Assistent/-in Logistik in Deutschland

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Ausbildungsart und Abschluss

Ausbildung – schulische Ausbildung

Logistikassistent/-in ist eine landesrechtlich geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen.

Je nach Bundesland führt die Ausbildung zu unterschiedlichen Abschlussbezeichnungen

Abschluss: Assistent/-in Logistik

Einsatzgebiete und Tätigkeitsschwerpunkte

Ob sie logistische Prozesse dokumentieren, relevante Informationen dazu erfassen oder diese auswerten: Logistikassistenten und -assistentinnen kümmern sich um Transport, Umschlag und Lagerung von Waren, die sogenannten TUL-Prozesse. Sie stellen die erforderlichen TUL-Mittel zusammen und steuern dadurch z.B. logistische Prozesse im Einkauf. Des Weiteren wirken sie an der Kommissionierung wie an der Überwachung der Sicherung und Lagerung von Waren mit. Zudem können sie auch Aufgaben in Rechnungswesen, Buchführung oder Marketing übernehmen.

Quelle: Berufe.net

Ähnliche Berufe in Deutschland und Polen

Der deutsche Beruf Logistikassistent/-in hat kein direktes Pendant im polnischen Berufsbildungssystem, ist allerdings teilweise vergleichbar mit dem polnischen Beruf:

  • Techniker – Kaufmann für Logistik (poln. technik logistyk), Ausbildungsart – vierjährige technische Sekundarschule (poln. technikum).

Nützliche Informationen zu den Schwerpunkten der Ausbildung sind jeweils unter den Informationskategorien „Ausbildungsinhalte” und „Stundenpensum“ zu finden.

Schulische und sonstige Aufnahmevoraussetzungen

Schulische Vorbildung – rechtlich

Die Zugangsvoraussetzungen sind landesrechtlich geregelt. Für die Ausbildung wird ein mittlerer Bildungsabschluss vorausgesetzt.

Quelle: Berufe.net

Ausbildungsdauer

Die Ausbildung dauert 2 Jahre.

Verkürzung der Ausbildungszeit:

Für diese Ausbildung sind keine Verkürzungsmöglichkeiten bekannt.

Verlängerung der Ausbildungszeit:

Wer wegen mangelhafter Leistungen nicht in den nächsten Ausbildungsabschnitt versetzt wurde, kann das Schuljahr einmal wiederholen, wenn das im zweiten Schulhalbjahr gezeigte Lern- und Leistungsverhalten des Schülers oder der Schülerin einen erfolgreichen Abschluss erwarten lässt.

Ausbildungsinhalte

Während des theoretischen und praktischen Unterrichts erwirbt man beispielsweise Kenntnisse in folgenden Gebieten:

Transporttechnologie

  • Leistungsangebot der Verkehrsträger
  • Fahrzeugeinsatz/Fuhrparkmanagement
  • Kenndaten der Transportprozesse
  • kombinierte, multimodale Transportketten
  • Güterverkehrszentren
  • Spedition und Logistik als Dienstleistungsangebot
  • Ladungssicherung
  • Verkehrstechnik

Transporttechnik

 

  • Straßen-, Schienenfahrzeuge, Schiffe, Flugzeuge
  • Umschlagtechnik, TUL-Hilfsmittel
  • Stetigförderer, Unstetigförderer
  • Lagertechnik, Stückgutlagerung, Schüttgutlagerung
  • Lagerung von flüssigen und gasförmigen Stoffen
  • Kommissionstechnik

Logistische Systeme

 

  • Definitionen, Strukturierung und Entwicklung der Logistik
  • Ziele, Aufgaben und Funktionen
  • Schnittstellenanalyse und -gestaltung
  • Logistik
  • Management
  • Systemstufen und Wertschöpfungskette
  • Produktlebenszyklus
  • Marketinglogistik als Form einer optimalen Warenverteilung
  • TUL-Logistik
  • Organisation logistischer Ketten (SCM/Collaboration)
  • Qualitätssicherung im Logistikprozess

Marketing/Unternehmensführung

  • Marktforschung, Produktpolitik
  • marktorientierte Warenverteilung
  • Werbung, PR, Verkaufsförderung, Sponsoring
  • Marketingplanung
  • Führungsinstrumente, Führungsstile
  • marktorientierte Unternehmensführung
  • Qualitätsmanagement

Recht/Verkehrsrecht

  • Grundlagen des Rechts
  • Handels- und Gewerberecht
  • Verwaltungs- und Arbeitsrecht
  • Frachtrecht der Verkehrsträger
  • Beförderungsbedingungen
  • internationales Transportrecht
  • Gefahrgutrecht, Speditionsrecht
  • Haftung und Versicherung

Verkehrsbetriebswirtschaft

  • Verkehrswesen
  • Volkswirtschaft
  • Verkehrspolitik
  • Organisationsstrukturen im Verkehrswesen
  • Leistungserstellung im Verkehrsunternehmen
  • Beschaffung und Investitionen
  • Material- und Lagerwirtschaft
  • verkehrsbetriebliches Marketing
  • Controlling

Während der Ausbildung werden z.B. auch folgende allgemeinbildenden Fächer unterrichtet:

  • Kommunikation
  • Mathematik
  • Englisch
  • Volks- und Betriebswirtschaftslehre

Quelle: Berufe.net

Stundenpensum (Theorie)

Das Stundenpensum und einen Musterlehrplan finden Sie unter folgendem Link.

Stundenpensum (Praxis)

Die theoretischen Inhalte der Fächer Transporttechnologie und Logistische Systeme werden z.B. bei Transportunternehmen oder Logistikdienstleistern umgesetzt und angewandt. Die Schüler/-innen erhalten Einblick in das Betriebsgeschehen, sammeln Erfahrungen in den berufstypischen Arbeitsmethoden und gewinnen einen Überblick über Aufbau und Ablauforganisation des Betriebs.

Kosten der Ausbildung

Ausbildungskosten

Die Ausbildung an öffentlichen Schulen ist für die Schüler/-innen in der Regel kostenfrei. Allerdings können Aufnahme- und Prüfungsgebühren anfallen. Für den theoretischen Unterricht entstehen Lernmittelkosten (z.B. für Fachliteratur). Für die praktische Ausbildung wird Berufskleidung benötigt. Auch Fahrtkosten und Kosten für auswärtige Unterbringung können entstehen. Private Schulen erheben darüber hinaus meist Lehrgangsgebühren.

Ausbildungsvergütung und -förderungen

Ausbildungsvergütung

Der Besuch von schulischen Einrichtungen wird nicht vergütet.

Berufs- und Verdienstaussichten

Das Einkommen ist wesentlich von den jeweiligen Anforderungen abhängig. Daneben werden in der Regel Berufserfahrung und Verantwortlichkeit berücksichtigt.

Neben einer Grundvergütung werden teilweise Zulagen und Sonderzahlungen wie 13. Monatsgehalt und Urlaubsgeld gezahlt. Es treten regionale und branchenabhängige Einkommensunterschiede auf.

Bei dieser Tätigkeit kann die tarifliche Bruttogrundvergütung beispielsweise zwischen 1.530,18 und 1.961,46 € im Monat betragen.

Quelle: Gemeinsames Tarifregister Berlin und Brandenburg

Tarifliche Regelungen

Zu den tariflichen Regelungen informiert das Gemeinsame Tarifregister Berlin und Brandenburg.

Weiterbildungsmöglichkeiten

Weiterbildung kann dazu dienen, fachlich auf dem Laufenden zu bleiben, sich zu spezialisieren, beruflich voranzukommen oder sich selbstständig zu machen.

Qualifizierungslehrgänge:

  • Transport, Verkehr, Spedition – allgemein
  • Logistik
  • Lagerwirtschaft, Lagerlogistik, Versand
  • Material- und Warenwirtschaft
  • Umgang mit Gefahrgut, Ladungssicherung
  • Finanz- und Rechnungswesen, Buchführung und Bilanz, Controlling und Revision
  • Kaufmännische Qualifizierungen – branchenübergreifend
  • Betriebliche Organisation – allgemein
  • Marketing, internationales Marketing – branchenübergreifend
  • Markt- und Kundenbearbeitung, Neukundengewinnung
  • Einkauf, Beschaffung
  • EDV-Anwendungen im Lagerwesen

Aufstiegsweiterbildungen:

- Fach- und Betriebswirte/-wirtinnen, Fachkaufleute:

  • Geprüfter Fachwirt/Geprüfte Fachwirtin für Güterverkehr und Logistik
  • Geprüfter Verkehrsfachwirt/Geprüfte Verkehrsfachwirtin
  • Betriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Verkehr
  • Betriebswirt/Betriebswirtin (Fachschule) für Logistik
  • Geprüfter Fachkaufmann/Geprüfte Fachkauffrau für Logistiksysteme

- Sonstige Aufstiegsweiterbildungen:

  • Ausbilder/Ausbilderin für anerkannte Ausbildungsberufe (Weiterbildung)

Studienfächer:

  • Logistik, Supply-Chain-Management (Bachelor)
  • Verkehrsbetriebswirtschaft (Bachelor)
  • Betriebswirtschaftslehre, Business Administration (Bachelor)

Diverse Aufstiegsfortbildungen und Seminare finden Sie auch bei der IHK Projektgesellschaft mbH Ostbrandenburg www.ihk-projekt.de.

Interessante Links

http://www.logistiklexikon.de/

Nachschlagewerk für Logistik-Fachtermini

http://www.logistiknetz-bb.de/startseite.html

LogistikNetz Berlin-Brandenburg

http://www.berlinbrandenburglogistik.de/

Die Logistik-Datenbank der Region im Internet

http://www.hallo-ausbildung.de/

Deine Zukunft in der Logistik

http://berufswelt-logistik.de

Das Karriereportal für kluge Köpfe

http://www.vsbberlin.de/

Verband Verkehr und Logistik Berlin und Brandenburg e.V.

Job- und Bewerberdatenbanken

http://www.logistik-jobs.de/

Jobbörse für Logistikbranche

www.deutschebahn.com/karriere

Karriere bei der Deutschen Bahn

Logistik- Karriere

http://jobboerse.arbeitsagentur.de
JOBBÖRSE der Bundesagentur für Arbeit. Gegliedert nach Berufsfeldern und Regionen.

http://www.jobpilot.de

allgemeine Jobbörse, in Berufsfelder gegliedert

http://www.jobsuche.de
allgemeine Jobbörse, regionale Suchfunktion

http://www.jobrobot.de
Unterteilung in Branchen und Regionen

http://www.stepstone.de

Große Jobbörse. Die Vielzahl von Angeboten lässt sich durch regionale und branchenbezogene Filterung eingrenzen, außerdem sind Volltextsuche und Zustellung interessierender Stellenausschreibungen per "Jobagent" möglich.

Voraussetzung für die Ausbildungsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für EU- Bürger)

Berufliche Ausbildung in Deutschland
Im Bereich der dualen Ausbildung (die in einem Unternehmen und einer Berufsschule stattfindet) existieren für die Bürger aus der EU, der EWR und EFTA Mitgliedsstaaten keine Einschränkungen. Sie können sich direkt bei einem Unternehmen bewerben.

Für die BürgerInnen aus Bulgarien und Rumänien gelten bis 31.12.2013 andere Regelungen, da der Lehrvertrag einen Arbeitsvertrag darstellt und somit eingeschränkt ist. Falls ein Arbeitgeber in Deutschland einen Lehrling aus den genannten Ländern einstellen möchte, muss dieser sich einer Arbeitsmarktprüfung bei der zuständigen Arbeitsagentur unterziehen.

Alle staatlichen und privaten Schulen (z.B. Fachschulen und Berufsfachschulen) können ohne weiteres von allen EU-27 und EFTA Bürgern besucht werden.

Studium in Deutschland
Personen aus den EU-27 und EWR Staaten haben die gleichen Rechte wie Einheimische in allen Angelegenheiten rund ums Studium und sie müssen insbesondere keine höheren Studiengebühren bezahlen.
Wer den Abschluss eines ordentlichen Studiums anstrebt, muss sich um die Zulassung bei der gewählten Universität oder Hochschule, bei "Hochschulstart" oder auch bei "uni-assist" bewerben. Genaue Informationen und Entscheidungshilfen finden Sie hier.

Hierfür müssen folgende Unterlagen vorgelegt werden:
- gültiges Reisedokument (Reisepass) oder Staatsbürgerschaftsnachweis in Verbindung mit einem amtlichen Lichtbildausweis
- Antragsformular (zu erhalten auf der Homepage der jeweiligen Universität oder Hochschule oder vor Ort im Studierendenbüro)
- Nachweis über die Hochschulzugangsberechtigung, wie beispielsweise ein High School Diploma, Gaokao, Matura, A-Levels, Bachillerato (Original oder beglaubigte Kopie, bei ausländischen Dokumenten versehen mit einer beglaubigten Übersetzung). Ob Ihr Schulbesuch dem deutschen gleichgestellt ist erfahren Sie beim DAAD oder bei ANABIN.
- erforderlichenfalls Nachweis der besonderen Eignung (z.B. Zulassungsprüfung). Dies gilt insbesondere bei einem Studium in den Bereichen Architektur, Zahnmedizin, Medizin, Pharmazie, etc.
- Nachweis darüber, dass Sie über hinreichende Deutschkenntnisse verfügen (bei internationalen Studiengängen auch über die geforderten anderen Sprachen)
- Nachweis über eine Krankenversicherung (ohne Krankenversicherung kein Studium)
- Passfotos für den Studentenausweis.

Aufgrund der Eigenständigkeit der deutschen Universitäten und Hochschulen kann es zu zusätzlichen Aufnahmeanforderungen und Aufnahmeprüfungen kommen (erwähnt seien hier beispielsweise besondere Motivationsschreiben oder Nachweise über besondere künstlerische Begabungen).

Nach der Einreise (ein Visum ist nicht mehr nötig) melden Sie sich bitte beim zuständigen Einwohnermeldeamt und lassen sich registrieren.

Weitere Informationen bezüglich eines Studiums in Deutschland erhalten Sie auf der Homepage des German Academic Exchange Service.

Voraussetzung für die Ausbildungsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für nicht-EU Bürger)

Nicht-EU Staatsangehörige benötigen in aller Regel ein Visum zur Einreise nach Deutschland, für den Aufenthalt in Deutschland eine Aufenthaltserlaubnis zu Studienzwecken und für die Arbeitsaufname eine Arbeitserlaubnis. Ob dies auch für Sie gilt, erfahren Sie hier oder bei den deutschen Botschaften und Konsulaten in Ihrem Land.

Personen aus Drittstaaten oder staatenlose Personen erkundigen sich bitte beim International Office, im Studierendensekretariat der jeweiligen Hochschule oder Universität oder bei uni-assist, der Arbeits- und Servicestelle für internationale Studienbewerbungen, ob ihre Hochschulzugangsberechtigung der deutschen gleichwertig ist. Falls dies nicht der Fall sein sollte, müssen sie eine Feststellungsprüfung ablegen.
Ausländer, die an einer Hochschule (gemeint sind nicht die Universitäten, sondern die ehemaligen Fachhochschulen) in Baden-Württemberg studieren wollen, wenden sich bitte an das ASK zur Klärung ihrer Hochschulberechtigung.

Vor der Einreise kümmern Sie sich bitte um Folgendes:
- erbringen Sie Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel, um sich ein Studium und das Leben in Deutschland auch finanzieren zu können (im Moment sind es 643 Euro für jeden Monat des Ausbildungszeitraumes, die nachgewiesen werden müssen; zusätzliche Informationen erhalten Sie hier)
- kümmern Sie sich um eine Krankenversicherung.

Ansonsten gelten zusätzlich die gleichen Anforderungen wie für Personen der EU-17 oder EWR Staaten.

Weitere Informationen bezüglich eines Studiums in Deutschland erhalten Sie auf der Homepage des German Academic Exchange Service.

Voraussetzung für die Arbeitsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für EU-Bürger)

EU,EWR und Schweiz
Personen aus den EU Staaten, EWR und der Schweiz können in Deutschland grundsätzlich leben und arbeiten. Eventuell ist für die Berufsausübung in Deutschland eine staatliche Zulassung erforderlich. Bitte informieren Sie sich hier über die Anerkennungsverfahren in Brandenburg.

Personen aus Rumänien und Bulgarien unterliegen in Deutschland noch bis zum 31.12.2013 der Arbeitsgenehmigungspflicht. Eine Arbeitsaufnahme ist nur möglich, wenn die zuständige Agentur für Arbeit hierfür eine Genehmigung erteilt.

Weitere Informationen zur Arbeitsmarktzulassung in Deutschland finden Sie auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit und der Europäischen Kommission.

Voraussetzung für die Arbeitsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für nicht-EU Bürger)

Nicht-EU Staatsangehörige benötigen zur Arbeitsaufnahme in Deutschland einen Aufenthaltstitel, der dieses Recht auch gewährt. Denn zu beachten gibt es hier, dass es verschiedene Aufenthaltstitel in Deutschland gibt. Bis auf Australien, Israel, Japan, Kanada, der Republik Korea, Neuseeland und den Vereinigten Staaten von Amerika müssen Bürger aller anderen Drittstaaten vor der Einreise bei der für ihren Wohnort zuständigen deutschen Auslandsvertretung einen entsprechenden Aufenthaltstitel beantragen.

Vereinfachte Aufenthaltsregelungen gelten seit Mai 2012 für Nicht-EU-Staatsbürger mit einem Hochschulabschluss (oder vergleichbarer Qualifikation) durch die sog. „Blaue Karte EU“. (Diesen Aufenthaltstitel erhalten Personen mit einem Arbeitsverhältnis über mindestens 44.800 Euro brutto. Nach 3 Jahren mit Arbeitsverhältnis wird eine unbefristete Niederlassungserlaubnis erteilt.)

Weitere Informationen zum Aufenthalt in Deutschland finden Sie beim Auswärtigen Amt unter Einreisebestimmungen für Deutschland, Visa.
Informationen zur Arbeitsmarktzulassung in Deutschland finden Sie auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit

Arbeitnehmervertreter (Gewerkschaften, Berufsverbände)

ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
Bezirk Frankfurt/Oder
Frank Ploß
Zehmeplatz 11
15230 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 (0) 0335/60677-0
Tel.: +49 (0) 0335/60677-77
E-mail: BZ.ffo@verdi.de
Homepage
ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

DGB Bezirk Berlin-Brandenburg
Keithstraße 1/3
10787 Berlin
Deutschland
Tel.: +4930 21 240 - 111
Homepage

Arbeitsvermittler

EURES-Beratung
Agentur für Arbeit
Regina Gebhardt-Hille
Bergerstr. 30
16225 Eberswalde
Deutschland
Tel.: +49 3334 374615
E-mail: regina.gebhardt-hille@arbeitsagentur.de
Homepage
EURES-Beratung

Sonstige wichtige Ansprechpartner

IHK -Projektgesellschaft mbH
Internationale Zusammenarbeit
Puschkinstraße 12 b
D-15236 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 (0)335 5621-2310
Tel.: +49 (0)335 5621-2001
E-mail: projekt@ihk-projekt.de
Homepage
IHK -Projektgesellschaft mbH

Ansprechpartner für Anerkennung

IQ Netzwerk Brandenburg
Anerkennungsberatung
Julia Lexow-Kapp
Heinrich-Mann-Allee 103
14473 Potsdam
Deutschland
Tel.: +49331866-5274
E-mail: julia.lexow-kapp[at]masf.brandenburg.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, englisch, russisch
IQ Netzwerk Brandenburg

IQ Netzwerk Brandenburg
Anerkennungsberatung in Ostbrandenburg
Logenstraße 12
15230 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49335 55345922
Tel.: +49335 55345903
E-mail: integra@kowa-ffo.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, polnisch, englisch
IQ Netzwerk Brandenburg

IQ für Arbeitgeber - Beratungsstelle
bbw Bildungszentrum Ostbrandenburg GmbH
Potsdamer Straße 1-2
15234 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 335 5569 322
Tel.: +49 335 5569 403
E-mail: joanna.rynkiewicz@bbw-ostbrandenburg.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, englisch, polnisch
IQ für Arbeitgeber - Beratungsstelle