IT-System-Elektroniker,-in in Deutschland

Berufe vergleichen:

Ausbildungsart und Abschluss

Bei dem Ausbildungsberuf IT-System-Elektroniker, -in handelt es sich um eine duale Ausbildung, die im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule stattfindet. Der Monoberuf wird ohne Spezialisierung nach Fachrichtungen oder Schwerpunkten in Betrieben ausgebildet, die Produkte und Dienstleistungen der Informations- und Telekommunikationstechnik anbieten.

Die Ausbildung wird in einem der folgenden Einsatzgebiete vertieft:

- Computersysteme

- Festnetze

- Funknetze Endgeräte

- Sicherheitssysteme.

Für Menschen mit Behinderung besteht darüber hinaus die Möglichkeit, die Ausbildung in einem Berufsbildungswerk oder einer sonstigen Einrichtung zur beruflichen Rehabilitation zu absolvieren. Für weitere Informationen steht das Reha/SB-Team der zuständigen Agentur für Arbeit zur Verfügung.

Informationen zur beruflichen Rehabilitation erhalten Sie in der Datenbank KURSNET.

Einsatzgebiete und Tätigkeitsschwerpunkte

Sie planen, installieren und konfigurieren Systeme, Komponenten und Netzwerke. Hierzu beschaffen IT-System-Elektroniker/innen Hard- und Software und richten die Stromversorgung ein. Anschließend nehmen sie die Systeme in Betrieb und installieren die Software. Sie informieren und beraten Kunden vor Ort über die Nutzungsmöglichkeiten von informations- und kommunikationstechnischen Geräten wie Computer, Telefonanlage, Drucker oder Faxgerät. Bei der Aufstellung der Geräte achten sie darauf, dass diese leicht zugänglich bzw. komfortabel zu bedienen sind und ergonomischen Ansprüchen genügen. Ferner warten sie die Kommunikationsinfrastruktur und beheben ggf. Störungen.

IT-System-Elektroniker,-innen haben folgende Aufgaben:


Systeme der Informations- und Telekommunikationstechnik (IT-Systeme) wie Computersysteme, PC-Netzwerke, Kommunikationsnetze, Telekommunikationsanlagen, Mobilfunknetze oder Gebäudesicherheitssysteme planen, konfigurieren und installieren

         
- Kunden über die Nutzungsmöglichkeiten von IT-Systemen und -Geräten sowie über die neuesten Serviceprodukte informieren und beraten, Kundenprobleme analysieren
- auf den Kunden zugeschnittene IT-Systeme und Kommunikationsnetze einschließlich der entsprechenden Geräte, Komponenten und Netzwerke planen
- Systemkomponenten auswählen und zusammenbauen, Geräte aufstellen, dabei ergonomische Gesichtspunkte beachten

 - Leitungen und Stromversorgung installieren, elektrische Schutzmaßnahmen prüfen
- Netzwerke und drahtlose Übertragungssysteme installieren

- kundenspezifische Lösungen realisieren, z.B. Geräte und Komponenten beschaffen, Anwendungsprogramme bereitstellen, Hard- und Software modifizieren
- benötigte Software installieren und implementieren

- IT-Systeme in Betrieb nehmen, Funktionsfähigkeit überprüfen
- Kunden in die Funktionsweise der IT-Systeme einweisen, ggf. Übergabegespräche führen


Service und Support für interne und externe Kunden

- Kundenanfragen oder Störungsmeldungen, aber auch Kundenaufträge entgegennehmen, Termine vereinbaren, Serviceleistungen planen, durchführen, kalkulieren und abrechnen

 - Geräte und Systeme der Informations- und Telekommunikationstechnik instand halten, warten und pflegen

- Fehler analysieren und Störungen an IT-Systemen (DV-Geräte, Kommunikationsnetze, Drucker, Fax-Geräte, Sicherheitssysteme u.Ä.) beseitigen, z.B. durch Austausch von Baugruppen und Geräten oder Systemanpassungen
- bei Fehlersuche und -beseitigung konventionelle Methoden ebenso wie Experten- und Diagnosesysteme auswählen und einsetzen

- Kunden und Benutzer fachlich beraten, unterstützen und betreuen, auf neue Produkte und Dienstleistungen hinweisen, Miet- und Kaufverträge abschließen

 - ggf. Energieeffizienz bestehender Systeme bewerten und Kunden bei der Umrüstung auf umweltfreundliche Geräte unterstützen


an Projekten zur Planung, Anpassung und Einführung von IT-Systemen mitarbeiten, dabei Methoden der Projektplanung, -durchführung und -kontrolle sowie der Qualitätssicherung einsetzen

 

- Systemlösungen analysieren

- Projektziele festlegen und koordinieren

- neue IT-Systeme einführen

- Benutzer in die Bedienung der Systeme einweisen

Quelle: Agentur für Arbeit, BERUFENET

Ausbildungsstätten

In der Region bilden unter anderem die aufgelisteten Betriebe und Schulen im BerufIT-System-Elektroniker aus.

Oberstufenzentrum Informations- und Medizintechnik
Haarlemer Straße 23 – 27
12359 Berlin-Neukölln
Deutschland
Tel.: +49 (0) 30-225027-800
Tel.: +49 (0) 30-225027-809
Homepage

Schulische und sonstige Aufnahmevoraussetzungen

Grundsätzlich wird - wie bei allen anerkannten, nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung geregelten Ausbildungsberufen - keine bestimmte schulische oder berufliche Vorbildung rechtlich vorgeschrieben.


Die Betriebe stellen überwiegend angehende IT-System-Elektroniker/innen mit einem mittleren Bildungsabschluss ein.


Im Jahr 2010 begannen 1.896 zukünftige IT-System-Elektroniker/innen ihre Ausbildung. 60 Prozent von ihnen verfügten über einen mittleren Bildungsabschluss, 31 Prozent über die Hochschulreife. Den Hauptschulabschluss besaßen sieben Prozent, ein Prozent konnte keinen Hauptschulabschluss vorweisen. Fünf Prozent der Ausbildungsanfänger/innen hatten eine Berufsfachschule besucht.


Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung: BIBB-Datenblätter


Hinweis: Einige Ausbildungsbetriebe bzw. Ausbildungsstätten führen Eignungstests durch.

Ausbildungsdauer

Die Ausbildung dauert 3 Jahre.

Verkürzung der Ausbildungszeit

 

- Die zuständige Stelle hat auf gemeinsamen Antrag von Auszubildenden und Ausbildenden die Ausbildungszeit zu kürzen, wenn zu erwarten ist, dass das Ausbildungsziel in der gekürzten Zeit erreicht wird. Die Verkürzungsdauer ist unterschiedlich und hängt von der Vorbildung ab. Bei berechtigtem Interesse kann sich der Antrag auch auf die Verkürzung der täglichen oder wöchentlichen Ausbildungszeit beziehen (Teilzeitberufsausbildung).

 
- Die Landesregierungen können über die Anrechnung von Bildungsgängen berufsbildender Schulen oder einer Berufsausbildung in sonstigen Einrichtungen bestimmen. Voraussetzung ist ein gemeinsamer Antrag der Auszubildenden und Ausbildenden an die zuständige Stelle.

 
- Auszubildende können nach Anhörung der Ausbildenden und der Berufsschule vor Ablauf ihrer Ausbildungszeit zur Abschlussprüfung zugelassen werden, wenn ihre Leistungen dies rechtfertigen. Die Verkürzungsdauer beträgt meist 6 Monate.


- Ggf. ist eine Verkürzung der Ausbildungsdauer für Auszubildende möglich, die eine betriebliche Einstiegsqualifizierung (EQ) erfolgreich abgeschlossen haben.

Ausbildungsinhalte

Die zu vermittelnden Ausbildungsinhalte setzen sich zusammen aus Kernqualifikationen (sie umfassen 50 Prozent der Ausbildungszeit), Fachqualifikationen und spezifischen Fachqualifikationen. Sie werden über die gesamte Ausbildungszeit vermittelt, wobei der Anteil der zu vermittelnden Kernqualifikationen im 1. Ausbildungsjahr am größten ist und dann ständig abnimmt, während der Anteil der zu vermittelnden Fachqualifikationen und spezifischen Fachqualifikationen im 2. und 3. Ausbildungsjahr ständig steigt.


Die Auszubildenden lernen im Ausbildungsbetrieb im 1. und 2. Ausbildungsjahr beispielsweise:

- welche Unterschiede die marktüblichen Systeme der Informations- und Telekommunikationstechnik z.B. in Bezug auf Einsatzbereich, Leistungsfähigkeit oder Wirtschaftlichkeit aufweisen
- worin sich verschiedene Speichermedien sowie Ein- und Ausgabegeräte unterscheiden und in welchen Bereichen sie jeweils eingesetzt werden
- wie man Hardware, Anwendungsprogramme und Betriebssysteme installiert und konfiguriert sowie Geräte, Leitungen, Verteiler und Steckverbindungen am Baukörper und an den Einrichtungen des Kunden montiert
- wie man den Isolationswiderstand misst
- wie man Kunden informiert, berät und auf ihre Interessen eingeht
- wie Marktbeobachtungen durchzuführen sind und worauf man beim Vergleich von Preisen, Leistungen und Konditionen von Wettbewerbern achten muss
- wie Systeme gepflegt werden.

Im 3. Ausbildungsjahr wird zum Beispiel vermittelt:

- wie man Störungsmeldungen entgegennimmt und Vorschläge zur Störungsbeseitigung unterbreitet
- wie man Produktschulungen plant und durchführt
- wie man die für das Einsatzgebiet typischen Produkte, Prozesse und Verfahren im Hinblick auf die Anforderungen an Systemlösungen analysiert und in ein Lösungskonzept umsetzt
- wie die zu einem Projekt gehörenden Fremdleistungen zu koordinieren sind.

Außerdem erweitern bzw. vertiefen die Auszubildenden ihre Fertigkeiten und Kenntnisse in einem der folgenden Einsatzgebiete:

- Computersysteme
- Festnetze
- Funknetze
- Endgeräte
- Sicherheitssysteme.

Das Einsatzgebiet wird vom Ausbildungsbetrieb festgelegt.

Während der gesamten Ausbildungszeit wird den Auszubildenden vermittelt:

- welche gegenseitigen Rechte und Pflichten aus dem Ausbildungsvertrag entstehen
- wie der Ausbildungsbetrieb organisiert ist und wie man den Prozess der Leistungserstellung beschreiben kann
- wie die Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften angewendet werden
- wie Umweltschutzmaßnahmen beachtet und angewendet werden, wie Abfälle zu vermeiden und Stoffe sowie Materialien einer umweltschonenden Entsorgung zuzuführen sind.

Quelle: Agentur für Arbeit,BERUFENET

Stundenpensum (Theorie)

Übersicht über die Lernfelder für den Ausbildungsberuf IT-System-Elektroniker,-in

Im ersten Ausbildungsjahr:

- Der Betrieb und sein Umfeld (20)

- Geschäftsprozesse und betriebliche Organisation (40)

- Informationsquellen und Arbeitsmethoden (40)

- Einfache IT-Systeme (120)

- Fachliches Englisch (20)

- Entwickeln und Bereitstellen von Anwendungssystemen (40)

- Vernetzte IT-Systeme (40)


Im zweiten Ausbildungsjahr:

- Fachliches Englisch (20)

- Entwickeln und Bereitstellen von Anwendungssystemen (40)

- Vernetzte IT-Systeme (140)

- Markt- und Kundenbeziehungen (40)

- Öffentliche Netze, Dienste (40)


Im dritten Ausbildungsjahr:

- Fachliches Englisch (20)

- Entwickeln und Bereitstellen von Anwendungssystemen (80)

- Markt- und Kundenbeziehungen (20)

- Betreuen von IT-Systemen (120)

- Rechnungswesen und Controlling (40)


Gesamt: 880h

Eine Übersicht über die Inhalte einzelner Lernfelder findet sich im Rahmenlehrplan.

Stundenpensum (Praxis)

Neben der Berufsschule umfasst die praktische Tätigkeit 26 - 32 Wochenarbeitsstunden. Aufgrund dessen kann von einem Pensum von ca. 3.600 Stunden praktischer Ausbildung ausgegangen werden.

Kosten der Ausbildung

Die Ausbildung im Betrieb ist für die Auszubildenden kostenfrei. Allerdings können für den Berufsschulunterricht Lernmittelkosten (z.B. für Fachliteratur), Fahrtkosten und ggf. auch Kosten für auswärtige Unterbringung entstehen.

Förderungsmöglichkeiten

Unter bestimmten Bedingungen können Auszubildende Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) erhalten. Informationen hierzu erteilen die örtlichen Agenturen für Arbeit. Über Voraussetzungen und Höhe einer möglichen Beihilfe informieren das entsprechende Merkblatt der Bundesagentur für Arbeit sowie der BAB-Rechner.

Ausbildungsvergütung und -förderungen

Auszubildende, die eine duale Ausbildung durchlaufen, erhalten eine Ausbildungsvergütung. Sie richtet sich überwiegend nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Ihre Höhe ist abhängig vom Ausbildungsbereich (Industrie und Handel, Handwerk u.a.) und von der Branche, in der die Ausbildung stattfindet, sowie vom räumlichen Geltungsbereich des einschlägigen Tarifvertrages. Unter bestimmten Bedingungen, beispielsweise wenn der Ausbildungsbetrieb nicht tarifgebunden ist, sind auch frei vereinbarte Ausbildungsvergütungen möglich.

Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.

Die Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:

1. Ausbildungsjahr: € 777 bis € 804
2. Ausbildungsjahr: € 829 bis € 849
3. Ausbildungsjahr: € 886 bis € 910

Quelle: Die Angaben orientieren sich an den Informationen der Datenbank Ausbildungsvergütungen (DAV) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) - Stand: Oktober 2011.

Informationen zu Förderungsmöglichkeiten finden Sie im Berufsausbildungsbeihilfe-Rechner (BAB).

Berufs- und Verdienstaussichten

Ihren Arbeitsplatz haben IT-Systemelektroniker/innen in erster Linie in Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen der Informations- und Telekommunikationstechnik anbieten. Sie finden Beschäftigung bei Herstellern und Betreibern von Telekommunikationsanlagen und -netzen, bei Installationsbetrieben für Sicherheitstechnik sowie im Einzelhandel, der kundenspezifische Hardwarekonfigurationen anbietet. Darüber hinaus sind sie in Ingenieurbüros tätig, die Netzwerke planen.


Folgende Branchen und Arbeitsbereiche sind relevant:

- Informations-, Telekommunikationstechnik
-
Reparatur von Datenverarbeitungs- und Telekommunikationsgeräten, z.B. Installation von Hardware oder Netzwerken
- Herstellung von Geräten und Einrichtungen der Telekommunikationstechnik, z.B. Installation von Kommunikationssystemen
- Leitungsgebundene Telekommunikation, z.B. Betreiber von Telekommunikationsleitungsnetzen
- Elektroinstallation
- Elektroinstallation, z.B. Installation von Computerverkabelungen oder Sicherheitstechnik
- EDV-Dienstleister
- Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie, z.B. Hardwareberatung
- Erbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie, z.B. Dienstleister der Informations- oder Kommunikationstechnik für die Einrichtung von Netzwerken, Konfigurieren von Hardware nach Kundenwunsch
- Einzelhandel
- Einzelhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software, z.B. auch Konfigurieren von Computern nach Kundenwunsch
- Öffentliche Verwaltung
- Allgemeine öffentliche Verwaltung, z.B. Stadtverwaltungen
- Ingenieurdienstleistungen, Bausachverständigenwesen
- Ingenieurbüros für technische Fachplanung und Ingenieurdesign, z.B. für Planung und Installation von Netzwerken, Hardwarekonfiguration
- Call Center
- Call Center, z.B. technischer Support für Anwender
- Personaldienstleistungen
- Befristete Überlassung von Arbeitskräften, z.B. Zeitarbeitsfirmen für gewerblich-technische Berufe

Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen und einen Eindruck von der Bandbreite der Einkommen vermitteln. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.


Das Einkommen ist wesentlich von den jeweiligen Anforderungen abhängig. Daneben werden in der Regel Berufserfahrung und Verantwortlichkeit berücksichtigt.

Neben einer Grundvergütung werden teilweise Zulagen und Sonderzahlungen wie 13. Monatsgehalt, Urlaubsgeld und vermögenswirksame Leistungen gezahlt. Es treten regionale und branchenabhängige Einkommensunterschiede auf.


Bei dieser Tätigkeit kann die tarifliche Bruttogrundvergütung beispielsweise € 2.365 bis € 2.809 im Monat betragen.


Quelle: Statistisches Taschenbuch Tarifpolitik - WSI-Tarifarchiv 2012

Tarifliche Regelungen

Für IT-Systemelektroniker/innen können verschiedene Tarifverträge gelten, ausschlaggebend ist die Branche, in der sie arbeiten. In Frage kommen beispielsweise die Tarifverträge der Metall- und Elektroindustrie.


Es gilt in der Regel der aktuelle Tarifvertrag, der zwischen den zuständigen Arbeitgeberverbänden und der IG Metall im jeweiligen deutschen Bundesland zeitlich befristet vereinbart wurde. Zur Tarifdatenbank.


Das WSI-Tarifarchiv bietet einen guten Überblick über die Entgeltgruppen in der Metall- und Elektroindustrie nach Bundesland. Bei dieser Berufsausbildung ist in der Regel Entgeltgruppe 5 der Einstiegstarif.

Weiterbildungsmöglichkeiten

Qualifizierung und Spezialisierung

Das Themenspektrum für eine fachliche Anpassungsweiterbildung ist breit und reicht von Informations- und Systemtechnik über Mikrocomputer- und Mikroprozessortechnik (Hardware) bis hin zu EDV-Benutzerservice. Auch wenn sich IT-System-Elektroniker/innen auf Einsatzgebiete spezialisieren möchten, finden sie in Bereichen wie Kundendienst, Montage und Qualitätssicherung entsprechende Angebote.

Aufstieg
Wer sich das Ziel gesetzt hat, beruflich voranzukommen, kann ebenso aus einer Palette an Angeboten zur Aufstiegsweiterbildung auswählen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Industriemeister/in der Fachrichtung Elektrotechnik abzulegen. Auf Leitungs- und Spezialfunktionen, z. B. auf der mittleren Führungsebene, bereiten auch andere Weiterbildungen vor, wie beispielsweise IT-Sicherheitstechniker/in.

Studium
IT-Sytem-Elektroniker/innen mit Hochschulzugangsberechtigung können studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Bereich Elektronik erwerben. Unter bestimmten Voraussetzungen ist auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung ein Studium möglich.


Hinweis
Für beruflich besonders talentierte Fachkräfte besteht die Möglichkeit, ein Stipendium zu erhalten. Gefördert werden können Anpassungs- bzw. Aufstiegsweiterbildungen oder ein Erststudium. Weitere Informationen erhalten Sie hier

 
Informationen über Qualifizierungslehrgänge im Rahmen einer Anpassungsweiterbildung erhalten Sie in der Datenbank KURSNET.

Aufstieg und Studium

Über berufliche Aufstiegsweiterbildungen und Studienfächer können Sie sich in der Datenbank KURSNET informieren.

Interessante Links

Informationsportal der Bundesagentur für Arbeit:
http://infobub.arbeitsagentur.de

Informationen rund ums Thema Aus- und Weiterbildung:
www.aubi-plus.de

Ein Informationsportal über Berufe aus der Metall- und Elektroindustrie, herausgegeben vom Gesamtverband der Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektro-Industrie e.V.:
www.meberufe.info

Webseite über Elektronik, Computertechnik, Kommunikationstechnik und Netzwerktechnik für Schüler, Azubis und Studenten:
www.elektronik-kompendium.de

ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. - Fachbereich Automation:
www.zvei.org

VDE - Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.:
www.vde.com

Gesamtmetall - Gesamtverband der Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektro-Industrie:
www.gesamtmetall.de

IG Metall (IGM):
www.igmetall.de

Fachportal mit vielen Informationen aus der Maschinenbau-Branche:
www.maschinenbau.de

Job- und Bewerberdatenbanken

Privates Online-Karriereportal:
www.monster.de

Stellen- und Ausbildungsvermittlung der Bundesagentur für Arbeit:
www.joboerse.arbeitsagentur.de

Stellenangebote für qualifizierte Fach- und Führungskräfte:
www.jobscout24.de

Fachportal für Maschinenbau mit umfangreichem Jobmarkt:
www.maschinenbau.de/maschinenbau-jobs-kategorien.aspx

Stellenmarkt für Berufe der Elektro- und Elektronikbranche. Die Angebote reichen von Jobs für Servicetechniker bis zu solchen für Systementwickler oder Firmwareprogrammierer:
Elektronikbranche.de

In Zusammenarbeit mit Jobware präsentiert das Fachmagazin für Elektronik auf seinen Seiten einen Stellenmarkt für Elektronik- und IT-Fachleute aus Fertigung und Entwicklung:
channel-e

Umfangreiches Angebot, speziell für technische Berufe:
http://www.icjobs.de

Arbeitnehmervertreter (Gewerkschaften, Berufsverbände)

ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
Bezirk Frankfurt/Oder
Zehmeplatz 11
15230 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 (0) 0335/60677-0
Tel.: +49 (0) 0335/60677-77
E-mail: bz.nob@verdi.de
Homepage

DGB Bezirk Berlin-Brandenburg
Kapweg 4
13405 Berlin
Deutschland
Tel.: +4930 21 240 - 0
Homepage

Arbeitgebervertreter (Kammern, Wirtschaftsverbände)

IHK Ostbrandenburg
Puschkinstraße 12b
15236 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49335 5621-1111
Tel.: +49335 5621-1119
E-mail: info@ihk-ostbrandenburg.de
Homepage

Arbeitsvermittler

PepComm GmbH
Mahlsdorfer Straße 61b
15366 Hoppegarten
Deutschland
Tel.: +49 (0) 30/ 3466 2957
Tel.: +49 (0) 30/3466 2958
E-mail: kontakt@pepcomm.eu
Homepage

EURES-Beratung
Agentur für Arbeit
Heinrich-von-Stephan-Straße 2
15230 Fran Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 335 570 3333
E-mail: Frankfurt-Oder.Eures@arbeitsagentur.de
Homepage