Elektroniker/in - Geräte und Systeme in Deutschland

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Ausbildungsart und Abschluss

Beim Ausbildungsberuf Elektroniker/in für Geräte und Systeme handelt es sich in der Regel um eine duale Ausbildung, die im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule stattfindet. Der Monoberuf wird ohne Spezialisierung nach Fachrichtungen oder Schwerpunkten in der Industrie ausgebildet.

Die Ausbildung wird in einem der folgenden Einsatzgebiete vertieft:

- informations- und kommunikationstechnische Geräte

- medizinische Geräte

- Automotive-Systeme

- Systemkomponenten, Sensoren, Aktoren, Mikrosysteme

- EMS (Electronic Manufacturing Services)

- Mess- und Prüftechnik.

Ausbildungsordnung für diesen Beruf

Auch eine schulische Ausbildung wird angeboten, weitere Informationen.

Für Menschen mit Behinderung besteht darüber hinaus die Möglichkeit, die Ausbildung in einem Berufsbildungswerk oder einer sonstigen Einrichtung zur beruflichen Rehabilitation zu absolvieren. Für weitere Informationen steht das Reha/SB-Team der zuständigen Agentur für Arbeit zur Verfügung; siehe auch hier.

Einsatzgebiete und Tätigkeitsschwerpunkte

Sie steuern und überwachen Abläufe in der Herstellung und Instandhaltung von informations- oder kommunikationstechnischen sowie medizinischen Geräten. Elektroniker/innen für Geräte und Systeme erstellen Fertigungsunterlagen, richten Fertigungs- und Prüfmaschinen ein und wirken bei der Qualitätssicherung mit. Darüber hinaus kümmern sie sich um die Beschaffung von Bauteilen sowie Betriebsmitteln und unterstützen Techniker/innen oder Ingenieure bzw. Ingenieurinnen bei der Umsetzung von Aufträgen. Sie installieren und konfigurieren Programme oder Betriebssysteme, prüfen Komponenten, erarbeiten Gerätedokumentationen oder erstellen Layouts. Auch die Instandsetzung fällt in ihren Aufgabenbereich. Im Kundendienst und bei der Reparatur von Geräten grenzen Elektroniker/innen für Geräte und Systeme die Fehlerquellen ein und wechseln defekte Teile aus. Zudem beraten sie Kunden und weisen Benutzer ein.

Worum geht es?

Elektroniker/innen für Geräte und Systeme fertigen Komponenten und Geräte, z.B. für die Informations- und Kommunikationstechnik, die Medizintechnik oder die Mess- und Prüftechnik. Sie nehmen Systeme und Geräte in Betrieb und halten sie instand.

Entwürfe und Konstruktionsunterlagen

Elektroniker/innen für Geräte und Systeme unterstützen Techniker und Technikerinnen bzw. Ingenieure und Ingenieurinnen dabei, Anforderungen an neue Geräte zu analysieren und Systeme sowie Softwarelösungen zu konzipieren. Hierfür werten sie zunächst Entwürfe für Leiterplatten und andere Konstruktionsunterlagen aus. Sie führen Berechnungen durch und ermitteln die Leistungsmerkmale der Gerätebauteile, z.B. Sensoren, Aktoren, Dioden, Transistoren und Schaltbausteine.

Immer häufiger sind Elektroniker/innen für Gebäude und Systeme auch im Bereich der Elektromobilität tätig. Beispielsweise entwerfen sie die Steuerungen oder Antriebsregelungen für Elektromotoren.

Hard- und Softwarekomponenten

 

Prototypen oder Einzelstücke fertigen Elektroniker/innen für Geräte und Systeme auch selbst an. Hierfür bestücken sie Leiterplatten mit Transistoren und anderen Bauelementen. Zudem montieren und prüfen sie Hardwarekomponenten, Sensoren und Aktoren. Mithilfe von Spezialzangen, Pinzetten und anderen Werkzeugen bringen sie Kleinteile an. Außerdem erledigen sie Lötarbeiten. Anschließend bauen sie die mechanischen, elektromechanischen und elektronischen Bauteile zusammen. Sie installieren und konfigurieren informationstechnische Komponenten sowie Betriebssysteme oder Netzwerke und erstellen Bedienoberflächen oder Benutzerdialoge. Zudem passen sie Software an, binden sie ein und lösen ggf. Kompatibilitätsprobleme. Die Hard- und Softwarekomponenten stimmen sie optimal aufeinander ab: Damit die gemessenen Farbwerte an den Computer übertragen werden können, richten sie Schnittstellen ein. Kontroll- und Einstellungsmessungen führen sie mithilfe von speziellen Geräten durch. Ihre Arbeitsergebnisse dokumentieren sie sorgfältig.

Messwerte und Störfaktoren

Elektroniker/innen für Geräte und Systeme prüfen elektrische Bauteile und garantieren so deren Funktion. Komponenten und Systeme testen sie unter unterschiedlichen technischen Umfeldbedingungen und integrieren sie in vorhandene Gesamtsysteme. Mit Prüf- und Testprogrammen erfassen sie Messwerte und analysieren diese. Ihre Ergebnisse halten sie in Prüfprotokollen fest. Hier arbeiten sie eng mit der Produktion zusammen und überwachen den Fertigungsablauf in der Werkhalle, bei Fehlern greifen sie sofort ein. Zudem richten sie beispielsweise Testplätze für fertige Gerätekomponenten ein und statten diese mit der erforderlichen Testsoftware aus. Auch im Kundendienst sind sie tätig und dabei meist im Team unterwegs. Mitunter arbeiten sie unter Zeitdruck, beispielsweise, wenn Termine eng liegen. Gelegentlich fällt auch Mehrarbeit oder Wochenendarbeit an, z.B. wenn ein Defekt behoben werden muss und die Ferndiagnose per Rechner und Telefon nicht erfolgreich ist. Beim Kunden analysieren sie auftretende Störungen, grenzen deren Ursache ein und beheben die Fehler, wobei Diagnosesoftware die Arbeit erleichtert. Wenn sie neue Geräte und Systeme vor Ort installieren, beraten sie die Benutzer ausführlich und schulen sie.

Elektroniker/innen für Geräte und Systeme haben folgende Aufgaben:

- bei der Realisierung von Aufträgen für Geräte und Systeme mitwirken

     · technische Umfeldbedingungen und geforderte Funktionalitäten analysieren

     · elektronische Schaltungen entwickeln

- Muster und Einzelstücke herstellen

     · mechanische, elektrische, elektronische Einzelteile und Baugruppen auswählen, anpassen und zu Geräten und Systemen zusammenbauen

     · Hardware und Komponenten der Informationstechnologie, Sensoren und Aktoren montieren und konfigurieren

     · Programme installieren und anpassen

     · Komponenten, Geräte und Systeme prüfen, technische Dokumentationen erstellen

- Fertigungsunterlagen erstellen, z.B. Schalt-, Installations-, Stromlaufpläne, Einzelteilzeichnungen von Bauteilen oder -gruppen

- für die Beschaffung von Bauteilen, Hilfsstoffen und Betriebsmitteln, die für die Realisierung von Kundenaufträgen erforderlich sind, Aufträge vergeben und koordinieren

- Fertigungsabläufe planen, steuern und überwachen

     · Gruppenarbeit organisieren

     · Fertigungsanlagen und Prüfsysteme einrichten, programmieren, optimieren und warten

     · Fertigungsprozesse analysieren und optimieren

- Betriebssysteme und Netzwerke installieren und konfigurieren, Softwarekomponenten erstellen und anpassen, Schnittstellen programmieren, Hard- und Softwarekomponenten integrieren, auftretende Probleme erfassen, analysieren und lösen

- Komponenten und Geräte prüfen und instand halten

     · bei Störungen technischen Support leisten

     · Messwerte erfassen und auswerten

     · Fehler und Störungen systematisch einkreisen und beheben

     · Reparatur- und Servicearbeiten durchführen, z.B. bei Kundenbesuchen im Rahmen von Wartungsverträgen

     · Kunden über technische Möglichkeiten beraten

Quelle: Agentur für Arbeit, BERUFE.NET

Ausbildungsstätten

Ausgewählte Arbeitgeber für die praktische Ausbildung sind hier aufgeführt. Die theoretische Ausbildung findet unter anderem an aufgelisteten Berufsschulen, Berufsfachschulen und außerbetrieblichen Ausbildungseinrichtungen statt.

Oberstufenzentrum Dahme-Spreewald
Brückenstr. 40
15711 Königs Wusterhausen
Deutschland
Tel.: +49 (0)3375 262860
Tel.: +49 (0)3375 262865
E-mail: osz-lds-kwh1@t-online.de
Homepage

Oberstufenzentrum Elbe-Elster
Feldstr. 7a
04910 Elsterwerda
Deutschland
Tel.: +49 (0)3533 488169- 0
Tel.: +49 (0)3533 488169- 30
E-mail: schulleitung@oszee.de
Homepage

Schulische und sonstige Aufnahmevoraussetzungen

Duale Ausbildung

Grundsätzlich wird - wie bei allen anerkannten, nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung geregelten Ausbildungsberufen - keine bestimmte schulische oder berufliche Vorbildung rechtlich vorgeschrieben.

Die Betriebe stellen überwiegend angehende Elektroniker/innen für Geräte und Systeme mit einem mittleren Bildungsabschluss ein, siehe hierzu auch prozentualer Anteil der Ausbildungsanfänger nach Schulabschluss.

Folgende Interessen sind wichtig und hilfreich, um diesen Beruf erlernen und ausüben zu können. Die Interessen sind in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit genannt. Zu jedem Interessensbereich werden zur Veranschaulichung Tätigkeiten genannt.

- Interesse an praktisch-konkreten Tätigkeiten

- z. B. Einpassen und Einbauen von Baugruppen in Gehäuse

- z. B. Montieren und Anschließen von Hardwarekomponenten beim Inbetriebnehmen von Geräten und Systemen

- z. B. Erstellen und Bestücken von Leiterplatten

- Interesse an theoretisch-abstrakten Tätigkeiten

- z. B. Analysieren der für die Fertigungs- und Prüfprozesse typischen Abläufe und Verfahren und Nutzen der Ergebnisse zur Optimierung der Prozessabläufe

- z. B. systematisches Analysieren von Störungsursachen und Beseitigen von Fehlern im Rahmen des Produktsupports

- Interesse an organisatorisch-prüfenden Tätigkeiten

- z. B. Prüfen von elektrischen Größen und Signalen beim Einrichten, Überwachen und Instandhalten von Fertigungs- und Prüfeinrichtungen und Protokollieren der Ergebnisse

- z. B. Beurteilen der Funktionsfähigkeit von technischen Übertragungssystemen

Ausbildungsdauer

Die Ausbildungsdauer beträgt 3 1/2 Jahre.

Informationen zur Möglichkeit der Verkürzung der Ausbildung

Ausbildungsinhalte

Die Ausbildung gliedert sich in die Kernqualifikationen, die allen industriellen Elektroberufen gemeinsam sind, und die jeweiligen Fachqualifikationen. Die Kernqualifikationen werden über den gesamten Ausbildungszeitraum zusammen mit den jeweiligen berufsspezifischen Fachqualifikationen integriert vermittelt.

An gemeinsamen Kernqualifikationen lernen die Auszubildenden in dem jeweiligen Einsatzgebiet beispielsweise:

- Arbeitsabläufe und Teilaufgaben unter Beachtung rechtlicher, wirtschaftlicher und terminlicher Vorgaben zu planen, bei Abweichungen von der Planung Prioritäten zu setzen

- Baugruppen zu montieren und zu demontieren sowie Teile durch mechanische Bearbeitung anzupassen

- Steuerungen und Regelungen hinsichtlich ihrer Funktion zu prüfen und zu bewerten

- Gefahren, die sich aus dem Betreiben elektrischer Geräte, Betriebsmittel und Anlagen ergeben, zu beurteilen und durch Schutzmaßnahmen die sichere Nutzung zu gewährleisten

- Hard- und Softwarekomponenten auszuwählen, IT-Systeme in Netzwerke einzubinden

- Kalkulationen nach betrieblichen Vorgaben durchzuführen

- Vorstellungen und Bedarf von Kunden zu ermitteln, Lösungsansätze zu entwickeln und Realisierungsvarianten anzubieten.

Während der beruflichen Fachbildung lernen sie beispielsweise:

- Lösungskonzepte für Schaltungen und konstruktiven Aufbau mitzuentwickeln und Prozessschritte unter Beachtung arbeitsorganisatorischer, technologischer, wirtschaftlicher und sicherheitstechnischer Gesichtspunkte zu planen

- Hardwarekomponenten, Geräte und Systeme anzupassen, zu montieren und zu prüfen sowie geräte- und systemspezifische Software zu installieren und zu konfigurieren

- Mess- und Prüfverfahren sowie Diagnosesysteme auszuwählen, elektrische Größen und Signale zu messen, zu prüfen und zu protokollieren

- Geräte und Systeme zu warten und instand zu setzen

- Leitungen zu konfektionieren sowie Komponenten zu verbinden

Außerdem erweitern bzw. vertiefen die Auszubildenden ihre Fertigkeiten und Kenntnisse in mindestens einem der folgenden Einsatzgebiete:

 

- informations- und kommunikationstechnische Geräte

- medizinische Geräte

- Automotive-Systeme

- Systemkomponenten, Sensoren, Aktoren, Mikrosysteme

- EMS (Electronic Manufacturing Services) oder Mess- und Prüftechnik.

Das Einsatzgebiet wird vom Ausbildungsbetrieb festgelegt.

Während der gesamten Ausbildungszeit wird den Auszubildenden vermittelt:

- welche gegenseitigen Rechte und Pflichten aus dem Ausbildungsvertrag entstehen

- wie der Ausbildungsbetrieb organisiert ist und wie Beschaffung, Fertigung, Absatz und Verwaltung funktionieren

- wie die Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften angewendet werden

- wie Umweltschutzmaßnahmen beachtet und angewendet werden, wie Abfälle zu vermeiden und Stoffe sowie Materialien einer umweltschonenden Entsorgung zuzuführen sind.

Quelle: Agentur für Arbeit,BERUFE.NET

Stundenpensum (Theorie)

Im Rahmen der theoretischen Ausbildung werden folgende Lernfelder absolviert (Zeitrichtwerte):

Im ersten Ausbildungsjahr:

- Elektrotechnische Systeme analysieren und Funktionen prüfen (80)

- Elektrische Installationen planen und ausführen (80)

- Steuerungen analysieren und anpassen (80)

- Informationstechnische Systeme bereitstellen (80)

Im zweiten Ausbildungsjahr:

- Elektroenergieversorgung für Geräte und Systeme realisieren und deren Sicherheit

gewährleisten (80)

- Elektronische Baugruppen von Geräten konzipieren, herstellen und prüfen (60)

- Baugruppen hard- und softwareseitig konfigurieren (80)

- Geräte herstellen und prüfen (60)

Im dritten Ausbildungsjahr:

- Geräte und Systeme in Stand halten (100)

- Fertigungsanlagen einrichten (80)

- Prüfsysteme einrichten und anwenden (100)

Im vierten Ausbildungsjahr:

- Geräte und Systeme planen und realisieren (80)

- Fertigungs- und Prüfsysteme in Stand halten (60)

Insgesamt werden 1020 Std. theoretischer Ausbildung absolviert.

Stundenpensum (Praxis)

Während einer dualen Berufsausbildung werden Elektroniker/innen Gebäude- und Infrastruktursysteme im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule ausgebildet. Dabei wechseln sich in etwa eine Woche Ausbildung an der Berufsschule mit zwei Wochen praktischer Ausbildung im Betrieb ab. Überwiegend absolvieren Auszubildende ihre Ausbildung in Betrieben der Metall- und Elektroindustrie zum Teil in speziellen Lehrwerkstätten. Meist sind sie in Werkstätten und Werkhallen tätig. Da einige Betriebe nicht alle Ausbildungsinhalte vermitteln können, verlagern sie Teile der Ausbildung in andere Betriebe oder auch in überbetriebliche Ausbildungsstätten.

Bei einem Richtwert von 105 Arbeitswochen während der Ausbildung kann von einem Praxispensum von etwa 3.885 Stunden ausgegangen werden.

Die Auszubildenden dokumentieren die einzelnen Abschnitte ihrer betrieblichen Ausbildung in einem Berichtsheft, das regelmäßig von ihrem Ausbilder kontrolliert wird. Es muss sorgfältig geführt werden und ist Voraussetzung für die Zulassung zur Abschlussprüfung.

Kosten der Ausbildung

Die Ausbildung im Betrieb ist für die Auszubildenden kostenfrei. Allerdings können für den Berufsschulunterricht Lernmittelkosten (z.B. für Fachliteratur), Fahrtkosten und ggf. auch Kosten für auswärtige Unterbringung entstehen.

Unter bestimmten Bedingungen können Auszubildende Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) erhalten. Informationen hierzu erteilen die örtlichen Agenturen für Arbeit. Über Voraussetzungen und Höhe einer möglichen Beihilfe informieren das entsprechende Merkblatt der Bundesagentur für Arbeit sowie der BAB-Rechner.

Ausbildungsvergütung und -förderungen

Auszubildende, die eine duale Ausbildung durchlaufen, erhalten eine Ausbildungsvergütung. Sie richtet sich überwiegend nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Ihre Höhe ist abhängig vom Ausbildungsbereich (Industrie und Handel, Handwerk u.a.) und von der Branche, in der die Ausbildung stattfindet, sowie vom räumlichen Geltungsbereich des einschlägigen Tarifvertrages. Unter bestimmten Bedingungen, beispielsweise wenn der Ausbildungsbetrieb nicht tarifgebunden ist, sind auch frei vereinbarte Ausbildungsvergütungen möglich.

Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.

Die Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten:

1. Ausbildungsjahr: € 782 bis € 806

2. Ausbildungsjahr: € 833 bis € 850

3. Ausbildungsjahr: € 891 bis € 912

4. Ausbildungsjahr: € 936 bis € 969

Hinweis: Wer diese Ausbildung in vollzeitschulischer Form absolviert, erhält keine Ausbildungsvergütung.

Quelle: Die Angaben orientieren sich an den Informationen der Datenbank Ausbildungsvergütungen (DAV) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) - Stand: Oktober 2011

Berufs- und Verdienstaussichten

Beschäftigung finden Elektroniker/innen für Gebäude- und Infrastruktursysteme in Fachplanungsbüros, Firmen der Immobilienwirtschaft, bei Hausmeisterdiensten oder technischen Gebäudeausrüstern.

Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen und einen Eindruck von der Bandbreite der Einkommen vermitteln. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.

Das Einkommen ist wesentlich von den jeweiligen Anforderungen abhängig. Daneben werden in der Regel Berufserfahrung und Verantwortlichkeit berücksichtigt. Neben einer Grundvergütung werden teilweise Zulagen und Sonderzahlungen wie 13. Monatsgehalt, Urlaubsgeld und vermögenswirksame Leistungen gezahlt. Es treten regionale und branchenabhängige Einkommensunterschiede auf. Bei dieser Tätigkeit kann die tarifliche Bruttogrundvergütung beispielsweise € 2.516 bis € 2.925 im Monat betragen.

Tarifliche Regelungen

Für Elektroniker/innen können verschiedene Tarifverträge gelten, ausschlaggebend ist die Branche, in der sie arbeiten. In Frage kommen beispielsweise die Tarifverträge der Kautschukindustrie oder der Metall- und Elektroindustrie.

Es gilt in der Regel der aktuelle Tarifvertrag, der zwischen den zuständigen Arbeitgeberverbänden und der IG Metall im jeweiligen deutschen Bundesland zeitlich befristet vereinbart wurde. Zur Tarifdatenbank.

Das WSI-Tarifarchiv bietet einen guten Überblick über die Entgeltgruppen in der Metall- und Elektroindustrie nach Bundesland. Bei einer abgeschlossenen dreijährigen Berufsausbildung ist in der Regel Entgeltgruppe 5 der Einstiegstarif.


Weiterbildungsmöglichkeiten

Qualifizierung und Spezialisierung

Das Themenspektrum für eine fachliche Anpassungsweiterbildung ist breit und reicht von der elektrischen Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik über Elektrotechnik bis zur Licht- und Beleuchtungstechnik. Auch wenn sich Elektroniker/innen für Geräte und Systeme auf Einsatzgebiete spezialisieren möchten, finden sie in Bereichen wie Instandhaltung, Montage oder Kundendienst entsprechende Angebote.

Aufstieg

Wer sich das Ziel gesetzt hat, beruflich voranzukommen, kann ebenso aus einer Palette an Angeboten zur Aufstiegsweiterbildung auswählen. Naheliegend ist es, die Prüfung zum Industriemeister bzw. zur Industriemeisterin der Fachrichtung Elektrotechnik abzulegen. Auf Leitungs- und Spezialfunktionen, z.B. auf der mittleren Führungsebene, bereiten auch andere Weiterbildungen vor, wie beispielsweise Techniker/in der Fachrichtung Elektrotechnik.

Studium

Elektroniker/innen für Geräte und Systeme mit Hochschulzugangsberechtigung können studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Bereich Gebäudetechnik erwerben.

Unter bestimmten Voraussetzungen ist auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung ein Studium möglich.

Hinweis

Für beruflich besonders talentierte Fachkräfte besteht die Möglichkeit, ein Stipendium zu erhalten. Gefördert werden können Anpassungs- bzw. Aufstiegsweiterbildungen oder ein Erststudium.

Anpassungsweiterbildung

Qualifizierungslehrgänge (Auswahl):

- Elektrotechnik – Fachfortbildung

- Elektronik, Mechatronik

- Elektrische Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik

- Elektrische Energietechnik, Licht- und Beleuchtungstechnik

- Elektroinstallationstechnik, VDE-Vorschriften und Sicherheitstechnik in der Elektrotechnik

- Nachrichtentechnik, Kommunikationstechnik

- Hybride Steuerungstechnik

- SPS-Technik - sonstige Fachfortbildung

- Automatisierungstechnik - Haus- und Versorgungstechnik

- Normen für den Betrieb elektrischer Anlagen

- EDV-Anwendungen in der Elektrik/Elektronik

- Planung und Steuerung, Arbeitsvorbereitung

- REFA - Aus- und Fortbildung

- Qualitätssicherung, -management, -prüfung in sonstigen Branchen und Funktionen

- Arbeitssicherheit, Arbeitsschutz - Elektrotechnik, Elektronik

Aufstieg und Studium

Aufstiegsweiterbildungen (Auswahl):

- Meister/innen

- Techniker/innen

- Fach- und Betriebswirte/-wirtinnen, Fachkaufleute

- Sonstige Aufstiegsweiterbildungen

Studienfächer (Auswahl):

- Gebäudetechnik, Gebäudeenergietechnik (Bachelor)

- Facility-Management, Techn. Gebäudemanagement (Bachelor)

- Automatisierungstechnik (Bachelor)

- Elektrotechnik (Bachelor)

- Energietechnik (Bachelor)

- Mechatronik (Bachelor)

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Datenbank Kursnet.

Eine Auswahl an Weiterbildungen gibt es unterwww.ihk-projekt.de.

Interessante Links

Aktuelle Lehrstellen in der Region:

www.ihk-lehrstellenboerse.de

Informationsportal der Bundesagentur für Arbeit:

http://infobub.arbeitsagentur.de

Informationen rund ums Thema Aus- und Weiterbildung:

www.aubi-plus.de

Ein Informationsportal über Berufe aus der Metall- und Elektroindustrie, herausgegeben vom Gesamtverband der Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektro-Industrie e.V.:

www.meberufe.info

Webseite über Elektronik, Computertechnik, Kommunikationstechnik und Netzwerktechnik für Schüler, Azubis und Studenten:

www.elektronik-kompendium.de

ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. - Fachbereich Automation:
www.zvei.org

VDE - Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.:

www.vde.com

Gesamtmetall - Gesamtverband der Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektro-Industrie:
www.gesamtmetall.de

IG Metall (IGM):

www.igmetall.de

Fachportal mit vielen Informationen aus der Maschinenbau-Branche:

www.maschinenbau.de

Informationen über Ausbildungen im Metall- und Elektrobereich:

http://www.ausbildungsoffensive-bayern.de

Job- und Bewerberdatenbanken

Privates Online-Karriereportal:

www.monster.de

Stellen- und Ausbildungsvermittlung der Bundesagentur für Arbeit:

www.joboerse.arbeitsagentur.de

Stellenangebote für qualifizierte Fach- und Führungskräfte:

www.jobscout24.de

Fachportal für Maschinenbau mit umfangreichem Jobmarkt:

www.maschinenbau.de/maschinenbau-jobs-kategorien.aspx

Stellenmarkt für Berufe der Elektro- und Elektronikbranche. Die Angebote reichen von Jobs für Servicetechniker bis zu solchen für Systementwickler oder Firmwareprogrammierer:
Elektronikbranche.de

In Zusammenarbeit mit Jobware präsentiert das Fachmagazin für Elektronik auf seinen Seiten einen Stellenmarkt für Elektronik- und IT-Fachleute aus Fertigung und Entwicklung:
channel-e

Umfangreiches Angebot, speziell für technische Berufe:

http://www.icjobs.de

Voraussetzung für die Ausbildungsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für EU- Bürger)

Berufliche Ausbildung in Deutschland
Im Bereich der dualen Ausbildung (die in einem Unternehmen und einer Berufsschule stattfindet) existieren für die Bürger aus der EU, der EWR und EFTA Mitgliedsstaaten keine Einschränkungen. Sie können sich direkt bei einem Unternehmen bewerben.

Für die BürgerInnen aus Bulgarien und Rumänien gelten bis 31.12.2013 andere Regelungen, da der Lehrvertrag einen Arbeitsvertrag darstellt und somit eingeschränkt ist. Falls ein Arbeitgeber in Deutschland einen Lehrling aus den genannten Ländern einstellen möchte, muss dieser sich einer Arbeitsmarktprüfung bei der zuständigen Arbeitsagentur unterziehen.

Alle staatlichen und privaten Schulen (z.B. Fachschulen und Berufsfachschulen) können ohne weiteres von allen EU-27 und EFTA Bürgern besucht werden.

Studium in Deutschland
Personen aus den EU-27 und EWR Staaten haben die gleichen Rechte wie Einheimische in allen Angelegenheiten rund ums Studium und sie müssen insbesondere keine höheren Studiengebühren bezahlen.
Wer den Abschluss eines ordentlichen Studiums anstrebt, muss sich um die Zulassung bei der gewählten Universität oder Hochschule, bei "Hochschulstart" oder auch bei "uni-assist" bewerben. Genaue Informationen und Entscheidungshilfen finden Sie hier.

Hierfür müssen folgende Unterlagen vorgelegt werden:
- gültiges Reisedokument (Reisepass) oder Staatsbürgerschaftsnachweis in Verbindung mit einem amtlichen Lichtbildausweis
- Antragsformular (zu erhalten auf der Homepage der jeweiligen Universität oder Hochschule oder vor Ort im Studierendenbüro)
- Nachweis über die Hochschulzugangsberechtigung, wie beispielsweise ein High School Diploma, Gaokao, Matura, A-Levels, Bachillerato (Original oder beglaubigte Kopie, bei ausländischen Dokumenten versehen mit einer beglaubigten Übersetzung). Ob Ihr Schulbesuch dem deutschen gleichgestellt ist erfahren Sie beim DAAD oder bei ANABIN.
- erforderlichenfalls Nachweis der besonderen Eignung (z.B. Zulassungsprüfung). Dies gilt insbesondere bei einem Studium in den Bereichen Architektur, Zahnmedizin, Medizin, Pharmazie, etc.
- Nachweis darüber, dass Sie über hinreichende Deutschkenntnisse verfügen (bei internationalen Studiengängen auch über die geforderten anderen Sprachen)
- Nachweis über eine Krankenversicherung (ohne Krankenversicherung kein Studium)
- Passfotos für den Studentenausweis.

Aufgrund der Eigenständigkeit der deutschen Universitäten und Hochschulen kann es zu zusätzlichen Aufnahmeanforderungen und Aufnahmeprüfungen kommen (erwähnt seien hier beispielsweise besondere Motivationsschreiben oder Nachweise über besondere künstlerische Begabungen).

Nach der Einreise (ein Visum ist nicht mehr nötig) melden Sie sich bitte beim zuständigen Einwohnermeldeamt und lassen sich registrieren.

Weitere Informationen bezüglich eines Studiums in Deutschland erhalten Sie auf der Homepage des German Academic Exchange Service.

Voraussetzung für die Ausbildungsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für nicht-EU Bürger)

Nicht-EU Staatsangehörige benötigen in aller Regel ein Visum zur Einreise nach Deutschland, für den Aufenthalt in Deutschland eine Aufenthaltserlaubnis zu Studienzwecken und für die Arbeitsaufname eine Arbeitserlaubnis. Ob dies auch für Sie gilt, erfahren Sie hier oder bei den deutschen Botschaften und Konsulaten in Ihrem Land.

Personen aus Drittstaaten oder staatenlose Personen erkundigen sich bitte beim International Office, im Studierendensekretariat der jeweiligen Hochschule oder Universität oder bei uni-assist, der Arbeits- und Servicestelle für internationale Studienbewerbungen, ob ihre Hochschulzugangsberechtigung der deutschen gleichwertig ist. Falls dies nicht der Fall sein sollte, müssen sie eine Feststellungsprüfung ablegen.
Ausländer, die an einer Hochschule (gemeint sind nicht die Universitäten, sondern die ehemaligen Fachhochschulen) in Baden-Württemberg studieren wollen, wenden sich bitte an das ASK zur Klärung ihrer Hochschulberechtigung.

Vor der Einreise kümmern Sie sich bitte um Folgendes:
- erbringen Sie Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel, um sich ein Studium und das Leben in Deutschland auch finanzieren zu können (im Moment sind es 643 Euro für jeden Monat des Ausbildungszeitraumes, die nachgewiesen werden müssen; zusätzliche Informationen erhalten Sie hier)
- kümmern Sie sich um eine Krankenversicherung.

Ansonsten gelten zusätzlich die gleichen Anforderungen wie für Personen der EU-17 oder EWR Staaten.

Weitere Informationen bezüglich eines Studiums in Deutschland erhalten Sie auf der Homepage des German Academic Exchange Service.

Voraussetzung für die Arbeitsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für EU-Bürger)

EU,EWR und Schweiz
Personen aus den EU Staaten, EWR und der Schweiz können in Deutschland grundsätzlich leben und arbeiten. Eventuell ist für die Berufsausübung in Deutschland eine staatliche Zulassung erforderlich. Bitte informieren Sie sich hier über die Anerkennungsverfahren in Brandenburg.

Personen aus Rumänien und Bulgarien unterliegen in Deutschland noch bis zum 31.12.2013 der Arbeitsgenehmigungspflicht. Eine Arbeitsaufnahme ist nur möglich, wenn die zuständige Agentur für Arbeit hierfür eine Genehmigung erteilt.

Weitere Informationen zur Arbeitsmarktzulassung in Deutschland finden Sie auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit und der Europäischen Kommission.

Voraussetzung für die Arbeitsaufnahme für Personen aus dem Ausland
(für nicht-EU Bürger)

Nicht-EU Staatsangehörige benötigen zur Arbeitsaufnahme in Deutschland einen Aufenthaltstitel, der dieses Recht auch gewährt. Denn zu beachten gibt es hier, dass es verschiedene Aufenthaltstitel in Deutschland gibt. Bis auf Australien, Israel, Japan, Kanada, der Republik Korea, Neuseeland und den Vereinigten Staaten von Amerika müssen Bürger aller anderen Drittstaaten vor der Einreise bei der für ihren Wohnort zuständigen deutschen Auslandsvertretung einen entsprechenden Aufenthaltstitel beantragen.

Vereinfachte Aufenthaltsregelungen gelten seit Mai 2012 für Nicht-EU-Staatsbürger mit einem Hochschulabschluss (oder vergleichbarer Qualifikation) durch die sog. „Blaue Karte EU“. (Diesen Aufenthaltstitel erhalten Personen mit einem Arbeitsverhältnis über mindestens 44.800 Euro brutto. Nach 3 Jahren mit Arbeitsverhältnis wird eine unbefristete Niederlassungserlaubnis erteilt.)

Weitere Informationen zum Aufenthalt in Deutschland finden Sie beim Auswärtigen Amt unter Einreisebestimmungen für Deutschland, Visa.
Informationen zur Arbeitsmarktzulassung in Deutschland finden Sie auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit

Arbeitnehmervertreter (Gewerkschaften, Berufsverbände)

IG Metall Ostbrandenburg
Peter Ernsdorf
Zehmeplatz 11
D-15230 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 (0)335-554990
Tel.: +49 (0)335 - 5549734
E-mail: ostbrandenburg@igmetall.de
Homepage

DGB Bezirk Berlin-Brandenburg
Keithstraße 1/3
10787 Berlin
Deutschland
Tel.: +4930 21 240 - 111
Homepage

Arbeitgebervertreter (Kammern, Wirtschaftsverbände)

Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.
Lyoner Strasse 18
D-60528 Frankfurt (Main)
Deutschland
Tel.: +49 69 6603 0
Tel.: +49 69 6603-1511
E-mail: Kommunikation@vdma.org
Homepage

IHK Ostbrandenburg
Puschkinstraße 12b
15236 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49335 5621-1111
Tel.: +49335 5621-1119
E-mail: info@ihk-ostbrandenburg.de
Homepage

Arbeitsvermittler

EURES-Beratung
Agentur für Arbeit
Regina Gebhardt-Hille
Bergerstr. 30
16225 Eberswalde
Deutschland
Tel.: +49 3334 374615
E-mail: regina.gebhardt-hille@arbeitsagentur.de
Homepage

Attraktive Arbeitgeber aus der Region

Elektro-Jahn
Otto-Hahn-Straße 22
15236 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 (0) 335 521867 - 0
E-mail: kontakt@elektro-jahn.de
Homepage

ELAS Elektroanlagenbau Eisenhüttenstadt GmbH
Fährstraße 18b
15890 Eisenhüttenstadt
Deutschland
Tel.: +49 (0) 3364 - 4071 - 0
E-mail: info@elas-ehst.de
Homepage

ArcelorMittal Eisenhüttenstadt GmbH
Werkstraße 1
15890 Eisenhüttenstadt
Deutschland
Tel.: +49 (0) 3364-37 3954
E-mail: info@arcelormittal-ehst.com
Homepage

BIOTRONIK SE & Co.KG
Woermannkehre 1
12359 Berlin
Deutschland
Tel.: +49 (0) 30 68905 0
Tel.: +49 (0) 30 68440 60
Homepage

Ansprechpartner in Ausbildungsfragen

Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg
Aus- und Weiterbildung
Holger Müller
Puschkinstraße 12 b
15236 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 335 5621-1524
Tel.: +49 335 5621-1196
E-mail: mueller@ihk-ostbrandenburg.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, englisch

Sonstige wichtige Ansprechpartner

Bundesagentur für Arbeit
Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV)
Villemombler Straße 76
D-53107 Bonn
Deutschland
Tel.: +49 (0)228 713 13 13
Tel.: +49 (0)228 713 270 1111
E-mail: zav-auslandsvermittlung@arbeitsagentur.de
Homepage

IHK -Projektgesellschaft mbH
Internationale Zusammenarbeit
Puschkinstraße 12 b
D-15236 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 (0)335 5621-2310
Tel.: +49 (0)335 5621-2001
E-mail: projekt@ihk-projekt.de
Homepage

Ansprechpartner für Anerkennung

IQ Netzwerk Brandenburg
Anerkennungsberatung
Julia Lexow-Kapp
Heinrich-Mann-Allee 103
14473 Potsdam
Deutschland
Tel.: +49331866-5274
E-mail: julia.lexow-kapp[at]masf.brandenburg.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, englisch, russisch

IQ Netzwerk Brandenburg
Anerkennungsberatung in Ostbrandenburg
Logenstraße 12
15230 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49335 55345922
Tel.: +49335 55345903
E-mail: integra@kowa-ffo.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, polnisch, englisch

IQ für Arbeitgeber - Beratungsstelle
bbw Bildungszentrum Ostbrandenburg GmbH
Potsdamer Straße 1-2
15234 Frankfurt (Oder)
Deutschland
Tel.: +49 335 5569 322
Tel.: +49 335 5569 403
E-mail: joanna.rynkiewicz@bbw-ostbrandenburg.de
Homepage
Beherrscht folgende Sprachen: deutsch, englisch, polnisch

Ausbildungsstätten

Ausgewählte Arbeitgeber für die praktische Ausbildung sind hier aufgeführt. Die theoretische Ausbildung findet unter anderem an aufgelisteten Berufsschulen, Berufsfachschulen und außerbetrieblichen Ausbildungseinrichtungen statt.