15236 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 335 548- 0
Tel.: +49 335 548-2003
E-mail: gf@klinikumffo.de
Homepage

Carl-Thiem-Klinikum
Thiemstr. 111
03048 Cottbus
Deutschland
Tel.: +49355-460
E-mail: ctk@ctk.de
Homepage

Sonstige wichtige Ansprechpartner

IHK -Projektgesellschaft mbH
Internationale Zusammenarbeit
Puschkinstraße 12 b
D-15236 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 (0)335 5621-2310
Tel.: +49 (0)335 5621-2001
E-mail: projekt@ihk-projekt.de
Homepage

Ansprechpartner für Anerkennung

IQ Netzwerk Brandenburg
Anerkennungsberatung
Julia Lexow-Kapp
Heinrich-Mann-Allee 103
14473 Potsdam
Deutschland
Tel.: +49331866-5274
E-mail: julia.lexow-kapp[at]masf.brandenburg.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, englisch, russisch

IQ Netzwerk Brandenburg
Anerkennungsberatung in Ostbrandenburg
Logenstraße 12
15230 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49335 55345922
Tel.: +49335 55345903
E-mail: integra@kowa-ffo.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, polnisch, englisch

IQ für Arbeitgeber - Beratungsstelle
bbw Bildungszentrum Ostbrandenburg GmbH
Potsdamer Straße 1-2
15234 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 335 5569 322
Tel.: +49 335 5569 403
E-mail: joanna.rynkiewicz@bbw-ostbrandenburg.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, englisch, polnisch