Unsere Fortbildungen zur Berufsorientierung sind gestartet

Es gibt noch freie Plätze für den 18. und 25.02.2021

Das Online-Veranstaltungsprogramm für LehrerInnen und andere BildungsexpertInnen dreht sich rund um das Thema Praxiskontakte:

·       Wie bereite ich meine Schüler im Unterricht auf Praxisphasen vor?

·       Wie können Praxiskontakte gestaltet werden?

·       Wie kann ich die wichtigsten Institutionen in meiner Region erreichen?

Erfahrene Praktiker von der HWK, dem Lebuser Innovationszentrum und der Grundschule Strzelce Krajenskie berichten von ihren Erfahrungen. Moderiert wird die Veranstaltung von den Experten des Instituts für Ökonomische Bildung Oldenburg sowie Dr. Krzysztof Dziadkiewicz, einem Experten für Berufsorientierung. Die Veranstaltung wird simultan gedolmetscht.

Ende Oktober fand erfolgreich der erste Teil der Fortbildung statt.

Aufgrund der aktuellen Lage war die geplante Präsenzveranstaltung in eine Online-Veranstaltung umgeändert worden. Die LehrerInnen konnten während der zwei Tage einen Überblick über die Methoden der Berufsorientierung in der Grenzregion erhalten. Zunächst gab es eine theoretische Hinführung zu den wichtigsten Konzepten der Berufsorientierung.

So gab es einen Vortrag zur „Bedeutung von Schülervorstellung zur Entwicklung von Lehr- und Lernmaterialien“ sowie zu den „Berufswahltheorien als Ausgangspunkt didaktischer Überlegungen“ von Vertretern des Instituts für Ökonomische Bildung.

Später wurden beide Länder verglichen im Hinblick auf ihre unterschiedlichen Ansätze im Praxislernen. Die wichtigsten Ergebnisse und bevorstehenden Aufgaben des Projekts „Grenzenlos“ bildeten eine Grundlage für die Vorträge und Diskussionen z.B. zum Diagnostikinstrument und zur Bildungsanalyse.

Die TeilnehmerInnen konnten sich auch mit einem Coach selbst in die Lage eines Schülers begeben und ihre aktuellen Ziele und ihre Motivation hinterfragen.

Auch in das fortbildungsbegleitende Onlinetool Ecedon wurde eingeführt, in dem alle wichtigen Materialien der Fortbildung hinterlegt sind.

Insgesamt 14 LehrerInnen und ExpertInnen aus beiden Ländern haben an der ersten Fortbildung teilgenommen. Neben dem inhaltlichen Input stand natürlich auch der gemeinsame Austausch im Mittelpunkt der Veranstaltung. Mittels Chat und Fragerunden wurde dieser von den Moderatoren initiiert. Eine simultane Übersetzung während der gesamten Veranstaltung half dabei, eine natürliche Atmosphäre zu schaffen, die Freude am gemeinsamen Lernen ermöglichte.

 

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